In manchen Nächten find ich keinen Schlaf
und Erinnerungen steigen in mir empor,
ich sehe den Mond, meinen ew´gen Begleiter,
und habe die Stimmen der Sterne im Ohr.

Sie lachen und scherzen durch endlose Nacht
und quälen auf solche Art mir das traurige Herz.
Sie wissen nichts von verlorener Liebe
und kennen nicht den irdischen Schmerz.

Doch in mir wachsen die Tränen
und Einsamkeit umgibt die Nacht.
Nur der Traum, den ich geträumt hab,
hat ihn mir zurück gebracht...

Kommentare

  • Author Portrait

    Sehr schön!

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Feenstaub

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