Untersagt

Er spürte ihren Widerwillen. Und tief in seinem Inneren stimmte er mit ihr überein. Er wollte bei ihr bleiben.
›Du darfst nicht gehen.‹ Die Finger drückten fester, Traurigkeit schwang in der Stimme mit. Er spürte ihre Empfindungen, als wären es seine eigenen. Um keinen Preis auf der Welt würde sie ihn gehen lassen.
Und um keinen Preis auf der Welt würde er gehen. Der Griff lockerte sich. »Warum?«, flüsterte er, versuchte, seine Gedanken zu ordnen und wieder klar zu denken. »Was willst du nur von mir?«
›Es ist untersagt.‹ Kalter Atem streifte sein Ohr.

›Du hast es mir damals versprochen.‹

Kommentare

  • Author Portrait

    Hier fällt mir erstmals auf, dass ihre Worte immer in >< stehen. In meiner Wahrnehmung entspricht das Gedankenstrichen und nicht gesprochener Rede. Das würde die Kursivschrift erklären. Allerdings frage ich mich dann, warum es auch die Polizisten hören konnten. Der Alte hat sie ja scheinbar nicht gehört. Hm ...

  • Author Portrait

    Sehr verwirrend, zumindest für mich

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Feenstaub

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