Verhasste Gesichter seh ich noch im Geiste, 
verhasste Gesichter erscheinen im Traum...
Vergeben sollt ich, aber schaffen tu ich's kaum...
Und doch wär's das Beste...

Mehr für mich als für sie,
denn erfahren werden's die Schuldigen nie...
Mit all den unschönen Erinnerungen und Gedanken, 
die sich mir so tief ins Gedächtnis brannten,

will ich endlich abschließen nun.
Sie sollen nicht länger beeinflussen mein Tun! 

Weg mit den Ängsten,
weg mit den Zweifeln.
All das nimmt mir nur Energie!

Frei sein und endlich so sein,
wie ich sein will! 
Und raus aus Kummer und Melancholie!

Kommentare

  • Author Portrait

    Ich kann mich den anderen Kommentatoren nur anschliessen!! Ein toller Text mit einer tollen Message! :-)

  • Author Portrait

    Du solltest öfter Dichten Foxxxy das kannst du neben Prosatexten auch extrem gut. Emotionen wie immer gut rübergebracht und in das Leserherz getragen. War eine Freude zu lesen und hat auch zum Nachdenken angeregt. Mach so weiter. ^-^

  • Author Portrait

    Sehr schöner, kurzer, aber intensiver Text. Vergeben ist tatsächlich nicht nur für denjenigen wichtig, dem vergeben wird, sondern auch für den, der vergeben soll. Hass zerrt an der Energie, wie du schön beschreibst, und ehe man nicht vergeben hat, kann man nicht abschließen, lebt in der Vergangenheit und bleibt gefesselt. Danke für deine Gedanken!

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Feenstaub

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