Regen...
unendlich viele kleine Tropfen 
fallen tief hinab und klopfen 
mal sanft mal mit Gewalt
auf Blätter, Dächer und Asphalt.

Die Wiesen fast schon überschwemmt,
kein Schutz, der Wassermassen hemmt.
Die Wälder verhüllt von Dunst und Nebel,
das Blätterdach bewahrt die Vögel. 

Die Straße einem Fluss schon gleicht,
die Gullis laufen über leicht.
Die Autos vorhin noch verschmutzt,
sind bald vom Regen blank geputzt.

Im Eigenheim zieht man Grimassen,
fühlt sich von der Sonne im Stich gelassen.
Beobachtet deprimiert der Tropfen Fallen,
die prasselnd gegens Fenster knallen. 

Doch ist die Sonne erst wieder da in all ihrer Stärke und Pracht,
verweilt man schwitzend vor dem Ventilator und verlässt das Haus erst bei Nacht.

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Feenstaub

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