Die folgenden Aussagen sind zusammenhangslose Gedanken meiner Wenigkeit, die ich unbedingt mit euch teilen möchte.

Nichts hat von anderen Dingen nichts oder von Etwas alles.
Alles hat zu einem gewissen Maß, mehr oder weniger,
viel mehr oder viel weniger, von Allem etwas.

Das Leben ist eine auf einer Harphe angeschlagene Saite, die das Lied des Lebens spielt. Hört sie auf zu schwingen, ist das Leben weg, aber die Saite ist noch da, sie wird es immer sein.

Es ist ein verdammt extrem anormaler, übertriebener, niemals endender, fetter, unwahrscheinlich riesiger, kaum in Worte zu fassend verdammt großer Unterschied, ob man sich nur vorstellen kann etwas zu tun oder ob man es tatsächlich tut.

Das soll für jeden das bedeuten, was er glaubt dass es bedeutet, denn nicht mehr und nicht weniger wahr keine eine Aussage sein.

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Feenstaub

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