Ein hell strahlend voller Mond in tief dunkler Nacht,
steht dort oben am Hmmel und hält mich wach.

Bin so schrecklich müde und kann doch nicht schlafen.
Es ist dieses  blassfahle Licht was alles erhellt.
Es ist diese mystische Kraft die alles durchbricht und nach dem kein Hund bellt.

Es sind die Wölfe mit lautem Gejammer und kollektivem Gehäul.
Geladen von unbändiger Kraft sitze ich in meiner Kammer und ziehe rastlos meine Kreise mit starkem Gebrüll.

Die ganze Nacht lang keine Ruhe.
Ich drehe und wende mich von Links nach Rechts.
Nichts was ich lieber tuhe,
als zu schlafen und das gerecht.

Die Kraft in mir sie wächst mit der Helligkeiten des vollen Mondes.
Komm mir dann nicht näher das rate ich dir,
denn es könnte Dich zerfetzen in mehr als tausend Teile.
Die unbändige Kraft, das Monster, das Biest in mir.

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Feenstaub

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