Und da sitzt sie; mager, blass und schwach -fragt sich, was sie falsch gemacht haben soll. Ihre Augen füllen sich mit schuldhaften Tränen.Ihre Arme fallen auf die Stuhllehne. Ihr Kopf sinkt. Ihr Stolz sinkt.Ihre Schönheit verblasst. Denn mit jedem Gedanken an die vergängliche Momente, verewigte sie sich ein Gemälde auf ihrem Arm.

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