Du denkst, ich will mit meinem Körper angeben?
Dann sie ihn dir gut an.
Wölltest Du mit den ganzen Narben leben?
Ich frage mich, wie eine Vertraute sowas denken kann.

Findest mich schön,
Tust immer ach so verständnisvoll,
Doch denkst, ich würde mich selbst erhöh'n.
Langsam hege ich in mir so etwas wie Groll.

Wie kannst Du das sagen,
Nach so vielen Jahren.
Wie kannst Du es wagen;
Wieso musste ich das so schmerzlich erfahren?

Verwundet bin ich,
Verletzt, Getroffen.
Kennst Du wirklich mich?
Ich kann es nur hoffen.

Du siehst ihn nicht, den Schmerz
Und brichst mir damit
das Herz.

Kommentare

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    Sehr schön und berührend geschrieben. Es sind am Ende immer die, die wir am besten kennen und die uns am nächsten stehen, die uns auch am meisten verletzen können...

  • Author Portrait

    sehr schön geschrieben.

  • Author Portrait

    Traurig....aber schön geschrieben.

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Feenstaub

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