XIV

Riley wandte den Blick in die Richtung, aus der die Stimme kam und seine Augen trafen die Lysanders, der schmunzelnd ein paar Meter von ihm entfernt stand.
„Ich ... ja, warum eigentlich nicht?“, erwiderte Rye und merkte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg. Er fühlte sich fürchterlich ertappt.

„Gut, dann komm mal mit, damit wir dein Pferd versorgen können.“
Lysander drehte sich um und ging hinüber zu dem Stallgebäude, am Rande des Anwesens. Während er das schwere, hölzerne Eingangstor aufmachte, saß Riley ab. Er führte Braveheart in die breite Stallgasse, wo der Wallach vom Wiehern der beiden anderen Pferde begrüßt wurde. Lysander öffnete eine der geräumigen Boxen, die dick mit frischem, goldenen Stroh eingestreut war. Riley brachte seinen Wallach hinein, nahm ihm Zaumzeug und Sattel ab und legte beides in den Gang. Das Kaltblut versenkte seinen Kopf sofort im Heu, das neben der Futterkrippe lag. Langsam ging Rye wieder in die Box zurück. „Du wusstest, dass wir herkommen, richtig?“

Sein Gastgeber beobachtete ihn lächelnd. „Na ja, du warst nicht gerade zu übersehen. Das Verfolgen musst du noch lernen.“

Riley drehte sich um und grinste. „Na, ich hab eigentlich nicht vor, das andauernd zu tun. Ich war halt neugierig, wollte mich aber nicht aufdrängen. Außerdem war ich mir ja auch nicht hundertprozentig sicher, dass du es bist. Darum dachte ich, ich folge dir unauffällig, um herauszufinden, ob ich richtig liege.“

„Wie auch immer. Warum treibst du dich bei dem Wetter überhaupt draußen rum? Solltest du nicht in deinem Bett liegen? Oder hattest du eine Schnellheilung, nachdem ich dich verlassen habe?“ Lysander musterte Rye skeptisch. Dieser zuckte mit den Schultern und kraulte seinem Pferd noch einmal die Mähne. Dann verließ er die Box, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen. „Ja ... eigentlich sollte ich das, aber Eric und ich haben uns ein wenig gestritten und ich konnte seine Nähe nicht mehr ertragen. Ursprünglich wollte ich auch nur eine kleine Runde um Jarlaheim drehen, um mich zu beruhigen. Aber dann sah ich dich oben aus dem Wald kommen - zumindest glaubte ich, dass du es bist - und war, wie schon gesagt, neugierig, wo du hin willst.“

Lysander legte den Kopf leicht schief und beobachtete sein Gegenüber ganz genau. Als der junge Mann seine Ausführungen beendet hatte, fragte der Vampir: „Du hast dich also mit Eric gestritten? Worum ging es?“

„Nun, er meinte, ich würde mit dem erstbesten Mann, der mir über den Weg läuft, ins Bett springen. Und da ich das nicht tue, musste ich mich wehren. So gab dann halt ein Wort das andere“, Riley senkte den Blick und spielte mit seiner Schuhspitze mit einem Strohhalm auf dem Boden, „ich muss mir so was nicht anhören und auf mir sitzen lasse ich das schon mal gar nicht.“

Einen Moment schwieg der Vampir, dann fing er an zu lachen.

Irritiert schaute Riley ihn an: „Was ist so lustig?“

Nachdem Lysander sich etwas beruhigt hatte, erwiderte er leise: „Dein Kollege hat mir mit seinem Verhalten nur bestätigt, was ich schon vermutet hatte.“

„Schön! Und das wäre?“

Der Vampir machte einen Schritt auf Rye zu und strich ihm über die Wange. „Na, dass er in dich verliebt ist und dementsprechend eifersüchtig auf mich. Also muss er es schlecht reden, damit es ihm eventuell dann besser geht.“

Mit großen Augen sah Riley ihn an. „Aber wenn er sich so widerlich verhält, erreicht er doch nur das Gegenteil. Irgendwie versteh ich das nicht. Wenn ich was von Jemandem will, dann benehme ich mich anders, sorry.“

„Er sieht halt seine Felle davon schwimmen und aus Verzweiflung reagiert er wohl heftiger oder gänzlich anders, als er es eigentlich will. Manchmal merkt man auch selbst gar nicht, dass das eigene Verhalten kontraproduktiv ist oder erst, wenn es bereits zu spät ist und man das Objekt seiner Begierde vergrault hat. Hast du so was noch nie vorher erlebt?“
„Nein, eigentlich nicht“, gab Rye zurück. „Ich hatte aber auch bisher nur Tyler. Davor gab es niemanden und nach seinem ...“, er stockte einen Moment und musste schlucken, bevor er leise weitersprach: „...Tod gab es auch keinen Neuen. Du bist der Erste, der mich seitdem überhaupt so weit interessiert, dass ich ihn an mich ran lasse.“ Die schlechte Erfahrung, die er durch Tys kurze Affäre mit Jeremy gemacht hatte, verschwieg er Lysander. Darüber wollte Riley nicht reden, nicht jetzt. Natürlich wusste er, wie sich Eifersucht anfühlte, aber er hatte damals alles getan, um seinen Freund zu halten und nicht ihn wegzutreiben.

„Tyler? War dein Ex ... und der ist gestorben?“
„Er war mein Lebensgefährte und er hatte Anfang des Jahres einen Unfall“, einen Moment hielt Rye inne und sah in die heterochromen Augen des Vampirs, dann fuhr er fort, „und an den Folgen ist er letztendlich gestorben, ja.“

Lysander, dessen Hand von Rileys Wange in dessen Nacken gewandert war und dort mit den dunklen Haaren des Jüngeren spielte, erwiderte den Blick. „Das tut mir leid. Solche Erfahrungen sind hart und niemand braucht das“, damit zog er Rye an sich. Der vergrub sein Gesicht an der Schulter des Vampirs und kämpfte gegen die aufsteigenden Tränen und den Kloß in seinem Hals an. Nach ein paar Minuten löste er sich aus der Umarmung Lysanders, trat einen Schritt zurück und sagte: „Mir ist kalt. Können wir ins Haus gehen?“

„Natürlich! Was bin ich nur für ein Gastgeber? Entschuldige bitte. Du musst total durchgefroren sein und Schmerzen hast du wahrscheinlich auch! Lass uns gehen. Louis kann nachher noch mal nach deinem Pferd schauen.“

Damit löschte er das Licht und schob Riley aus dem Stall.



Als sie ein paar Minuten später das Wohnhaus betraten, schlug ihnen eine angenehme Wärme entgegen.

Louis kam aus der Küche, als er die beiden hörte, und musterte den Zweiundzwanzigjährigen grinsend. „Da hat sich doch tatsächlich Besuch zu uns verirrt. Kommt ja nicht so häufig vor.“

Er hielt Rye die Hand hin, die dieser ergriff. „Ich bin Louis.“

„Riley!“

„Na, dann ... Herzlich Willkommen! Ihr müsst mich jetzt aber wieder entschuldigen, sonst bekommt ihr nachher nichts zu Essen“, damit entzog Louis Rye seine Hand und verschwand ohne ein weiteres Wort wieder in der Küche.

„Ich dachte er ist dein Stallmeister?!“, fragte Rye, während er sich Lysander zuwandte.

Dieser nickte. „Das ist er auch, aber er ist außerdem auch mein bester Freund und Mädchen für alles hier. Er ist Fremden gegenüber anfangs oft etwas reserviert, aber das legt sich eigentlich recht schnell, wenn er jemanden mag. Komm mit.“

Riley folgte seinem Gastgeber ins angrenzende Wohnzimmer. „Und wenn er einen nicht mag?“

„Dann kann er ein richtiges Ekel sein und vergrault denjenigen auch sehr schnell. Aber keine Sorge, ich hab da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Setz dich“, erwiderte der Vampir und deutete auf das Sofa. Doch der Jüngere schüttelte den Kopf und stellte sich erst einmal vor den Kamin, in dem ein munteres Feuer prasselte. Er rieb seine Hände und während er in die Flammen schaute, sagte er: „Ich bin doch kälter geworden, als ich dachte.“

„Das ist gleich vorbei. Was machen deine Schmerzen?“ Lysander war dicht hinter ihn getreten und legte vorsichtig die Arme um ihn, küsste seinen Nacken.

Ein wohliger Schauer lief über Rileys Rücken und er seufzte leise. „Es geht einigermaßen. Ich müsste nur gleich noch meiner Chefin Bescheid sagen, damit sie keinen Suchtrupp losschickt.“
„Du kannst sie ja nachher anrufen“, hauchte der Vampir an Ryes Ohr, was diesem einen weiteren Schauer über den Körper jagte.

„Ja, das werd ich machen,“ er löste sich aus Lysanders Umarmung, „am besten jetzt. Dann ist das erledigt.“ Damit nahm er sein Handy aus der Jackentasche und wählte Johannas Nummer.


Derweil ging Lysander hinüber in die Küche.

„Wie weit bist du?“

Louis sah auf. „Das Essen ist gleich fertig. Aber sag ...“, er lehnte sich an die Küchenzeile, „... findest du es eine gute Idee, ihn hierzubehalten?“

Der Vampir hob eine Augenbraue. „Was soll ich deiner Meinung nach tun, hmm? Ihn raus in die Kälte jagen, damit er sich den Tod holt?“

„Nein! Natürlich nicht. Ich mache mir eben so meine Gedanken. Du scheinst eine Menge für ihn zu empfinden, was gut ist, aber wie soll das laufen? Kannst du dich immer kontrollieren, egal in welcher Situation, um ihm nicht dein wahres Wesen zu zeigen? Oder willst du es darauf ankommen lassen und hoffen, dass er es verkraftet und bei dir bleibt, weil er dich trotzdem liebt? Versteh mich nicht falsch. Ich mag ihn, er ist mir sympathisch, keine Frage, und er scheint deine Gefühle zu erwidern, aber wird er mit der Wahrheit klar kommen?“, Louis musterte seinen Boss nachdenklich. Dieser ging schweigend zum Fenster hinüber und sah hinaus. Er beobachtete die dicken Flocken, die immer noch kontinuierlich zur Erde schwebten und diese mittlerweile zentimeterdick bedeckten. Und es sah nicht danach aus, als ob sich dieser Umstand in den nächsten Stunden ändern würde.

Lysander seufzte leise. „Ich werde mich wohl vorerst unter Kontrolle halten müssen. Obwohl ich davon überzeugt bin, dass es ihn nicht schocken würde - zumindest nicht allzu sehr. Er hat mir erzählt, dass er hier geboren wurde und diese Insel ist ja nun alles andere als „normal“. Hier gibt es einige übernatürliche, mystische Wesen. Also sollte er das gewohnt ...“ Das Räuspern Louis’ ließ ihn verstummen. Langsam drehte er sich um und sein Blick fiel auf Riley, der im Türrahmen stand.

„Meine Chefin weiß Bescheid und wünscht uns einen schönen Abend. Meine Schwester hat mir übrigens geschrieben. Am Wochenende können Eric und ich ins Haus umziehen.“

Lysander schmunzelte. „Bist du sicher, dass du das noch willst? Also mit ihm zusammen zu ziehen.“

„Natürlich! Meinst du, seine Allüren halten mich davon ab? Außerdem: Er muss ja nicht mitziehen. Ich mach den Umzug auch alleine, wenn er nicht mehr will. Entweder kommt er mit oder er lässt es. Dann muss er eben weiterhin in der Hütte am Stall hausen ... mir egal“, sagte Rye schulterzuckend. Der Vampir nickte und ging auf ihn zu. „Ich bezweifle nicht, dass du alleine klar kommst.“ Sanft strich Lysander dem Jüngeren durch die Haare und dieser seufzte leise.

„Ich möchte ja nicht unromantisch erscheinen, aber ich muss euch Turteltäubchen mal trennen.“ Louis schob seinen Boss grinsend zur Seite und verschwand mit Tellern und Besteck Richtung Wohnzimmer.

Die beiden anderen sahen ihm hinterher und folgten ihm dann.


Eine Stunde später waren alle satt und Riley bedankte sich bei Louis: „Das war richtig gut. Vielen Dank.“

Ein Lächeln huschte über das Gesicht des Stallmeisters: „Ich freu mich, dass es dir geschmeckt hat. Dann werd ich mal abräumen.“
Rye sprang auf. „Kann ich dir helfen?“
„Nein! Kommt nicht infrage. Leiste du mal dem Hausherrn Gesellschaft“, damit räumte Louis den Tisch ab.

Lysander, der ebenfalls aufgestanden war, deutete in Richtung der Couch und sagte: „Setz dich rüber. Ich hol uns ne neue Flasche Wein aus der Küche, okay?“

Nickend ging Rye hinüber zum Sofa und meinte kichernd: „Hab ich schon erwähnt, dass ich nicht viel Alkohol vertrage?“

„Oh, wirklich?“, der Ältere schmunzelte, „Das macht nichts. Du musst ja nirgendwo mehr hin, außer die Treppe rauf - in mein Schlafzimmer. Zur Not trag ich dich hoch.“

„Na, so weit kommt es noch. Ich werde mich ganz bestimmt nicht sinnlos besaufen. Außerdem hab ich Tabletten genommen, bevor ich hergekommen bin. Da sollte ich mit Alkohol etwas vorsichtig sein.“
„Stimmt! Und ich wäre auch nicht so begeistert davon, jemanden in meinem Bett zu haben, der sich halb ins Koma gesoffen hat. Das mag ich nicht so gerne“, erwiderte der Vampir und fügte murmelnd hinzu, „ich hab lieber den unverfälschten Geschmack.“

„Hmm? Das Letzte hab ich nicht verstanden“, Rye sah Lysander fragend an, aber der winkte ab: „Nicht so wichtig. Bin sofort wieder da.“
Damit verschwand der Vampir aus dem Zimmer, um den Wein zu holen.


Als er kurz darauf wieder zurückkehrte, hatte sein Gast sich auf dem Sofa ausgestreckt und so setzte Lysander sich neben ihn.

„Alles in Ordnung? Du bist irgendwie blass um die Nase, mein Schatz.“
„Ja, alles gut soweit. Die Schmerzen sind wieder etwas stärker. Ich sollte vielleicht besser meine Medikamente nehmen und auf den Alkohol verzichten.“

Die Flasche auf den kleinen Tisch neben das Sofa stellend, sah Lysander sein Gegenüber an. „Dann solltest du das tun - deine Tabletten nehmen. Wein können wir auch noch trinken, wenn du wieder auf dem Damm bist. Das läuft ja nicht weg.“ Er strich Riley eine dunkle Strähne aus dem Gesicht, ließ dann seine Finger über dessen Wange gleiten und bescherte dem jungen Mann damit eine Gänsehaut. Dann beugte Lysander sich über ihn und berührte Ryes Hals sanft mit seinen Lippen.

„Du zitterst ja“, flüsterte er in das Ohr des Jüngeren. Dieser spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg und ein weiterer Schauer jagte durch seinen Körper. Die unmittelbare Nähe des Vampirs machte ihn mehr als nervös.

„Deine Berührungen lassen mich eben nicht kalt”, erwiderte er leise.

„Das wäre auch sehr schade”, langsam erhob der Ältere sich, „dann nimm mal deine Medikamente.”

Riley nickte und stand ebenfalls auf. Er holte seine Schmerztabletten aus der Jacke, die er an die Garderobe im Flur gehängt hatte, und nahm diese mit einem Glas Wasser, das Lysander ihm aus der Küche geholt hatte.

„Es schneit immer noch”, bemerkte er kopfschüttelnd und trat an das große Fenster.

„Bereust du, dass du hergekommen bist?”

„Nein! Warum sollte ich?” Rye drehte sich um und sah den Vampir fragend an.

Dieser zuckte mit den Schultern. „Hätte ja sein können. Da du ja mehr oder weniger hier festsitzt.”

„Na ja, wenn ich gehen wollte, dann würde ich das tun. Braveheart ist schneesturmtauglich, glaub mir.”
„Gut! Ich möchte nur sicher sein, dass du nicht bleibst, weil du es musst.“

Riley ging langsam auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen. Er schnappte sich eine silbrig schimmernde Haarsträhne seines Gegenübers und ließ sie durch die Finger gleiten. „Nun, ich kann dir versichern, wenn ich gewusst hätte, wo du wohnst, wäre ich ganz gezielt hergekommen. So war es halt Schicksal”, Riley hob den Blick und sah Lysander in die Augen, „aber ich bin froh, dass es so gekommen ist. Und ich bin ganz freiwillig hier. Wie solltest du mich auch zwingen?”
„Nun ...” Der Vampir konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, „… es gibt immer Mittel und Wege.”

„So? Und was würdest du machen, um mich hier zu halten? Mich fesseln und knebeln? Versuchs, ich kratze und beiße.”

Lysander lachte leise. „Das glaube ich dir gerne. Aber ich denke nicht, dass das nötig ist.” Er zog den Jüngeren an sich und hauchte ihm ins Ohr: „Es sei denn, du stehst auf Fesselspielchen. Aber dann wirst du dich wohl eher nicht wehren.”
Riley kicherte, machte sich los und trat einen Schritt zurück. „Keine Ahnung, ich habs noch nicht ausprobiert.”

Ein Räuspern unterbrach die zwei und sie sahen beide zur Wohnzimmertür, in welcher Louis lehnte und sie grinsend beobachtete.

„Tut mir leid, dass ich euch stören muss. Ich werd jetzt noch mal nach den Pferden sehen. Muss ich bei deinem irgendetwas beachten?”

„Nein, Braveheart ist ganz pflegeleicht”, erwiderte Riley.
„Gut, dann bin ich mal weg. Ich werde mich danach auch direkt zurückziehen. Ich wünsch euch beiden einen schönen Abend”, damit ließ der Stallmeister die zwei wieder alleine.

„Wohnt er eigentlich auch hier im Haus?”, fragte Riley und wandte sich wieder Lysander zu. Dieser nickte. „Meistens. Normalerweise ist das andere Haus, neben dem Silo, seins, aber in der Regel schläft er hier. Er hat sich das Gästezimmer eingerichtet. Nur wenn ich Besuch habe, zieht er sich in seine eigenen vier Wände zurück”, einen Moment hielt Lysander inne, dann fuhr er fort, „Lass uns mal raufgehen, dann zeig ich dir den Rest vom Haus.”

„Ja, das können wir tun und dann würde ich mich tatsächlich gerne etwas hinlegen, wenn das geht.” Rye musterte den Älteren fragend.
„Natürlich geht das. Dann lass uns mal nach oben gehen”, erwiderte Lysander schmunzelnd und verließ das Wohnzimmer ... Riley folgte ihm.

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