Ich wurde in eine instabile Welt geboren. 
Gott sag mir, was habe ich bisher schon alles verloren?
Ich bin instabil geworden. 
Wenn ich könnte würde ich alle diese Emotionen in mir ermorden.
Du hast mein Herz völlig zerfickt.
Das Ganze macht wahnsinnig, völlig verrückt.
Ich hasse dich!
Aus der großen Liebe wurde endloser Hass.
Auf dich war und ist nie wirklich verlass.
Ich will dich vernichten, will dich fallen sehen.
Der Tag wird kommen, ja es wird geschehen!
In mir ist nichts mehr, Schatten verzerren mein Gesicht. 
Ich hoffe das diese Finsternis auch eines Tages über dich hereinbricht.
Du wirst so tief fallen!
Ich höre bereits jetzt schon wie deine Schreie durch die Straßen hallen.
Dein Körper wird gezeichnet von tiefen Wunden.
Sag mir, wie oft hast du meine Seele schon geschunden?!
Ja an deinem letzten Tag wirst du an mich denken.
Doch ganz ehrlich, fick dich!
Ich werde dir nicht verzeihen, werde dir kein Mitleid schenken.
Du gehörst dazu, bist nun in den Memoiren, bist meine Vergangenheit. 
Doch glaube mir, du wirst elendig verrecken in Einsamkeit!
Ich bereue nichts mehr, sehe dich als vergangene an.
Ich brauche nichts von dir, hab ihn zerbrochen, deinen Bann.
Du bist ein nichts, eine jämmerliche Erscheinung!
Du siehst das vielleicht anders, doch dies ist nunmal meine Meinung. 
Ich habe die Trauer getötet, es gibt nichts mehr was mich aufhält. 
Ja, ich gehe weiter!
Komm und sieh es dir an, ich erschaffe mir nun meine EIGENE Welt.
Eines Tages bade ich in den Strömen aus deinem Blut. 
Eines Tages siehst du ein, ich bin und war immer viel zu gut!
Ich schenke dir eine schwarze Rose um den Abschluss zu finden.
Es war nie meine schuld, hör auf zu lügen und dich wie eine Schlange hin und her zu winden.
Ich habe dir ein paar Narben auf meinen Armen gewidmet!
Sie werden mich immer an diese Zeit erinnern.
Hast du eigentlich je bemerkt dass meine Augen schon immer wie Diamanten schimmern?
Der Glanz in meinen Augen steht für tausende Tränen, doch ich habe sie nie vergossen. 
Deine Worte haben mich gespalten, meine Seele erschossen. 
Doch was solls, jetzt gebe ich einen Fick.
Ja komm nur her, ich breche dir dein Genick. 
Nichts kann sie auslöschen, diese endlose Wut.
Du wirst endlich schweigen, ja ich weiß dir fehlt nun der Mut!
Ich schenkte dir so viele Minuten, so viele Tage und Stunden.
Aber ganz ehrlich, was solls?
Irgendwann endet alles und das innerhalb von Sekunden.
Vergiss meine Stimme.
Vergiss mein Gesicht.
Vergiss meinen Körper.
Geh und vergiss mich, so soll es sein. 
Eines Tages wirst du krepieren und das vollkommen allein.
Ja, so soll es sein!
Ich brauche dich nicht, du warst nur Trug und Schein.
Danke, ich werde meinen Weg nun alleine weitergehen. 
Ich danke dir!
Denn du bist einfach erbärmlich und wir werden uns zum Glück nie wieder sehen.

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Feenstaub

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