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Lila Jacks

Level 50 Belletristican
Profiltext

Gelegenheitsraucher und Serienjunkie mit einem Hang zum Alkoholismus und mehr Phobien als man an den Händen abzählen kann. Wirkt manchmal (häufig) etwas Ich-bezogen. Kein Selbstvertrauen. Fühlt sich immer und überall ausgeschlossen. Einsam und irgendwie schräg. Mag freudsche Versprecher. Freund von frühen Morgenden und späten Nächten. Unmotiviert. Meistens ziemlich laut. Hasst Mathe, Menschen und sich selbst. 


Erfolge
Medaillen
Achievement-Schaukasten
Ruhmespunkte: 194
Treue
Lila Jacks ist bereits seit 1 Jahr bei uns.
Level 50 Belletristican
245.01 kg Feenstaub gesammelt.
245.0 kg255.0 kg
Stats
27 Werke veröffentlicht
389 Kapitel hochgeladen
457364 Wörter insgesamt
102 Likes
41 Favorites
27 Fans
Spiel-Stats
123.5 Meilen erkundet
Hauptprojekt ()
Mein aktuelles Hauptprojekt, die Sidestorys und Specials dazu.
Kurz und Knackig ()
Ich liebe kurze Geschichten. Eine kleine Geschichte wird erzählt, die zu viel für eine Kurzgeschichte aber zu wenig für eine ´richtige´ Geschichte sind. Das landet zwangsläufig hier. 60 Minuten plus/minus Zehn (manchmal auch plus 20) für eine kleine Story. Einfach mal für zwischendurch.
Aktuelle Nebensachen ()
BoyxBoy (pausiert) ()
Gedichte, Kurzgeschichten ()
Sammlungen ()
Collabs ()
Ältere Geschichten (Wattpad) ()
Was der Titel schon sagt. Hier werde ich Geschichten von Wattpad importieren. Die existieren hier nur der Vollständigkeit halber.
Steckbrief
Lila Jacks
31. Juli
Bayern / Woid, Deutschland
Bei uns seit 5. September 2018
Zugehörigkeit
Wanderers
Wanderers fühlen sich keinem der vier Häuser wirklich zugehörig, oder sie finden sich in allen Aspekten gleichermaßen wieder. Sie haben sich aktiv dazu entschieden, frei und ungebunden zu bleiben.
Über mich

Mein richtiger Name ist natürlich nicht Lila Jacks, der Rest ist relativ akkurat. Wenn Leute mich fragen, warum ich schreibe, gibt es da nur eine Antwort: Krankhafte Passion. Denn eigentlich gibt es keinen vernünftigen Grund dafür, dieses Hobby so intensiv auszuüben, Stunden damit zu verbringen, Wörter aneinanderzureihen. Doch irgendwie bleibt man daran hängen wie andere an der Nadel. In Zukunft möchte ich diese Sucht nicht loswerden, auch wenn sie zu Teilen schmerzhaft sein kann, Stichwörter Sehnenscheidenentzündung und Steißbeinbruch.

Hobbys & Interessen
Hobbys
Schreiben (Obviously)
Lesen
Backen
Reiten
Lesen
Morton Rhue
Romatik
Kurzgeschichten
Warrior Cats
Manga
boyxboy
GirlxGirl
LGBTQ+
Klassiker
Literatur
In these words
Black Butler
Jan Weiler
Musik
Rock
The Clash
CCR
Queen
London Calling
Kraftklub
Alligatoah
Milliarden
Lovesongs
80´s
90´s
Filme & Serien
Jurassic Park
Breaking Bad
AHS
Big Mouth
Gravity Falls
Rick and Morty
Der Tatortreiniger
RuPaul´s Drag Race
Pokémon
Over the Garden Wall
Please Like Me.
Manhunt Unabomber
How I met your Mother
TBBT
Sex Education
Dokumentationen
Disenchantment
Alliteration am Arsch
Das geheime Kabinett
Sport
Reiten
Spaziergänge
Kurzes Interview
Würdest du uns etwas über dein derzeitiges Projekt erzählen?

Meh, also bei dem, was ich im Moment zumindest als Hauptprojekt betitle geht es ziemlich schleichend voran. Zumindest bei der eigentlichen Hauptstory, denn ´Sidestory A´ hat schon 110.000 Wörter und das, obwohl sie eigentlich nicht zu so einem großen Batzen an Ideen und Arbeit ausarten sollte. Naja, jedenfalls ist es einfach das, was ich gebraucht hab. Ein Buch, bei dem ich mich absolut austoben und das machen kann, was ich will. Es tut gut, sich nicht an irgendwelche Regeln zu halten und sich nicht an einen vorgefertigten Plan halten zu müssen.

Wie bist du auf deinen Usernamen gekommen?

Ich hab eben nach einem guten Namen gesucht und dementsprechend war ich schon einige Zeit auf der Suche. Als ich dann in der 7.Klasse für zwei Wochen nach England durfte, wurde ich für die Zeit bei einer gewissen ´Mrs. Jacks´ untergebracht. Eine nette, ältere Dame, die wirklich ganz wunderbar war. Mir hat der Name gut gefallen, weil er gut über die Lippen geht. Und zu der Zeit habe ich auch die erste Staffel How to Get Away with Murder geschaut, bei der es auch um eine vermisste Studentin ging, die Lila Stangard hieß. Irgendwie hab ich dann die beiden Namen verknüpft und es wurde zu Lila Jacks.

Was ist dein größter Traum?

Ganz oben auf der Liste steht im Moment auf jeden Fall ein Abitur. Das beste, was mir danach noch passieren könnte, wäre wohl ein Doktortitel. Als Frau in meiner Familie die erste Person zu sein, die jemals einen Doktortitel bekommen hat, wäre schon eine unheimlich große Errungenschaft.

Schreibst du hobbymäßig oder strebst du eine Karriere an?

Ich denke nicht, dass eine Karriere als Autor etwas ist, was man generell anstreben sollte. Wahrscheinlich ist es auf Dauer eher frustrierend und die meisten können sicher nicht davon leben. Als Karriere verstehe ich ja, dass man diesen Beruf Vollzeit ausüben kann und das wird sicher auch nach jahrelangem Schreiben für wenige drin sein. Von daher habe ich dazu eher die Einstellung: Buch veröffentlich ja, aber nur wenn es sich anbietet. Eine richtige Karriere wird mir wohl verwehrt bleiben, aber wenn ich ehrlich bin, da draußen gibt es sicher nicht viele Menschen, die das was ich mache gut finden oder sogar mögen. Deshalb glaube ich daran, dass es am besten ist, wenn ich es diesen wenigen Menschen zugänglich mache, ohne dass sie dafür zahlen müssen.

Planst du gerne oder bist du Discovery Writer?

Ich plane sehr gerne und habe feste Handlungsstränge, an denen ich mit orientieren kann. Allerdings passiert es mir immer wieder, dass ich von denen abweiche und dann viel zu viel Zeit darauf anwende, wieder auf sie zurückzukommen, sodass ich teilweise viel zu viel um alles herum schreibe. Auch das planen läuft manchmal einfach mit. Wie zum Beispiel in meinem aktuellen Projekt, dort fallen mir immer wieder Sachen ein, die ich in den nächsten Teilen oder in Sidestorys verwenden möchte, auch wenn ich eigentlich ziemlich feste Handlungsstränge habe. Diese werden dann eben mit der Zeit zu einem relativ dehnbaren Raum und dann fällt das alles wieder aus dem Rahmen.

Wie und wann hast du deine Leidenschaft für die Welt der Worte zum ersten Mal entdeckt?

Da gibt es, zumindest in meinem Fall, keinen wirklichen Zeitpunkt. Meinen Eltern war es immer wichtig, mir jeden Abend vorzulesen und deshalb habe ich seit der frühsten Kindheit viel mit Büchern zu tun. In der Grundschule kam dann eine schwierige Zeit in meinem Leben, wodurch ich mich komplett in die Welt der Worte verloren habe und teilweise 5-11 Bücher am Tag gelesen habe. Zum Schreiben bin ich dann erst gekommen, als es im Gymnasium bergab ging. Wieder ein Wendepunkt in meinem Leben, als ich anfing, Sachen zu veröffentlichen. Aber die wirkliche Leidenschaft hat mich dann erst gepackt, als ich damals Morthon Rhue entdeckt habe. Viele meiner Werke, wenn man sie denn so nennen möchte, fußen auf ähnlichen Themen wie seine Jugendbücher.

Was ist dein absolutes Lieblingsbuch? Oder sind es mehrere?

Da ich zuvor schon Morthon Rhue erwähnt hatte, er ist mein absoluter Lieblingsautor! Und da gibt es eben sein Buch ´Asphalt Triebe´. Kein Werk hat mich zuvor so sehr gefesselt. Ich musste weinen, lachen und nachdem ich es beendet hatte, habe ich mich hingesetzt und an meinem ersten eigenen Werk mit ähnlicher Thematik gearbeitet. Ich werde das niemals vergessen und wenn ich sagen müsste, wie oft ich es schon gelesen habe, so oft, dass ich es nicht mehr zählen muss.

Lieber Gedichte oder Geschichten? Oder ein Mix aus beidem?

Ich liebe es, Gedichte von anderen Autoren zu lesen! Aber selbst schreiben, nein! Wenn, dann als Experiment oder einfach Mal zwischendurch kleine Reime. Da sind mit Geschichten bedeutend lieber!

Gibt es noch andere Künste, die dich begeistern, wie Musik oder Malerei?

Musik begeistert mich unheimlich. Ich kann kein einziges Instrument spielen, keine Noten lesen und bereue es tatsächlich. Motivation zum lernen habe ich allerdings nicht. Trotzdem kenne ich mich in vielen Musikrichtungen ganz gut aus, begeistere mich auch für fast alle. Was nicht geht ist Metal. Ich muss das nicht hören, ich kann keine Richtung davon leiden, ich möchte mich nicht damit auseinandersetzen. Generell habe ich noch einen schlimmen Hass auf Musik, die eine traurige oder bedrückende Melodie hat und dabei im Text auch keine Merkmale hat, die das Hören für mich rechtfertigen würden. Ausnahmen sind hier z.B. Summertime Sadness von Lana Del Ray, Sober von P!nk, Falco oder Phil Collins. Zu meinen Lieblingsbands gehören Krafklub und The Clash. Wenn ihr einen Song sucht, der mich wieder aus dem Koma erweckt, versucht es mit: ´Mr. Blue Sky´ von Electric Light Orchestra, ´The Passenger´ von Iggy Pop, `Rich Girl´ von Hall and Oates, ´You Can Leave Your Hat On´ von Joe Cocker, ´Jimmy Jazz´ von The Clash ......

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