1.9 Tag um Tag, Aug um Aug ...

Ungewissheit ist ein langer Weg

Mitten in der Nacht dann ließen wir uns an einem Berghang nieder. Wir waren wieder in einem Wald angekommen, der uns guten Schutz vor Wind und Wetter gab. Mimi und Anora hatten sich aneinander gekuschelt, um sich warmzuhalten. Ich saß neben Tabi, die sich fast du einer Kugel im zusammengerollt hatte.
„Weißt du, wo wir hingehen?“
„Ich war noch nie weiter als bis zu den Mauern Obinos.“
„Sollten wir dann wirklich nicht zurückgehen?“
„Wir können nicht zurück, sie werden uns dort suchen.“
„Meinst du nicht, sie finden uns sowieso?“
„Wenn wir bis darin eine Bleibe und Arbeit gefunden haben, ist es egal.“
„Du willst dich ihnen stellen?“
„Nein. Nur dafür sorgen, dass es euch gut geht.“ Das hatte ich versprochen. Ich hatte es in den Augen von Mutter gelesen. Kümmer dich um sie und das würde ich. „Ich habe damals eine Landkarte gesehen, sie befand sich auf dem Mark, als noch jeden Morgen der Lehrer ins Dorf kam.“
„Daran kannst du dich noch erinnern?“
„Ich bin was älter als du Tabi, ich war länger dort.“
Tabi hatte bei weitem nicht so viel gelernt wie ich. Sie konnte einfache Texte lesen, das war es aber auch schon. Es war schon wunderlich das ein Dorfkind überhaupt lesen oder schreiben konnte, da es eigentlich nur den Adeligen vorbehalten war. Doch der Gelehrte hatte Kampfgeist besessen und uns beigebracht wie man lass und schrieb, für eine geringe Entlohnung, die in Essen und einem Dach übern Kopf bestand. Das ganze Dorf hatte sich zusammengetan, sich abgewechselt und ihn zum Essen eingeladen. Ich konnte ich erinnern das der Mann nicht nur schlau, sondern auch sehr lustig gewesen war. Jeder hatte gern Zeit mit ihm verbracht. Es waren Jahre ins Land gezogen, bis man den Gelehrten dabei erwischte und die Soldaten ihn hängten.
„Ich meine, es gibt eine große Stadt weiter nordwestlich. Sie hat Mauern und viele Einwohner.“
„Bist du dir sicher, dass dort noch Platz für uns ist?“ Das wird es. Doch ich sprach es nicht aus. Ob Platz war oder nicht, wir würden einen Weg finden. Das hatten wir schon immer und würden es auch immer.
„Woher weißt du, wo Norden ist?“
„Im Osten dort erwacht sie jeden Morgen, im Süden nimmt sie ihren langen Weg und im Westen wird sie schlafen gehen. Der Norden allein wird immer einsam sein“, wiederholte ich die Verse, die ich immer wieder mit meinem Vater durchgegangen war.
„Damit findest du den Weg?“
„Gemeint ist die Sonne. Am Morgen im Osten. Am Mittag im Süden und am Abend im Westen. So kann man immer ungefähr wissen, in welche Richtung der Norden liegt.“
„Deswegen schaust du so oft hinauf in den Himmel.“
„Über die Jahre merkt man, wann sie in welche Richtung deutet.“
„Und in der Nacht?“
„Der Drachen Stern.“ Ich stand auf. Ging ein paar Meter vom Hang fort um eine gute Sicht auf die Sterne zu haben. Ein paar der Baumkronen waren Licht, weshalb man eine gute Sicht hinauf in die Sterne hatte. Tabi folgte mir.
„Dort.“ Ich deutete auf eine dreieckige Sternenkonstellation, von der ein Schwänzchen abging zu einem größeren hellen Stern. „Seihst du die Vier Sterne, der eine große, ist die Spitze. Der Schwanz des Drachen. Siehst du ihn hinab zum Horizont. Weißt du immer, wo Norden ist.“
„Von wem hast du das gelernt?“
„Das von Kago, einem Freund damals.“
„Ist er Tod?“
„Ja. Soldaten haben ihn erwischt.“ Sie nickte. „Du solltest jetzt was schlafen. Wir werden Morgen einen langen Weg hinter uns bringen. Damit ging sie ins Bett und ich war für den Moment allein.

Ich wartete bis Tabi eingeschlafen war und erkundete dann die Umgebung. Wir hatten schon über einen Tag nichts gegessen. Da wir das Hungern oft gewöhnt waren und mit so gut wie nichts auskamen, hatte sich noch niemand beschwert. Doch hatten wir nun einen anstrengenden Marsch vor uns, wir brauchten Energie, um lange durchzuhalten.
Ich fand einige Beerenbüsche, wilde Zwiebeln und Wurzeln, die für den Anfang geeignet schienen. Ich erkannte sie wieder aus den Büchern des Gelehrten. Hatte sie oft genug selbst getestet, um zu wissen, was sie schmackhaft waren. Ich zog größere Kreise um unser Lager, suchte nach Spuren fand jedoch keine. Also kam ich mit der geringen Ausbeute zurück, was auch hieß, dass ich nach einem Dorf Ausschau halten musste, um etwas Nahrhaftes zu essen zu kaufen.
Der Morgen brach schnell heran. Ich weckte meine Schwestern, bevor die Sonne aufging, damit wir schnell aufbrechen konnten. Ich ließ sie essen, während wir den Weg aus dem Wald suchten. Immer noch fern vom Weg, dauerte es Stunden eh ich Anzeichen für ein Dorf entdeckte.
„Gehen wir alle?“ Tabi klang besorgt. Was wohl wieder an meinem Ausdruck lag.
„Wenn sie das Pferd sehen, werden sie uns überfallen.“
„Also gehst nur du?“, fragte sie besorgt.
„Ich weiß wie man sich unauffällig bewegt.“ Ich reichte Tabi die Machete. „Schlag auf die Beine oder den Hals.“ Dann zückte ich eines der Messer. Ich reichte es Anora. „Wenn nötig, fuchtel damit um den Angreifer auf Distanz zu halten.“ Ich zeigte ihr wie man das Messer auf Bauchhöhe durch die Luft hin und her schnellte. Es machte eine gefährliche Wirkung war jedoch im Grunde nicht sehr wirksam wenn es zu viele waren. „Sonst stich in die Seite, am Rücken auch dort, wenn du dran kommst in den Hals.“ Anora wurde leichenblass. Sie wollte niemanden töten. Wer wollte das schon. „Sind es mehrere übergebt das Pferd freiwillig. Dann lauft ihr in den Wald. Versteckt euch. Ich finde euch. Ich nahm den Beutel voll Gold, nahm mir drei Silbermünzen und gab diesen dann Tabi. „Versteck ihn gut am Körper, er darf nicht klimpern. „Ich bin so schnell wie möglich wieder zurück.“ Sie nickten.
Mimi krallte sich an Tabi, während Anora unruhig auf der Stelle wippte mit einem Ausdruck, den gejagte Tiere in ihren letzten Minuten trugen. Tabi hingegen hatte einen bekannten Ausdruck erhalten. Ein Feuer brannte in ihren Augen. „Wir werden hier sein.“ Damit rannte ich los. Ich nahm einen kleinen Umweg, sodass niemand im Dorf sah, aus welcher Richtung ich wirklich kam.
Ich war innerhalb weniger Minuten da. Dort angekommen war mir schwindelig, da der Lauf viel Energie benötigte, die ich nicht hatte. Schnellen Schrittes und mit erhobenen Hauptes lief ich in das Dorf, das, wie ich jetzt sah, ein sehr kleines und einfaches war. Ich ging auf direktem Weg zum Bäcker. Ich wurde von überall streng beäugt, Neulinge vielen immer auf, weshalb ich mich nicht versteckte.
„Wie viel kostet Brot?“
„Drei Bronze Pennys.“ Ich legte den Silberling auf seinen Tisch.
„Dann nehme ich drei in einem Beutel und er gehört ihnen.“ Er nickte schnell und ging an die Arbeit. Packte mir drei große Brote ein und verstaute sie in einem Leinensack. Er reichte ihn mir und schnappte sich die Silbermünze. Ich musste fürchterlich aussehen, wenn der Mann mit mir nicht mehrere Worte wechselte als nötig.
„Wo finde ich hier einen Schneider?“
„Den haben wir nicht.“
„Sonst etwas mit Stoff?“
„Die alte Dame am hinteren Ende des Dorfes verkauft Stoff, manchmal auch Kleidung.“
„Welche Richtung?“ Er deutete in eine und ich folgte dieser. Ich war schnell da, da das Dorf doch recht klein war. Tücher und andere Stoffe hingen aus dem Fenster. Ich trat in die Holzhütte ein, ohne zu klopfen. Eine sehr mürrische Alte knurrte mich an.
„Hast du kein Anstand im Leib Kind?“
„Habe ich neuerdings verloren. Ich brauche Imhänge. Haben sie welche?“
„Wie viele brauchst du?“
„Zeig sie mir.“ Mühsam kam die Alte hoch, murmelte etwas von dummes Balg und beschwerte sich über mein Verhalten. Sie nahm aus einer Truhe fünf gleich große Umhänge, dunkelbraun und genau das, was ich gehofft hatte zu finden.
„Wie viel?“
„Drei Silbermünzen.“
„Du willst mich verarschen! Einer ist nicht mal eine Halbe wert!“
„Schlechte Zeiten.“
„Dann stirb drauf.“ Ich wendete mich ab. Doch die Alte ließ mich nicht, packte mich an der Hand.
„Warte Kind, wie viel Hast du denn?“
„Gib mir vier und leg zwei Paar dicke Hosen drauf, dann bekommst du zwei Silbermünzen.“ Sie versuchte abzuwägen, wie weit sie noch pfeilchen konnte, doch für vier löchrige Umhänge würde sie sonst nicht mehr als vier Bronzepenny bekommen.
„Gut.“ Sie wickelte alles ineinander, sodass ich es mir über die Schulter werfen konnte. Dann gab ich ihr die zwei Münzen die sie gierig an sich nahm. Es kamen wirklich nicht viele Reisende vorbei, was mir nun schon Bauchschmerzen bereitete.
Ich wendete mich ohne ein Wort es Abschieds ab und ging hinaus. Hinter einer der wenigen Hütten sah ich drei Burschen, die ich eben schon gesehen hatte. Ich ging absichtlich in eine andere Richtung zurück zum großen Markt. Als ich mich dort erneut umsah, blickte ich wieder in die gleichen Gesichter. Ich wurde verfolgt.
Das Spiel kannte ich gut. Es waren Diebe, die glaubten etwas erbeuten zu können. Doch nicht bei mir. Ich hatte wertvolle Ware dabei und würde alles tun um diese nicht zu verlieren. Ich ging also durch die engen Gassen tiefer ins Dorf hinein. Weg für Weg nahm ich eine ungenaue Rute, hoffte das sie mich verlieren würden, doch das taten sie nicht. Ich bog um eine weitere Ecke und blieb stehen. Meine Ware hinter ein Fass gelegt zog ich das Messer. Es dauerte nicht lang da schnellte der erste um die Ecke. Ihn erwartete mein Fuß. Mit voller Wucht trat ich ihn. Er viel mit dem Kopf voraus gegen die Mauer und haute sich hart den Schädel an. Er blieb liegen. Die anderen beiden stürzten hinterher, griffen an. Doch ich war geübt und um einiges schneller. Ich rammte den ersten den Dolch in die Seite. Er grölte auf. Der Nächste gab mir einen Kinnhaken. Nichts das ich nicht gewohnt war. Dennoch war ich so ausgehungert, dass ich schwer atmend zurückschwankte. Ich durfte mir nun keine Schwäche erlauben. Er holte erneut aus, ich ebenso und gab ihm eine Kopfnuss. Er torkelte zurück, ich ließ keine Zeit verstreichen schoss näher und trat ihm gegens Knie. Er schrie Schimpfwörter. Schon bald würde es andere anlocken. Also rannte ich los, nahm mein Gut und war auf und davon. Ich hatte sie so weit geschwächt, dass sie mir nicht folgen würden, wahrscheinlich würde einer von ihnen sogar das Zeitliche segnen. Was wohl der dritte Mann auf meiner Liste wäre. Wieder mit Umweg war ich schnell zurück bei meinen Schwestern.
„Wir müssen“, scheuchte ich sie und wir setzten uns schnell in Bewegung. Mit Mimi und Anora erneut auf dem Pferd.
„Was ist denn?“, fragte Tabi atemlos.
„Diebe.“ Ich steckte das blutige Messer zurück in den Stiefel. Tabi nickte und entschied das Thema auf sich beruhen zu lassen. Wir rannten, bis wir unter dem Schutz eines Waldes endlich langsamer werden konnten. Hier hatte ich endlich das Gefühl, Verborgen genug zu sein. Ich erinnerte mich an den Beutel. Ich nahm ihn von den Schultern und reichte den mit dem Brot Mimi und Anora auf dem Pferd. Dieses schien sich schon ganz gut an uns gewöhnt zu haben. Da Mimi dauernd mit ihm redete und es streichelte, war dies wohl kein Wunder.
„Teilt es gut ein.“ Anora öffnete den Beutel gierig, riss ein paar Stücke ab und reichte sie uns allen. Ich selbst brach von meinem noch eins ab und gab es dem Pferd. Dankbar nahm es das Stück an.
„Das sind drei ganze Leiber“, wunderte sich Anora.
„Es war nicht so teuer wie bei uns und der Bäcker sah um einiges netter aus.“ Nun packte ich die Umhänge aus, hab einen Anora und einen Tabi.
„Und ich?“, fragte Mimi. Ich musste grinsen bei der Eifersucht, die in ihren Augen lag und den Schmollmund, den sie machte. Ich reichte Tabi den Zweiten.
„Meinst du, du kannst ihn umnähen? Hast du dein Nähzeug überhaupt dabei?“
„Ich würde nirgends ohne hingehen. Das kriegen wir schon hin Mimi.“
Wir gingen eine halbe Stunde weiter eh wir einen kleinen See erreichten. Tabi begann den Umhang zu kürzen, der die gleiche Länge hatte, wie die anderen. Anora wusch sich und Mimi an dem kleinen See, was ich für eine gute Idee befand und es ihnen nachtat. Das Pferd tränkte sich in der Zwischenzeit und Ass einen schmackhaften Busch fast leer.
Ich setzte mich dann neben Tabi, die die Machete nicht mehr aus den Augen ließ. Ich konnte es verstehen, mit einer Waffe fühlte man sich sicher. Ein Gefühl, das wir wohl alle brauchten.
„Was glaubst du, wie weit es noch ist?“, fragte sie in einer Seelenruhe, als sie dabei war den Saum des Umhangs sauber umzunähen.
„Ich weiß es nicht, vielleicht noch ein Tag oder Zwei? Vielleicht mehr. Wir werden sehen.“
„Wieso hast du im Dorf nicht gefragt?“
„Damit sie wissen, wo wir hin wollen. Nein. Das wäre zu gefährlich.“
„Danke.“
„Wofür?“
„Das du da bist. Ohne dich ...“
„Wären wir nun nicht hier und Mutter ...“ Meine Stimme brach. Hatte ich wohlmöglich doch noch mehr Gefühle für sie als gedacht? Oder war es einfach die Schuld, die auf meiner Seele lastete?
„Ohne dich wären wir vor Jahren verhungert. Mutter hatte recht, dich trifft keine Schuld.“ Das sah ich nur leider anders. Wir sprachen nicht weiter darüber, ließen das Thema einfach auf sich beruhen.
„Dein Kiefer ist rechts blau angelaufen.“
„Ich hab eine im Dorf drüber bekommen.“
„Tut es sehr weh?“
„Ich spüre nichts.“ Ich ließ den Schmerz nicht zu, noch nicht. „Mach dich sauber, danach brechen wir auf.“ Damit stand ich auf und sah mich um. Alles Essbare würde ich mitnehmen, egal wie.
Die Umhänge wärmten uns Gut. Mimi und Anora zogen die dicken Hosen unter ihren Kleidern an, was sie zusätzlich wärmten. Es viel noch kein Schnee, doch konnte es nicht mehr lange dauern, bis es zu kalt im Wald wurde, um dort zu nächtigen.
Meine Schwestern legten mir dauernd nahe, mich aufs Pferd zu setzten und einige Stunden zu schlafen. Ich musste verdammt schlecht aussehen. Glücklicherweise hatte ich nicht die Gelegenheit es zu prüfen.
Ich ließ mich nicht überreden, auch wenn Tabi meinte, sie würde den Weg finden, da sie ja nun wüsste, wo der Norden wäre. Aus spaß ließ ich sie eine Weile navigieren. Korrigierte sie manchmal, doch nach einer Weile konnte sie es erstaunlich gut. Dennoch legte ich mich nicht hin. Zu groß war die Gefahr etwas zu übersehen.
Eine weitere Nacht verbrachten wir im Wald. Diesmal schlief ich vielleicht drei Stunden, bevor ich aus dem Schlaf schreckte. Eine Eule sang durch die Nacht. Ich kam gleich hoch und sah mir die Umgebung an, doch nichts Unauffälliges war zu sehen.

Der nächste Tag verlief ruhig. Entgegen meiner sonstigen Einstellung führte ich meine Schwestern auf einen Pfad. Wir wanderten eine Weile auf ihm bis wir einen Heuwagen erreichten, auf dem ein Bauer ein Nickerchen machte. Ich überlegte nicht lang, denn der hagere alte Mann war keine Bedrohung für uns.
„Hey sie!“, schrie ich. Er schnellte hoch, blickte sich verwirrt um und sah dann zu uns Mädchen hinab.
„Was ist los junge Dame?“
„Wir suchen eine Stadt, die große mit den Mauern.“
„Ihr meint die Hauptstadt, Dorna?“
„Mag sein, heißt sie so?“ Dorna. Unser neues Zuhause. „Liegt sie auf diesem Weg?“
„Es ist die richtige Richtung Kind, aber noch ein weiter Weg. Fünf Tage sicherlich. Ihr Kinder solltet schnell zurück nach Hause. Auf dem Weg liegt der Schwarzwald. Dunkle Gestalten treiben dort ihr Unwesen, nicht selten wird man nie wieder gesehen.“
„Wir können auf uns aufpassen. Fahren sie in die Richtung?“
„Ich fahre um den Wald herum, ja. Bis kurz vor Dorna.“ Tabi sah mich fragend an. Sie wusste nicht, worauf ich hinauswollte. Er kannte den genauen Weg, war ihn wahrscheinlich schon oft gefahren. Ein Geschäft konnte für uns alle wahrscheinlich einen Vorteil erzielen, wenn der Wald auf unserem Weg wirklich eine Gefahr darstellte.
„Wären sie an einem Geschäft interessiert?“
„Kommt drauf an.“
„Wir haben ein kräftiges Pferd.“

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beta
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