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Heute ist einfach ein scheiß Tag! Zuerst klingelt mein Wecker nicht, dann war kein heißes Wasser zum Duschen mehr da und fast hätte ich den Bus verpasst. Zum Glück war dort noch ein Platz neben einem Mädel frei, das ganz vertieft in ihr Buch war. Da ich durch ihre leicht roten Wangen neugierig, auf das, was sie las, wurde, riskierte ich einen Blick in ihr Buch. Der Satz, den ich als erstes lesen konnte war:
>Langsam schob er seinen Penis in mich hinein.<
Im ersten Moment war ich etwas geschockt, dass so ein süßes Mädel wie sie so etwas liest. Doch danach musste ich mir das Lachen verkneifen. Wer liest so etwas auch schon in der Öffentlichkeit?! Kurz vor der nächsten Haltestelle, an der ich ebenfalls aussteigen musste, packte sie ihr Buch weg und machte sich zum Aussteigen bereit.
Draußen hielt ich die Augen nach ihr offen und fand sie recht schnell. Mit großen Schritten ging ich zu der etwas zu kurz geratenen Frau und sprach sie an. „Hey, ich bin Alex, darf ich dich bei einem Kaffee mal etwas fragen?"
„Äh. Okay?", antwortete sie etwas schüchtern. „Ich bin übrigens Sofie.", stellte sie sich mir vor, nachdem wir einige Meter hinter uns gelassen hatten.
Ich war vollkommen überrascht, dass sie mir überhaupt geantwortet hatte. Als wir in dem Kaffee ankamen, bestellte sich jeder eine Tasse Kaffee und wir führten etwas Smalltalk bis unsere Bestellung kam. „Du wollstest mich doch noch etwas fragen.", wies Sofie mich an und ich stellte ihr meine Frage: „Warum liest ein Mädel wie du etwas so schlüpfriges in der Öffentlichkeit?"
„Äh. Ich wusste nicht, dass das in dem Buch vorkommt, also kann ich für so etwas nichts.", erklärte sie und errötete, wodurch sie noch süßer aussah, als so schon.
„Wenn du willst, kann ich dir ja ein paar gute Bücher empfehlen, in denen so was nicht vorkommt.", schlug ich vor und lächelte Sofie an.
„Das würde mich freuen.", erwiderte sie. Ich bezahlte unseren Kaffee, gab ihr meine Nummer und freute mich schon auf ihren Anruf.
Recht bald trafen wir uns dann auch. Zusammen stöberten wir du einen Buchladen und lernten ums immer besser kennen. Seit diesem Tag sind wir unzertrennlich.
Heute ist einfach ein scheiß Tag! Zuerst klingelt mein Wecker nicht, dann war kein heißes Wasser zum Duschen mehr da und fast hätte ich den Bus verpasst. Zum Glück war dort noch ein Platz neben einem Mädel frei, das ganz vertieft in ihr Buch war. Da ich durch ihre leicht roten Wangen neugierig, auf das was sie las, wurde, riskierte ich einen Blick in ihr Buch. Der Satz, den ich als erstes lesen konnte war:
>Langsam schob er seinen Penis in mich hinein.<
Im ersten Moment war ich etwas geschockt, dass so ein süßes Mädel wie sie so etwas liest. Doch danach musste ich mir das Lachen verkneifen. Wer liest so etwas auch schon in der Öffentlichkeit?! Kurz vor der nächsten Haltestelle, an der ich ebenfalls aussteigen musste, packte sie ihr Buch weg und machte sich zum Aussteigen bereit.
Draußen hielt ich die Augen nach ihr offen und fand sie recht schnell. Mit großen Schritten ging ich zu der etwas zu kurz geratenen Frau und sprach sie an. „Hey, ich bin Alex, darf ich dich bei einem Kaffee mal etwas fragen?"
„Äh. Okay?", antwortete sie etwas schüchtern. „Ich bin übrigens Sofie.", stellte sie sich mir vor, nachdem wir einige Meter hinter uns gelassen hatten.
Ich war vollkommen überrascht, dass sie mir überhaupt geantwortet hatte. Als wir in dem Café ankamen, bestellte sich jeder eine Tasse Kaffee und wir führten etwas Smalltalk bis unsere Bestellung kam. „Du wollstest mich doch noch etwas fragen.", wies Sofie mich an und ich stellte ihr meine Frage: „Warum liest ein Mädel wie du Etwas so schlüpfriges in der Öffentlichkeit?"
„Äh. Ich wusste nicht, dass das in dem Buch vorkommt, also kann ich für so etwas nichts.", erklärte sie und errötete, wodurch sie noch süßer aussah, als so schon.
„Wenn du willst, kann ich dir ja ein paar gute Bücher empfehlen, in denen so was nicht vorkommt.", schlug ich vor und lächelte Sofie an.
„Das würde mich freuen.", erwiderte sie. Ich bezahlte unseren Kaffee, gab ihr meine Nummer und freute mich schon auf ihren Anruf.
Recht bald trafen wir uns dann auch. Zusammen stöberten wir du einen Buchladen und lernten uns besser kennen. Wir hatte so viel Spaß zusammen, dass ich gar nicht mehr wollte, dass der Tag endete. 

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