16. Das Geheimversteck

Nach ungefähr zwei Wochen wollte Zoja mit Boris in den Wald reiten. Der Bursche war einverstanden: "Aber nur im Schritt." Die Rothaarige seufzte: "Meinetwegen. Ich kann das." Ihm war nicht so wohl bei der Sache. Doch der erste Ausritt seiner Geliebten verlief ganz zufriedenstellend. Sie kehrten wohlbehalten ins Lager zurück. Zoja strahlte bis über beide Backen, ließ sich aus dem Sattel gleiten und sattelte Mädchen ab. Sie und Boris brachten die Pferde dann zur Koppel und gingen zu den Hütten zurück.

Olga saß gerade davor und hatte Nastja angelegt. Boris betrachtete sein Töchterchen lächelnd. Sie war noch so klein und hilflos. Zoja bot sich an: "Ich nehme sie nachher." Olga nickte: "Dann habe ich mal eine Weile meine Ruhe." Als die Kleine satt war, nahm Zoja sie auf den Arm und wiegte sie ein wenig. Nun konnte Boris Nastja besser betrachten. Sah sie ihm ähnlich? Er wusste es nicht und sie war auch noch viel zu klein, um das sagen zu können. Seine Geliebte lächelte ihm zu: "Ich würde gern ein Kind mit dir haben." Boris grinste: "Wirklich?" Dann warf sie mit ernster Miene einen Blick zu den anderen Männern: "Aber nicht von denen. Nur wenn du der Einzige wärst." Er spielte mit Nastjas Fingern. Sie umgriff seinen Zeigefinger, wenn er ihn in ihre offene Hand legte. „Aber wahrscheinlich passiert das bald, dass du in andere Umstände kommst." Zoja schüttelte ihre roten Locken und Boris fragte: "Woher willst du das wissen?" Sie schmunzelte: "Das ist mein Geheimnis." Für Boris war das zu hoch. Wie wollte sie das anstellen, dass sie nur seinen Samen empfing?

Olga suchte unterdessen Sergej. Sie musste die Gelegenheit nutzen, wenn sie Nastja für einige Zeit vom Hals hatte und die für die nächsten Stunden satt war. Der Hauptmann saß mit Oleg beim Würfelspiel in seiner Hütte. Olga tat so, als suche sie Vera und kam dann näher an den Tisch: "Wer gewinnt?" Sergej wandte sich zu ihr um und grinste: "Olja, schön dass du kommst." Sie schenkte dem Hauptmann ein gewinnendes Lächeln. Oleg erwiderte: "Ich." Sergej nahm lachend den Würfelbecher: "Nicht mehr lange. Olja wird mir Glück bringen." Sie legte ihre Hände auf seine Schultern und lehnte sich an seinen Rücken: "Ich bringe dir gern Glück." Sergej schüttelte den Becher und stülpte ihn auf die Tischplatte. Als er das Ergebnis besah, lachte er: "Ha, jetzt hole ich auf." Oleg winkte müde ab: "Das war eben Zufall." Olga ließ ihre Finger zu Sergejs starker Brust wandern und streichelte ihn dort. Sie presste ihre Hüfte an seinen Rücken und rieb sich ein wenig daran. Allmählich wurde der Hauptmann nervöser. Er machte noch einige Spiele mit Oleg, bevor er ihn hinaus schickte: "Oljenka, lass uns allein." Kaum war sein Kumpan fort, zog er Olga lüstern auf seinen Schoß und fasste unter ihren Rock: "Du machst mich verrückt, Olja." Er streichelte sie zwischen den Beinen und küsste ihr Dekolleté. Olga seufzte: "Serjoscha, ich will dich zwischen meinen Schenkeln spüren." Ohne Umschweife holte sie seinen Ständer aus der Hose. Er keuchte erregt, als sie sein bestes Stück hinein gleiten ließ und sich leidenschaftlich zu bewegen begann. Sergej klammerte sich an ihr Becken und stieß sich ihr heftig entgegen. Für beide war es ein wilder Ritt und jeder kam auf seine Kosten. Stöhnend hielt Olga seinen Leib umschlungen und genoss noch das Pochen ihres Unterleibs. Sie stieg noch nicht von ihm herunter, küsste ihn ganz außer Atem: "Mein Bester. Ich möchte nur noch mit dir das Bett teilen." Sergej neugierig: "Hat es noch ein anderer mit dir getan?" Olga ließ von ihm ab, senkte den Blick und nickte: "Andreij. Er hat sich einfach im Schlaf über mich hergemacht. Als ich aufwachte, war er schon fast am Ende. Ich konnte ihn nicht abschütteln." Er strich ihre Haarsträhnen zurück: "Ich werde ein Auge auf ihn haben." Sergej musste sich Respekt bei diesem Trio verschaffen, sonst tanzten sie ihm noch auf der Nase herum. Aber nun wollte er noch mehr Zeit mit Olga verbringen und ging mit ihr in die Schlafkammer.

Bald darauf kam Vera in die Hütte und was nebenan vor sich ging, war nicht zu überhören. Trieb er es schon wieder mit Olga. Wütend hämmerte sie gegen die Kammertür, die verriegelt war: "Serjoscha, mach sofort auf. Lass mich rein, oder ich schlage die Tür ein." Genervt erhob er sich und öffnete einen Spalt: "Was führst du dich so auf?" Vera ereiferte sich: "Diese Hure soll ihre giftigen Krallen von dir lassen. Die will dich doch nur für sich." Sergej entgegnete: "Jetzt tu nicht so. Du hattest auch was mit den anderen. Und überhaupt kann ich es treiben mit wem ich will. Geh jetzt!" Vera verschlug es die Sprache. Fassungslos stand sie vor der verschlossenen Tür und kämpfte mit den Tränen. Wie konnte er sie so demütigen?

Vera wischte ihre feuchten Augen ab und ging wieder hinaus. Die Blöße in Tränen auszubrechen, gab sie sich nicht. Uljana bemerkte ihre Wut: "Was ist, Verotschka?" In deren Augen funkelte Zorn: "Olga ist bei ihm, in unserer Kammer. Diese falsche Schlange. Auf uns hat sie immer herabgeblickt, weil wir Huren sind. Aber die ist noch viel schlimmer." Vera ergriff die Hände ihrer Freundin: "Ach, Ulja. Ich will ihn nicht verlieren, aber gegen diese Teufelin habe ich keine Chance. Du weißt doch, wie sie ihr immer alle hinterher geschmachtet haben. Serjoscha leider auch. Sie ist viel schöner." Uljana versuchte sie zu beruhigen, aber sie war ebenfalls der Meinung, dass Olga ihr intrigantes Ziel erreichen würde. Schon Boris hatte sie für sich gewinnen wollen und ihn Zoja abspenstig machen. Nun war Sergej die lohnenswertere Partie.

Boris saß immer noch bei Zoja und Nastja und begann: "Ach, ich habe etwas über Nora erfahren. Das habe ich dir ganz vergessen zu erzählen." Das Mädchen sah ihn ängstlich an: "Ist ihr etwas zugestoßen?" Er schüttelte lächelnd den Kopf: "Es wird dich freuen. Sie ist nicht mehr im Frauenhaus. Sie ging mit einem reichen Freier. Er war wohl verrückt nach ihr, kam jede Woche. Pjotr durfte auch mitkommen." Zoja überlegte, wer das wohl gewesen war. Nora hatte viele Stammkunden gehabt. „Weißt du, wie er aussah?" „Nein, das hat sie nicht erzählt." Die Rothaarige sagte: "Hoffentlich hat sie es gut bei ihm." Sie grinste Boris an: "So wie ich." Und gab ihm einen Kuss. Er grinste zurück, aber innerlich konnte er ihre Gefühle nicht so erwidern, wie sie es erwartete. Er hatte sie sehr gern, fand sie reizvoll, aber es war keine Liebe. Uljana und Vera kamen an den beiden vorbei und Uljana scherzte: "Zojka, lass dir doch einfach auch ein Kind machen. Dann kannst du es immer bemuttern." Das Mädchen erwiderte keck: "Mal sehen." Uljana wusste, was Zoja unternahm um nicht schwanger zu werden. Die beiden Frauen waren eng befreundet und redeten über solche Dinge. Vera sah besorgt zur Hauptmannshütte: "Sie ist immer noch bei ihm. Das verheißt nichts Gutes, Ulja." Die entgegnete bestimmt: "Wenn er sich so leicht um den Finger wickeln lässt, dann war er es nicht wert." Vera nickte nur traurig. Sergej konnte ihr wirklich gestohlen bleiben. Den störte es überhaupt nicht, es noch weiter in aller Seelenruhe mit Olga zu treiben.

Zufrieden mit ihren Verführungskünsten, schlüpfte Olga aus dem Bett und kleidete sich an. Sergej stütze den Kopf auf einen Arm und sah ihr zu. Die Kammer hatte kein Fenster, nur eine Öllampe erhellte den Raum. Dabei kamen seine Muskeln noch besser zur Geltung. Olga gefiel sein Körper. Mit sich war sie hingegen nicht zufrieden. Durch die Schwangerschaft war ihr Bauch noch schlaff, aber Sergej schien das nicht zu stören. Er achtete sicherlich mehr auf ihre größeren Brüste, die jetzt prall waren und spannten. Es wurde Zeit für Nastjas nächste Mahlzeit.

Vera betrat kurz nach Olgas Verschwinden die Hütte. Sergej lag immer noch nackt im Bett: UUnd meine Liebe, hast du dich wieder beruhigt?" Vera blieb in der Tür stehen und sah auf ihn hinunter: "Ich schlafe in der Küche. In dieses Bett lege ich mich nicht mehr." Sergej brummte: "Jetzt stell dich nicht so an. Komm lieber zu mir." Vera wurde ärgerlich: "Du bist ein Scheusal! Das Laken ist noch warm von ihr und da soll ich mich drauflegen. Wie kannst du mich nur so verletzen? Magst du mich denn gar nicht mehr?" Seine Stimmer erhob sich: "Doch. Und jetzt hör auf mit dem Theater." Vera schüttelte trotzig den Kopf und ging in die Küche. Da sprang Sergej auf, packte ihren Arm, schleuderte sie auf das Bett und wurde laut: "Du schläfst hier. Verstanden!" Vera sagte nichts mehr vor Angst. Was war nur los mit ihm? Sie kauerte auf dem Bett und wagte sich nicht zu bewegen aus Furcht, er könnte auf sie losgehen. Sie sah ihm die Wut an. Und das alles wegen dieser Olga. Die hatte ihm gehörig den Kopf verdreht. Sergej beruhigte sich wieder und begann sich anzukleiden. Vera saß mit angezogenen Beinen auf den Laken und sah ihm verstohlen zu. Sie war noch ganz aufgewühlt und wartete bis er draußen war, bis sie sich wieder erhob.

Vera schnitt Olga in der nächsten Zeit und entwickelte einen regelrechten Hass auf die Dunkelblonde. Uljana sagte offen zu Olga, dass sie ihr Verhalten missbilligte. Die junge Mutter redete sich heraus, dass es Sergej wäre, der ihr nachstellen würde und sie gehorche ihm nur. Uljana verdrehte nur die Augen bei dieser Ausrede.

Boris streifte unterdessen lieber im Wald herum, untersuchte seine Fallen und hoffte mit Pfeil und Bogen etwas zu erlegen. Er war zu Fuß unterwegs und hatte sich schon mehrere Stunden vom Lager entfernt. Sein Weg führte ihn in Richtung der Straße und irgendwann roch er Rauch. Er ging vorsichtig weiter, hörte Stimmen von vielen Menschen und schließlich erkannte er ein Söldnerlager. Sofort durchfuhr es ihn heiß und kalt. Das Lager war zu Pferde vielleicht drei Stunden von ihrem Versteck entfernt. Er musste sofort zurück und alle warnen. Boris schlich vorsichtig ein gutes Wegstück zurück, bevor er losrannte. Wenn die den Unterschlupf entdeckten, waren sie alle tot.

Völlig außer Atem stolperte Boris ins Räuberlager und keuchte: "Söldner! Wir müssen weg." Er eilte sofort zu Sergej: "Hauptmann! Drei Stunden Ritt von hier lagern Söldner. Wir müssen uns in Sicherheit bringen." „Verdammter Mist!", schimpfte Sergej. „Packt alles Nötige zusammen. Die Viecher bleiben hier." Damit meinte er die Ziegen und Hühner und die übrigen Pferde.

Zoja kam besorgt zu Boris: "Was ist los?" Er antwortete: "Wir müssen das Lager räumen. Söldner sind in der Nähe." Ganz panisch suchte sie ihre Sachen zusammen. Jeder packte Proviant ein und nach ungefähr einer Stunde waren alle bereit zur Flucht. Boris hatte durchgesetzt, dass auch die Frauen ein Pferd bekamen. So konnten sie schneller fliehen, falls sie entdeckt wurden.

Sergej führte seine Bande in Richtung des Sees, später durchquerten sie ein Stück Sumpf, wo er wusste, wie man unbeschadet hindurch kam und schließlich erreichten sie in der hereinbrechenden Dunkelheit eine Höhle. Sergej und Oleg hatten diese einmal auf ihren Streifzügen entdeckt und Dimitri hatte sie als Geheimversteck für solche Notfälle auserkoren. Hier mussten sie nun beengt zusammenleben, bis die Gefahr gebannt war.

Am nächsten Tag schickte Sergej seine beiden Späher Oleg und Boris los, um die Lage zu erfassen. Boris hatte Angst sich in die Nähe der Söldner zu wagen. Oleg schien da abgebrühter zu sein: "Wir sehen zuerst nach, ob sie schon unseren Unterschlupf entdeckt haben. Danach sehen wir weiter." Der Bursche nickte nur. Boris prägte sich den Weg durch den Sumpf genau ein, den Oleg ritt. Es könnte ja sein, er musste allein zurück finden. Unwissende rannten hier sicher in ihr Verderben. Das beruhigte Boris wieder. Die anderen waren in der Höhle wirklich sicher. Er sorgte sich vor allem um Nastja und Zoja. Das wäre furchtbar, wenn sie von diesen Kerlen niedergemetzelt werden würden.

Gegen Mittag erreichten sie den See. Es war alles ruhig, aber Oleg wurde wachsamer. Er hatte ein Gespür für Gefahr entwickelt: "Borja, sei vorsichtig." Bald darauf hörten sie Stimmen aus der Richtung ihres Lagers kommen.

„Sie haben es gefunden", flüsterte Oleg. „Wir reiten nicht weiter, ziehen uns lieber zurück." Boris nickte, wendete Chernyj und folgte Oleg. Sie kehrten zum Sumpf zurück und machten dort erst einmal eine Rast. Oleg hatte ihre Spuren verwischt.

„Das war knapp. Borja, du hast uns alle gerettet." Boris lächelte stolz, aber der Schreck saß ihm noch in den Knochen, wie knapp sie einer Katastrophe entronnen waren. Oleg fuhr fort: "Wir können nun nicht mehr zurück. Wir müssen ein neues Lager suchen." „Stimmt. Daran hatte ich gar nicht gedacht." Die beiden aßen Brot mit Wurst und Käse, bevor sie wieder in den Sattel stiegen und weiter zur Höhle ritten.

Die Nachricht, dass sie das Lager verloren hatten, traf alle, aber jeder war froh, den Söldnern entronnen zu sein. Sergej warnte: "Es ist noch nicht vorbei. Erst wenn sie aus der Gegend verschwunden sind." Nun waren die einzelnen Sorgen von einigen vergessen. Jeder bangte um sein Leben und kaum einer entfernte sich außer Sichtweite von der Höhle.

Boris und Oleg mussten in der Nähe des Sees ihre Stellung halten, um die anderen rechtzeitig warnen zu können. Erleichtert stellten sie nach zwei Tagen fest, dass der Trupp weiter gezogen war. Noch umsichtig ritten Oleg und Boris in ihr altes Lager, wo sie alles verwüstet vorfanden. Die Hühner und Ziegen waren fort. Sicher geschlachtet, als Proviant. Von den Blockhütten waren nur noch verkohlte Reste übrig und sonst fehlte auch alles Brauchbare. Die Getreidesäcke hatten sie natürlich ebenfalls mitgenommen. „Da müssen wir viele Raubzüge diesen Sommer machen, um gut über den Winter zu kommen", stellte Oleg fest.

Als die Nahrung knapp wurde, wagten sich die Männer wieder hinaus zur Jagd. Die Frauen versuchten im Wald Essbares zu finden. Die fetten Zeiten, als sie immer genug zu essen hatten, waren vorbei. Nun musste man oft einen knurrenden Magen ertragen. Die Söldner waren schon fast vergessen. Nun hielt Sergej mit seinen Männern Ausschau nach einem neuen Lager.

Olga sorgte sich um ihr Töchterchen, weil sie durch das wenige Essen nicht mehr genug Milch hatte. Nastja saugte an der Brustwarze und fing immer öfter zu schreien an, wenn nichts mehr kam. Die Mutter verzweifelte mit der Zeit fast und war sehr genervt, von dem Quengeln und Geschrei der Kleinen. Vera weigerte sich noch ihr zu helfen. Viel tun konnten die anderen sowieso nicht, aber ihr Nastja ab und zu abnehmen. Zoja kümmerte sich weiterhin um das Kind, nahm sie an sich, wenn Olga nach einer weiteren kargen Stillmahlzeit vor Sorge in Tränen ausbrach: "Sie verhungert noch. Mein Kind darf nicht sterben." Sergej beschloss, dass sie dringend auf Beutezug gehen mussten. Solange konnten die Frauen bei der Höhle zurückbleiben. Diesmal brachen alle gemeinsam auf.

Das neue Lager wurde ein gutes Stück von der Höhle entfernt errichtet. Sergej wollte den Sumpf als natürlichen Schutz weiterhin nutzen. Nun mussten sie wieder fast von vorn beginnen. Hütten bauen und Haustiere stehlen.

Bis zum Winter führten sie jedoch endlich wieder ein Leben, wie im alten Lager. Olga hatte es geschafft, abermals die Konkubine des Hauptmanns zu werden und wohnte somit bei Sergej. Vera führte wieder ihr voriges Leben bei den anderen, worüber sie verständlicher Weise sehr verärgert war. Und Zoja wurde einige Monate nach der Flucht schwanger. Boris hoffte, dass das Kind von ihm war. Meistens war er mit ihr zusammen gelegen und so konnte es gut möglich sein.

Sie schenkte schließlich einem Jungen das Leben und nannte ihn Felix. Zwar konnte Boris sich nicht sicher sein, aber er sah Felix als seinen Sohn an und das machte ihn sehr glücklich. Endlich hatte er einen Jungen, nachdem sein erster Sohn tot zur Welt kam.

Ein Jahr später gebar Olga einen Sohn von Sergej. Nun hatte die Hauptmannsbraut zwei Kinder. Nastja war inzwischen knapp drei Jahre alt, als ihr kleiner Bruder Alexej zur Welt kam.


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