17. Unverhofftes Wiedersehen

1537

Einige Jahre später, Boris war vierundzwanzig, überfielen Sergej und seine Männer einen Reisetrupp. Die beiden Kutschen wurden von mehreren bewaffneten Männern begleitet, doch aus dem Hinterhalt hatten sie keine Chance gegen die Bande. Die Meisten wurden aus den Sätteln geschossen und im Nu waren die Wagen von den maskierten Reitern umzingelt.

Boris riss die Tür einer der Kutschen auf und sah hinein. Da klammerte sich ein dunkelhaariges kleines Mädchen an eine blonde Frau, die ihm ein langes Messer entgegenhielt. "Wenn Ihr uns anrührt, dann steche ich zu", sagte die Schönheit mit himmelblauen Augen. Boris durchfuhr es bei ihrem Anblick wie ein Blitz. Irgendwoher kannte er dieses Engelsgesicht, das nun einige Fältchen aufwies. Wie von selbst sagte er: "Nora? Bist du Eleonora?"

„Wer will das wissen?", fragte sie schnippisch. Er zog das Tuch vom Gesicht: "Ich bin Boris. Erinnerst du dich an mich? Zoja lebt bei uns." Noras Augen weiteten sich: "Boris? Ja, Zoja ging damals mit Dima und dir. Ich erinnere mich." Sie hätte den Burschen von damals jetzt mit seinem gestutzten Bart, den längeren, aschblonden Haaren und dem männlicheren Aussehen nicht wieder erkannt. Sergej kam dazu: "Borja, was ist los? Hol sie raus." Er erwiderte: "Das ist Nora. Die schöne Blondine zu der Dima immer ging." Sergej zog Boris zurück und sah ebenfalls hinein. Nora wappnete sich abermals mit ihrem Messer: "Rühr mich nicht an!" Der Hauptmann nickte lachend: "Tatsächlich! Dimas Schätzchen." Sein Blick fiel auf das verängstigte Mädchen: "Ist das deine Kleine?"

„Meine Tochter, ja." Gegenüber saß ein gleichaltriger braunhaariger Junge: "Was sind das für Männer, Mama?" Im Hintergrund rief Sascha: "Hier haben wir den feinen Herrn." Und zerrte einen dunkelhaarigen Edelmann herbei.

Langsam dämmerte es Boris. War das der Kerl, der damals Nora zu sich holte? Und das waren sicher ihre gemeinsamen Kinder. Nora nahm ihre Kinder bei den Händen, stieg aus und flehte: "Bitte verschont ihn. Boris, ich bitte dich." Der wies auf Sergej: "Das ist seine Entscheidung." Der Hauptmann trat vor Nora und musterte sie von Kopf bis Fuß. Dann lächelte er anzüglich: "Es ist aber nicht umsonst." Die Blonde verzog keine Miene: "Aber nicht vor den Kindern." Boris drängte sich vor Nora: "Du rührst sie nicht an." Sergej versuchte ihn wegzustoßen: "Geh aus dem Weg!" Als Boris nicht wegging, schlug ihn Sergej mit der Faust nieder. Der Jüngere fiel durch den Schlag zu Boden und als er aufsah, zog der Hauptmann Nora schon ins Gebüsch.

Georgij schimpfte und wand sich in Saschas Griff: "Ihr Gesindel. Lasst sie in Ruhe." Die anderen lachten nur und Andreij meinte zu Sascha: "Vielleicht dürfen wir ja auch noch, wenn der Hauptmann fertig ist. Ist ja nichts Neues für deine Hure." Boris warf ihm einen wütenden Blick zu." Da stichelte Andreij: "Ach, Borja, der Beschützer der Weiber." Der entgegnete kühl: "Bei mir machen sie wenigstens aus freien Stücken die Beine breit."

Nora erinnerte sich an ihre frühere Arbeit und gab dem Narbengesicht, was er wollte. Sie war es nicht mehr gewohnt, sich unter solch ungewaschene Kerle zu legen. Sergej genoss es die schöne Nora zu stoßen. Die wäre doch das passende Weib für ihn.

Als er mit ihr zurückkam, sagte er: "Der Mann und die Kinder können weiterziehen. Aber die Schönheit kommt mit mir." Georgij schüttelte geschockt das Haupt: "Nein, das könnt ihr nicht tun." Sergej erbost: "Sei froh, dass du lebend davon kommst und deine Bälger auch." Nora rannte zu ihren Kindern und umarmte sie. Das Mädchen und der Junge klammerten sich weinend an sie und bei ihr flossen ebenfalls die Tränen. Sie bettelte Sergej an: "Nimm mir nicht meine Kinder."

„Die haben es bei ihm besser als bei uns." Er zerrte die Kleinen von ihr weg: "Komm jetzt." Die Kinder riefen verzweifelt nach ihrer Mutter, bis Georgij sie ein wenig beruhigte und mit sich zog.

Die Blondine musste schluchzend zusehen, wie ihr Gönner, ihre Tochter und ihr Ziehsohn in die andere Kutsche stiegen und wegfahren durften. Die Tränen flossen ungehindert über ihre Wangen. Sie verlor nicht nur die Kinder, sondern auch ein angenehmes Leben in Reichtum und einen Mann, der sie verehrte. Sie hatten sich in den gemeinsamen Jahren gut zusammen gelebt. Georgijs Frau war im Kindbett gestorben und Nora hatte den Sohn neben ihrer Tochter gestillt. Sie war drei Monate vor seinem Weib von Georgij schwanger geworden. Da er einen Erben hatte, heiratete Georgij nicht noch einmal. Offiziell war Nora seine Mätresse, aber für ihn war sie seine Gemahlin. Nun hatte sie alles verloren. Es war wohl ihr Schicksal eine Hure zu sein. Der einzige Lichtblick war Zoja wiederzusehen. Hatte sich die Kleine von damals stark verändert? Sie war jetzt zwanzig und kein Mädchen mehr.

Boris war wütend auf Sergej, dass er Nora so ins Unglück stürzte. Sie tat ihm leid, wie sie so traurig dreinsah.

„Kannst du reiten?", fragte Sergej. Nora nickte mechanisch und stieg auf das Pferd, das ihr hingestellt wurde. „Und komm ja nicht auf den Gedanken zu fliehen."

Bald wurde es Nacht und sie schlugen ihr Nachtlager auf. Sergej ließ Nora nicht aus den Augen. Er blieb immer in ihrer Nähe und betrachtete sie. Ihre blonden Haare schimmerten im Feuerschein. Sie hatte sie zu vielen Zöpfen geflochten und teilweise aufgetürmt. Auch an ihrem langen Kleid aus edlen Stoffen konnte man sehen, dass ihr Liebhaber reich war. Sie sah aus, wie eine Dame von Stand und auch ihr Gebaren war entsprechend. Wer würde denken, dass sie mal beim Hurenwirt angeschafft hatte. Boris ließ sich neben ihr nieder, reichte ihr seinen Trinkschlauch und gab ihr Brot und Wurst: "Nun erzähl. Wie erging es dir?" Nora war noch immer betrübt: "Gut. Georgij hat sich gut um mich gekümmert."

„Wie alt sind denn deine Kinder?" Sie blickte ihn ein wenig freundlicher an: "Beide fünf. Den Jungen habe ich nur aufgezogen, aber er sieht mich als seine Mutter. Georgij hatte geheiratet und seine Gemahlin starb nach der Geburt." Boris neugierig: "Aber er ist der Vater von beiden." Sie nickte. Er weiter: "Und wie geht es Petja?" Nora erinnerte sich an den liebenswerten jungen Burschen von damals. Sein Charakter hatte sich wohl nicht verändert. „Er arbeitet auf Georgijs Gut, ist inzwischen ein junger Mann." Boris erzählte ihr noch von Dimas Schicksal und dass Zoja auch ein Kind hatte. Einen Jungen von vier Jahren, von dem Boris hoffte, dass er von ihm war. Von seiner Tochter konnte er ihr nur als Onkel erzählen: "Ich habe ein Mädchen als Patenkind. Sie ist sechs. Dimas Tochter."

Nora bemerkte: „Dann hat wenigstens etwas von ihm überlebt."

Die Männer hatten auch Bier dabei und tranken reichlich von dem kleinen Fass. Bald waren alle angetrunken. Boris trank nicht viel und Nora nur einen Becher. Sergej kam zu Nora, legte den Arm um sie und begrabschte ihren Busen. Sie ließ alles teilnahmslos über sich ergehen. Er legte sich auf sie, raffte ihren langen Rock hoch und drang in sie ein. Stöhnend und keuchend trieb er es mit ihr und der Rest der Bande schaute erregt zu. Die freuten sich schon, dass Sergej zum Ende kam. Kaum rollte sich der Hauptmann von Nora herunter, drängte sich schon Andreij zwischen ihre Schenkel. Da packte ihn Sergej an den Haaren und hielt ihm seinen Dolch an die Kehle: "Wenn du dein dreckiges Stück in ihr versenkst, versenke ich die Klinge in deinem Hals." Andrej war noch nicht eingedrungen und richtete sich langsam wieder auf: "Ja, Hauptmann."

Nora war erleichtert, dass sie nicht alle ertragen musste. Sie wollte keine Hure mehr sein. Sie hatte dieses Leben so satt. Als Georgijs Gemahlin gestorben war, hatte sie das Leben einer normalen Frau geführt. Mit einem Mann und Kindern. Seit sie schwanger geworden war, musste sie auch nicht mehr Georgijs Freund gefällig sein. Seit Jahren war ihr Liebhaber der einzige Mann im Bett gewesen. Sergej sagte lauthals in die Runde: "Wenn ich einen von euch auf ihr erwische, dann bring ich ihn um. Habt ihr das verstanden?" Alle nickten.

Boris hatte die Szene von Nora und Sergej auch erregt. Er hätte es gern mit ihr getrieben, aber nicht gegen ihren Willen. Er konnte dem nichts abgewinnen, überfallene Weiber zu schänden, wie es manch andere taten. Einerseits erregte ihn der Anblick der kopulierenden Männer und andererseits schreckten ihn die heulenden und jammernden Frauen ab. Er beobachtete Nora, wie sie ihr Kleid wieder glatt strich und mit dieser versteinerten Miene drein blickte, wie Natalia damals bei seinem Vater. Unter Sergej hatte sie eher traurig ausgesehen. Boris würde sie nicht so schändlich behandeln. Sein ehemaliger Freund Sergej hatte sich sehr verändert. Die Führung war ihm zu Kopf gestiegen und er dachte, er könne sich alles erlauben. Boris hatte Glück, dass der Hauptmann ihn für seinen besten Mann hielt. Der Raub der Edelsteine und die Warnung vor den Söldnern vor ein paar Jahren, hatten den Burschen gleich als fähiges Bandenmitglied etabliert. Daher konnte er sich ein wenig Kritik erlauben. Andrej schien nicht sonderlich enttäuscht, dass es mit Nora nichts wurde. Dafür erzählte er seinen Kumpanen: "Die ist unten ganz kahl. Wie ein junges Mädchen. Sowas habe ich noch nie gesehen." Sascha brummte: "Jetzt hör auf mit dem Geschwätz, wenn wir sie nicht bespringen dürfen. Meine Hose wird schon eng." Nikolai beschwerte sich: "Serjoscha bekommt den Hals nicht voll. Er beansprucht schon Olja allein für sich und jetzt auch noch die. Für uns bleibt bald gar nichts mehr." Die anderen beiden nickten zustimmend.

Während die Bande schließlich ihr Stammlager erreichte, trommelte Georgij eine Truppe bewaffneter Reiter zusammen, um Nora zu befreien. Er konnte den Gedanken kaum ertragen, was dieser Abschaum mit ihr anstellte. Die waren kaum besser als Tiere. So schnell es ging, nahmen sie die Verfolgung auf, aber schon bald verlor sich die Spur der Bande. Georgij war verzweifelt. Irgendwo mussten sie doch sein.

In der Zwischenzeit traf Nora auf Zoja. Die Rothaarige traute ihren Augen kaum, als sie Nora als Edeldame wiedersah. Freudig fiel sie ihr um den Hals und auch Nora drückte die erwachsene Zoja an sich. Die Jüngere ließ von ihr ab: "Ich mach dich noch ganz schmutzig." Und blickte an ihrem einfachen Kleid hinab. Nora winkte ab: "Ach Unsinn. Das spielt sowieso keine Rolle mehr." Sergej rief nach ihr: "Norutschka, komm. Dort ist meine Hütte." Sie folgte ihm zu der Blockhütte. Drinnen war der Herdraum mit einem Tisch und Bänken und daneben eine Schlafkammer. Dort führte er sie hinein: "Du wirst bei mir schlafen." Olga verbannte er in den Wohnraum zum Schlafen, was die gar nicht komisch fand. Aber Sergej duldete keine Widerrede und so richtete sie ihr Lager in der Nähe des Herdes ein. Der Hauptmann erhoffte sich von dieser schönen Hure interessante Nächte, aber seine Erwartungen wurden enttäuscht. Nach einigen Tagen sagte er: "Warst du bei deinen Freiern genauso?" Nora stellte sich dumm: "Was meinst du?" „Na, dass du daliegst wie ein nasser Sack. Da hat Olja mehr Feuer im Hintern." Sie entgegnete: "Ich konnte mich über Kundschaft nie beklagen." Sergej grinste und fasste zwischen ihre Beine: "Und bei deinem feinen Herrn? Den hast du doch sicher nicht so abgespeist. Was hat er immer mit dir angestellt?" „Das Übliche." Doch dann breitete sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht aus: "Er hat mich gern geleckt." Sie zeigte auf ihre Scham: "Dort. Deshalb bin ich auch rasiert." Sergej blickte skeptisch darauf: "Und das soll gut sein?" Sie streichelte lächelnd über seinen harten Schwanz: "Doch du sollst auch etwas davon haben. Leg dich mit dem Kopf nach unten hin." Der Hauptmann tat es und hatte nun ihre Spalte vor Augen. Als Nora begann seinen Schaft durch den Mund gleiten zu lassen, wagte sich Sergej ebenfalls langsam vor. Er wollte es zumindest ausprobieren. Zaghaft glitt seine Zunge über ihren Spalt. Dann drang er dazwischen, spürte ihr feuchtes Fleisch und wand seine Zunge daran. Ihr ersticktes Stöhnen war zu hören, was Sergej noch mehr erregte. Er spreizte ihre Schamlippen und bearbeitete sie weiter mit kräftigen Strichen. Ihm gefiel, wie sie sich wand, klammerte sich an ihre Schenkel und bewegte sein bestes Stück in ihrem Mund. Jetzt erwachte ihre Leidenschaft schon eher.

In der nächsten Zeit hatten sich Zoja und Nora sehr viel zu erzählen. Sie redeten über ihre Kinder und Nora betrachtete den spielenden Sohn der Jüngeren. Er hatte hellbraune Haare und blaugraue Augen: "Wer ist der Vater?" Zoja sah zu Boris hinüber: "Ich denke, Borja. In der Zeit war ich meistens mit ihm zusammen." Die Ältere lächelte: "Du liebst ihn immer noch." Die Rothaarige grinste: "Natürlich. Ich bin so froh, dass ich ihn damals gewinnen konnte. Er beschützt uns, ist ein geschickter Jäger, ein guter Reiter und Sergejs bester Mann. Kämpfen kann er auch ganz wacker und sehr gut mit Pfeil und Bogen und der Armbrust umgehen." Die Blonde schmunzelte: "Du bist sehr stolz auf deinen Borja." Mit schmachtendem Blick zu ihm, entgegnete Zoja: "Ja, und er ist von schöner Gestalt. Ich hatte großes Glück." Nora beneidete die Jüngere. Sie war mit dem Mann zusammen, den sie liebte, hatte ein Kind mit ihm. Für Georgij empfand sie nicht dasselbe. Sie hatte ihn gern, aber es war keine Liebe. Wäre Dimitri doch nur noch am Leben. Dann könnte sie endlich mit ihm zusammen sein. Olga hatte sie nun ebenfalls kennengelernt. Sie war eine ansehnliche Frau.

Zu Zojas vierjährigem Felix gesellte sich ein dreijähriger Junge. Das war Alexej, der gemeinsame Sohn von Olga und Sergej. Nastja wollte auch mitspielen, aber kurze Zeit später gab es Streit. Nastja hatte Felix eine Ohrfeige verpasst und der krähte nun lauthals. Zoja eilte hinüber: "Was ist, Felja?" Der schluchzte nur und stammelte schließlich: "Nastja hat mich gehauen." Zoja hätte der Kleinen am liebsten auch eine verpasst, aber die hatte schon das Weite gesucht. Nastja war für ein Mädchen sehr rabiat. Sie kämpfte lieber mit Holzschwertern, als in der Küche zu helfen und streunte oft durch den Wald. Schauergeschichten von bösen Wölfen und Bären, die sie holen würden, beeindruckten sie nicht. Sergejs Kommentar dazu war üblicherweise, dass sie das eben von Dimitri geerbt hatte.

Georgij durchkämmte mit seinen Männern das Gebiet wo sie überfallen worden waren immer weiter. Irgendwann stießen sie auf ein Sumpfgebiet. Der Edelmann hatte eine Ahnung, dass sie hier hindurch mussten, aber sie wagten es nicht weit. Wenn es Spuren gegeben hatte, waren sie in der Zwischenzeit verschwunden. Zähneknirschend musste er letztendlich aufgeben und sich mit dem Gedanken anfreunden, dass seine geliebte Eleonora nie wieder zurückkehren würde. Aber ganz gab er die Hoffnung noch nicht auf. Irgendwann mussten sie wieder aus ihren Löchern kriechen und dann würde er sie erwischen. Er postierte sich mit seinem Trupp in der Nähe des Sumpfes im Wald. Vor dem Sumpfgebiet war Grasland, wo man mehrere Reiter gut sehen konnte.

Es dauerte eine weitere Woche, bis sich eines Morgens zwei Reiter aus dem Nebel des Sumpfes lösten. Ein Wachposten weckte sofort Georgij auf und berichtete von den Beiden. Der Edelmann sagte: "Lasst sie ziehen. Ich will die ganze Bande." Er ging zum Waldrand und blickte durch sein Fernrohr. Diesen Kerl auf dem schwarzen Pferd kannte er noch. Also waren die anderen nicht weit. Wie er vermutet hatte, versteckten sie sich jenseits des Sumpfes. Nun kam er seinem Ziel doch noch näher. Boris und Oleg bemerkten die Reiter im Wald nicht und ritten weiter.

Erst nach zwei Tagen kehrten sie zurück. Georgij war es zu riskant ihnen durch den Sumpf zu folgen. Er erwischte die ganze Bande sicher besser auf dem weiten Grasland ohne Deckung. Georgij und seine Männer machten sich bereit.


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