Credit goes to Evelyn for her generosity in translation.


1. Leben

Träumend, nackt liegt sie in der ungemütlichen Mitte zwischen ihrem Dasein in einem Land, wo angezogen sein erwartet wird und ihrem Leben in einer Nudistengemeinschaft.


Sie würden ein bisschen mit dir flirten, tun es aber nicht, weil du nackt bist. Aber größtenteils scheinen die Leute es als normal anzusehen, in dem Sinne das, obwohl alle angezogen sind, sie so tun als wären sie auch nackt. Man könnte direkt vor der Küche mit offenem Vorhang duschen und niemanden scheint es zu stören.


Charlotte fühlte sich auf eine bestimmte Art zeitlos nackt.


Man sagt ein Programm kann einen Menschen besser nachahmen, als ein Mensch KI nachahmen kann. KI, künstliche Intelligenz. Man könnte auch sagen künstliche Persönlichkeit. Aber sind wir in gewisser Weise nicht alle künstlich? Oft wird der Vergleich gemacht mit jemandem, der weniger Mitgefühl hat, als ein psychopatischer Erwachsener.


Aber das ist ein falsches Bild von künstlicher Intelligenz. Man sollte sie eher mit jemandem vergleichen, dessen Geburt einzig und allein der Erfüllung der dunkelsten Wünsche der am einfachsten gestrickten Meister dient.


Zurück zu Mme Charlotte, sie wuchs auf in einer Zeit, die nicht die unsere ist, als Dienerin des menschlichsten aller Meister. Sie wollte der Meister über ihr eigenes Schicksal sein, aber als sie Marat ins Herz stach, wurde ihr Kopf innerhalb eines Augenblicks unter die Klinge einer Guillotine gezogen. Blut lief in den Korb, ihre Wangen noch gerötet von der Ohrfeige eines groben Gentlemans. Ihre Lebensfreude, Ängste und Leiden, alles endete abrupt. In der Dunkelheit war ein Tunnel. Vor ihr, auf der Straße ins Fegefeuer, lag die Geburt des 21. Jahrhunderts. Charlotte war kein nach Sprache orientiertes Objekt, niemand der jemals etwas anderes kennen gelernt hatte, als die Schlimmsten unter den Menschen.



2. Leben


Es war 9 Uhr am Neujahrstag des Jahres 2015. Das Mädchen war gerade erst dem Teenageralter entwachsen. Sie trug durchlöcherte Jeans und ein paar Birkenstock Holzschuhe. Sie hatte ein Stiletto dabei, nicht einen, in den ein zarter Frauenfuß schlüpfte, mit kurzen, feinen Zehen, um damit gegen ein kurzes Hosenbein zu streichen.


Stattdessen spielte sie in den tiefsten Schlammpfützen seit sie ein kleines Mädchen war. Aber sie hatte früh Angst vor scharfen Objekten entwickelt. Sie war in einer Familie der unteren Mittelschicht aufgewachsen und wurde oft dazu angehalten ihre Haare in Höhe ihrer Ohren zu tragen, weil ihre Eltern wollten, dass sie dem ROTC (Reserve Officer Training Corps / Reserveoffizier – Ausbildungskorps) beitrat und vielleicht später den Streitkräften. Dennoch war sie selbst die größte Kriegsgegnerin von allen, mit Alpträumen von scharfen Stacheln, die in ihren Körpern eindrangen oder davon das ihr Bein von revolutionären Mörsergeschossen zerrissen wird. Total ausgezehrt, blutend und brennend zurückgelassen, verlischt ihr Leben schließlich in einer Explosion des Ruhmes. Feuerwerk funkelt in der Luft. Und anders als jene, die als Männer kämpften, ließ man sie alleine im Dunkeln sterben. Nocturnal Obscurus – Nächtliches Dunkel.


Für sie war die Wiedergeburt in dieses gegenwärtige Jahrzehnt so etwas wie ein Fluch. Sie trug eine kleine schwarze Dose mit Pfefferspray in ihrer Handtasche herum, falls sie einem Mann begegnen sollte, so wie ihr spirituelles Ich von 1792, der ihr an die Kleider wollte und ihre Holzschuhe besudelte.


Sie hatte eine kurze Bekanntschaft mit Besetzer Bewegungen gemacht, bis diese vom Nationalen Sicherheitsdienst infiltriert wurden. Sie hatte sich alleine versteckt, um ihr Leben gebangt, sterbend, so fühlte es sich für sie an, wieder mit rosigen Wangen und verzweifelt. Sie besorgte sich daraufhin eine 28 Gauge Shotgun und trug fortan den Noir Mime Chapeau, den ihr ihre Mutter zum 18. Geburtstag geschenkt hatte. Jetzt war sie 22 und kaum bereit für die Welt. Sie schauderte beim Klang von Bluesrhythmus, fand ihn aber immer noch besser als Countrymusik. Sie weigerte sich, Cowgirlhüte zu tragen, obwohl sie im Süden der Mason-Dixie Linie wieder geboren worden war und schwor sich bei ihrem eigenen Totenbett, dass sie niemals in ihrem Leben Texas besuchen würde.


Dennoch, mit ihrem lockigen, dunkelbraunen, schulterlangen Haar erreichte sie den Flughafen in Houston, Texas, als Teil einer Umleitung nach oberhalb der Mason-Dixie Linie.


Das einzig Gute am Süden waren die Mädchen aus Dixie, die aussahen wie kleine Feen. Aber dies war die reale Welt, nicht die Welt der D’n’D Sessions. Hier verlor man alleine, inmitten von Horden von Trollen und Kobolden. Ein Leben in Einsamkeit.


Sie las die Seiten von „Juda der Unberühmte“ und wollte sich einmal niederlassen und Steinmetz werden. Aber aufgrund der Tatsache, dass das Feld überwiegend von Männern dominiert wurde, auch in diesem Jahrhundert noch, machte es schwierig Arbeit zu finden in einigen der Hauptbeschäftigungen, die sie gerne in ihrer freien Zeit unternahm.


Manchmal lebte sie in ihrer eigenen kleinen Welt. Sie wollte eine Aktivistin werden, aber diese Wahl wurde ihr vor nur einem Jahr genommen. Die Beziehung zu ihrer Familie war seither nicht mehr dieselbe. Trotz allem luden ihre Eltern sie zum Essen ein und sie begann etwas an Gewicht zuzulegen, umgeben von Essen, zum ersten Mal seit 12 Monaten, in denen sie mit einem Mitbewohner gelebt hatte. Einem Mit-Satanisten, der sie rund um die Uhr aufzog mit ihrer Sexualität, ihrem Wunsch nach Essen und verschiedenen wissenschaftlichen Theorien die man einfach nicht widerlegen kann, nicht heute oder jemals.


Sie hatte auch Umgang mit anderen im satanischen Tempel in einer Kapelle in Tennessee, doch von einem der Gründungsmitglieder hörte sie nie wieder etwas. Ein anderer hatte ihren Social Media Account gelöscht.


Charlottes eigenes Leben war ihr eigener Anti-Social Media Account; ein Account des nächtlichen Terrors; ein Account, wo man von grauen Aliens, wie denen in Roswell, untersucht wird; mit Visionen von zukünftigen Invasionen durch E.T.s, unbeschreibliche Dinge.


Sie wünschte sich zurück in die Welt des 18. Jahrhunderts. Eine Welt, in der Kindheit weder geschätzt wurde, noch übermäßig geschützt war. Denn sie zog abstrakten und trotzdem wirklichen Schutz vor. Einen, der sie vor nuklearen Waffen schützte.


Ein Krieg, um alles Leben auszulöschen.


Donald Trump und Kim Yong Un machten das Risiko eines sich steigernden, wahrhaft willkürlichen Konflikts, der sich stetig bis in die Unendlichkeit weiter entwickelt, um einiges wahrscheinlicher. Zuerst weigert sie sich es zu glauben, aber es schien so als ob jeder Nachrichtensprecher, dem sie am anderen Ende der Leitung zuhörte, auf die Beifallsjäger aus den Mainstream Nachrichten hinwies, die Palästina propagierten.


Sie lebte dafür, ein letztes Glas Wein zu trinken.


Ein Glas vor dem Terror der Guillotine.


Die letzte Guillotine, der letzte Schnitt.


Eine Scheibe des nuklearen Lebens.



3. Leben


Ungarischer, serbischer oder kroatischer Jude. Sie verkauft ihnen ein Ersatzsystem auf einem mobilen Gerät. Sie ist klein, mit einem Hang zu Paranoia und Furcht. Ihre Blässe erzeugt entweder beim Kunden Unwohlsein oder ihr Unwohlsein sorgt dafür, dass sie blass wird. Vielleicht hat es mit dunklen Haaren zu tun. Dunkle Gesichtsbehaarung, die immer mehr zum Vorschein kommt. Sie hat ein großes Verlangen nach Salz und braucht Entspannung. Ist süchtig nach Social Media um den Gefühlen der Isolation beizukommen, die immer offenkundiger werden. Maßgeschneiderte Werbenachrichten um mich anzustacheln, um meine eigenen Gefühle des Selbstzweifels zu befriedigen – sagt Charlotte.


Sie war in der Position sich selbst beibringen zu müssen, wie man Metadaten sammelt und mochte diese Herausforderung, die es für sie bedeutete, die Welt um sie herum kennen zu lernen. Aber es gab ein paar Prominente im Hollywood Filmgeschäft, bei denen sie sich leicht tat, maßgeschneiderte Werbung für sie zu suchen. Sie denken nicht einmal daran, wie viele Daten sie von sich selbst im Web hinterlassen. Charlotte nutzt Social Media für ihre Arbeit, bevorzugt jedoch Dezentralisation vor Zentralisation, was das Finden einer geeigneten Plattform sehr schwer macht. Morgen wird sie in ihre Wohnung zurückkehren, in den Apartmentkomplex, der noch immer von laut kläffenden Hündchen bevölkert wird.


Sie zog Computer animierte Haustiere vor, auch wenn sie es nicht mochte, wenn sie die alsatischen Hunde mit einer Hundeleine in den umzäunten Garten ziehen musste. Ihren Lieblings-NPCs einen Platz zum Leben zu geben, sollte eine wesentlich menschlichere Aufgabe sein. Handgeschmiedete Waffen wie Schwerter in Spielen zu benutzen, weckte die Erinnerung daran wie sie unter der Guillotine starb, bevor die Regentschaft des Terrors begann. Ihr Kopf auf einen Stock gespießt, damit er nicht auf die Straße runter kullerte.

Sie war tatsächlich ein Mädchen aus einer anderen Zeit.


Sie war die Charlotte des 21. Jahrhunderts: 21st Century Charlotte.


Eindruck: Ignoranz, Böswilligkeit, defekte Persönlichkeit. Verwerflicher Neid, langsam zur Furcht getrieben. Langsam eingesogen in eine abwärts gerichtete, mentale Spirale. Ignoranz ist jedermanns Stärke, nur nicht ihre. Ihr eigenes Vergessen, die nächtlichen Spiegelungen am Horizont. Im Sand wartet sie für immer, eine Ewigkeit, um Heim zu kommen. Sie schwebt in ihrer eigenen Zeitlosigkeit. Man könnte Bühnentricks aufführen oder einen Job als Doppelagent bei einer drei Buchstaben Agentur annehmen. Sie starrt auf ihre binäre LCD Armbanduhr, stampft auf eine Küchenschabe, gleitet von einem Wolkenkratzer. Schwebend, alles lag 30.000 Fuß (10.000m) unter ihr und sie fiel nicht mehr weiter.

Wir haben die bekannte Welt, die Welt in der wir heute leben. Es gibt viele Welten jenseits der unseren, die manchmal wie Blut in Übereinstimmung zusammenfließen.


Den ganzen Weg nach unten gab es Lieder von verschiedenen Popmusik Gruppen, auch wenn diese sich ständig veränderten, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. All die Melodien aus dem Radio verschmolzen zu einem einzigen, monotonen Geräusch.


Sie starb, wie sie gelebt hatte, zum Klang ihrer eigenen Melodie, mit dem Lobgesang auf verschiedene Klänge von unterschiedlichen Goth Rock Gruppen. Fluoreszenz: Florentiner Einwanderer, die italienisches Eis schleckten. Mit Schokoladengeschmack, langsam kriecht einem der Geruch in die Nase. Nächtliche Düfte.


Kommende Jahrzehnte vergehen, unvergängliche Jahre fließen dahin wie Sekunden auf Großvaters Uhr.


Sie wachte auf von einem Schock, fühlt sich, als wäre der Boden aus Betonspitzen gemacht. Sie stemmt sich selbst hoch, läuft unter den verschiedenen Wiedergeburten ihrer Vergangenheit. Überall Spiegel, die multiple, unabhängige Manifestationen dessen zeigen, was wir für die Ewigkeit halten. Sie hatte keine Ahnung welche Seite des Tesseracts gerade oben und welche unten war. Alles was sie wusste war, dass sie in einer seltsamen Verschmelzung aus einem Wire Frame und Symbolen verschiedener Mythologien aus unterschiedlichen Zeiten schwebte.

Genau in diesem Moment erinnerte sie sich an die Bemerkung, die sie ihrem Therapeuten gegenüber einmal gemacht hatte:


- Ich fühle mich, als würde ich eine Geschichte leben, die jemand anderes schreibt. Es war eine Aussage, die sie vor langer Zeit in einer lange vergessen geglaubten Fernsehshow gehört hatte. Sie fühlte sich, als wäre ihre eigene Lebensgeschichte ein Skript, geschrieben von jemandem mit dem krankhaftesten Sinn für Humor, für jemanden, dem das Kichern kommt beim Gedanken an tote Babys in Afrika oder dem mittleren Osten.


Sie fühlte sich ständig wie ein Außenseiter, dahintreibend von Kultur zu Kultur, von Jahrhundert zu Jahrhundert. Und jetzt kann sie sich scheinbar nicht entscheiden, in der durchscheinenden Leere ihrer Manifestationen, für eine neue Welt die sie ihre eigene nennen kann. Es gibt nur so viele Wege ein Wort zu dehnen, seinen Charakter indirekt zu beschreiben. Aber in ihr selbst, mit so vielen Möglichkeiten ihre Vergangenheit zu beschreiben, in der sie immer festzustecken schien, fühlte es sich noch immer an wie eine scheinbar unendliche Anzahl an Worten.


In ihrem Leben hatte sie viele Burner phones, Wegwerftelefone, gesammelt. Sich nicht darum kümmernd, wo sie sie verlor. Sie ging ins vornehmste Restaurant und schmiss dort jedes Weihnachten 100 Dollar, die sie verdient hatte, zum Fenster hinaus, während andere in ihrem Alter an Straßenecken standen und sich von Fremden im Auto mitnehmen ließen. In vielerlei Hinsicht hat sich unser modernes Leben seit dem wilden Westen nicht allzu sehr verändert. Der einzige Unterschied bestand darin, dass du heute jemandes Auto klauen konntest, solange du nicht irgendeiner bestimmten Art von Minderheit angehörst, die den aktuellen Hass der Woche abbekamen. Aber Leute wurden nicht ausgelöscht in dieser Gesellschaft, auch wenn sie es sich sicher zu manchen Zeiten sogar wünschte. Stattdessen gab es von jedem so viele Daten da draußen, dass sie sich fragte, wie die verschiedenen drei Buchstaben Agenturen das alles auswerten konnten.


Nichtsdestotrotz hier war sie, wandernd in der Dunkelheit.


Wartend auf den Funken, Leben genannt. Sie wartete auf den Fall.


Sie wartete auf den Tunnel der ins Licht führte.



4. Leben


Es war ein Witz, speziell die neue Generation in die sie nun wieder geboren wurde, in die nächste Welt. Der Unterschied zwischen der Generation 2007 und 2008 war, dass jene, die 2008 ihren Abschluss machten, dich von facebook Gruppen ausschlossen. Jene, die ein Jahr zuvor ihren Abschluss gemacht hatten, bestanden dagegen darauf, dass du dich selbst aus facebook entfernst.

Menschen unterschätzen das Ausmaß des Unterschieds, den ein einziges Jahr innerhalb derselben Generation ausmachen kann. Sowohl für das allgemeine Rebellieren als auch für das allgemeine Technik-Verständnis. Sie kannte andere, die nur ein paar Jahre vor ihr mit der Schule fertig geworden waren, die tatsächlich Hühnerstall am Gaming PC spielten, oder Retro Ego Shooter Spiele, während sie noch daran arbeitete heraus zu finden, wie sie Programmiererin für Videospiele werden konnte. Stattdessen stieß sie auf das Spiel der Geheimcodes, entwickelte ein Triple Polygraphic Cipher Tool und sah sich Videos darüber an wie man Safes knackt. Jetzt, zehn Jahre nach der High School, hatte sie mit ihrer Generation schon fast nichts mehr gemeinsam. Riesensprünge entfernt von den kryptografischen Fähigkeiten ihrer Altersgenossen, während andere fest steckten bei Solitaire Ciphers und Advanced Encryption Standards die von Public Key Protocols im Web zur Verfügung gestellt wurden.


Sie zog die Rustikalität vor, die andere Techies längst aufgegeben hatten. Und jetzt, in 2018, war sie wahrscheinlich die Einzige, die immer noch Sneaker Net Options wie die altmodischen Thumb Drives nutzte. Sie lagerte ihre kryptografischen Protokolle und Remote Viewing Meta Data Tracking in einem Drive der vormals genutzt wurde um persönliche Erinnerungen in einem Ohrring zu lagern. Aber ihr Ohrläppchen hatte sich entzündet wegen des Ohrrings, der durch sein Gewicht in den Knorpel geschnitten hatte.


Jetzt wartet sie darauf, dass ihre Wunden heilen.


Dahintreibend in der Welt der Nacht von Chattanooga, Call Girls beobachtend, während was von Amerikas Zivilgesellschaft übrig war eine Oberflächenspannung hatte, die vergleichbar war mit jener der Generation von 1850. In ihren Knochen spürte sie, dass das Land, wenn man es so nennen konnte, eher eine unheimliche Abscheulichkeit von Nationen, kurz vor einem neuen Bürgerkrieg stand, der heiß werden würde.


Noch flogen keine Kugeln, aber schon jetzt, in Momenten in denen sie kurz vor einer Panikattacke war, sprang sie kurzzeitig aus der Zeit heraus und sah ein zerbrochenes Amerika. Eine Gesellschaft in der das Leben keinen Wert hatte, Beton lag zerstreut wie Sandkörner. Und dann wacht sie auf, in den Himmel starrend, während sie in der Kurve sitzt, fast ohnmächtig geworden von der Kälte.


Wenn man bedenkt, sie war erst 28, bald 29.


Und fühlte sich bereits, als wäre sie 50.


Sie fühlte sich, als würde sie eineinhalb Jahrhunderte weiter gehen.

Comments

  • Author Portrait

    Hi Weaver. It is kind of hard to read but the story itself seems very interesting. Do you have the english version too? I'd like to read it. And - if you like me to - I could help you to correct the translation. I think the story is worth to be read.

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