26. Der Auszug des Kronprinzen

Was kann herrlicher sein, als der Anblick marschierender Soldaten? Die manifestierte Glorie und Herrlichkeit unseres Reiches?

Zitat von König Jeakan, dem Zwei-Finger-Nehmer

 

 

 

„Hoheit?“.

Davror hielt sein Pferd an und sah auf. Inmitten des strömenden Regens erkannte er die Silhouette eines Mannes und anhand der Stimme identifizierte er diesen als Niendor, den Anführer seiner Wache.

„Mir ist bewusst, dass euch eine schnelle Ankunft in Mearis wichtig ist, doch ist unser Weg uns vorläufig versperrt.“.

„Wieso?“, fragte der Herzog ärgerlich. Ihm war bewusst, dass es nicht Niendors Schuld sein konnte, denn dieser war absolut pflichtbewusst und würde seinen Herrn nie mit etwas belästigen, wenn er nicht zuvor alles versucht hatte. Doch machte Davror die Nachricht, welche sein Halbbruder ihm überbracht hatte Sorgen, er vermisste seine Familie und das Wetter ärgerte ihn. Der Regen hatte eingesetzt kaum, dass sie Elam verlassen hatte. Es war einer für diese Gegend typischer Frühjahrssturm, doch war es etwas, dass er jetzt absolut nicht gebrauchen konnte. Zwei Wochen waren sie jetzt schon unterwegs, für Wege, die sonst nur zwei oder drei Tagesritte dauerten. Der Boden war vom Regen aufgeweicht und matschig, so dass die Pferde sich nur in einem langsamen Schritttempo fortbewegen konnten und zugleich sehr schnell müde wurden, weshalb viele Pausen gemacht werden mussten. Tote oder kranke Pferde konnten sie wahrlich nicht gebrauchen. Selbst Davrors sonst so stolzer Rappwallach ließ seinen Kopf hängen, seine Bewegungen waren schleppend und er zitterte, während er sich durch den Schlamm kämpfte.

„Der Meneros ist über seine Ufer getreten und die Brücken wurden alle zerstört oder überschwemmt. Ich bezweifle auch, dass wir jemanden finden werden, der bereit wäre uns über den Fluss zu fahren.“.

Davror nickte nur. Fast hatte er es schon befürchtet. Eigentlich war der Meneros nur ein vergleichsweise winziger Nebenfluss des Strai, der nördlich von Elam floss. Doch da das Ufer und umliegende Land sehr flach war, wurde es bei starkem Regen schnell überflutet und die Wiesen in eine Matschwüste verwandelt. Natürlich hatten sich die Bewohner daran angepasst und Häuser auf Pfählen gebaut, doch hatte Herzog Alemet, zu dessen Herzogtum dieses Land gehörte, bisher noch keine Anstalten gemacht, die Erlaubnis zum Bau einer festen Steinbrücke zu geben.

„Wollt ihr den Fluss umgehen, mein Herr?“.

Davror überlegte. Wollte er die Reise nach Osten unternehmen, um dem Fluss auszuweichen oder hier zu warten, bis die Sonne sich zeigte und das Wasser sich beruhigte, so dass sie mit Booten übersetzen konnten?

Letztendlich entschied er sich für die zweite Möglichkeit. Denn würde die Reise nach Osten wohl genauso mühsam sein wie der bisherige Weg, während sie hier wenigstens die Möglichkeit hatten, sich vor dem Übersetzen zu erholen und auszuruhen.

Der junge Herzog seufzte. Ihm war die Dringlichkeit seiner Botschaft sehr wohl bekannt, doch war es ihm nicht möglich, etwas gegen das Wetter zu unternehmen. Also blieb ihm nur die Möglichkeit des Wartens und die Hoffnung, dass er dennoch rechtzeitig kommen würde.

 

 

 

In Mearis dagegen war es ein schöner Tag. Die kräftige Frühlingssonne beschien das vom nächtlichen Regen noch nasse Pflaster und die Bauern nahe der Stadt begannen mit einem hoffnungsfrohen Blick zum Himmel die Aussaat, bald würden Hirse, Weizen und Gerste die Felder schmücken.

Die Menschen der Stadt dagegen unterließen es an diesem schönen Morgen ihrer Arbeit nachzugehen, sondern versammelten sich an der von Fachwerkhäusern gesäumten Hauptsstraße. Die jungen Mädchen hatten sich Blumen in die Haare geflochten und ihre schönsten Kleider angezogen. Eifersüchtig beobachtet wurden sie dabei von den jungen Männern, denn wussten diese, dass die Aufmerksamkeit der jungen Frauen nicht ihnen galt. Selbst die Kleinkinder saßen aufgeregt auf den Schultern ihrer Väter und Mütter und blickten aufmerksam die Straße hinab, in der Hoffnung als erster einen Blick auf die Reiter zu werfen. Allein die Säuglinge brüllten, denn verstanden sie nicht, warum ihre Mutter sie aufgeweckt hatte oder ihnen die Brust aus dem Mund genommen hatte, nur um eilig an eben diesen Ort zu gelangen. Doch die Frauen Mearis’ waren ausgesprochen prüde was solche Dinge anbelangte und so beruhigten sie ihre Kinder nicht mit der ersehnten Milch.

Endlich erhallte von weiter vorne der Straße der Ruf: „Sie kommen.“.

Die Menschen reckten ihre Hälse und endlich erblickten sie die Reiter. Herrliche Ritter, gekleidet in glänzenden Rüstungen und den Farben ihrer Häuser. Wimpel hingen an ihren Speeren und ihre Schwerter waren nicht selten mit Gold verziert.

Die Jungfrauen seufzten, wenn sie einen ausgesprochen gutaussehenden Mann unter ihnen erblickten und warteten sehnsüchtig auf einen Handkuss, den so mancher der Reitenden verteilte.

Die jungen Männer dagegen erblichen neidisch, zum einen, weil die Mädchen nur Augen für die Ritter hatten und zum anderen weil sie selbst stolz auf einem Pferd in den Krieg ziehen wollten.

Nach den Rittern folgten die Oberbefehlshaber des Heeres.

Zuerst waren die Banner ersichtlich und aufgeregt reckten sich die Menschen weiter, um auch die Reiter zu erblicken, denn freilich sagten die Banner ihnen wenig. Zwar kannten sie den Schwarzbären, denn derselbige schmückte auch die Zinnen Mearis’, doch die anderen beiden Banner waren ihnen unbekannt.

Einzig einige alte Männer nickten wissend, als sie die zwei roten Stiere und den einzelnen Stern auf schwarzem Grund erkannten.

„Das ist Keriso, Herzog Alemets Wappen.“, meinten sie zu ihren Nachbarn.

Die Tochter des Kürschners schüttelte sich, als sie die Nachricht vernahm. „Aber Herzog Alemet soll alt sein, entsetzlich alt, Jasreel dagegen ist jung und noch ledig, wenn man den Gerüchten glaubt.“.

„Dummkopf!“, rief die Tochter eines Schneiders, „Man sagt, dass er verheiratet ist und eine Tochter hat.“.

„Pah! Von dieser angeblichen Frau sieht man ja nichts, wer weiß, ob es sie überhaupt gibt.“. Das Mädchen spitzte die Lippen, unerbittlich, was ihre Hoffnung anbelangte.

Das dritte Wappen war wenigen bekannt, denn ward es selten in Mearis gesehen und selten gelangten Besucher aus diesem Herzogtum an den Hof des Königs.

Doch ein alter Schmied meinte: „Es müssen die drei Feuerblumen des Herzogtums Noriom auf schwarzem Grund sein.“.

„Noriom? Wo liegt denn das?“, wollte die Frau eines Sattlers wissen, während sie ihr schreiendes Kind ignorierte.

„Tief im Süden, meine ich.“, antwortete ihre Freundin, des Gerbers Weib.

„Aber Feuerblumen wachsen nur in Gebirgen, nach allem, was man weiß.“, widersprach ihr Sohn und bekam prompt eine Ohrfeige.

„Misch dich nicht in Dinge ein, die dich nichts angehen.“, keifte seine Mutter und wandte sich ihrer Freundin zu.

Diese jedoch hatte ihre Begleiterin längst vergessen und starrte verzückt auf die drei Reiter. Herzog Alemet streifte sie nur einen kurzen Blick, denn war er alt und sein Gesicht aufgeschwemmt, sein Bauch dick, sein Blick verschlossen und abweisend. Das Pferd war hübscher als sein Herr, empfand sie und wandte ihren Blick dem nächsten Reiter zu.

All die Geschichten hatten nicht gelogen, dachte sie, wie hübsch und prächtig er anzusehen ist.

Kronprinz Jasreel war wahrhaftig ein wunderbarer Anblick, darin waren sich alle anwesenden Damen einig. Er ritt einen isabellfarbenden Hengst, dessen goldenes Fell in der Sonne strahlte und seinem Reiter eindeutig würdig war. Das Licht brach sich auch auf dem Brustpanzer des Prinzen, dessen einziger Schmuck ein aufgerichteter Bär war, die Augen winzige Rubine. Ein marineblauer Umhang, dessen Ende auf der Kuppe des Hengstes lag, schloss die Erscheinung ab und passte hervorragend zu den dunklen Locken, welche ihm bis zur Schulter reichten. Auf Jasreels Gesicht lag ein freundliches Lächeln, das die Frauen seufzen ließ. Die Tochter des Kürschners lachte jedoch, als sie den Blick dieser blauen Augen bemerkte.

„Er hat mich angesehen.“, jubelte sie und bemerkte nicht, dass die Tochter des Schneiders sie neidisch anblickte.

Auch der dritte Reiter, welcher unter dem Banner der drei Feuerblumen ritt, wurde anerkennend gemustert. Die Zuschauer konnten weder wissen, dass dies Jasreels Cousin war, noch dass dies Laedan, der einzige Sohn des Herzogs Setam von Noriom, war.

Doch bemerkten sie sehr wohl, dass er gut aussah, anders als Jasreel, kälter und abweisender, doch dennoch gut.

Laedan von Noriom ritt einen Rappen, dessen Fell glänzte. Auch sein Haar war dunkel wie die Nacht, wie ein Vorhang fiel es ihm über die Schulter, kaum auffallend auf seinem schwarzen Umhang, auf dem die drei Feuerblumen seines Hauses leuchteten. Seine Gestalt war groß und aufrecht saß er im Sattel seiner Stute. Stolz und kalt fanden die Frauen jedoch seine Augen von grauer Farbe, in welchen eine dunkle Flamme des Zorns loderte. Kaum vergleichbar war dieser Mann mit dem freundlichen Jasreel. Eher passte er zu Alemet, denn sie beiden wollten Genugtuung und besaßen denselben Stolz, doch konnten sie einander nicht ausstehen.

Als die drei Oberbefehlshaber fort waren, kamen die Fußsoldaten. Lange Reihen von Speerträgern und Bogenschützen, die Gesichter grimmig und stolz.

Doch irgendwann kam ein Ende und die Menge verlief sich. Die Kürschners Tochter dagegen träumte bei der Arbeit von ihrem Prinzen, der sie eines Tages mit sich nehmen würde und sie auf seinem prachtvollen Hengst durch all die Reihen der Feinde hinweg tragen würde.

 

 

 

 

An der Seite ihrer Tante Linyèes schritt Linovèn durch die Stadt, in welcher ihre Mutter aufgewachsen war. Auch dieses erhob sich in einem Tal, umgeben von hohen Berggipfeln, weiß glänzend in der strahlenden Frühjahrssonne. Doch war diese Siedlung deutlich älter als Linovèns Heimat im Wintergebirge, denn war dies schon eine elbische Siedlung zur Zeit Ciyens gewesen.

Damals hatte hier ein Pass nach Madruk entlang geführt und diese Siedlung war zu einem beliebten Handelsplatz und Ruheort für die durchreisenden Händler geworden. Doch war der Pass vor langer Zeit verschüttet worden und so war die Siedlung einige Jahre vor dem Fall Ciyens verlassen worden. Als ein Zufluchtsort gesucht war, erinnerte man sich an dieses Tal tief im Schattengebirge und ein Teil der Geflüchteten fand hier eine neue Heimat. Die alten Wachtürme am Pass waren wiederhergerichtet und aufgebaut worden und auf den Fundamenten der alten Häuser waren neue errichtet worden.

Sie ließen die Häuser hinter sich und stiegen einen Pfad hinauf, bis sie an einem Aussichtspunkt im Schatten der Berge stehen blieben.

„Magst du es mir zeigen?“, fragte Linyèes und streckte die Hand aus.

Vorsichtig streifte Linovèn ihr Armband ab, dieses Ding, das ihr Vater für die Ursache des Überfalls hielt.

Kurz begutachtete ihre Tante das Schmuckstück, dann gab sie es ihr zurück.

Einen Moment schwieg sie und sah in das Tal, dann meinte sie: „Ja, dies ist ein Erbstück meiner Familie und der deiner Mutter. Es wurde immer vom ältesten Kind auf das älteste Kind vererbt und seine Geschichte reicht weiter zurück, als du es dir vorstellen vermagst.“.

„Wie weit?“, fragte Linovèn, der Antwort begierig.

„Bis vor einem Wintertag vor viertausendvierhundertzwei Jahren, dem Jahre 40.801 nach unserer Rechnung.“.

Einen Moment überlegte sie, was sie über die Geschichte ihres Volkes wusste.

„Das war im Jahr des Krieges des Bogens, zur Regierungszeit von Königin Kayra II und König Josia.“.

„Richtig. So erzählt man es sich zumindest in unserer Familie.“. Sie hielt einen Moment inne. „Was weißt du über den Krieg des Bogens?“.

Einen Moment zögerte Linovèn. Das Wenige, was sie wusste, stammte aus Liedern und Lieder verdrehten die Wahrheit nicht selten.

„Ich weiß, dass es ein Krieg war, den unser Volk mit den Jorohnen gegen ein menschliches Volk führte, das über das Meer gekommen war. Wir gewannen diesen Kampf dank der Standhaftigkeit der elbischen Reihen unter Befehlshaberin Arlèn in dem Tal Maniras.“.

„Ich kenne dieses Lied.“, murmelte sie und wandte ihren Blick dem Himmel zu, als sähe sie dort alte Tage, wo dieses Lied noch in prächtigen Hallen gesungen worden war. „Und ich sage dir, dass dies nicht die volle Wahrheit ist. Unsere Reihen hielten lange stand, das ist wahr, doch wären wir verloren gewesen, wenn nicht Tchaveskov Ascarna mit ihrem Heer zur Hilfe gekommen wäre.“.

„Tchaveskov Ascarna?“. Überrascht sah Linovèn ihre Tante an, denn war dies eine Nachricht, die sie sich im Traum nicht hatte vorstellen können. Sie selbst verspürte keine negativen Gefühle gegenüber den Sphinxen, zwar empfand sie diese aufgrund ihres Wesens als gefährlich und unberechenbar, weshalb sie ihnen misstraute. Doch verspürte sie keinen Hass auf dieses Volk aufgrund der Geschichte, die sie teilten. Denn waren es die Sphinxe gewesen, die im Krieg der blutigen Banner, dadurch, dass sie sich auf die Seite der Menschen gestellt hatten, den Ausschlag gegeben hatten und somit den Untergang Ciyens besiegelt hatten. Viele der älteren Elben konnten den Sphinxen dies bis zum heutigen Tag nicht verzeihen.

„Ja.“, antwortete Linyèes, „Doch ist dieser Krieg eine Geschichte für glückliche Tage, wenn nicht Eile die Zeit beherrscht. Wichtig ist allein, dass der Vater des Begründers unseres Geschlechts – ein Elb namens Jesaja – dort auf dem Schlachtfeld dieses Armband fand.“.

„Jesaja.“, flüsterte sie und die Erinnerung an ihren Vater überrollte sie. Vielleicht hatte er es geschafft, aus dem Tal zu entkommen, doch bezweifelte sie es. Denn ihr Vater wäre erst gegangen, wenn er gewusst hätte, dass alle in Sicherheit wären. Und das Dorf hatte gebrannt, noch immer roch sie de Rauch und sah die hellen Flammen hochschlagen.

Dock kannte Linyèes sie und so fuhr sie fort, wohl wissend, dass ihre Worte eine gute Ablenkung von all dem Schmerz waren.

„Er ehelichte Lireon, die Tochter von Sayjen, welche die Schwester von König Josia gewesen war.“.

„König Josia?“, fragte sie, „Unser Geschlecht ist mit dem von König Josia verwandt?“.

Viel hatte sie bereits gelesen und gehört über König Josia und seine Gemahlin Königin Kayra II. Einst vor fünftausend Jahren waren es Kayra und Josia gewesen, die dem Volk der Elben ihre Heimat zurückgegeben hatten, indem sie die Jorohne unter ihrer Königin Zaréa in einem glorreichen Feldzug vertrieben.

„Ja. Unser Geschlecht stammt von seiner Schwester Sayjen ab und Jesajas und Lireons Sohn war Ehlyenon.“.

„König Ehlyenon II?“, fragte sie und verzog das Gesicht.

Ehlyenon war einer der Könige, mit der man wenig gute Erinnerungen verband. Gewaltsam hatte er Königin Heria eine Ururenkelin von Königin Kayra und König Josia gestürzt und einen Bürgerkrieg ausgelöst, den er gewonnen hatte. Doch starb er an einer Verletzung, die er in einem Krieg gegen die Sphinxe unter Tchaveskov Ascarna erhielt und hinterließ keinen Erben. Da Heria ebenso wie ihr einziger Bruder gefallen war und ihr Bruder Josia allein minderjährige Kinder hinterließ, wurde der Thron einer anderen bekannten Familie gegeben, die im Bürgerkrieg neutral geblieben war.

„Richtig.“, antwortete sie, „Wir können unser Blut von seiner einzigen Tochter bis auf ihn zurückverfolgen und von Generation zu Generation wurde dabei dieses Armband weitergereicht.“.

„Aber was hat es damit auf sich? Es wird doch mehr als ein hübsches Schmuckstück sein.“.

Doch war diese Frage keine, die Linyèes ihr beantworten konnte.

„Ich weiß es nicht.“, erwiderte sie leise, „Ich denke, dass es anfangs nur ein Erinnerungsstück war und dann zu einem Zeichen für das ehrenvolle Blut unserer Familie wurde.“.

„Mein Vater war der Meinung, dass dieses Armband der Grund war, aus dem unser Dorf angegriffen wurde und dass du die Lösung wüsstest.“.

Die Elbe lächelte schwach. „Ich fürchte, dass diese Antwort für mich momentan unerreichbar ist. Ich weiß es nicht.“.

Linovèn seufzte enttäuscht. Sie hatte sich wahrlich mehr von diesem Gespräch erhofft, als alte Stammbäume.

„Erzähl mir von deiner Reise.“, bat die Schwester ihrer Mutter.

Und so begann sie von allem zu erzählen, was sich ereignet hatte. Von Hiskijar bis zu den Zwillingsreichen und Elam, sowie dem Singenden Tal.

Es waren aufregende Tage gewesen, doch jetzt war sie froh, dass sie wieder Frieden und Ruhe hatte und sie hoffte auch sehr, dass es so blieb.

 

 

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media