3.

»Tanz’ mit miiiir«, kicherte Garrett Henry entgegen und lehnte sich an ihn. Der junge Mann hatte reichlich von der Bowle und den Partydrinks genossen und wankte wie eine Weide im Wind.

»Du kannst kaum noch stehen, Schatz.«

»Egaaaal, du hältst mich schon fest, oder?«

Der Unsterbliche ergriff Garrett und hob diesen auf seine Schuhe, bevor er langsam im Takt der Musik tanzte. Der Betrunkene legte Henry die Wange auf die Schulter, wand seine Arme um ihn und schloss die Augen.


»Siehst du, Imogen?«, fragte Robert Pinkerton seine Schwägerin. »Deswegen hat Garrett keine Frau. Er hat bereits alles, was er braucht.«

Comments

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    Süß, die beiden ...

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    Oh oh, wenn ich mir das so vorstelle .... *gg*

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    Naaaaw :3 Ich habe zwar Dionysos noch nicht fertig gelesen, aber die beiden sind einfach zu niedlich zusammen!

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