32. Hilfe suchen und finden

Unten angekommen ging ich mit der Flut der Menschen durch die kleine Stadt. Ich ließ mich mitreißen durch die Gassen, vorbei an Einkaufszentren. Es kühlte mich nicht ab, einfach mit dem Strom zu schwimmen. Denn ich war ja bereits erkaltet.
Der Betrug der wichtigsten Person in meinem Leben nahm mir die Luft und scheinbar auch die Wärme. Von William war ich nichts anderes als Enttäuschung gewohnt, doch von ihr? Selbst Sam hatte mir schon des Öfteren einen Schlag in den Bauch versetzt. Die ersten Treffen waren nie anders verlaufen als verletzend. Doch nun, wo ich seine Gefährtin war? Es tat weh.
Es riss die Wunde, die sich in meiner Brust gebildet hatte nur weiter auf. Würde ich ihm je verzeihen können? Er stand zu dem Mann, der mir ein Leben lang nur Schmerz gebracht hatte. Einen Mann, der alles tat, um seinen Willen zu bekommen. Sah er dies nicht?
Allein.
Noch nie hatte ich mich so sehr damit identifiziert. Trotz des Rudels, trotz der Verbindung, war ich einsamer als je zuvor. Meine Seele hatte sich von allem entfernt, hatte sich abgeschottet, sich in sich selbst gekehrt und war nun wie eine eisige Kugel.
Ich blieb an einem Park stehen. Kinder spielten ausgelassen auf einem Spielplatz, ihre Mütter auf den Bänken. Sie lachten, genossen den sonnigen Tag.
Mein Inneres blieb stumm, keine Empfindung regte sich bei dem Bild in mir. Nichts als Kälte. War es das, war dies der Teil von ihm in mir?
Sollte es so enden? Kalt, emotionslos? Würde ich Sam je wiederbekommen, so wie er war? Er konnte nichts für das Vergehen meiner Eltern, konnte nichts für die List von William, dennoch hatte er mein Vertrauen zu tiefst missbraucht. Hatte sich ohne mein Wissen mit ihm zusammengeschlossen, stand aus irgendeinem Grund auf seiner Seite.
Mein Verstand hätte wie sonst, Hunderte Möglichkeiten suchen müssen, doch auch das tat er nicht. Er war ganz ruhig. Akzeptierte die Tatsache, dass mein Leben eine grauenhafte Wendung genommen hatte.
„Nida?“ Ich blinzelte und sah zur Seite. Donna stand mit mehreren Einkauftüten einige Meter entfernt. „Ist ...? Du siehst furchtbar aus.“ Schnell schritt sie zu mir, ließ die Einkaufstaschen fallen und schloss mich in die Arme. Es war so eine herzliche, so eine warme Reaktion, dass ich gleich in Tränen ausbrach. All der Druck und Schmerz brach aus mir heraus. Sie sagte nichts, tat nichts als mich in den Armen zu halten. Genau das, was ich irgendwie schon die ganze Zeit brauchte.
Nach einigen Minuten konnte ich mich endlich fassen, Donna ließ nur leicht von mir ab. Ich war überrascht, sie hier zu treffen.
„Was ist denn los?“ Wir hatten uns vor nicht all zu langer Zeit zum Mittag getroffen. Zu der Zeit, als ich es endgültig beenden wollte und nun? Wo stand ich nun? Ich rieb mir die geschwollenen Augen.
„Lange Geschichte“
„Was hat er getan?“
„Frag lieber was er nicht getan hat. Aber um ihn geht es gar nicht wirklich.“ Sie nahm die Tüten und deutete auf eine ruhige Parkbank in der Nähe.
„Um wen dann? Hast du ihm also den Arsch aufgerissen?“ Ich räusperte mich. Wie sollte dich das erklären.
„Na ja. Irgendwie ja und nein.“
„Lange Geschichte, was Schnecke?“ Wer hätte gedacht, dass ich Donna als Erstes von allen davon erzähle ... Ich nickte und musste grinsen. So nannte sie immer uns Mädels, wenn man fertig mit der Welt war. Also stand es wirklich schlecht um mich, wie es aussah. „Kurzfassung?“ Etwas was ich sonst gut konnte.
„Wir sind zusammen.“ Ihre Augen wurden groß.
„Ernsthaft? So richtig?“ Ich nickte, was sollte ich sonst sagen? Er hatte mich gebissen und wir gehörten für immer zusammen. Sie würde mich sicherlich einweisen lassen.
„Es hat sich so ergeben. Er war wirklich der Mann, den ich mir immer gewünscht habe.“
„War?“ Mist ...
„Ist. Wir haben momentan einen Zwist.“
„Schon wieder.“ Ihre Augenbrauen zogen sich hoch. Ich wusste genau, was sie mir damit sagen wolle. Der Kerl verursacht dir nur Stress, schieß ihn ab. Als wenn das so einfach wäre.
„Und das andere Problem?“
„Ich habe meinen Vater getroffen.“ Ihr viel die Ladeklappe hinab.
„Nein! Und er ist wirklich ...?“
„Mein Vater. Leider. Er ist ein Arschloch. Egoistisch und eigenwillig.“
„So schlimm? Ist er noch zu haben?“ Ich boxte ihr aufs Bein. Sie jammerte, weshalb ich grinsen musste. Sie schaffte es wirklich, mich aufzumuntern.
„Ich meine daran hab ich mich fast gewöhnt. Aber ... Meine Mutter.“
„Wie hat sie sein Auftauchen verkraftet?“ Sie lehnte sich näher an mich. Gab mir Wärme und auch Kraft.
„Sie hat mich belogen.“
„Wegen ihm? Weil er ein Arsch ist.“
„Nein, sie hatten Kontakt.“ Das machte Donna einen Moment lang sprachlos.
„Das hat sie nicht wirklich getan.“
„All die Jahre mit ihren kleinen psychischen Problemen, mit dem Widerwillen einen anderen zu finden. Es macht irgendwie Sinn.“
„Deine Mutter war immer was wie eine Heilige mit einem gigantischen Führsorgekomplex. Und jetzt soll sie hinter deinem Rücken mit deinem Vater verkehren? Ist irgendwie kaum zu glauben. Bei dem ganzen Frustshoppen.“
„Bei den ganzen Geheimnissen.“
„Hört sich eher nach mir an.“ Ich nickte zustimmend. „Was wirst du jetzt tun?“
„Die Stadt verlassen?“
„Paris soll um die Jahreszeit wirklich wunderschön für einen Trip sein.“ Sie zwinkerte mir zu. „Ne Auszeit würde jedem von uns gut tun.“
„Wieso? Alles gut?“
„Abigail hat ihren Job verloren.“
„Was!? Wann?“
„Sie wollte es dir nicht erzählen, weil du so viel um die Ohren hast. Andererseits hast du dich ja bis heut auch nicht gemeldet. Ernsthaft, der Mann sorgt dafür, dass du vom Erdboden verschwindest!“
„Wenn du wüsstest.“ Donna lehnte sich zurück und setze eine Sonnenbrille auf. So wirkte sie nur noch mehr wie ein laszives Pin-up.
„Das wird schon.“
„Es tut mir leid. Ich hätte mich blicken lassen müssen. Dass ich nicht für sie da war, ist schrecklich.“
„Du hast einiges um die Ohren. Angegangen mit dem riesen Auftrag deiner Firma.“ Den gab es ja auch noch! „Nida, ich verstehe, es muss schockierend sein, das deine Mutter dich so hintergeht, doch du solltest mit ihr reden.“
„Nichts liegt mir gerade ferner.“ Ich setzte mich tiefer und sah hinauf in den Mittagshimmel.
„Sie ist und bleibt deine Mutter. Eltern tun manchmal unaussprechliche Dinge, um ihre Kinder zu schützen.“ Sie wendete den Blick ab. Mein Wolf wurde gleich aufmerksam. Aus irgendeinem Grund wusste ich, das sie etwas verbarg.
„Donna?“ Als sie mich wieder anblickte, war die Unbeschwertheit aus ihren Augen verschwunden. Mein Blick viel auf die vielen Tüten. „Donna, wieso gehst du Frustshoppen?“ Sie blickte auf die Tüten, zuckte mit den Schultern.
„Ich hätte wirklich nicht gedacht einen von euch zu begegnen.“ Sicherlich nicht. Nun war ich es, die den Arm um ihre deprimierte Freundin legte.
„Was ist den los Schnecke?“ Sie lachte auf.
„Es ist nichts.“
„Zurückrudern ist nicht.“ Nie hatte ich sie so niedergeschlagen gesehen.
„Ich meinte das erst, das Eltern alles für ihr Kind tun. Auch wenn es bedeutet ihm wehzutun.“ Wieso belastete sie das Thema so?
„Donna was willst du mir damit sagen?“
„Das Mütter nicht immer alles richtig machen und Dinge bereuen.“
„Willst du mir damit sagen ... Willst du sagen du warst schwanger?“ Bei ihren vielen Bettgeschichten konnte es sicherlich schon mal passieren. Nur hatte sie nie ein Sterbenswörtchen davon erwähnt! Ein Kind abzutreiben, war sicherlich hart, egal, in welchem Stadium es sich befand.
„Vor langer Zeit.“
„Du hattest sicher deine Gründe es ...“ Ich konnte es nicht aussprechen, wusste nicht, wie weit ich es erwähnen sollte. Man konnte sehen, wie sehr sie unter diesem Umstand litt.
„Ich habe es nicht abgetrieben.“ Jetzt war ich die sprachlose. Hatte sie nicht? „Ich habe es fortgegeben, damit es ein gutes Leben hat.“
„Donna. Es tut mir leid.“ Hätte ich es gewusst, hätte sich sicherlich einiges an ihrem Verhalten erklärt. Die Leere, die die zu stopfen versuchte, die Liebe nach der sie sich sehnte. Ich hatte es immer locker gesehen und nie als psychische Belastung. „Kannst du nicht ...“
„Nein. Damit muss ich leben. So ist es und es ist glücklich, mein Mädchen.“ Ich nickte. Was sollte ich mehr sagen, für sie war es entschieden. Eine Mutter, die sich für einen Weg entscheiden hatte, was nicht immer bedeutet, das er richtig war. Gleich nach dem Gedanken fühlte ich mich hundeelend. Ich hatte meiner Mutter nicht mal sie Chance gegeben, sich zu erklären. Sie mochte dem falschen Mann verfallen sein, doch mich hatte sie immer unterstützt. War immer für mich da, hatte mir nur so einiges nicht verraten. Um mich zu schützen?
Ich konnte nicht klar denken, wenn es um diesen Mann ging. Selbst jetzt gefror mir das Blut, wenn ich an ihn dachte.
Nach dem intensiven Gespräch, blieben Donna und ich bei oberflächlichen Themen. Es verhalf mir, ein Gefühl der Normalität wiederzufinden.
„Wir sollten nochmal ein Mädelabend machen.“
„Ganz bald“, bestätigte mir Donna.
„Vielleicht Freitag? Bei mir.“ Einen ganz einfachen Abend. Ohne Sam, ohne William. Nur wir, wie früher.
„Ich sag den anderen Bescheid.“
„Danke.“ Sie blickte verwirrt zu mir.
„Dass ich ihnen bescheid sage?“
„Nein, dass du bist, wer du bist und für mich da bist.“ Obwohl es ihr ebenfalls nicht sehr gut ging, war sie für mich da.
„Das machen Freundinnen so. Denke ich“, zwinkerte sie. Ich atmete tief durch.
„Ich sollte jetzt gehen. Es gibt viel zu tun bis Freitag.“ Wir erhoben uns.
„Vielleicht sieht die Welt bis dahin, ja wieder ganz anders aus.“ Ich hoffte es. Damit umarmte ich sie. Wir verabschiedeten uns und jeder ging wieder seiner Wege. Würde ich ihnen je die Wahrheit sagen dürfen? Je alles aufklären? Es gab mir ein betrübtes Gefühl, denn es würde nie so kommen. Geheimnisse waren nun Mal mein Leben.

Ich ging den ganzen Weg durch den Wald nach Hause. In meiner Seele kehrte ein Gefühl von Frieden ein, obwohl in ihr weiterhin ein Sturm herrichte, der als Hintergrundgeräusch weiter tobte.
Am Eingang angekommen, stand ich da. Plötzlich türlos, haltlos, machtlos. Laub hatte sich seinen Weg ins Innere gesucht. Es roch feucht und kalt. Was einst mein schönes sicheres warmes Heim gewesen war, war nur noch eine Hülle. Plötzlich brachen alle Gefühle auf mich ein, als wäre das instabile Dach, dass ich mir kurzzeitig aufgebaut hatte, wieder in sich zusammengebrochen.
Genauso wie mein Heim aussah, so fühlte ich mich. Verwüstet und dennoch ruhig und kalt. Verletzt, allein und mit tastenden Scherben, die nicht dort hineingehörten.
Komischerweise war mir nicht mehr zum Weinen. Die Stille war lindernd. Sie so weit von mir zu drücken, schien seine Wirkung zu zeigen.
Ich dachte an mein Leben vor ein paar Wochen. Ein Leben ohne Sam. Es war so einfach, so ruhig. Ich begann, es unwillkürlich zu vermissen. Ich sehnte mich so sehr nach einem einfachen normalen Leben, das es fast schmerzte, verbunden mit einem Fremden zu sein. Denn das war er. Ein Fremder. So viel hatten wir geteilt und dennoch kannten wir uns kaum.
Ich räusperte mich. Dem vergangenen nachzutrauern, war falsch und zu spät. Ich konnte es nicht ändern, so sehr ich es auch wollte. Sam gehörte zu mir und ich liebte ihn.
Er mochte kompliziert sein. Durch ihn fühlte ich mich nicht nur, wie ein anderes Wesen, sondern wie ein ganz neuer Mensch. Ob mir dieser gefiel? Zurzeit ... Nicht.
Und dennoch, es war mein Sam der in dem Mann schlummerte, dessen Seele ich zurückgerissen hatte, dem ich geschworen hatte für immer an seiner Seite zu bleiben. Ich konnte ihn nicht aufgeben. Wollte es nicht. Auch wenn er mich verletzte, wieder und wieder.
Schlichtweg hilflos, gestand ich mir ein. So hilflos, wie ich hatte nie sein wollen.
Needy. Ein passender Name.
Ich trat in das Haus hinein. Ich würde es ändern müssen, um gegen ihn zu bestehn. Müsste eine Mauer in mir errichten. Baustein für Baustein. Ich würd meine Fassade reparieren und weiter machen. So wie ich es immer getan hatte und es auch immer tun würde.
Also begann ich zu reparieren, was meinem Inneren am nächsten kam.
Mein Haus.
Die Tür hob ich, als wäre es nichts. Besorgte mir Werkzeuge, womit ich sie wieder verankerte und anschraubte. Mit jeder Minute, die verstrich, in der das Haus wieder seinen Glanz erhielt, ging es auch mir besser.
Ich hatte endlich das Gefühl etwas bestimmen zu können. Nachdem die Tür, besser wie zuvor funktionierte, machte ich mich an den Scherbenhaufen. Ich fegte ihn zusammen, entfernte die restlichen Reste des Fensters. Klebte es mit einer Plane zu und saugte. Ich reinigte es von Grund auf. Bis es einen Teil seines alten Ichs wiederfand.
Mit in die Hüften gestemmten Händen war die Welt plötzlich nicht mehr so dunkel und grau. Gut, die Plane war keine dauerlösung, aber auch das würde sich bald klären lassen.
Auf meinen Lippen bildete sich ein leichtes Schmunzeln. Sauber, gefestigt, repariert. So wie das Haus, so ging es mir nun auch, weshalb ich mir eine gute Flasche Wein nahm und mich auf die Veranda setzte. Genau wie damals, saß ich einfach nur da und sah ins Grüne.
Wann hatte ich zuletzt einen solch friedlichen Moment erlebt? Es trieb mir ein Grinsen ins Gesicht. Die Ruhe tat gut, um auch die letzten Ziegel in mir selbst zu setzen.
Ich begann klar zu denken, über das, was geschehen war, über das, was passieren könnte und das, was passieren musste.
Ich würde meine Mutter wiedersehen, alleine und wie erwachsene mussten wir über das Vergangene reden. Ob ich ihr verzeihen würde, konnte ich noch nicht sagen, doch ich wollte ihr wenigstens die Chance geben.
William hingegen, wollte ich nie wiedersehen. Auch wenn er mir diesen Vorsatz besonders schwer machen würde. Bis jetzt hatte er sich als eine Klette erwiesen, die immer wieder auftauchte. Nur nie in den richtigen Momenten.
Sam musste ich wohl oder übel bald entgegentreten. Mir war klar, dass mein Verhalten überspitzt war. Dennoch würde ich diesmal nicht einfach einknicken. Er hatte einen Fehler begangen, sich mit William zusammenzutun, wofür er diesmal geradestehen musste.
Ich ging kurz hinein und nahm mir das Telefon.
Ich begann, mit Kathy der ich wie Donna eben, eine Kurzfassung lieferte und erzählte ihr vom kommenden Freitag. Als wäre es ein normaler Sonntag, redeten wir über die kommende Woche. Kathy ging es so weit gut, machte sich jedoch große Sorgen um mich. Ich beschwichtigte sie und trat gleich danach das nächste Telefonat an.
Abby war nicht so betrübt wie gedacht, trotz des Jobverlusts schwelkte sie im siebten Himmel. Es schien, dass sie jemanden im Supermarkt getroffen hatte, und sich nun mit ihm traf. Ein netter Mann, freundlich, aber auch ein wenig schüchtern. Ich beneidete sie.
Das längste Gespräch war das mit Mark. Ihm erzählte ich das meiste in einer leicht abgeänderten Version. Ihm würde ich irgendwann sagen müssen, was ich war, oder ich würde platzen. Wie er es wohl aufnehmen würde?
Ich pfiff so langsam drauf, was Samuel oder Gideon dazu sagen würden. Mark war mein anderer Seelenteil. Der Teil, denn ich nicht verlieren würde, nicht durch dieses Leben.
In unserem Gespräch, warnte ich ihn schon mal vor das ich ein paar Tage Urlaub nehmen würde. Urlaub den ich zu selten genommen hatte. Jetzt bereute ich, dass ich nicht öfter einfach mal abgeschaltet hatte, zuhause, allein. Er stimmte widerwillig zu. Auch wenn es ihm nicht ganz geheuer war. Er sagte mir, dass er mir beistehen wollte. Mit meiner Mutter und dem plötzlichen Vater, doch ich beschwichtigte ihn und lehnte ab. Ich musste mich dem allein stellen.
Schließlich vergingen ganze vier Stunden allein durch die Telefonate.
Als das geklärt war, lehnte ich mich zurück. Trank gemütlich meinen Wein und legte mir die nächste Aktion zurecht. Ein Teil Normalität hatte ich zurückgewonnen. Es fragte sich nur wie lange.

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beta
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