7. Alsra

Das Haus Scheeru hat eine alte und ehrenvolle Geschichte und man kann ohne Zweifel behaupten, dass es das größte Geschlecht unter den Herzögen das Reiches Artherg ist.

Aus „Eine Geschichte der Herzöge von Scheeru“

 

 

 

„Ich halte es immer noch für zu gefährlich. Es kann unmöglich gut ausgehen.“.

Zustimmendes Gemurmel ertönte auf Avvins Aussage hin, doch Elieser konnte nur den Kopf schütteln. Abgesehen davon, dass die Entscheidung sowieso nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte, war es eine der sichersten Möglichkeiten, die sie gehabt hatten.

Doch der Rat des Königs und der Königin war nicht der Meinung, weshalb Elieser sich immer wieder dieselben Argumente anhören und sie widerlegen musste.

Der Schatzmeister war erneut in eine seiner Tiraden ausgebrochen, bei denen er immer wieder mit der Faust auf den Tisch hieb und mit Anschuldigungen nur so um sich warf.

Doch war es die Entscheidung des Königspaares gewesen und daran konnten selbst die wütenden Diskussionen des Rates nichts ändern. Es war längst entschieden und Prinz Elieser war dabei gewesen, als seine Eltern die Entscheidung gefällt hatten, wobei seine Mutter dabei die treibende Kraft gewesen war.

Er murmelte eine Entschuldigung, stand auf, ging an der Tafel mit den diskutierenden Männern vorbei und trat durch das Tor nach draußen. Der Torflügel wurde ihm vom Wind aus der Hand gerissen und knallte zu. Der Wind spielte ebenso mit dem Schnee, wirbelte ihn um Elieser herum und ließ ihn seine Kleidung bedecken. Elieser sog die Kälte und Frische ein und ließ seinen Blick über Zwillingsstadt schweifen. Die schneebedeckten Holzdächer ächzten unter ihrer Last und nur wenige Menschen ließen sich auf den schmalen Straßen sehen. Jeweils zwei Wachen standen am Fuß der beiden Treppen, die im Norden und Süden zur Halle des Königs führte.

Direkt unter Elieser rauschte der Goldene Fluss, über dem sich der Königshalle, auf Pfähle gestützt, erhob. Die Königshalle stellte die Verbindung zwischen den beiden Stadthälften, die sich zu beiden Seiten der Stadt ausbreiteten, neben mehreren Brücken her. Es war ein Symbol für die nun geeinten beiden Reichsteile, deren Grenze einst der Goldene Fluss gewesen war. Viele Legenden rankten sich um die Gründung dieser Stadt und noch mehr um die Verbindung der beiden einst unabhängigen Königreiche. Doch wegen eben dieser Legenden war die Königshalle über dem Fluss erbaut und das neue Königspaar war immer das erste Zwillingspaar, das die alte Königin gebar. So waren Eliesers Eltern Zwillingsgeschwister und in einigen Jahren würde auch sein ältestes Zwillingsgeschwisterpaar auf den Thron steigen. Niemand wusste weshalb es so war, doch war es in den Zwillingsreichen normal viele Zwillings- und Drillingsgeburten zu haben. Jedoch war die Kindersterblichkeit hoch, denn das Reich zwischen Varyny und Artherg war arm. Die Böden aus schwarzer Erde waren fruchtbar, nur waren durch Überschwemmungen im Frühjahr und lange Hitzewellen im Sommer viele Ernten in den letzten Jahren vernichtet worden. Ebenfalls hatte die Pest die Bevölkerung aufs Tiefste dezimiert und erst langsam konnten die Zwillingsreiche sich wieder erholen.

Elieser hob den Blick zu der blassen Frühjahrssonne, die mit dem Winter um die Vorherrschaft kämpfte. Er stieg die Treppen in die südliche Stadthälfte hinab, während der Wind an dem Mantel des Prinzen zerrte und ihn davon reißen wollte. Zwischen den Holzhäusern erhoben sich schmale Gänge, die nur dem Kundigen ihr Ziel verrieten. Kleine Gärten verbargen sich in Hinterhöfen, wo Hühner gackerten und Ziegen angepflockt den Wind und die Kälte ausharren mussten. Mutige Männer kletterten auf die Dächer, um Löcher zu verstopfen und Frauen hasteten in Mäntel gehüllt zu den öffentlichen Brunnen.

Erneut stellte Elieser fest, wie sehr er sein Land liebte und das er alles dafür geben würde, seine Unabhängigkeit vor Artherg zu bewahren.

 

 

 

 

Sie brachen im Morgengrauen auf. Die Männer zeigten sich – wenn auch müde und mürrisch – in bester Form, als sie zum Appell antraten. Sie trugen keine Abzeichen und Heled hatte die Flagge des Schwadrons ebenfalls sorgfältig verborgen. Die Pferde schnaubten nervös und traten von einem Huf auf den anderen, als ob sie der Kälte so ausweichen wollten.

Eine geschlossene Kutsche fuhr vor, gezogen von zwei mächtigen Kaltblütern, die von einem grimmig ausschauenden Kutscher gelenkt wurden. Hinter der Kutsche waren zwei weitere Pferde angebunden und Heled war froh darüber, da es doch bedeutete, dass Havinon schnell vorankommen wollte. Der Herzog selbst ritt auf einem Falbhengst heran, dessen Hufe über das Pflaster klapperten und Heled hoffte, dass das nicht zu Problemen führen würde. In seinem Schwadron gab es keine Hengste, da es selbstverständlich in ein Chaos mündete, wenn eine Stute rossig war, außerdem waren Pferde zu kostbar, um die Trächtigkeit von Stuten zu riskieren.

Er begrüßte Heled und die Männer mit einem Nicken und gesellte sich zu dem Rittmeister an die Spitze des Schwadrons, das sich um die Kutsche herum aufgestellt hatte.

Dann brachen sie auf.

Die ganze Zeit ritten sie stur nach Südosten, um die Stadt Asmawet zu erreichen, die sich an der Mündung des Husai in den Alak-See erhob und nur wenige Tagesritte von Elam entfernt war. Sie erreichten die Alak-Wälder am vierten Tag und suchten den Schutz unter den dichten Bäumen auf, obwohl sie dadurch langsamer wurden. In diesen Tagen stellte Heled ebenfalls fest, dass er den Herzog mochte, auch wenn er ihm nicht traute. Havinon besaß einen wachen Geist, einen unglaublichen Kenntnisstand über die Geschichte Anthars und er machte sich nichts daraus, mit einem einfachen Rittmeister über die Kriege in Tjarol zu diskutieren.

Und dennoch blieb Heled misstrauisch, denn etwas verschwieg der Herzog ihm und im Laufe des sechsten Tages kam er auch dahinter, in welche Richtung das Geheimnis lag.

Am Abend wagte er es, nach der Person zu Fragen, die sich in Havinons Kutsche verbarg. Ansonsten hatte der Herzog ihm keinen Grund zum Misstrauen gegeben, er war stets höflich geblieben, hatte sich sogar mit den Männern unterhielten und die Sorgen der Rekruten geteilt. Zwar war er weder auf das Ziel noch auf den Grund der Reise eingegangen, doch störte Heled das nicht, solange er rechtzeitig die weitere Route planen konnte. Nein, es war das Gefühl, das der Herzog jemanden bei sich in der Kutsche verbarg. Wenn der Herzog einen politischen Flüchtling in Sicherheit bringen wollte, hatte Heled nichts dagegen. Aber hatte er etwas dagegen, wenn der Herzog das tat, solange der Rittmeister ihn bewachte. Der Herzog selbst würde nicht zur Rechenschaft gezogen werden, dafür war er viel zu mächtig, aber Heled würde für ihn büßen müssen. Und er war nicht bereit für die Sicherheit eines Einzelnen, das, was er sich in den letzten Jahren erarbeitet hatte, aufzugeben.
„Mein Herr.“, fragte er schließlich inmitten der dichten Wälder, begleitet von dem unaufhörlichen Klopfen eines Spechts. „Wer befindet sich neben Euch in der Kutsche?“.
Havinon musterte ihn.
„Wenn ich in diesen ersten drei Tagen etwas gelernt habe, dann dass du vertrauenswürdig bist.“.
Heled wusste schon jetzt nicht mehr, was seine Meinung von diesem Herzog war. Wie konnte er es sich in seiner Position erlauben, Menschen zu vertrauen? Selbst nach Jahren der gemeinsamen Kämpfe traute der Rittmeister einigen seiner Soldaten immer noch nicht.
„Wenn ihr meint, Sir.“, erwiderte Heled, nicht wirklich wissend welche Antwort er darauf geben sollte.
„Außerdem vermute ich, dass Ihr das Leben Eurer Männer nicht für eine fremde Person aufs Spiel setzen werdet.“.

„Nein, Sir.“, entgegnete er leise.

Havinon lächelte, dann deutete er ein Nicken an.

„Mir ist bewusst, dass ich keinen besseren Mann hätte finden können, der für meine Sicherheit sorgt.“.

Der Herzog bedeutete Heled, ihm zu folgen und sie schritten auf die Kutsche zu, die halb unter Bäumen verborgen dastand. Sie war größer, als es aus der Ferne wirkte und das dunkle Holz schimmerte im Licht der Lagerfeuer.

Die vier stämmigen Kaltblüter, von denen zwei in wenigen Stunden wieder ihren Platz vor der Deichsel einnehmen würden, standen abseits von den Pferden des Schwadrons angebunden, weil sie sich nicht mit ihnen vertrugen. Der Kutscher saß bei Heleds Männern und ließ in diesem Moment ein dunkles Lachen ertönen.

Havinon öffnete die Tür der Kutsche und unterhielt sich mit einer Frau, deren leise Worte Heled allerdings nicht verstehen konnte.

Dann nickte Havinon jedoch und lud den Rittmeister dazu ein, einzusteigen.

Es war eng und stickig, allerdings auch deutlich wärmer als draußen. Auf zwei großen Sitzbänken saßen eine Frau und ein Mädchen.

Die Frau besaß ein einfach geschnittenes Gesicht und hatte ihr dunkelblondes Haar zu einem dicken Zopf geflochten, welcher sie somit als Dienerin auswies. Ihre Kleidung war einfach und zweckmäßig, doch von zu guter Qualität für eine einfache Magd. Sie musste die Zofe des Mädchens sein, zu der Heled nun den Blick wandte.

Er neigte den Kopf.

„Meine Dame Alsra.“.

Damit wurde ihm einiges klarer und Varyny war somit als Reiseziel endgültig ausgeschlossen, doch waren die Zwillingsreiche ebenfalls unwahrscheinlich geworden.

Havinons Tochter hatte nicht viel mit ihrem Vater gemeinsam. Ihre Augen waren matschbraun und ihrem rundlichen Gesicht haftete immer noch die Kindlichkeit an, die sie jetzt anscheinend würde ablegen müssen. Einige Sommersprossen sprenkelten ihre Nase und ihre Mundwinkel zierte ein müdes Lächeln. Das hellbraune Haar war zu einem Kranz um ihren Kopf geflochten, als würde so die Weiblichkeit betont werden, die sie nicht besaß. Sie war jung, vielleicht zwölf Jahre alt, zu jung für den Weg, den sie zu beschreiten hatte. Zu ihren Füßen lag ein Hund mit hellbraunem Fell, der Heled mit aufmerksamen Blick musterte, als ob er so feststellen wollte, ob von ihm eine Gefahr ausging.

Dann erhob auch Alsra ihre Stimme und der Soldat war überrascht wie selbstbewusst sie klang.

„Ich danke Euch für Euren Dienst, Rittmeister Heled. Mein Vater hat gut daran getan, euch zu unserem Beschützer zu ernennen.“.

„Es ist mir eine Ehre, meine Dame.“.

Er verneigte sich erneut, so weit es ihm in der engen Kutsche möglich war.

„Ihr werdet von meinen Männern nichts zu befürchten haben und könnt die Kutsche gerne verlassen.“, versicherte er ihr.

„Daran zweifle ich nicht, doch ist es für mich und auch für sie sicherer, wenn ich hier drinnen bleibe.“.

Heled stellte fest, dass er dieses Mädchen mochte. Man konnte sie nicht als Schönheit bezeichnen, doch besaß sie dieselbe wache Intelligenz und Kombinationsgabe wie ihr Vater.

„Meinen Glückwunsch, meine Dame, zu euer Verlobung.“, erklärte er dann und zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht, auch wenn sie die Unsicherheit, die wie ein düsterer Schatten auf ihr lag, nicht verbergen konnte.

„Ich danke Euch.“, antwortete sie und bestätigte damit seine Vermutung.

Sie nickte ihm ein letztes Mal zu und er verneigte sich erneut vor Alsra von Scheeru.

Dann folgte er ihrem Vater hinaus.

„Ihr seid klug, Heled.“, stellte dieser fest.

„Sir.“.

„Dann beschützt meine Tochter mit eurer Klugheit. Sie ist die Zukunft meines Herzogtums und das Letzte, was mir von meiner Frau geblieben ist.“.

„Das werde ich, Sir.“.

Denn er verstand genau, was Havinon meinte. Alsra war nicht einfach nur ein Mädchen, sie war Havinons Tochter und seine Erbin. Wer sie heiratete, würde Einfluss auf den Rat des Königs haben und da Havinon anscheinend nicht vorhatte, sie innerhalb von Artherg zu verheiraten, zeugte davon, dass auch er die Problematik erkannt hatte, die Artherg bewegte.

„Wir werden Asmawet morgen erreichen.“, stellte Havinon fest, „Ich möchte, dass wir die Furt in der Abenddämmerung überqueren. Danach sollten wir die größte Gefahr überwunden haben.“.

„Ja, Sir.“.

Heled nickte und überlegte, ob er noch etwas zu Alsra fragen sollte, unterließ es dann aber.

Es gab genug Dinge, über die er nachdenken musste und die er planen musste. Obwohl er sich nun ziemlich sicher war, wohin Havinon wollte, war er sich immer noch unsicher, weshalb der Herzog unbedingt dahin wollte. Doch auch das würde er noch erfahren, spätestens wenn sie ihr Ziel erreicht hatten.

 

 

 

 

Hadassa hielt einen Moment inne und der Schwanz der Löwin peitschte durch den Sand, während sie auf das Lager blickte, das sich unter ihr ausbreitete. Sie war sich sicher, dass die Löwen sie bereits beobachteten, doch trug sie den Geruch einer Botin des Königs und würde deswegen nicht belästigt werden. Es war auch nicht die Nachricht, die sie zu überbringen hatte, welche sie beunruhigte und nachdenklich stimmte, es war die Entdeckung, die sie vor einem Monat gemacht hatte. Dennoch hatte sie sich entschlossen, ihren Auftrag fortzusetzen, wenn sie nicht erschienen wäre, hätte es nur misstrauisch gemacht und sie war sich nicht sicher, ob sie ihren Fund teilen sollte. Und selbst wenn sie es tun würde – sicherlich nicht dem König. Nein. Sie musste die einzige Person aufsuchen, der sie nach dem Tod ihrer Mutter noch bedingungslos vertrauen konnte. Und zu ihrem Glück hielt sich ihr Zwillingsbruder zu dieser Jahreszeit in der Regel nicht weit von hier auf. Strecken waren weit in dem Land der Löwen und obwohl Hadassa selbst für eine Löwin schnell war, hatte sie vier Monate für ihre Reise vom Hof des Königs von Bocrovney bis hierher gebraucht. Sieben Monate war es insgesamt her, seitdem sie aufgebrochen war.

Sie schnupperte kurz, vermochte aber nichts Ungewöhnliches auszumachen und lief die Düne hinab. Der Sand brannte schon längst nicht mehr unter den Pfoten und das Flimmern eines Trugbildes konnte sie mühelos von der Wirklichkeit unterscheiden. Löwen lagen im Schatten einer Felsengruppe, einige Jungtiere balgten sich um ein Stück Fleisch und eine Löwin säugte ihre Jungen, während ein Löwe um sie herum schlich. Sie fauchte, als sich ein fremdes Junges anschlich, um von ihrer Milch zu trinken und vertrieb das Tier, das von seiner Mutter wahrscheinlich schon abgewöhnt worden war.

Sie wandten sich um, als Hadassa an ihnen vorbei lief und einige grüßten sie. Das Rudel des Königs war groß und umfasste etwa sechzig Tiere, auch wenn ein Teil nicht im Lager war, sondern jagte oder Löwinnen waren, die abseits ihre Jungen gebaren und sie die ersten Wochen alleine aufzogen. Es gab keinen geeinten Staat von Ikantjey, zwar gab es einen König, doch das Volk war auf kleine Clans weit in Anthar aufgeteilt. Nur selten wurde der Ritjost, der Rat der Bentjavkil, dessen Oberherr der Tchaveskov, der König, war, einberufen. Meistens war dies im Kriegsfall oder wenn sich ein Sippenkrieg zu stark auszuweiten drohte. Der König lebte wie ein einfacher Clanführer mit seinem Rudel und erhielt nur im Kriegsfall umfassende Vollmachten. Doch Hadassa mochte das System und beugte sich den Gesetzen ihres Volkes bereitwillig.

„Hadassa.“. Die Löwin hob den Kopf und blickte dem Löwen entgegen, der mit kräftigen Schritten auf sie zukam. Seine prächtige, dunkle Mähne wog um ihn herum und unter seinem glänzenden Fell hoben sich die Muskeln hervor. Tchaveskov Kahlivobh war ein mächtiger und stolzer Mann, der schon so manchen Gegner im Zweikampf niedergerungen hatte.

„Was hast du für Neuigkeiten von meinem Bruder im fernen Bocrovney?“.

Sie berichtete ihm von dem Wunsch nach einem Wiedersehen, von den Plünderern, die die Grenze unsicher machten und von der Sorge über Arthergs Machtstreben, das auch in die sphinxischen Länder führen würde.

„Ich werde einen Boten zu Bentjavkil Rilistorivk wegen der Plünderer schicken, damit er die Grenzwachen verstärkt. Du wirst die Antwort an Bocrovney überbringen.“.

„Ich erbitte um eine Freistellung von meiner Aufgabe für die nächsten Monate.“, unterbrach die Sphinx ihren König leise, dem sie jetzt schon zwanzig Jahre diente.

„Gibt es dafür einen bestimmten Anlass?“, fragte Kahlivobh mit hörbarem Misstrauen in der Stimme.

„Ich habe meinen Bruder seit zwei Jahren nicht mehr gesehen.“.

„Einen Bruder? Mir war nicht bewusst, dass du einen Bruder hast.“.

„Er dient Bentjavkil Astjolivt.“, erklärte sie.

Kahlivobh nickte. „Sicher, auch wenn ich meine beste Botin sicher vermissen werde.“.

„Ich danke dir, Herr. Ich werde wiederkommen.“.

In Wirklichkeit war sich dessen nicht ganz so sicher, kam es doch darauf an, was sie herausfand. Doch das Rätsel um diesen Jungen musste gelöst werden, weil es gegen die Natur sprach und Hadassa das Gefühl hatte, dass momentan etwas Bedeutendes geschah. Doch wenn es jemanden gab, der an ihrer Seite kämpfen würde, dann war es ihr Zwillingsbruder Mearestjohrg.

Sie wandte sie sich um und jagte in die Wüste, entschlossen das Geheimnis zu ergründen.

 

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media