Ach du lieber Herr mein Gott. 
Solltest öfter bei und mit uns sein.
Doch meist bist du nicht zugegen sondern einfach fort.

Immer dann wenn du dringend gebraucht wirst,
um deine schützenden Hände über uns zu halten.
Bist du taub?  Weshalb du uns nicht hörst?
Oder bist du es leid uns wie Vieh zu verwalten?

Bei alledem was in der Welt zur Zeit geschieht,
hälst du deine Augen geschlossen und wendest dich von uns ab.
Glaubst du wirklich das das niemand sieht?

Die Gesinnung der Türken ist gefallen.
Geradezu überrant vom geistigen Gefüge des Wahns,
den es in anderen Ländern schon gab und dies missviel fast allen.

Schaut man in die USA und dem jetzigen Oberhaupt entgegen,
so schüttel ich nur mit dem Kopfe.
Denn auch hier ist der Wahn im Gange und lässt mich innerlich erregen,
ob des strahlend frontalen gescheitelten Schopfe.

Und in Russland man glaubt es kaum,
sehen wir auch hier despotischen Wahn.
Lug und Trug soweit man schaut, kaum kann ich meinen Augen traun.
Wer wird der nächste sein, wer ist als nächster dran? 

Boote gefüllt mit Menschen bis auf den letzten Millimeter.
Die ob des Drucks im Meer versinken.
Die Opfer jener Täter,
die das Meer rot färben und es lässt gar fürchterlich stinken.

Unsere Regierung verrät ihr eigen Volk,
und zertrampeln mit eigenen Füssen demokratisches Grundgesetz.
Und das nur für türkisch veblendetes Katzengold,
das Recht und Freiheit aus der Welten Fugen setzt.

In den Landen der Antiken verlangt mal Gelder noch und noch.
Bedingungen zur Erhaltung werde merhmals ignoriert,
keine Sanktionen fallen und doch,
der Antike hat uns wohl studiert,
und fordert nimmersatt gar immer mehr,
nennt uns Verfallene des Wahns.
Hier ist weder Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Ehr.

Von uns erwartest du das wir an dich glauben in Gottvertrauen.
Es stinkt mir wie du dich uns gegenüber verhälst.
Und soll dir was sagen, liebend gern möcht ich dich verhauen,
dir Verstand einbläuen bis das du wieder die Vernunft erwählst.

Erst letzte Woche hast du zugelassen das ein junger Mann von 21 Lenzen stirbt.
Mein Kollege und Untergebener für den ich verantwortlich wahr.
Meinst du nicht du hast dich gar grausig geirrt,
in dem du ihn hast sterben und weltumgreifende Nazis leben lassen?

Ich klage dich an voller Zorn, Wut und Trauer.
Was bist du für ein unmenschlicher Gott.
Ich bin sowas von stocksauer,
drum bleibe lieber fort.

Denn sonst würdest sehen wie meine geballte Faust,
ungehindert und nich aufzuhalten,
quer durch deine Visage saust,
um, wenn es gut geht dir deinen Kopf zu spalten.

 Vor vier Jahren nahmst du mir,
meine Tochter deren Leben nur von kurzer Dauer.
Ich war es der sie schloss die Tür, den Deckel über ihr.
Noch heute ist sie tief in mir verwurzelt, diese tiefe Trauer.

In all den Kirchen und Gotteshäusern erwartest du Besuch von uns.
Hälst die Kollekte auf, in die wir zahlen unseres Gottes Gunst.
Wie ein Bänker und Versicherungsvertreter, man ist das beschissen.
Einen solchen Gott will ich nicht, hau ab du kannst dich verpissen.

Ein Mensch ohne Glauben vergeht im Nichts.
Doch wie glaubt man, 
wenn  der eigen Gott sich verläumdet im unendlichen Nichts?

Zeig dich uns du feiges Ass!
Mach den Mund auf und sag mal was!

Ansonsten wird geregelt was der Mensch alleine regeln kann.
Mord und Todschlag, Folter und der Welten Niedergang.
Diesen Planeten wird es bald nicht mehr geben.
Und was ist mit dir?
"Hund, wirst du wohl ewig leben?"

Ach du Her mein Gott.
Wir alle brauchen dringend deine Hilfe.
Komm zu uns herunter und geh nicht wieder fort.

Comments

  • Author Portrait

    Ein sehr aussagekräftiges und direktes Gedicht, lieber Runenmeister. Mir entwich ein Seufzer als ich es las, von Ihren persönlichen Verlusten, von ihrem Weltschmerz. Ich möchte gerne sagen, dass ich weiß wie sich das anfühlt, aber abgesehen von Letzterem will ich mir nicht anmaßen, wie es sich anfühlen muss, einen geliebten Menschen zu verlieren. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass sie den Verlust und Schmerz überwinden können, Gott verzeihen und aus tiefem Herzen wieder lachen. Es ist wahr, diese Welt bietet so viel Schlechtes und man neigt für gewöhnlich dazu, sich die negtiven Ereignisse mehr anzuziehen, aber vertrauen Sie in Ihren Glauben. Gott gab uns den freien Willen. Und, so sehe ich es in meinem jugendlichen Leichtsinn, die Entscheidung dieser Welt sowohl Gutes als auch Schlechtes zu tun. Suchen Sie im Verstand des Menschen, nicht in der Willkür einer höheren Macht. Eine Veränderung wird nur der Mensch selbst zustande bringen. Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen also viel Kraft. Maschinenfuchs

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