Kühler werden die Nächte, die Tage in goldenem Licht, immer mehr Nebel wenn auch noch licht.

Blätter verdorren, erglühen in buntem Farbenspiel, silberne Spinnenfäden und Tau gar viel.

Winde wehen tragen die Blätter fort, es wird stiller da und dort.

So langsam legt sich alles zur Ruh, Blumenblätter sind jetzt länger zu.

Morgendämmerung später und früher dunkel, glasklare Nächte mit Sternengefunkel.

Wolkenschwaden in rotem Abendglühn, wir bereits die neue Stille spürn.

Ruhe kehrt ein, immer mehr Stimmen schweigen, so manches mag der Herbst uns zeigen.

Vergänglichkeit und neue Stille im Herzen wir lernen spüren, das kann uns zu neuer Erkenntnis führen.

Wir sind ein Spiegel der Natur, ein Teil der ewig laufenden Uhr, von Werden, Vergehen, Tod und Leben, in jeder Jahreszeit liegt ein Segen.

Altweibersommer, alles leuchtet jetzt nochmals auf und der Nebel trägt unsere Seelen hinauf, in eine neue Phase unseres Daseins immerdar… der Kreislauf des Lebens ist wunderbar!

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