Rumgeschreie, Türenknallen,
Tränenfließen, Musik ganz laut.

Nun sitz ich hier im dunklen Zimmer,
Auf dem Bett und halts nicht aus.

Mein zitternd Leib, zusamm` gekauert,
Ins dunkle starrend, mein leerer Blick.

Die Hand fest auf den Mund gepresst,
Den stummen Strei sie gleich erstickt.

Die kühle Nachtluft beruhigt mich wieder,
Der Mond scheint hell, die Welt steht still.

In den Sternenhimmel blickend,
Den Wunsch verspür`, nach oben will.

Sie schenken Trost und hör`n mir zu,
Sind für mich da, wenn ich sie brauch`.

Das Verlangen wird immer größer,
Ein Stern zu sein, so wie sie auch.

Comments

  • Author Portrait

    Ich finde dein Gedicht wirklich sehr schön und es freut mich sehr, dass ich dich inspirieren konnte ^.^ Mir geht es genauso, die Stille der Nacht und der Sternenhimmel sind meistens ziemlich beruhigend für Leib und Seele. ;)

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Fairy Dust

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