Schneeflocken in dynamischen Turbolenzen,

von Zimmer zu draußen sind's Temperaturdifferenzen.

Der Wind bläst wie verrückt,

Das mich dieser Anblick glatt verzückt.

 

Ein nervöser Blick in den Spiegel,

der Wind rüttelt schon am Riegel.

 

Die Tür springt auf!

Schnee fliegt herein.

Die Kerz' geht aus,

im Eiseshauch.

 

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3.05.2016 © Felix Hartmann

 

Comments

  • Author Portrait

    Ein Gutes Gedicht, um sich auf das Wetter von draussen einzustimmen. Noch ist es zwar nur der Regen, doch vielleicht erleben wir ja wirklich mal wieder solche Zustände, wie du sie hier beschreibst. Und die letzten Worte lassen den Leser dann doch mit einem etwas mulmigen Gefühl zurück...

  • Author Portrait

    Auch wenn es ein gelungenes Gedicht ist: Ich mag jetzt keinen Winter mehr!

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