"For thy sweet love remember’d such wealth brings
That then I scorn to change my state with kings."

William Shakespeare|Sonnet 29



Brennende Sterne


Wer hat die Sterne angezündet?

Das Gestirn dunkel, doch sie brennen herab.

Leuchten in meinen müden Augen, 

wenn mein Kopf sich zum Himmel neigt.

Der Wind liegt sanft auf matter Haut, 

der Boden kalt doch warm der Körper vom kosmischen Schein.

Die Nacht ist still, nur ein leises Rauschen, weit entfernt, und milde Luft die leicht das Ohr umspielt.


Die Sterne werden vom morgendlichen Tau gelöscht, doch nun brennen sie, wie auch mein Herz.

Und aufhören wird er nicht,

dieser glühende Schmerz,

denn Deine süße Liebe, 

ist wie ein Traum für mich.

Comments

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    Schön o.o und auch schön gelesen, wie immer :) der Himmel und die Sterne (allgemein außerirdisches) sind eine geeignete Metapher für starke Gefühle!!

  • Author Portrait

    Mir gefällt es sehr gut, würde nur noch im Text vor dem Shakespeare William setzen und den Titel einfügen wo du ihn in deiner Lesung äußert, damits einheitlich ist. :-)

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Fairy Dust

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