Das kristallene Medaillon (Teil 36)

In einer düsteren, kargen Gegend fanden sie sich wieder. Wie in Nofrete’s Heimatwelt, lag auch hier über allem eine unheimliche Finsternis. Die Kinder fröstelten. Rundum waren unheimliche Laute zu hören. Auf einem hohen Berg, der vor ihnen aufragte, stand ein düsteres Schloss, mit hohen, schwarzen Türmen und Zinnen. Grosse Vögel, mit fledermausartigen Flügeln, umkreisten diese. Der Berg schien ein unüberwindliches Hindernis zu sein. Ratlos blickten Pia und Benjamin nach oben. „Das ist sicher Maleks Schloss," stellte der Junge fest. „Wir müssen dort rauf, aber wie?" Sie überlegten lange, umrundeten den Berg, um einen Aufstieg zu finden, doch das war gar nicht so einfach. Der einzige Aufgang, wurde von grässlichen Dämonenwächtern bewacht. Und auch die riesigen Vögel, schienen überall ihre Augen zu haben. Sie wollten einen Platz finden, welcher etwas versteckter lag und wo weder Wächter noch Vögel, sie entdecken konnten. Doch es gab nur einen einigermassen abgeschirmten Ort und bei selbigem handelte es sich um eine, beinahe senkrecht emporsteigende Felswand, an deren Fuss, sich ein paar Bäume und Büsche befanden. Ratlos schauten die Geschwister daran empor. Benjamin sprach resigniert: „Da kommen wir unmöglich rauf.“ „Was meinst du, sollen wir die Sphärenwanderung anwenden?“ fragte Pia. „Das Dumme ist, wir wissen überhaupt nicht, wie es bei Malek aussieht und wenn wir uns auf ihn selbst konzentrieren, dann landen wir womöglich mitten in der Höhle des Löwen.  

Auf einmal jedoch, kam dem Mädchen etwas in den Sinn. „Ich hab's!" Sie holte die Dose der Blumenelfen hervor, legte sie am Fusse des Berges nieder und öffnete sie. In diesem Augenblick begann aus dem Samen eine mächtige Pflanze zu wachsen! Genauso wie es ihnen das Blumenvolk vorausgesagt hatte. Erstaunt beobachteten die Kinder, wie die Pflanze immer höher und dicker wurde. Bald hatte sie die Grundfesten des Schlosses erreicht und wuchs noch immer weiter. Erst als sie die Spitze des höchsten Turmes erreicht hatte, hörte sie auf zu wachsen. Benjamin jubelte: „Das war eine gute Idee Schwesterherz wenn auch nicht ganz unauffällig!Komm wir klettern schnell hinauf! Der Stiel der Pflanze, war nun bereits so dick, wie ein Baumstamm. Sie hatte riesige, fleischige Blätter und an ihrem Ende, wuchs eine wunderschöne, rotviolette Blüte. Das Klettern bereitete den Geschwistern kaum Mühe. Als sie die Festung jedoch schon fast erreicht hatten, passierte es!

Einer der riesigen Vögel, entdeckte sie und stiess mit lautem Kreischen auf sie herab. „Vorsicht!" schrie Benjamin und er und Pia drückten sich gegen den Stiel der Pflanze. Aus den Augenwinkeln sahen sie einen langen, spitzen Schnabel und lederartige Flügel, von denen einer so lang, wie Pia war. Das rotäugige Untier, griff erneut an und die zwei entgingen, nur um Haaresbreite, seinem tödlichen Hieb. „Weiter, schnell!" brüllte der Junge „Wir haben es gleich geschafft!" Sie kletterten um ihr Leben und dankten dem Schöpfer, dass das Blätterwerk der Riesenblume, ihnen den mächtigen Vogel wenigstens einigermassen vom Leibe hielt.

Keuchend erreichten sie endlich die ersten Zinnen des Palastes und sprangen hinunter auf den äussersten Wehrgang. Sie drückten sich in den Schatten eines Erkers und schauten sich um. Die Vögel konnten sie hier nicht mehr erreichen und so kletterten die Kinder vom Wehrgang hinunter und duckten sich erneut in eine Mauernische. Ihr Atem ging nun bereits wieder etwas ruhiger, als sie Schritte vernahmen! Eine hässliche Gestalt, gross und dicht beharrt, ging an ihnen vorbei. In ihren Pranken hielt sie eine mächtige Keule. Die Geschwister, machten sich ganz klein, ihr Puls raste, doch die Gestalt bemerkte sie nicht. Sie überquerten den Innenhof, ebenfalls unentdeckt und öffneten eine kleine Tür. Leise betraten sie einen dunklen Raum. In diesem Moment sahen sie vor sich zwei rote Augen, die sie anstarrten!! Sie hatten sich nun bereits an die Finsternis gewöhnt und stellten mit Schrecken fest, dass eine wüste Gestalt, mit Hörnern, Ziegenfüssen und haarigem Körper vor ihnen stand. Sie trug ein Schwert bei sich, dessen Griff mit schrecklichen Fratzen verziert war. Hämisch grinste es die Kinder an. Sie waren direkt in eine Falle getappt! Ihre Gedanken wirbelten wild durcheinander. Was konnten sie tun? Das Monster hob nun das Schwert und holte zum vernichtenden Schlag aus. Als die Waffe jedoch heruntersauste, wichen Benjamin und Pia blitzschnell nach beiden Seiten aus. Das Schwert fuhr in den Boden und blieb stecken. Der Dämon brüllte vor Wut und zerrte daran. Diesen Augenblick nutzten die Geschwister, um an ihm vorbei zu schlüpfen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Tür, befand sich eine Treppe. Diese erklommen sie in wilder Hast. Als sie die letzte Stiege fast erreicht hatten jedoch, gefror ihnen das Blut in den Adern! Ein weiteres Monster stand vor ihnen! Es hatte einen riesigen Schädel, das Gesicht eines Raubtieres und eine lange Schlangenzunge, die unheimlich zischelte. Der Körper der Kreatur, war grün und die Füsse wie Löwentatzen. In ihren Händen trug sie eine Axt, welche sie triumphierend über dem Kopf schwang. Die Geschwister waren wie erstarrt. Als sie zurückblickten, sahen sie mit Entsetzen, dass das andere Monster mit dem Schwert nun bereits hinter ihnen herkam. Jetzt war es endgültig aus! Pia umklammerte Benjamins Hand.

Die Dämonen kamen näher und näher... Da jedoch, geschah etwas Unerwartetes! Blaues Licht drang urplötzlich aus Benjamins Beutel. Der Junge schaute erstaunt nach, was das sein konnte und holte den blauen Kristall Ululalas heraus, der ganz plötzlich hell zu leuchten begonnen hatte. In diesem Moment, wurde ein Strahl von ihm abgegeben, der die ganze Umgebung erhellte. Neben ihnen stand auf einmal eine Kriegerin. Sie trug eine blauschimmernde Rüstung. Ihr Haar war kurz und ebenfalls blau. Ihr ebenmässiges Gesicht und die schlanken Hände ganz weiss. Sie trug in der Rechten ein kristallenes Schwert, in der Linken, einen ebensolchen Schild und war schön und edel anzusehen. Schnell wie der Wind, wirbelte sie auf das, den Kindern am nächsten stehende, Monster zu und schlug ihm mit einem Schlag die Axt aus der Hand. Fast im selben Moment, zischte ihr Schwert durch die Luft und trennte den Kopf des Dämons vom Rumpf ab. Dieser sank, ohne einen Laut, auf die Treppe hernieder und blieb reglos liegen. Wie ein blauer Wirbelwind, schoss die Kriegerin dann auf das andere Monster zu und brachte dieses ebenfalls zur Strecke. Pia und Benjamin waren vollkommen sprachlos und starrten die blaue Amazone ungläubig an. Diese wandte sich ihnen nun zu.

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen und die himmelblauen Augen, blickten sie triumphierend an. „Wer… bist du!" stotterte Benjamin. Die Kriegerin trat zu ihnen hin und verbeugte sich: „Ich bin Lumenia und lebe im blauen Kristall." „Du bist also der mächtige Geist, von welchem der Steindeva in der Feuerwelt gesprochen hat?" „In gewisser Weise ja, doch ich bin nicht an den Kristall gebunden. Ich kann überall Wohnung nehmen wo ich will." „Bist du eine Wanderfee?" fragte Pia. „So etwas Ähnliches, aber nicht ganz. Ich bin eher eine Art Nomadin, welche von einem Ort zum andern reist, jedoch auch länger irgendwo bleiben kann. Die Wanderfeen sind gezwungen, stets umherzureisen. Meine Spezies kann, wenn sie will, auch sesshaft werden. Ich lebe nun schon viele Jahre in diesem Kristall. Ululala kennt mich, deshalb hat er euch diesen Stein auch geschenkt. Er wusste das ich euch beschützen würde, wenn es nötig sein sollte. Ich habe viel von ihm gelernt." „Auch das Kämpfen?" Nein das nicht," lächelte Lumenia „mein Volk beherrscht diese Kampfkunst schon seit ewigen Zeiten. Wir gehören einer sehr geschickten, kämpferischen Rasse an. Ich jedoch, wollte meine Fähigkeiten immer für ehrenwerte Zwecke einsetzen. Ich bin eigentlich sowas sie eine Ritterin. „Wirst du uns auch weiter helfen?" fragte Benjamin. „Ja so gut ich kann. Doch Malek müsst ihr euch allein entgegenstellen. Ihn kann ich nicht besiegen." „Na gut, dann werde ich wohl lieber mal eine Waffe an mich nehmen." Der Junge, beugte sich zu dem toten Monster mit dem Schwert hinunter und nahm dessen Waffe. Mit angewidertem Gesicht betrachtete er den Griff, mit den grausigen Fratzen darauf. „Nicht gerade schön, aber besser als nichts," murmelte er. Dann trat er wieder zu Pia und Lumenia. „Dann also los! Statten wir unserem Freund Malek einen Besuch ab!" Lumenia nickte und ging den beiden Kindern voran zur Tür, am oberen Ende der Treppe. Vorsichtig öffneten sie diese und spähten hindurch. Vor ihnen lag ein langer Flur. Einige Fackeln erhellten ihn spärlich. Niemand war zu sehen. Die drei huschten ihn entlang, sich immer wieder in dunkle Winkel drückend. „Weisst du zufällig, wo Malek sich aufhält?" wollte Pia an Lumenia gewandt wissen. „Nein," erwiderte diese „aber ich vermute im Thronsaal." „Wo ist der?" „Keine Ahnung, doch ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg."

Die drei durchquerten mehrere Säle und Gänge. die Gemäuer und Giebel, waren alle ausnahmslos mit hässlichen Fratzen und Totenköpfen verziert. Ab und zu flog eine Fledermaus vorbei. Es war sehr gruselig und Pia hielt krampfhaft die Hand ihres Bruders fest. Es war beiden etwas beklemmend zu Mute, obwohl sie seit der Berührung mit dem Feuer der ewig, göttlichen Liebe, viel weniger Angst verspürten als zuvor. Ab und zu begegneten ihnen weitere Monster aus Maleks Garde, doch Lumenia erledigte eins nach dem andern, ohne ins Schwitzen zu geraten. Es war einfach erstaunlich was diese Amazone konnte!

Schliesslich, kamen sie zu einer mächtigen Eichentür. Diese stand einen Spalt weit offen. Sie spähten hinein. Vor ihnen lag ein mittelgrosser Saal, der durch einige Säulen gestützt wurde. Selbige trugen ebenfalls die grausigsten Motive. Es musste der Speisesaal sein, denn in der Mitte des Raumes, stand ein grosser, massiver Holztisch mit dazupassenden Stühlen. Ein Kronleuchter hing darüber. Dieser hatte die Form eines siebenköpfigen Drachens. Jeder der Köpfe, trug im Rachen eine Lampe. Auch hier hielt eines von Maleks Monstren Wache.Die Pforte am hinteren Ende des Saales, führt bestimmt in den Thronsaal," sprach Lumenia. „Seht ihr? Auch dort stehen zwei Wachen." „Was sollen wir tun?" fragte Benjamin. „Ich werde die Monster ablenken und ihr könnt währenddessen versuchen den Thronsaal zu erreichen!" „In Ordnung," meinten die Geschwister. „Wartet einen Moment!" befahl die blaue Kriegerin. Sie drehte sich um ihre eigene Achse und schoss erneut wie ein Wirbel, auf das erste Monster zu. Dieses war sofort zur Strecke gebracht. Natürlich wurden dadurch die anderen Wächter aufmerksam und stürmten auf Lumenia los. Benjamin und Pia nutzten diesen Moment und schlüpften durch das Eichentor in den Speisesaal. Sie duckten sich hinter dem Tisch, auf welchem eine Schale mit Früchten stand. Benjamin entleerte diese und reichte sie seiner Schwester. „Du kannst sie als Schild benutzen!" sprach er. „Komm!" Die beiden hasteten weiter. Lumenia hatte nun auch die zwei anderen Dämonen zur Strecke gebracht und gesellte sich wieder zu ihnen. „Du bist eine tolle Kämpferin!" meinte Benjamin bewundernd. Die Amazone lächelte und entgegnete: „ Es ist ja auch meine Aufgabe, euch zu schützen. Jetzt seid ihr dann jedoch bald auf euch allein gestellt. Gegen Malek kann ich nichts ausrichten."

Sie öffneten nun langsam die andere Tür und standen sogleich vor einem mächtigen Thron, der, wie alles hier, mit allerlei dämonischen Fratzen verziert war. Ein hochgewachsener, dunkelhaariger Mann mit einem schwarzen Mantel, einem länglichen Gesicht und einem Spitzbart, sass darauf, umringt von mehreren höllischen Kreaturen. Er hatte sie bereits entdeckt und rief: „Sehr, seht, da seid ihr ja! Tretet doch näher!" Die Kinder und Lumenia taten wie ihnen geheissen, blieben aber wachsam. Sie wussten, dass sie dem bösen Zauberer nicht trauen konnten. Er wirkte falsch und verschlagen. Nun grinste Malek hämisch und meinte: „So, so ihr wollt es also mit mir aufnehmen?" „Ja," erwiderte Benjamin kühl „du sollst Rechenschaft ablegen, für das was du Nofrete und ihrem Hofstaat angetan hast!" „Ach ja? Meint ihr tatsächlich, ihr könnt mich besiegen?" „Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht!" „Haha, dann fangen wir doch gleich mal an!" Mit diesen Worten machte er eine Handbewegung und in diesem Augenblick, stürzten sich sechs weitere Monster auf die drei. Lumenia liess ihr Kristallschwert durch die Luft zischen und schlug dreien der Feinde, in Windeseile, die Köpfe ab. Benjamin stellte sich gegen den ihm, am nächsten stehenden, Bösewicht. Pia schlug diesem die Schale gegen das Schienbein. Als das Monster schmerzerfüllt zusammenzuckte, stach Benjamin mit dem Schwert zu! Der Wächter fiel tödlich getroffen zu Boden. Die Restlichen erledigte dann noch Lumenia.

Am Ende blieb nur noch, ein etwas überraschter, Malek zurück . In diesem Augenblick leuchtete ein weiterer, Lichtstrahl auf und die Kriegerin war verschwunden! Der Kristall Ululalas, glomm noch einen Moment lang bläulich, doch dann, sah er wieder aus, wie ein normaler Kristall. Erneut standen die Kinder ganz allein da.

„Nun?" spottete Malek, auch um seine eigene Unsicherheit zu überspielen. „Hat euch die tapfere Ritterin also auch noch verlassen?" „Ja wie du siehst," entgegnete Benjamin betont ruhig. „Ihr wisst, dass ich euch auch allein vernichten kann." „Das wollen wir doch erst mal sehen." „Allerdings!" schrie der Magier. Er hob die Arme und rotes Feuer, schoss aus seinen Fingern. Pia hob geistesgegenwärtig die Obstschale und schütze sich und ihren Bruder damit. Die Attacke prallte ab, aber Malek gab sich nicht so schnell geschlagen. Er lenkte einen Feuerstrahl auf die Decke über den Köpfen der Kinder. Darauf fiel ein grosser Quaderstein herunter und die Geschwister mussten blitzschnell ausweichen. Der böse Magier murmelte eine Zauberformel und der Boden unter ihren Füssen, begann ganz plötzlich zu schwanken. Durch einen Sprung, brachten sich die Geschwister vor dem tiefen Abgrund in Sicherheit, der sich zu ihren Füssen urplötzlich aufgetan hatte. Die Kinder waren nun schon ziemlich nahe am Thron des Magiers. Dieser machte erneut eine Handbewegung und zwei Messer schossen wie aus dem Nichts auf die Kinder los. Eines davon durchbohrte die zinnerne Schale und Pia schrie entsetzt auf, als die Klinge, so nahe vor ihrem Gesicht, zum Stillstand kam. Das zweite Messer schnellte auf Benajmin zu, dieser wehrte es mit dem Schwert ab. Sogleich kam ein weiterer Feuerstrahl aus Maleks linker Hand und traf den Jungen mitten in die Brust. Dieser schrie schmerzerfüllt auf und fiel zu Boden. „Benjamin!" kreischte Pia und wollte zu ihrem verletzten Bruder laufen.

Malek aber, liess ihr dafür keine Zeit und ging erneut zum Angriff über. Das Mädchen, packte das Schwert, welches Benjamin bei seinem Sturz verloren hatte und stürzte sich auf Malek. Zum Glück trug sie den Beutel mit dem Feuer der ewig, göttlichen Liebe bei sich. Sie war so zornig, dass sie alles um sich herum vergass. Der Zauberer erhob sich laut lachend und sprach noch eine Formel. In diesem Moment, begann der einzige Treppentritt, der zum Thron führte sich zu regen. Entsetzt sah Pia, wie aus ihm eine lange, schuppige Schlange wurde. Diese wandte sich nun zischend gegen das Mädchen. Sie war ein überaus hässlicher Anblick, mit ihrem dreieckigen Kopf, den langen Giftzähnen und ihrer schmutzig-grünen Farbe. Pia wich ein Stück zurück. Die Riesenschlange aber, kroch bedrohlich näher. Benjamins Schwester, wollte am liebsten davonlaufen, doch sie wusste, dass dies nicht möglich war. Sie war nun schon ganz nahe bei Malek. Pia schätzte die Entfernung ab. Es bedurfte nur eines Sprunges, um ihn zu erreichen, doch dieser Sprung führte über die Schlange! Konnte sie das wagen? Sie fasste in den Beutel und fühlte die Wärme des Feuers der ewig, göttlichen Liebe. Es war, als ob sie dabei von Mut und Kraft durchdrungen würde. Und so... setzte sie zum Sprung an...!

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