Das Leben ist ein Staffellauf.
Mal hinunter, mal hinauf
Und mit den Jahren, die vergehen
Kriegen wir den Tod zu sehen.
Wenn wir gehören Vergangenem an,
zieht uns etwas Anderes in den Bann.
Wir sterben nicht wie feige Ratten.
Wir werden nicht zu drögen Schatten.
Ich habe nicht vor zu Asche zu zerfallen.
Staub zu Staub würde euch wohl gefallen.
Doch mein Schicksal ist ein anderes.
Und wenn mich alles dann verlässt,
dann werde ich die Schönheit sehen.
Die Schönheit, die ihr zerstört
und am Ende allein den Reinen gehört.
Die Natur hatte sie geschaffen.
Jeder will sie an sich raffen.
Doch keinem gelingts,
denn sie stirbt nur.
Stirbt leidend wie an Galgens Schnur.
Den Krieg, den will ich niemals sehen
und doch muss ich ihn erspähen.
Hass und Neid herrscht in den Herzen.
Auch in meinem, gebe ich zu mit Schmerzen.
So sind wir alle gleich und doch verschieden.
Dies ist der Grund, warum Menschen sich bekriegen.
Alle warten auf das Paradies.
Doch dieses liegt bereits hinter uns.
Macht die Augen auf.
Erwacht und lebt.
JETZT!

Comments

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    Dieses Gedicht gefällt mir sehr, regt wirklich zum Nachdenken an!

  • Author Portrait

    Wow, schönes Gedicht. Ich mag vor allem die Aufforderung am Schluss^^ Gut gelungen! :D

  • Author Portrait

    Ich hab dich gerade deaboniert um dich gleich wieder zu abnonieren. Danke für diese motivierenden Verse. :-D

  • Author Portrait

    sehr motivierend. und der zweihundertste text! congrats :DD

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