Tom und seine Famile, wollten ihre Ferien in dem alten Haus in den Bergen verbringen. Sie machten es sich richtig gemütlich. Am zweiten Abend hörten sie vom Dachboden, den sie noch nicht betreten hatten, ein merkwürdiges Geräusch. Da es dort oben kein elektrisches Licht gab, nahm Mutter die Petroleumlampe mit nach oben, die die Familie in der Abstellkammer entdeckt hatte.

Dann gingen sie hinauf auf den Dachboden. Da sahen sie ein Schaukelpferd, eine Kiste, einen Schrank und eine Säge u.v.m. «Alles normal!» sagte Lina. «Ja,» sagte Tom. Da war jedoch eine Tür, da stand drauf: NICHT ÖFFNEN, JA NICHT! Da öffnete sich die Tür auf einmal von allein! Es kam eine hölzerne Puppe mit roten Augen, zerrissenen Kleidern, und blutenden Beinen heraus! Die Puppe sang: «Killen, killen, killen! Ich kille gerne! He he he! Sie zog ein Messer mit Blut daran hervor. «Aaaaaah!» schrien alle. Sie rannten davon und schletzten (schlugen) die Falltür des Estrichs zu.

Die ganze Nacht, rüttelte die Puppe an der Tür und rief: «Killen! Killen! Killen!» Etwa um 7:00 Uhr am nächsten Morgen, schaffte sie es, die Türe aufzubrechen und versteckte sich in der Küche. Tom kam in die Küche und goss sich Orangensaft ein. Er lehrte aus und ging zu seinen Eltern und fragte seine Mutter: Wo hat es einen Lappen?» «Im Kasten unter der Spüle!» sagte sie. «O. k. erwiderte Tom. In der Küche kam währenddessen die Puppe aus ihrem Versteck und stand in die Saftpfütze. Ihr Bein verbrannte sofort und verwandelte sich in Kohle! «Aua, aua!» rief die Puppe. Sie hüpft auf einem Bein, auf den Dachboden zurück.

«Was war das?» Tom rannte in die Küche und sah die Kohlestücke am Boden. Er folgte der Spur und hörte auf dem Dachboden die Puppe: «Mein armes Bein ist aus Kohle, zum Glück nicht der Rest meines Körpers!» Die Puppe hegte und pflegte ihr Bein. In 5 Minuten, wuchs das Bein wieder nach. «Also ist Orangensaft (Vitamin C. ;-) ) ihre Schwachstelle!» sagte Tom zu sich selbst. Er verschloss den Dachboden erneut und bereite im Garten alles für eine Falle vor. Er grub, ein grosses, tiefes Loch. Also fertig gegraben hatte, goss er eine Menge Orangensaft hinein und deckte das Loch zu. Abends um 7:00 Uhr, als es schon ein bisschen dunkel war, ging er hinauf und rief: «Du kleine Puppe, der Dachboden ist der Arsch vom Haus! Du hast es verdient da oben zu sein! Bläblä!» Die Puppe ärgerte sich sehr und rannte Tom hinterher. «Sie ist schnell,» dachte Tom «zum Glück bin ich der schnellste von der Klasse!» Er lief hinaus in den Garten und sprang über das getarnte Loch hinweg. Die Puppe merkt es zu spät. Die Tarnung vom Loch, brach zusammen und die Puppe fiel ins Loch und wurde sogleich ganz zu Kohle! Tom war überglücklich, dass sein Plan funktioniert hatte. Er rannte zu seiner Familie und erzählte ihnen alles. Nun konnten sie die Ferien endlich richtig geniessen!

 

The Ende

 

 


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