Das laue Lüftchen Mitte Februar wehte uns um die Nase und die Luft war erfüllt von heranwachsenden, frischen Gräsern. Kleine Insekten tanzen voller Lebenslust ihren Frühlingstanz.  Das rauschen des Baches lies mich in eine Art Meditation und tiefe Entspannung fallen. Diesen Augenblick nutzte ich, meine Hand langsam und geschmeidig in Seiner verschwinden zu lassen. Seine Hand, warm und weich, stark und fest erwiderdete meine Annährung. So saßen wir für einen langen Augenblick und ich spürte, wie sich wohlige Wärme, erst in meiner Hand, dann über meinen Arm; an dem sich die leichten Flimmerhäärchen aufstellten; über meinen Hals und schließlich über meinen gesamten Körper ausbreitete. Es war eine kleine Hitzewelle, die mich innerlich betäubte und mein Verlangen nach seiner Männlichkeit steigerte. Auch ihn lies das Händchenhalten nicht kalt, denn ich spüre wie unsere Hände feucht** werden und er sanft meine Handinnenfläche liebkost. Die Feuchte in unseren Handflächen läßt es erotisch zwischen uns knistern. 
Die Nachmittagssonne ging langsam unter und es begann kühler zu werden. So entschieden wir uns, die harmonische Atmosphäre in meinem Gartenhaus fortzusetzen. Dort heitze*** ich den kleinen Ofen an, der nach wenigen Minuten eine wohlige Wärme verbreitete. Die große Liegewiese, mit vielen großen und kleinen Kissen bestückt; in beige und pastel Tönen; läd zum gemütlichen und bequemen Sitzen oder Ausstrecken ein. Der Schwingsessel mit Lammfellbezug, mit Blick aus dem Fenster in den romantischen Garten, ist ideal für Lesestunden oder Träumereien. 
Er setzte sich in den Sessel. Sein betörender Aftershave Duft breitete sich, durch die Ofenwärme, schnell in der Stube aus. Mir schwindelt. Wir öffnen eine Flasche Rotwein und ich setze mich auf die Liegewiese. Unsere Blicke, während wir auf einen gemütlichen Nachmittag anstoßen, sind innig, heiß und hungrig. 
Nach jedem weiteren Schluck Wein, wird mir wärmer und meine Zunge**** gelöster. Wir lachen und betreiben eine entspannte und unkomplizierte Konversation. Auch er beginnt sich zunehments zu entspannen und öffnet einen weiteren Knopf seines weißen Hemdes. Er ist leicht gebräunt und ich erkenne einen Teil seiner behaarten und durchtrainierten Brust. Seine Muskeln bewegen sich bei jeder Bewegung. Sein Lächeln ist so erfrischend und seine Zähne leuchten im, mittlerweile dämmerndem, Licht der Gartenhütte. Ich zünde 2 Kerzen an und streife meinen Pulli ab. Darunter trage ich ein Spaghetti Top. Meine Brüste zeichnen sich deutlich darunter ab. Wenn ich mich zu meinem Glas Wein beuge weiß ich, daß er Blicke in meinen Ausschnitt werfen kann, welche meine weichen und sinnlich geformten Brüste freigeben. Meine Vorhöfe bilden extra Hügel, welche mit sehr empfindlichen Nippeln bestückt sind. Jede Reibung***** meines Tops, läßt sie leicht emporspringen. Über meiner Leggins trage ich einen süßen, leicht schwingenden Minirock, der je nach Bewegung, meine Schenkel und meinen runden, wohlgeformten Po umspielen. Ich spüre wie seine Blicke mehr auf mir harren und ich komme nicht umhin meine weiblichen Reize weiter auszuweiten. 

Apropos feucht**  : - )
Apropos heitzen***  : - )
Apropos Zunge****  : - )
Apropos Reibung*****  : - )


Fortsetzung folgt



Comments

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    Bin schon ganz gespannt auf die Fortsetzung. :) Hoffe sie kommt bald.

  • Author Portrait

    Erfreulich weiterentwickelter Text, der Erwartungen weckt. Wesentlich dezenter als der erste Text, verspricht er trotzdem ähnlich starke Erotik! Weiter so!

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