Der Zug ist abgefahren

Alex Goodwin

Nachdem wir durch das Portal gegangen sind, finden wir uns in einer kleinen Hütte wieder. Mit einem leisen Rauschen verkleinert sich das Loch in der Holztür hinter uns, bis es vollständig geschlossen ist. Erwartungsvoll drehen wir uns zurück nach vorne, wo unser mysteriöser Retter sich - ungeachtet unserer Anwesenheit oder Tausenden Fragen - an dem Holzboden zu schaffen macht. Den darüber liegenden Teppich schiebt er hektisch beiseite und zieht nun an einem Metallring. Knarrend öffnet sich eine kleine Falltür im Boden und gibt den Blick auf eine große Kiste preis, die er herauswuchtet.

»Vielleicht sagen Sie uns zuerst, wer Sie sind oder wer uns da auf den Fersen war«, schlage ich dem Laboranten vor. - »Ist!«, sagt der Mann und öffnet währenddessen die Kiste, die drei gepackte Wander-Rucksäcke enthält, die er nun herausholt und uns jeweils einen in die Hände drückt. - »Was meinen Sie mit 'ist'?«, fragt Clara irritiert. »Sie waren nicht, sie sind uns immer noch auf den Fersen. Der Sprung durch das Portal verschafft uns ein paar Sekunden, vielleicht Minuten, doch wir sind noch immer nicht außer Gefahr! Hier! Nehmen Sie die!«, erklärt der Fremde und hält uns Holster mit Pistolen und ein Sturmgewehr hin, die er unter einem doppelten Boden der Kiste entnommen hat. Zögernd greifen wir zu und ich frage: »Sind Sie sicher, dass das notwendig...«.

»Hören Sie: Wir haben jetzt absolut keine Zeit dafür. Sobald die Tür zum Portalraum offen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie dieses Portal nochmal öffnen und dann sind wir schneller tot, als Sie mit Ihren Fähigkeiten die Zeit verlangsamen oder zurückdrehen können!«, unterbricht er mich ungeduldig und nimmt einen runden, weißen Gegenstand aus der Kiste. Mit gekonnten Griffen, löst er dessen Drehmechanismus aus, hält ihn zwischen uns beiden hindurch in Richtung der Tür und wartet eine Sekunde. Rauschend öffnet sich ein neues Portal, in dem nichts zu sehen ist, außer eine dunkelgrüne Metalltür. Aus dem Loch in der Tür zieht konstant kalter Wind herein. »Los! Und Vorsicht beim Hindurchgehen!«, ruft er gegen die lauten Windgeräusche an, als ich bemerke, dass sich hinter uns an der Wand ein weiteres Portal öffnet.

Ich drehe mich um und blicke in die vermummten Gesichter von schwer bewaffneten Spezialeinheiten, die mich ebenso überrascht durch das Portal anblicken, wie ich sie. Instinktiv mache ich einen Satz zurück und entgehe den ersten Salven der schallgedämpften Maschinenpistolen nur knapp. Während sich die Kugeln verlangsamen, sich doch immer noch recht zügig und immer noch genauso tödlich ihren Weg durch die Hütte bahnen, verschwinde ich in normaler Geschwindigkeit mit einem Hechtsprung durch das sich schließende Portal.

Wirklich gerade noch so erreiche ich die andere Seite und frage mich zwangsläufig, was passiert wäre, hätte ich es nur halb hindurchgeschafft. Mit großen Augen blicken mich Clara und der Fremde an. Dessen prüfender Blick auf meinem am Boden liegenden Körper entlang bestätigt mir, dass es wohl 'eher ungesund' gewesen wäre, den Sprung nur halb zu schaffen. Ich rapple mich rasch auf und frage sofort in ernst-besorgtem Ton: »Jemand verletzt?«. Kopfschüttelnd verneinen die beiden und gewinnen langsam die Fassung zurück, dass einige der Kugeln es durch unser Portal geschafft und in die Metalltür vor mir eingeschlagen sind. Erst jetzt realisiere ich den Grund für den extremen Wind: Wir befinden uns auf einem Zug, der scheinbar in voller Geschwindigkeit fährt. Genauer gesagt stehen wir im Freien zwischen zwei Waggons.

Irritiert blicke ich nach oben und stelle fest, dass der Himmel in allen möglichen violetten Pastelltönen gefärbt ist. Fast so, als würde es gerade dämmern, denke ich gerade, als ich die Sonne am Horizont untergehen sehe. »Wie weit sind wir gerade gesprungen?«, frage ich verblüfft. - »Keine Zeit! Wir müssen noch von diesem Zug runter - Und zwar genau... Jetzt!«, ruft der Mann gegen den Fahrtwind an und stürzt sich von dem fahrenden Zug. Fassungslos stürmen wir zum Rand des Übergangs und erkennen, dass er mit perfektem Timing in einen See neben den Gleisen gesprungen ist. »Ich springe als nächstes, bevor wir an dem See vorbei sind!«, ruft Clara, was mich nicht überrascht. Sie war schon immer der Typ Mensch, der nicht lange herumfackelt. »Bist du dir absolut sicher?«, frage ich.

Sie schüttelt nur den Kopf, atmet tief durch, nimmt Anlauf und springt dem Fremden hinterher. Für einen Moment bleibt mein Herz stehen, da es für mich so aussieht, als würde sie es nicht schaffen. Und tatsächlich endet der See früher als erwartet und sie fliegt genau auf eine kleine Felsformation zu. Ich kann nicht wegsehen und erwarte schon das krachende Geräusch von zerschmetternden Knochen, als Clara sich plötzlich rückwärts fliegend auf den nun rückwärts fahrenden Zug zubewegt. Ich mache ihr Platz und so landet sie direkt vor meinen Füßen. »Puh! Gerade nochmal gutgegangen!«, sagt sie vergleichsweise unbekümmert dafür, dass sie fast unwiderruflich gestorben wäre.

Ich schaue auf meine goldene Armbanduhr, die mir anzeigt, dass sie immer noch die Zeit zurückdreht, bis zu dem Moment, als der Laborant vom Zug sprang. Der Zug hält bleibt kurz vollkommen stehen, als sie mir sagt: »Wir sehen uns auf der anderen Seite! Diesmal haben wir keine zweite Chance, aber du schaffst das schon!«. Sie gibt mir einen flüchtigen Kuss und springt erneut mit Anlauf von dem mittlerweile wieder normal fahrenden Zug. Wie vorhin stürze ich zum Rand des Metallbodens, sehe ihrer Flugbahn und Landung im Wasser zu. Ich atme tief durch und nehme nun ebenfalls Anlauf, um es ihr gleich zu tun. Ein Blick auf den Countdown meiner Uhr sagt mir, dass ich noch fast vier Minuten warten müsste, um die Zeit wieder verlangsamen zu können.

Während des Anlaufs gerate ich leicht ins Taumeln und bekomme den Absprung nicht richtig hin. Verdammt! Ich schaffe es nicht bis ins Wasser!, geht mir durch den Kopf, bevor ich mit den Beinen voran auf das Ufer vor dem See aufpralle. Ich rolle mich ab. Und bleibe am Boden liegen. Für einen Moment dreht sich mir alles und ich muss mich fast übergeben. Von irgendwo kommen laute Rufe zweier Stimmen. Clara!, stelle ich fest und rapple mich auf. Feiner Sand rieselt an meiner Kleidung ab. Sogar im Mund habe ich welchen und so spucke ich auf den Boden, bevor ich antworten kann. Um die beiden zu beruhigen, hebe ich die Arme und winke, bis ich feststelle, dass sich nur ein Arm gehoben hat.

Mit einer düsteren Vorahnung blicke an meinem linken Arm hinab und stelle entsetzt fest, dass dieser in einem unnatürlichen Winkel absteht und völlig taub ist. Erst jetzt realisiere ich die Tatsache, dass er gebrochen ist und ich für jeden Angreifer ein exponiertes, wehrloses Ziel darstelle. Daher eile ich zu den beiden, die gerade das Ufer erreichen und rufe beschwichtigend: »Alles in Ordnung! Mein Arm ist gebrochen, aber sonst fehlt mir nichts! Bei euch alles okay?«. Clara geht ein wenig nach vorn gebeugt und schüttelt mit schmerzverzerrtem Gesicht den Kopf. Auf ihre Brust deutend, erklärt sie gepresst: »Die Naht ist aufgegangen!«.

»Wir müssen sofort hier weg. Um die Verletzungen kümmern wir uns, wenn wir den Unterschlupf mit dem nächsten Portal erreicht haben. Es wird zwar eine Weile dauern, bis sie uns dieses Mal folgen können, aber wir sind lediglich 3.400 Kilometer östlich vom Stützpunkt entfernt! Also weiter!«, erklärt unser Helfer und marschiert in Richtung Sonnenuntergang. Erstaunt über die Aussage, bleiben wir kurz stehen, bevor wir ihm folgen. Ich rufe: »'Lediglich' 3.400 Kilometer? Ist das nicht weit genug?!«. - »Leider nicht: Die Jets und Kampfhubschrauber werden in weniger als einer Stunde bei uns sein, sobald sie feststellen, dass sie uns auf dem Fußweg nicht so schnell erreichen können. Bis dahin und noch vor Einbruch der Nacht müssen wir die Höhle erreicht haben!«, erklärt er uns rückwärts gehend und fügt noch hinzu: »Ich erkläre Ihnen alles auf dem Weg dorthin! Mein Name ist übrigens James! Angenehm Sie endlich kennenzulernen!«.

»Unsere Namen kennen Sie ja scheinbar bereits«, stellt Clara fest, die sich die Hand an die Brust presst. Blutspuren beginnen sich durch die nasse Kleidung abzuzeichnen. - »Ich weiß wahrscheinlich sogar mehr über Sie, als Sie selbst. Aber ich will nicht unhöflich sein. Eins nach dem anderen: Bis vor wenigen Minuten habe ich noch für die Leute gearbeitet, die uns verfolgen. Diese Leute arbeiten für eine geheime Organisation der Regierung, die sich auf Verbrechen im Raum-Zeit-Kontinuum spezialisiert haben. Sie nennen sich STCTA - Space and Time Counter Terrorism Agency, also Raum und Zeit Anti-Terrorismus-Agentur oder kurz: die 'Agency'. Und glauben Sie mir: Je mehr Sie wissen, desto eher werden Sie meine Entscheidung verstehen, diesen gut geplanten Sabotage-Akt in die Wege zu leiten«.

Mir geht dieses ganze Gesieze auf die Nerven, weshalb ich ihm das 'Du' anbiete. Wenn er uns schon das Leben rettet, können wir auf die Förmlichkeiten auch verzichten, denke ich. James nimmt das Angebot freundlich an und fährt fort: »Die Fähigkeiten, die ihr habt, sind von allergrößter Wichtigkeit für die nationale Sicherheit, wie man euch schon gesagt hat. Doch was ihr nicht wisst, ist der Grund für das alles: Es gibt eine Gruppe, die sich der Agency in den Weg stellt - die Lambda Force - benannt nach dem griechischen Buchstaben Lambda, der in der Physik für den Zerfall und im Symbolischen für die Zerstörung der Agency steht. Die Lambda Force ist besteht hauptsächlich aus abtrünnigen Agenten und Menschen mit Fähigkeiten, wie den euren, die die Agency abfällig als 'Anomalien' bezeichnet. Diese angeblichen Terroristen verfolgen nur ein Ziel: Die Zerstörung der Agency, um einfach nur wieder in Frieden leben zu können.«

»Das heißt, die Menschen, die wir gejagt und zum Teil gestellt haben, sind gar nicht unsere Feinde oder gar Terroristen?«, fragt Clara entsetzt. - »Genau das heißt es... Sie haben euch benutzt, manipuliert und betrogen. Und das wird mit Sicherheit nicht die einzige Lüge gewesen sein, die die Agency euch aufgetischt hat. Mal davon abgesehen, dass sie euch nicht komplett in die Angelegenheit eingeweiht haben, haben Sie euch unter Vortäuschung falscher Tatsachen dazu bewegt, erst einmal bei deren Geschäft mitzumachen, anschließend immer wieder euren Verstand manipuliert und zu guter Letzt haben sie euch auch noch bei lebendigem Leibe sezieren wollen«, steigert sich James immer mehr in seine wütende Aufzählung hinein. So langsam komme ich nicht mehr mit, denke ich, wechsle einen Blick mit Clara und sehe, dass es ihr genauso zu gehen scheint. Meine Uhr gibt das Signal, dass ich meine Fähigkeit nun wieder auf Stufe 1 verwenden kann, als mir etwas klar wird: »Die Uhr könnte verwanzt sein! Ich habe sie von der Agency erhalten, um zu wissen, wann meine Fähigkeiten bereit sind. Clara hat ebenfalls eine solche Armbanduhr!«. - »Keine Sorge! Ich habe einen Transmitter im Rucksack, der durchgehend ein Störsignal sendet, sodass wir nicht verfolgt werden können. Weder durch GPS, Wanzen oder Smartphones. Solange ihr in meiner Nähe bleibt, wird euch nichts geschehen. Und wenn wir erst einmal im Unterschlupf angekommen sind, können wir - einen Portal-Sprung später - die Technik-Spezialisten der Lambda Force auf eure Gerätschaften loslassen«.

Clara scheint neben ihren Schmerzen auch noch mit etwas anderem beschäftigt zu sein. Ich kann ihr ansehen, dass sie über etwas grübelt. »Alles gut, Clara? Worüber denkst du nach?«, frage ich daher. »Unter Vortäuschung welcher 'falscher Tatsachen' haben sie uns zum Handeln bekommen, frage ich mich«, sagt sie an James gewandt. James bleibt stehen und dreht sich herum. Als wir bei ihm ankommen, blickt er uns beide ernst, aber auch ein wenig verärgert an, bevor er antwortet: »Dass du Krebs im Endstadium hattest...«. Ich mache mir kurz Sorgen über Claras Zustand, weil sie kreidebleich geworden und sie kurz ins Schwanken geraten ist. Als ihre Hand sich verkrampft und zur Faust ballt, ist mir klar, dass sie gerade eine höllische Wut auf die Agency haben muss. Nach allem, was passiert ist, geht es mir genauso. Doch im Gegensatz zu Clara zeige ich davon nichts. Der Beschluss, mich gegen die Agency zu stellen, war bereits auf dem OP-Tisch in mir gefällt, obwohl ich da noch nicht einmal genau wusste, wer da mein Leben beenden wollte.

»Wo müssen wir lang?«, fragt sie mit flammendem Zorn in der Stimme und geht entschlossen weiter den Hang hinauf. James bleibt kurz bei mir und sagt: »Tut mir leid! Ich hätte das wohl besser nicht hier und jetzt sagen sollen. Oft neige ich zur Impulsivität, wodurch ich nicht so... sagen wir mal gesellschaftstauglich bin«. Ich nicke und sage nur: »Ist schon okay! So haben wir noch ein bisschen Zeit, um uns abzureagieren, bevor wir bei der Lambda Force ankommen, statt uns deshalb in deren Gegenwart unangemessen zu verhalten«. James scheint erleichtert zu sein. Irgendwie ist er mir trotz seiner ganzen Kommandiererei am Anfang unserer gemeinsamen Flucht dennoch sympathisch, denke ich. Im Laufschritt hole ich Clara ein, während James ein paar Schritte zurückbleibt. »Hey! Ist alles okay bei dir?«, frage ich vorsichtig. - »Ich. Werde. Sie. Umbringen! Und wenn es das Letzte ist, was ich tue!«, schwört sie. Ich habe sie noch nie so wütend gesehen. Natürlich hatten wir im Laufe unserer Partnerschaft hin und wieder einen Streit gehabt, aber wirklich zornig war sie in dieser gesamten Zeit noch nie gewesen.

Nach kurzer Zeit in diesem raschen Tempo kommen wir in der besagten Höhle an. »Sie werden mit Wärmebildkameras und Infrarotsicht vergeblich nach uns suchen. Wenn sie diese Höhle überhaupt bemerken, werden wir längst über alle Berge sein. Ich kann mir vorstellen, dass ihr euch ein wenig frisch machen und eure Wunden verbinden wollt, bevor ihr auf die Lambda Force trefft. Es ist alles arrangiert. Wir haben Verbandsmaterial inklusive sterilem Nähzeug in unseren Rucksäcken und eine Campingdusche mit kaltem Wasser. Essen und medizinische Hilfe warten auf der anderen Seite des Portals. Bis zu dessen Öffnung von der anderen Seite ist noch etwas Zeit. Bis dahin könnt ihr euch hier auf den Feldbetten ausruhen. Solche Unterschlüpfe haben wir übrigens auf der ganzen Welt eingerichtet. Das ist auch notwendig, da die Agency ebenfalls international bzw. global agiert«. Da ich ziemlich erschöpft bin, nehme ich sein Angebot liebend gerne an und dusche erst einmal. Sogar eine separate kleine Nebenhöhle existiert für die hygienischen Bedürfnisse. Das kalte Wasser tut in dem immer noch heißen Klima der wüstenähnlichen Umgebung wirklich gut und lindert die Schmerzen in meinem gebrochenen Arm, die ich erst jetzt so richtig spüren kann.

»Alex, sieh dir das mal an!«, ruft James nachdem ich gerade fertig mit meiner Dusche geworden bin. In frischer und sogar passender Ersatzkleidung aus dem Rucksack gehe ich zum Höhleneingang. »Da! Wie ich gesagt habe!«, erklärt er und zeigt auf den fernen Horizont, wo mehrere Kampfjets in Formation auf die Gleise zufliegen und diesen folgen. »Diese Bastarde werden dafür büßen, was sie uns angetan haben!«, schwöre ich verärgert.

Comments

  • Author Portrait

    ACHTUNG, SPOILER. Okay, das ist spannend und verwirrend zugleich. Grundsätzlich wieder gut geschrieben, das ganze hat jetzt eher einen survival-touch. Allerdings nimmst du dem Leser leider die Möglichkeit, selbst mitzufiebern, zu rätseln und zu verdächtigen, das finde ich sehr schade und diesbezüglich bin ich wirklich der Meinung dass du das ändern solltest. Diese ganzen Lügen und Intrigen sind ja wenn nicht der größte zumindest einer der größten und umfassenden Plottwists. Es wäre viel spannender wenn du dir diesen Teil für viel später aufheben würdest! Das hat jetzt nämlich wirklich meiner Lesebegeisterung einen mächtigen Dämpfer gegeben, denn ich habe zumindest den Verdacht dass der größte Hase schon aus dem Sack ist und der Rest der jetzt noch kommt eher uninteressant. Und es stellt sich mir auch wieder die Frage ob du die Zeitsprünge nicht doch etwas einschränken solltest, weil du wirklich viele für den Leser kaum einzuordnende Zeiten geöffnet hast. Und langsam glaube ich, dass es viel zu viel interessantes zu erzählen gibt für das Format einer Kurzgeschichte, ein klassischer Roman wäre, meiner Meinung nach, wirklich die elegantere Lösung.

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