Im Licht gefesselt,

drum Dunkelheit.

Lass mich sein,

denn ich bin frei!

Der Gehsteig nass von den

Tränen des Himmels.

Kannst Du es sehen?

Trockene Asche, die Freude schafft.

Stein auf Stein dahingerafft.

Elfenbein im Schatten lacht!

Tränen des Himmels,

ich kann euch spüren!

Im Rhythmus meiner Träume.

Gefesselt kann ich es sehen,

was Trübnis schafft.

Dass meine hohlen Füße,

im Marsche der Unendlichkeit,

es niemals wieder lassen.

Denn wenn er singt,

meine kalten Lippen

das Hungern werden hassen.

Comments

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    :D Wow, richtig schön!

  • Author Portrait

    Schließe mich Kisha an, großartig. :)

  • Author Portrait

    jedes gedicht von dir ist immer so atemberaubend gut und traurig zugleich.

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