Wie es sich wohl anfühlen muss. Ein glänzendes scharfes Messer so schön glatt und kalt und in meiner Hand. Vor mir liegt sie flach auf meinem Bett, alle Glieder von sich gestreckt zerrt sie an ihren Fesseln in dem Versuch sich zu befreien. Die schwarze Folie auf der sie liegt knistert bei jeder Bewegung ihrer seits. Die Folie erleichtert das sauber machen später ungemein. Auf ihrem Torso sitzend streichle ich ihr sanft durchs Schulter lange braune Haar. Blicke ihr in die wunderschönen von Tränen aufgequellten Augen und rieche ihr Parfüm welches sich inzwischen mit dem Geruch ihres Schweißes vermischt. Ich spüre wie sich ihr Brustkorb zwischen meinen Beinen schwer atmend hebt und senkt. Zufrieden schließe ich die Augen und genieße den Moment, lausche ihrem Flehen und Betteln, ein wohliges Gefühl der Zufriedenheit durchströmt meinen Körper. Mit einem Lächeln lege ich ihr meinen Zeigefinger auf die Lippen und bedeute ihr ruhig zu sein. Zitternd starrt sie mich nun mit einer Mischung aus Angst und Verzweiflung an. Mit einem Taschentuch wische ich ihr das verschwommene Make Up aus dem Gesicht und bewundere ihre natürliche Schönheit. Mich nach vorne beugend küsse ich ihre sanften Lippen, schmecke den salzigen Schweiß. Mich an sie kuschelnd greife ich nach dem Messer auf dem Nachtschrank während ich mit der anderen ihren Mund zuhalte. Tiefe Erregung durchströmt mich während ich das Messer langsam, seitlich, in ihren Hals eindringen lasse. Langsam, den Moment auskostend, dringt das Messer immer tiefer in diesen schönen Körper ein. Ein letztes mal leistet sie Widerstand, schwach und kläglich, nicht gegen mich ankommend. Ein Schmerz erfülltes Quicken dringt aus ihrem Mund. Gerade noch Angst geweitet verdrehen sich ihre Augen nun aus Schmerz. Während sie zappelt wie ein frisch gefangener Fisch an Land durchdringe ich ihre Lunge und Hauptschlagader. Schnell färbt sich alle in einem wunderschönen rot, rot wie Rosenblüten blätter an einem schönen Sommertag. Sie beginnt zu würgen und ich entferne meine Hand von ihrem Mund, woraufhin sie anfängt Blut zu spucken. Ihr Körper verwandelt sich dadurch schnell in etwas das wie ein modernes Kunstwerk aussieht. Ihre Bewegungen werden schwächer und ihre Augen beginnen zu zu fallen. Ich küsse ihr auf die glatte Stirn. Keine Angst kleines, ich werde dir bald schon Gesellschaft schicken und nun genieße dein Leben in Freiheit.

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