Die Explosion

Alex segnete es ab, schrieb eine kurze Nachricht und gab letzte Anweisung, wohin es gehe. Dann joggte er zum Steg nahm im Laufen das Seil und sprang mit einem Satz an Bord. Das Boot schaukelte heftig, aber ungefährlich, dabei bewegte es sich auch schon leicht von Steg weg. Alex schloss den Sicherheitsgurt, nahm den Quickstopp ums Handgelenk und startet den Motor. Er fuhr mit mäßigem Tempo vom Steg weg und legte dann die Hebel auf den Tisch, als es einen lauten Knall gab. Eine Stichflamme schoss gen Himmle. Dunkler Rauch stieg auf. Schreie. Die Menschen sprangen voller Panik von dem brennenden Fahrgastschiff in den Fluss. Die Gischt spritze als Alex mit mehreren Booten zu dem Schiff fuhr, anstatt die Uferbefestigung zu begutachten. Der Gast, ein weiterer Rettungsschimmer gab dies per Funk durch und gab einen kurze Lagebeschreibung ab. Auf Anweisung des Truppführers machten sie mit einem anderen Boot ein Shuttelverkehr vom Brennenden Schiff zum anderen Ufer, wo sie medizinisch vorversorgt wurden. Vorsichtig fuhr Alex an das Schiff heran und übernahm mehrere ältere Menschen. Der Gast und der zweite Rettungsschwimmer versuchten so gut es geht die vier neuen Passagiere zu beruhigen, während Alex nun mit mittlerer Gleitfahrt zum Ufer steuerte. Dort wurden Sie an die Sanitäter übergeben, die die Verletzen ihrer Schweregrad einteilten. Das machte Alex insgesamt vier mal. Und bei der letzen Fahrt nahm er noch zwei vom THW mit, und die eine leichte Pumpe, um vom Wasser aus zu löschen. Inzwischen waren mehrere andere Fahrzeuge über die nahe Brücke auf die Promenade gefahren und hatten von dort mit der Brandbekämpfung begonnen. Eine große Anzahl von Personen war gekommen, und schaute was passiert war. Als ein kleines Feuer gelöscht war, kam der Befehl, das Technische Hilfswerk zu unterstützen, indem sie den benötigten Platz freiräumten. So legten sie das Boot an einer Notleiter an und stiegen auf die Promenade, wo überall Schläuche rum lagen. Alex koordinierte die sichere Wasserung der Schläuche, die das Wasser aus dem Fluss saugten, da immer wieder Retter anlegten und über die Leiter heraufstiegen.

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