Die Pläne des Jarl

Der Jarl Straumfjorðurs beobachtete mit einem winzigen Lächeln, wie seine Gefährtin mit der neuen Sklavin das Versammlungshaus betrat. Rúnas Augen schweiften ungläubig umher, musterten die weit ausladenden Balken, die das Dach trugen, glitten über die breiten, fellbedeckten Lager, die an beiden Längswänden bequeme Plätze für abendliche Gespräche und Gelage versprachen und ließ ihren staunenden Blick schließlich von der imposanten Feuerstelle, in der jetzt nur ein wenig Holzkohle glomm, hin zu dem Podest mit den Plätzen für den Jarl, dessen Berater und Familie gleiten.
"Warte hier!", wies Lathgertha sie wie besprochen an und verschwand dann ohne weitere Worte im hinteren, privaten Teil des Hauses, um ihrem Gemahl von dem zu berichten, was Rúna ihr erzählt hatte.
"Du hast da eine starke Frau mitgebracht, die auch einen gesunden eigenen Willen hat", schloss sie ihre positive Einschätzung und sah nun ebenso wie Ragnar durch die absichtlich ausgesparten Ritzen zwischen der Holzverkleidung in das Vorderhaus. "Sie ist, denke ich, ziemlich wertvoll."
Der Jarl lächelte versonnen und betrachtete seine Gefährtin wohlwollend. "Vielleicht sollten wir sie dann nicht so einfach verschenken?" Die eisblauen Augen des Mannes starrten durch die Ritzen im Holz auf das Mädchen, das sich noch nicht einen Schritt von dem ihr zugewiesenen Platz weggerührt hatte. "Ich könnte sie auch einfach an den Moorseehof abgeben, für drei, vier Jahre und sie danach, wenn bei Thorstein alles soweit in Gang gekommen ist, wieder zurückholen."
Lathgertha zog die Augenbrauen zusammen, als sie dem Blick des Jarl folgte. Das Mädchen hatte gerade eine ihrer haselnussbraunen Haarsträhnen zurück unter das dunkle Kopftuch geschoben. Diese Rúna war nicht nur gewitzt, sie war noch dazu recht hübsch. Dass sie auch Ragnar in dieser Hinsicht gefiel, war ziemlich sicher. Doch es war der freien Frau weniger wichtig, als man hätte annehmen können. Der Abstand, der zwischen ihr und dem Mädchen herrschte, war so groß, dass er auch dann Bestand haben würde, wenn der Jarl sie für ein paar Nächte auf sein Lager holte. Ja, er wäre auch dann noch groß genug, wenn Rúna in den Rang einer Schildmaid erhoben werden würde, wie es sich Lathgertha vorhin vorgestellt hatte.
Mit einer lässigen Geste wies sie zum Vorderhaus. "Schau sie dir einfach an und entscheide, wie du sie verwenden willst. Thorstein würde sie sicher gefallen, auch, wenn sie nur als Hilfe auf den Moorseehof käme." Die Frau des Jarl verließ das Versammlungshaus über den hinteren Eingang und so blieben Ragnar und Rúna allein zurück. Der Jarl ließ noch ein wenig Zeit verstreichen. Er wusste, dass allein das Warten einen Menschen gefügiger machen konnte, wenn dieser nur ahnte, was auf ihn zukam. Und ein bisschen Entgegenkommen von ihrer Seite würde er brauchen, wenn er sie für seine nun schnell entworfenen Pläne gewinnen wollte.
Die Frau, deren weiteres Schicksal er bald bestimmen würde, hatte ihn beeindruckt. Sie hatte etwas an sich, was er schwer benennen konnte. Einerseits war sie ihm ohne großen Widerstand auf die  Ragnarsúð gefolgt, andererseits war sie mutig genug gewesen, ihm Feigheit bei der Tötung des entflohenen Jungen vorzuwerfen. Dem Jarl gefiel, dass sie zu wissen schien, wie weit sie gehen durfte. Wann immer er Frauen geraubt hatte, die schon vorher unfrei gewesen waren, hatte ihn das stoische Ertragen aller Unbilden ihres Lebens abgestoßen. Aus seiner Sicht war nur der es wert, ein reiches, abenteuerliches Leben zu leben, der dafür auch etwas tat. Jene, die sich nicht gegen das Dienen sträubten, hatten auch nichts Besseres verdient.  Auch diese Rúna würde sich ihre Freiheit erarbeiten müssen oder ihr Leben lang eine Sklavin bleiben. Doch sie sollte eine Chance bekommen.
Grinsend trat Ragnar einen Schritt von seinem geheimen Ausguck zurück, strich sich die waidgrüne Tunika glatt, die er heute anstelle des seetauglichen geölten Leders trug und trat dann in den offiziellen Versammlungsraum der Siedlung. Betont langsam schlenderte er ein wenig näher in Rúnas Richtung, bevor er sich einen der reich mit Schnitzereien verzierten Hocker so hinstellte, dass er von seiner erhöhten Position aus auch noch im Sitzen mit ihr in Augenhöhe war. Niemals würde er es dulden, dass ein Untertaner auf ihn herab sah, auch nicht, wenn dies im wortwörtlichen Sinne galt.
"Du hast dich gut von der Überfahrt und dem Fieber erholt", stellte der Jarl in einem plaudernden neutralen Ton fest und sah zu, wie Rúna bei der direkten Ansprache tief durchatmete. Das Warten hatte seinen Zweck erfüllt. Sicher schlug der jungen Frau das Herz bis zum Hals. Dennoch war Ragnar ein wenig überrascht, als sie sich nun straffte und ihm in wenigen Worten für die Zeit bei der Heilerin dankte. Dabei sah sie ihn nicht an und hielt ihren Kopf höflich gesenkt.
"Ich mag vielleicht ein Feigling sein, doch ich weiß meinen Besitz zu erhalten!", fuhr der Jarl sie etwas lauter als nötig an und sah zufrieden, dass die Frau bei diesen ruppigen Worten ein wenig in sich zusammensank.
"Es tut mir leid, Jarl Ragnar, dass ich Euch mit meinen unbedachten Worten beleidigt habe", gab Rúna zu. Sie seufzte leise und sah ihren Entführer nun doch an. "Doch für Euch als den Sieger mag sich das Bild ganz anders darstellen als für uns, die wir gewaltsam geraubt und aus unserer Heimat weggebracht wurden. Ich kann dennoch nichts Ehrenhaftes darin sehen, wenn ein wehrloser, unbewaffneter Mann von einer ganzen Gruppe Krieger hingerichtet wird, nur weil er den Mut hatte, um seine Freiheit zu kämpfen."
Ungläubig war der Jarl den Worten seiner vorlauten Sklavin gefolgt. Sie hielt ihn offenbar wirklich für ein Ungeheuer, ein Monster, das nichts anderes tat, als an den Küsten der Vesterhav unschuldige Menschen zu rauben. Flink erhob sich der Mann und sprang dann mit einem weiten Satz von dem Podest, auf dem er gerade eben noch gesessen hatte. Diese Bewegung kam so plötzlich, dass Rúna erschrocken zurückwich.
Wie ein großes Raubtier schlich Ragnar nun um das Mädchen, dessen Hände zu zittern begonnen hatten. Dem Mann gefiel dieses sichere Zeichen von Angst. Ja, sie sollte sich besser vor ihm fürchten! Dies hier war keine Bauernsiedlung, dieser Ort war der Platz der  Sæwicingas, wie sie respektvoll von den Südländern genannt wurden. Sklaven wie Rúna hatten kein Recht einem Krieger wie ihm zu widersprechen. Ja, es gefiel ihm, dass sie nicht sofort vor ihm auf die Knie ging und um Gnade winselte. Doch sie durfte nicht zu weit gehen. Andere mochten weniger geduldig sein als er.
"Du solltest deine Zunge besser beherrschen, Mädchen!", brummte er leise an ihrem Ohr. "Von hier nach Haithabu ist es nicht viel mehr als eine Tagesreise. Und wer weiß? Wenn du mich zu sehr provozierst, nehme ich dich dorthin mit, wenn ich die nächsten Sklaven für die Südländer auf den Markt bringe."
Ragnar trat dicht an Rúna heran und fuhr ihr mit einer Fingerspitze über den Hals. "Wenn du es allerdings auf die Spitze treiben willst, kann ich dich auch zu Hel schicken." Aus einer Lederscheide, die ans einer Hüfte baumelte, zog er einen Dolch, dessen Klinge er nun locker über eben jene Spur führte, die sein Finger gerade eben gezogen hatte. "Das geht schneller als du denkst. Also sei vorsichtig!"
Rúna schwieg. Die Drohung des Jarl hallte in ihr nach und machte eine Erwiderung vollkommen unmöglich, selbst wenn sie gewusst hätte, welche Antwort sie geben konnte. Doch selbst das wusste sie nicht. Das kalte Eisen an ihrem Hals ließ Todesangst in ihr aufkommen. Das Innere des Hauses erschien ihr mit einem Mal eiskalt, ihre Hände zitterten und ihr Herz schlug in einer Schnelligkeit, als gelte es vor dem drohenden Tod noch verlorene Zeit aufholen. Doch ehe sie die Gefahr richtig realisieren konnte, war Ragnar einen Schritt zurückgetreten.
Zufrieden beobachtete er die Wirkung, die seine Drohung auf die junge Frau hatte. Rúna zitterte am ganzen Leib und ohne, dass sie es noch einmal wagte, ihn auch nur anzusehen, fiel sie auf die Knie. Der Jarl griff erneut nach seinem Hocker, zog ihn heran und setzte sich vor der am Boden hockenden Rúna zurecht.
"So gefällst du mir schon besser, Mädchen!", spottete er und sah dabei zu, wie sich ihre Wangen bei der offensichtlichen Demütigung röteten. Die junge Frau zog ein Bein heran und bemühte sich, trotz der Angst aufzustehen. Spielerisch stieß der Jarl ihren sich abstützenden Arm beiseite und brachte sie dazu, erneut auf den Boden zu sinken. "Bleib!", herrschte er sie an. "Du wirst jetzt eine Weile den Mund halten und mir zuhören. Danach sehen wir weiter."
Während er das Mädchen zu seinen Füßen weiter interessiert beobachtete, entwickelte Ragnar nun vor der ungläubig lauschenden Rúna seinen Plan: Thorstein, dem Steuermann der  Ragnarsúð und seinem besten Freund war in den letzten Jahren einiges Unglück zugestoßen und er saß nun mehr oder weniger allein auf einer Hofstelle in der Nähe der Siedlung. Der alte Vorarbeiter Teitr hatte sich, während sie auf dem Meer waren, ein Bein gebrochen und die Arbeit auf dem Hof war über mehrere Monde hinweg mehr schlecht als recht erledigt worden. Nun wollte er, Ragnar, für die anstehende Ernte einige Männer auf den Moorseehof zur Hilfe schicken, doch Thorstein brauchte auch eine Frau, die ihm den Haushalt erledigte und sich um das Vieh kümmerte, solange Teitr dazu nicht in der Lage war.
Ragnar musterte die junge Frau wohlwollend. Schon hatte sie sich ein wenig beruhigt und lauschte ihm respektvoll. Sein Auftritt hatte sich also gelohnt.
"Hier nun kommst du ins Spiel", führte der Jarl weiter aus, nachdem er auf die Arbeiten im Haus zu sprechen gekommen war. "Thorstein ist Witwer und er wird sich auch so schnell keine neue Frau wählen. Damit er dennoch über den Winter kommt, braucht er eine Unterstützung, die nicht zu offensichtlich für ihn ist. Also werde ich ihm zum Lohn für seine Freundschaft und seine Leistungen ein Geschenk machen", Ragnar lächelte zufrieden, "… nämlich dich!"
Der Jarl sah, dass die Frau bei diesen Worten zusammenzuckte. Wieder hatte er ihr klargemacht, wie niedrig ihr Stand in  Straumfjorður doch war. Sie war eine Ware, die er beliebig herumgeben und benutzen lassen konnte. Rúna schluckte. Auch, wenn sie sich mit diesem Gedanken jetzt besser nicht auseinandersetzte, konnte sie nicht anders. Eine einzelne Träne löste sich gegen ihren Willen und rann ihre Wange hinunter.
Rúna senkte den Kopf, damit der Jarl diese Regung möglichst nicht wahrnahm. Doch er hatte das Glitzern in ihren Augen durchaus wahrgenommen. Der stumme Kampf, das völlige Fehlen einer Klage oder gar lauten Gejammers beeindruckte ihn und ließ ihn weniger streng handeln, als er es sich vorgenommen hatte.
Ragnar erhob sich und ging dann neben der still weinenden Rúna in die Knie. "Sieh mich an!", forderte er sie auf. Als sie diesem Befehl nicht nachkam, ergriff er ihr Kinn und hob ihren Kopf ein wenig an. Dabei blieb er vorsichtig. Er wollte ihr nicht weh tun.
Mit dem rechten Daumen strich er dann nachdenklich über ihre Wange und wischte die herabrollende Träne weg. "Ich will dich nicht abschieben, weil du mir zu selbstbewusst oder zu vorlaut bist", stellte er dann richtig. Dass Rúna dabei seinem Blick immer noch auswich, missfiel ihm, doch Ragnar versuchte sich zu beherrschen. "Es ist im Gegenteil so, dass mir gefällt, dass du dich zur Wehr setzen kannst", gab er dann zu. "Frauen von deiner Art sind recht selten bei den Bauern im Osten."
Der Jarl griff nun ein wenig fester zu und zwang Rúna, ihn anzusehen. Dabei fiel ihm auf, dass ihre Augen von einem ungewöhnlichen dunklen Blau waren, etwas, was er bei ihrer Haarfarbe nicht erwartet hätte.  Um die Iris zog sich ein zarter, fast schwarzer Ring und Ragnar überlegte unwillkürlich, wie sich diese Augenfarbe verändern würde, wenn sie Glück empfand oder gar Lust. Ob sie dann dunkel werden würden wie die See oder strahlend blau wie der Himmel im Frühling? Mit seiner freien Hand fuhr er über den kräftigen Jochbogen, der von den Tagen auf See eine tiefe bronzefarbene Bräune trug. Wie weich die Haut der Frau war! Unwirsch rief sich Ragnar zur Ordnung! Ja, Lathgertha war keine Gefährtin, die ihm seine Genüsse streitig machte. Sie störte sich nicht an den Sklavinnen, mit denen er hin und wieder das Lager teilte. Im Gegenzug konnte sie sich sicher sein, dass er dafür sorgte, dass es nie einen Bastard geben würde, der ihrem Sohn Björn den Rang streitig machen konnte.
Doch dieses Mal war es anders. Rúna war für Thorstein bestimmt. Und er, Ragnar, wäre ein schlechter Freund, wenn er dieses Mädchen, das dem schweigsamen Mann durchaus zu gefallen schien, für sich beanspruchte.
"Ich will dir nichts Böses, Rúna", versicherte er der Frau vor ihm, die sich seiner Berührung letztlich ergeben hatte. Die Pupillen in den blauen Augen weiteten sich ungläubig und Ragnar fuhr freundlich fort: "Ich wünsche mir, dass sich Thorstein irgendwann einmal von seiner Trauer und seinem Kummer lösen kann. Er ist mein Freund und ich will, dass es ihm gut geht." Ernst nickte er Rúna zu, die ihm stumm lauschte.
"Und ich biete dir an, mir dabei zu helfen. Geh zu Thorstein auf den Hof und unterstütze ihn bei allem, was nötig ist. Dabei bleibst du dennoch in meinem Besitz! Gelingt dir deine Arbeit dort gut, werde ich dich nach einem angemessenen Zeitraum in die Freiheit entlassen."
Ragnar erhob sich und nahm wieder auf seinem Hocker Platz. Er ließ der Sklavin ein wenig Zeit, das Gehörte zu erarbeiten. Dann, als sie länger als erwartet schwieg, forschte er nach.
"Was sagst du dazu?"
Unsicher hob die junge Frau ihren Blick, als Ragnar sie so direkt nach ihrer Meinung fragte. Sie musste sich räuspern, bevor sie zu einer Antwort fähig war.
"Auch Àri hat mir damals die Freiheit versprochen", flüsterte sie zusammenhanglos. Sie war zutiefst verunsichert und Ragnar sah staunend, dass sie zu kurz davor stand, erneut in Tränen auszubrechen. "Er hat gesagt, weil ich ihm das Leben gerettet habe, darf ich gehen." Bitterkeit trat in ihr Gesicht, als sie fortfuhr. "Doch dann, als es soweit war, wollte er sich nicht mehr an seine Worte erinnern. Ich sei eine Betrügerin, warf er mir vor." Rúna schwieg und Ragnar ließ sie in Ruhe nachdenken. "Sie haben mich danach auf dem Dorfplatz vor allen Leuten ausgepeitscht", flüsterte sie nach einer Weile so leise, dass es für ihr Gegenüber fast unverständlich blieb. "Wer versichert mir, dass es nicht wieder so wird?"
Der Jarl mochte vieles sein, ein Krieger, ein geschickter Feldherr, ein Seeräuber. Doch er war kein Betrüger! Und er verachtete Menschen, die nicht zu ihrem Wort standen. Darin war der Nordländer eigen.
Ragnar erhob sich und als er sah, dass Rúna zusammenschreckte, trat er zwei Schritte zurück. Dann wies er sie an, ebenfalls aufzustehen.
"Wir werden unsere Übereinkunft genau besprechen", versicherte er ihr. "Wenn du zustimmst, werde ich dich an Hörmeitidr(1)  Thorstein übergeben. Jeder, der bei diesem Fest anwesend ist, wird hören, was wir vereinbaren. Ich verspreche dir, dass du in einigen Jahren frei sein wirst, wenn du Thorstein und mir gut dienst."

(1) Ernting - Örmeitidr - germanisches und nordisches Fest im August, Thor wird gerufen, um gutes Wetter zu bekommen, damit die Ernte nicht vernichtet wird.


Liebe Leserinnen,
da meine "Saewicingas" hier doch recht gut ankommen, habe ich mir gedacht, dass ein Platz für ein bisschen Umfeldrecherchen und Hintergründe auch für die Wikingergeschichte ganz nett wäre. Da es nun nicht noch eine neue Seite geben soll, habe ich die FB-Seite zu "Rabenvolk" ein wenig erweitert. Gerade die Bilder von Wolin als "echter" Wikingersiedlung wären ein guter Einstieg, um ein wenig mehr über das nordische Seevolk zu erfahren. Nach und nach stelle ich euch dort dann mehr zum Thema vor.
Falls ihr also mögt, besucht mich auch hier:
https://www.facebook.com/pages/Von-Rabenv%C3%B6lkern-und-Seewikingern/489983544488958?ref=hl
Liebe Grüße!
Eure Sophie

Comments

  • Author Portrait

    Danke, liebe sophie, für den Hinweis! Ich kann den Link leider nicht öffnen, werde ihn aber "so" auf FB suchen. Die Geschichte gefällt mir nach wie vor - obwohl ich mich schwer tue mit dem Machtgehabe und den Grobheiten, die ja leider nicht ausgestorben sind...

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media