Die Zugfahrt.

Nach einer Stunde durchbrach das Quietschen der Bremsen die Stille und wir kamen holprig zum Stehen.

»Soll ich nach vorne gehen und fragen was los ist?«

»Nein Mia, ich gehe selber zu ihm. Er wird nicht ohne Grund angehalten haben.«, sagte ich.

Der Lokführer befand sich ganz am Anfang des Zuges und ich musste fünfundzwanzig Abschnitte hinter mich bringen. Ich ging auf die Türe zu und öffnete sie, der Lärm verstummte, als ich die Räume mit schnellen Schritten betrat. Mein Mantel wallte hinter mir her. Alle vierundzwanzig Abteile waren voll. Die fünfzehn hinteren Abteile waren mit Schülern der älteren Jahrgänge belegt, die neun vordersten für die ersten zwei Jahrgänge, wobei der erste Jahrgang die vordersten vier Abteile bezog.

Als ich durch die ersten zwanzig Abteile ging, hörte ich hier und da ein » Sir!« von einem Mitschüler. Die Kharekta bemühten sich, mir Platz zu machen.

Zwischen Abteil Nr. 5 und Nr. 4 stand ein Kharekta vor der Verbindungstür. Die neuen Schüler werden bei uns immer sehr stark beschützt, denn sie sind im Gegensatz zu uns wehrlos, weswegen das erste Jahr auch das Härteste ist.

Ich nickte dem Kharekta zu, er erwiderte es. Ein drahtiger Mann um die 18 Jahre alt, nicht sehr auffällig. Er öffnete mir die Tür.

Meine Augen wurden rot, als ich durch die Türe schritt. Meine Magie überschwemmte die vier Abteile, die keine Türen dazwischen hatten, damit man einen besseren Überblick hatte.

Die neuen Schüler, alle so um die 15-16 Jahre alt, drehten sich ruckartig um, als meine Magie sie durchflutete. Totenstille herrschte und alle Blicke waren auf mich gerichtet. Ich ließ meinen Blick durch die Menge schweifen.

Mit jedem Schritt, den ich machte, wurde meine Magie stärker. Von mir begann schwarzer Rauch aufzusteigen. Jemand näherte sich schnellen Schritten.

Die Chefin der Kharekta kam sehr verärgert auf mich zu. Sie hatte kurzes braunes Haar, das sie robust wirken ließ und grüne Augen. Ihr schmales, kindliches Gesicht in Kombination mit ihrer sandfarbenen Haut trug dazu bei, dass sie schon sehr oft unterschätzt wurde. Breite Schultern, eine etwas breitere Hüfte. Sie bestand fast nur aus Muskeln bei einer Größe von 160 cm. Sie war ein fucking Kampfzwerg und ein Werluchs noch dazu.

Gestaltwandler waren ein komisches Volk, voller Stolz und Eifer immer die besten sein zu wollen und viele davon gab es auch noch.

»Sari wie schön dich zu sehn. «, sagte ich und breitete meine Arme aus, um sie zu umarmen.

»So gern ich dich auch habe, aber kannst bitte aufhören ihnen Angst zu machen? «, flüsterte sie mir ins Ohr und drückte mich fest.

»Argh! Ich höre ja schon auf! Es war nur ein Scherz, also bitte lass los.«, seufzte ich, als sie zu meinem Glück losließ.

Im selben Moment bekam ein Schüler eine Panikattacke und schleuderte uns eine blaue Energiekugel entgegen. Ich ging vor Sari, um sie in Schutz zu nehmen und wehrte die Kugel mit einem Rückhandschlag meiner Linken ab. Die Kugel flog von uns schräg nach oben an die Decke. Ich drehte mich zu Sari um und drückte sie eng an mich, bei der Drehung formte ich einen Schild über den Köpfen der Schüler, der sich wie schwarzer Rauch über sie legte und wir duckten uns.

Die Explosion der Decke dröhnte uns in den Ohren, aber noch schlimmer war das kreischende Geräusch, als das Schutzschild zusammenbrach, weil einer der vier Schildgeneratoren mit explodiert war. Es war Ohrenbetäubend.

»Sari, lauf zum Lokführer! Sag ihm, wir müssen weiter!«, schrie ich. Ein wenig taumelnd sprang ich mit einer Drehung durch das Loch ins Freie und nahm all meine Magie mit.

Sari sprintete in Richtung Lokführer, während ich mir draußen den Schaden ansah.

»Scheiße«, fluchte ich. Das Schild war hinüber, alles lag in Trümmern verstreut. Da bemerkte ich, dass wir mitten in einer Kurve in der Hochebene von Tarazil, vom Nebel eingeschlossen, standen. Weite Felder, Wiesen und Wälder erstrecken sich soweit ich auch sehen konnte. Wir standen mitten auf einem Feld auf dem Silbertablett.

Von unten drang Lärm zu mir herauf. » RUHE!«, hörte ich Mia schreien und alles wurde ruhig. Sie blickte zu mir nach oben und zeigte mir einen nach oben gerichteten Daumen und grinste.

»Alles ok hier unten. Wo ist Sari, Sir?«

»Sie ist auf dem Weg zum Lokführer.«, bekam ich noch raus, bevor der Zug weiterfuhr und ich mich an dem einen Meter großen Loch festhalten musste.

Der Zug fuhr langsam das Gleis entlang, denn man konnte nichts sehen. Ich nahm die Aufgabe, den Zug zu beschützen selbst in die Hand. Keiner sollte für meinen Fehler verletzt oder sogar getötet werden. Tarazil an sich war schon gefährlich, aber die Hochebene war ein besonders tückisches Pflaster. Früher gab es hier eine Stadt, lange vor unserer Zeit, jetzt sind hier nur mehr Ruinen, überrannt von Armeen. Als die Kriege vorüber waren und das Land geschwächt war, überschwemmten Monster Tarazil. Sie zerstörten und mordeten überall.

»Mia, bring mir bitte meine Waffe und zwar schnell. Ich sollte sie zur Sicherheit bei mir haben.«

»Leider ist Ihr Schwert schon in der Schule, Sir.«, entgegnete sie und warf mir den blanken Stahl entgegen. Ich fing ein sehr leichtes Schwert mit einseitiger, gebogener Klinge mit einem schlichten Holzgriff auf.

Ich hielt es mit Rechts, legte mir das Schwert mit der stupfen Seite über die Schulter und setzte mich neben das Loch, so dass ich nach links in die Kurve sehen konnte, ohne mich umdrehen zu müssen.

Mia legte eine Barriere um das Loch. Ein kleiner Schutz gegen Wind und Wetter. Ich konnte hören, was im Zug passiert.

So fuhren wir eine halbe Stunde weiter, umringt von dichten Nebel. Langsam schliefen mir die Füße ein vom langen Sitzen. »Ach, ist das langweilig«, ich lehnte mich zurück, seufzte und stand dann auf. Mein Umhang wehte im Wind. Ich bemerkte eine Schülerin, die mich von unterhalb des Loches aus ansah.

Von hier oben konnte ich weder ihr Alter noch ihre Größe bestimmen. Sie hatte schulterlanges, kastanienbraunes Haar, das sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Die Schuluniform ließ ihre Kurven sehr gut zur Geltung kommen. Besser konnte ich sie durch die Barriere nicht erkennen.

Mit der linken Hand winkte ich ihr lächelnd zu. Sie winkte aufgeregt zurück, wurde rot und bewegte ihre Hände vor ihre Wangen, um es zu verstecken.

Ich bemerkte in diesem Augenblick, dass es immer heller wurde, was für diese Tageszeit unüblich war, denn es war noch mitten in der Nacht. Versuchend, die Quelle des Lichts ausfindig zu machen, bemerkte ich, dass das Licht immer näherkam.

Der Nebel verzog sich. Eine Feuersäule bahnte sich den Weg Richtung Boden. Die Feuersäule traf auf ein riesiges, vierbeiniges Ungetüm, das vor Schmerzen laut brüllte. Ohne weniger oder kleiner zu werden rollte das Feuer über die Erde. Wenige Herzschläge später war das Tier tot, lag am Boden und bewegte sich nicht mehr.

Das Feuer erstarb plötzlich, als ein furchteinflößendes Geräusch die Stille durchbrach. Eine Mischung zwischen einem Brüllen und einem Kreischen. Mir lief ein Schauer über den Rücken. »Scheiße«, ich schluckte und umklammerte instinktiv den Schwertgriff fester.

Zuerst erblickte ich einen langen Schwanz, dessen Spitze geformt war wie das Ende eines zweischneidigen Schwertes. Danach kamen die mit gebogenen Krallen besetzten Beine des Tieres zum Vorschein, die sich um seine jüngste Beute schlossen. Ein Windzug, erzeugt von den großen Flügeln, wehte den Nebel nach unten hinweg und offenbarte den Blick auf den Drachen, dessen Körper mit dunkelroten Schuppen bedeckt war. Ich wusste, wenn der Drache uns bemerken sollte, waren wir richtig im Arsch. Das mit rasiermesserscharfen Zähnen bestückte Maul schloss sich um den Hals seiner Beute, noch bevor er ganz gelandet war. Der Gestank, der von dem Tier ausging war grauenvoll. Es roch nach verbrannten Haaren und Haut. Es gibt verschiedene Arten von Drachen. Manche benutzten ihre Flügel als Vorderbeine, doch dieser hier trug sie separat zu seinen vier Beinen auf dem Rücken.

Die Insassen vom Zug, der Lokführer und die Kharekta wussten noch nichts von dem Drachen.

Als plötzlich das Horn des Zuges laut und klar ertönte, weil ein dummes Schaf auf den Schienen vor uns war, reckte der Drache abrupt seinen Schädel in meine Richtung. Die Nüstern rümpfend bleckte er seine Zähne, die rot vom Blut seiner Beute waren. Er blickte mir direkt in die Augen und brüllte.

Wir hatten heute echt kein Glück.

»Ach ich will nicht. Warum muss das genau heute sein?!!«, sagte ich zu mir selbst und trat ein kleines Trümmerteil vom Dach runter, »Reiß dich zusammen du packst das.«

Ich nahm das Schwert von meiner Schulter, ging zum Rand des Zuges und stach oberhalb des Fensters durch die Hülle in das Abteil.

Der Junge, der den Sitzplatz genommen hatte, erschrak, als sich das Schwert durchbohrte und seinen Kopf nur um ein paar Zentimeter verfehlte.

Bei dem Lärm, den ich mit meiner Waffe verursachte, bemerkte mich jeder.

Unterdessen hatte der Drache begonnen seine Flügel zu entfalten und lief auf uns zu. Ich hielt mich an meinem Schwert fest, um mich mit den Füßen an der Wand des Zuges abzustützen, damit ich nicht runterfiel.

Da hing ich nun wartend, dass er näherkam. Neugierig schaute ich durchs Fenster in den Zug. Jeder, den ich sehn konnte, schaute raus, den Blick auf den Drachen gerichtet.

Lächelnd winkte ich ihnen zu, bevor ich wieder zur Bestie blickte, nur um festzustellen, dass es so weit war.

Jetzt konnte ich seine leuchtend grünen Augen erkennen. Ich spannte meine Beine zwischen mir und dem Zug mit immer Größer werdenden Druck an.

Noch fünfzehn Meter. Ein rascher Blick ins Abteil, ich erhaschte Mias Blick, Besorgnis spiegelte sich darin. Ich schloss die Augen, atmete tief ein, schlug die Augen leuchtend rot wieder auf, als ich ausatmete.

Ich konnte jetzt den Schlag seiner Flügel hören.

Meine Konzentration richtete sich voll und ganz auf den Drachen. Vom Zug abspringend, flog ich rasend schnell auf meinen Gegner zu. Als ich das Schwert beim Absprung mit rauszog, schwankte das Abteil dabei auf die andere Seite.

»Komm her und stirb!!! «, voller Hass schrie ich den Drachen an. Er brüllte, als ich auf ihn zu rauschte.

Unsere Wege kreuzten sich in der Luft, während mein Schwert durch die Schuppen seiner linken Seite fuhr und das Blut spritzen ließ, versuchte er mich mit seinen Zähnen und Krallen zu erwischen.

Elegant landete ich auf der Spitze eines halb im Erdreich versunken Hauses, dessen Ruine nur noch aus zwei Wänden aus Stein bestand und betrachtete meine Waffe, die triefend vor Blut war. Die Spitze war geschmolzen. Ich musste das schnell zu Ende bringen oder er machte uns ein Ende. Ich spürte ein verdächtiges Brennen an meiner rechten Flanke, als ich mich abtastete hatte ich Blut an der linken Hand. Ein bösartiges Grinsen überkam mich: »Wir zwei werden noch viel Spaß haben. Scheiß auf Eleganz. Das wird grausam und dreckig!«

Ich schwang mein Schwert, um das Blut zu entfernen. Mein suchender Blick fand den Drachen. Er stieg, eine Schleife ziehend, höher, um erneut anzugreifen. Kurz bevor er mich erreichte, begann er Feuer zu spucken. Die Feuersäule raste auf mich zu, heiß und tödlich.

Ich konnte gerade noch so ausweichen, indem ich senkrecht nach oben sprang. Der Druck zerstörte die Ruine bevor das Feuer sie schmelzen konnte. Das dumme Vieh landete genau dort, wo ich gerade noch gestanden hatte, umgeben von geschmolzenen Gestein und verbrannter Erde. Zum ersten Mal konnte ich ihn jetzt genau betrachten. Er war riesig. Maß bestimmt 15m von Kopf bis zur Schwanzspitze.

Der Kopf des Drachen war nach vorne gezogen, die Spitzen des Unter- und Oberkiefers jedoch abgerundet. Die Nüstern befanden sich nur ein paar Zentimeter über dem Maul. Die Augen lagen weiter hinten an der Seite schräg nach vorne gerichtet. Einige Zentimeter hinter den Augen ragten riesige, nach hinten geschwungene Hörner, die so schwarz waren wie Pech, aus dem Schädel. Vom Kopfansatz bis zum Schwanzanfang war die Wirbelsäule gespickt mit lauter nach hinten gebogenen Stacheln, die mindestens so lang waren wie mein Unterarm. Auch an den Gelenken befanden sich kleinere Stacheln.

Während er sich suchend umdrehte, flog ich immer weiter in die Höhe. Am höchsten Punkt blickte ich in den Nachthimmel, schloss die Beine und breitete die Hände aus, damit ich ein Kreuz formte, ich drehte mich mit dem Kopf nach hinten weg, um den Drachen nicht aus den Augen zu verlieren und begann mich um die eigene Achse zu drehen und das immer schneller.

Als mich der Drache gefunden hatte, dachte ich, es war schon zu spät für ihn, um auszuweichen. Mein Schwert fraß sich durch seine rechte Seite direkt hinter dem Flügel. Der Schmerz ließ ihn laut aufbrüllen. Ziel meines Angriffes wäre eigentlich der rechte Flügel gewesen. Das Aufkommen auf der Erde hinterließ einen kleinen Krater durch die hohe Geschwindigkeit. Instinktiv sprang ich gleich von ihm nach hinten weg, aber die Spitze seines Schwanzes durchbohrte mich trotzdem an der linken Schulter. Ich schrie laut vor Schmerz auf und bevor ich was unternehmen konnte, drehte sich der Drache im 180 Grad und schleuderte mich mit seinem Schwanz durch die Wand einer Ruine, die sich hinter ihm befand. Langsam schritt er in einem Halbkreis um das Loch in der Wand, schüttelte sich und spie roten Tod hinein.

Ich hatte genug. Genug von diesem Drachen. Ich wollte ihn nur noch tot sehen. Ich ließ all meiner Macht freien Lauf, doch gerade, als ich aufstehen wollte, kam mir das Feuer entgegen. Meine Linke dem Feuer entgegenstreckend formte ich einen Schild aus schwarzem Rauch. Das Schwert war hinüber, einfach weggeschmolzen.

Ich ging dem Feuer mit dem Schild entgegen, stieg aus dem Loch und schritt auf den Drachen zu. Schwarzer Nebel stieg von mir auf. Mich und den Drachen trennte nur noch ein Meter. Das Feuer erlosch und er kam mit dem Kopf voran auf mich zu. Die rechte Faust ballend, nahm ich das Schild weg, meine Faust schnellte als rechter Hacken nach vorne. Ich fand mein Ziel und traf direkt unter seinem rechten Auge den Knochen. Der Kopf des Drachen flog drei Meter auf die Seite, der Körper folgte. Ich hörte Knochen knacken, als ich ihn traf.

»Gleich kannst du für immer schlafen.«, sagte ich und ließ meine Schultern kreisen.

Vor mir erschien auf Brusthöhe ein schwarz-lila Loch mitten in der Luft. Es schwoll immer mehr an, bis es meine Größe hatte. Als ich in das Loch, das mich beinahe einsog, schritt und verschwand, ging ein riesiger Impuls davon aus. Ein Pulsieren, das immer wieder kam und mindestens zwei Kilometer weit reichte. Ein dunkler Strahl fuhr hoch und ließ den Nebel verschwinden. Die Ruinen um uns herum stürzten ein und der Zug schwankte bei jedem Impuls.

Auf der anderen Seite des Lochs trat ich als mein eigentliches Ich raus. Der Saum einer großen tiefhängenden schwarzen Kapuze erschien als erstes, durchlöchert von zwei Hörnern, die nach hinten gebogen waren. Rot leuchtende Augen blitzten daraus hervor. Die Kapuze ging über in einen großen löchrigen Mantel, der länger war als ich groß. Ketten schlangen sich von den Schultern über den ganzen Mantel. An meinem Rücken befanden sich zwei schwarze Schwingen, die geformt waren wie die eines Drachen, doch die Haut der Flügel war löchrig, die Knochen blank. Ich war jetzt zwei Meter zwanzig groß, schwebte gute 10 cm über dem Boden. In meiner Rechten hielt ich eine große Sense, die an der stumpfen Seite der Klinge kleinere, nach vorne gebogene, Klingen besaß. An der Stelle, wo die Klinge mit dem Schaft verbunden war, ging eine kleine Klinge gebogen von unten nach oben.

Der Drache war inzwischen wieder aufgestanden. Seinen Hals nach hinten reckend, um Feuer zu speien. Ich war zu schnell für ihn. Ehe er sein Maul öffnen konnte, stand ich hinter ihm. Der Kopf des Drachen klappte nach vorne, als er von seinem Hals getrennt wurde. Rotes Blut spritzte in heißen Fontänen aus dem Hals über das Gelände und bedeckte mich.

Ich bewegte mich auf den Kopf zu und ließ die Sense nach unten gleiten. Die Spitze berührte nur leicht den Kopf an der Stirn zwischen den Augen. » Deine Seele soll mein sein!«, sagte ich leise. Weißes Licht ging von dem Drachen aus. Er begann sich aufzulösen und flog in kleinen Lichtkugeln in die Sense.

Die Entfernung zum Zug legte ich in der Gestalt in nicht einmal fünf Sekunden zurück. Am Zug angekommen, nahm ich meine Menschengestalt an. Meine Augen schlossen sich und ich verlor das Bewusstsein.

Comments

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    Finster und spannend - ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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    Ich hatte ja bereits das Vergnüngen, deinen Text ausführlich unter die Lupe zu nehmen und ich bleibe bei meiner Meinung, dass deine Geschicht Potential hat und ich mich darauf freue, zu erfahren, wie es weitergeht. :) Du wirst mit jeder Seite sicherer im Schreiben und findest deinen Stil. Das kann man richtig schön verfolgen. Ansonsten kann ich mich nur Cams Kommentar anschließen und weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll. XD

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