Die Liebe zu des edlen Rosses Trug,
des wunderbaren Irrtums, 
im Schatten 
Hathors; Eros in Gedanken nah,
wurd' zerstört, beendet durch den garstigen Tyrann,
der blauäugig das Herz zerfraß des Ritters,
nein, stahl das der Prinzessin.
die Liebe zu dem Krabbeltier ward diesem
blonden Monstrum getilgt, so dass es gleich,
jedoch nur sanft und nicht für mich von Vorteil,
von ihr beschuldigt wurde.
Denn dieses Wesen, dass mir unbekannt erschien, und doch so nah,
verhindert dass der Trug verwirklicht wird und lässt die 
wütende Ischtar nicht wieder fort.
Denn grausig soll es für ich sein, dass ich doch mir erlaubte sein Geschenk
für den edlen Herren zu empfangen und im Traume
wenigstens
den Kuss durch diese heiligen, von mir so sehr geliebten Lippen,
geschehn zu lassen,
und das ein einzig Mal nicht nur.

Doch ist beim letzten Stück gelogen worden,
hat Venus sich mit Hypnos doch verbündet, und
so geschah, dass alles dies, recht ALLES,
in einer solchen tristen Welt voll Unbehagen und Verrat,
in schwarzen Mantel, blau bewässert,
untergeht.
Ein Meer aus Salz.

Denn hättet ihr mit mir ein Einsehn, mit mir und meiner Närrischkeit,
wär jeder Tag ein Gold für mich,
jeder
an dem der König mir die Kerze gibt und schaut, als spielte er wie
Jasper Schach mit Ly im Stall -- 

jeder Tag an dem er sterben würde um Eurylochos zu heißen,
wenn ich Maria wär.

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