Ein See voller Tränen weine ich,
weil Du sagtest, bei dir bleiben,
dass geht leider nicht.
Die Sterne am Himmel können das auch nicht verstehen,
warum gerade wir auseinander gehen.
Der Mond scheint zu weinen,
wo ihm so was doch nie passiert.
Ich hab es so satt,
wenn einfach alles an Bedeutung verliert.
Die Tränen tauchen gänzlich ins Wasser ein,
ich dachte, es würde für immer sein.
Der Wind weht die Wolken daher,
er wühlt den See auf- ich stelle mich quer.
Dich einfach zu vergessen, geht nicht mehr.
Ich wünschte, ich hatte das früher gewusst.

Comments

  • Author Portrait

    Ich schließe mich kishas Meinung an. Auch ein kurzes Werk, liebevoll getextet, kann soo viel sagen... 5/5

  • Author Portrait

    sehr ergreifend! mir ist aufgefallen, dass auch deine gedichte immer besser werden! weiter so! :)

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media