Eine Intimität die ich nicht wollte

"Hier ist dein Raum. Zieh dir die Sachen an und komm dann in einer halben Stunde zu mir." Die Tür schloss sich. Der Raum war kahl und hatte nur kleine Fenster. An einem Teil der Wände, der Decke und dem Boden waren Spiegel befestigt. Die einzigen Möbelstücke, die in dem Zimmer stand  waren ein Gitterbett mit Fesseln am Kopf - und Fußende und ein kleiner Schrank. Ein paar Harken und Seile hingen von der Decke und es waren verschiedenste Utensilien an den Wänden befestigt. Ich ging zu dem Schrank und als ich ihn öffnete da ich keine Kleidungsstücke sondern diverse Sextoys.
 Die Sachen die ich anziehen sollte waren einheitlich schwarz. Ich zog ein Kleidungsstück nach dem anderen an. Erst den BH, dann den Tanga. Die Strings und die Strümpfe. Zum Schluss zog ich ein Ganzkörpergeschirr an. Es hatte an jeder Schnalle, der die Lederriemen miteinenader verbunden, Ösen. Lange betrachtete ich mich im Spiegel und musste, an meine Schwestern und mein Zimmer bei meinem alten Meister ,denken. Fine, eine meiner Schwestern hatte mir mal von einem ihrer Meister erzählt. Er hatte sie Tag und Nacht benutzt, und wenn er es nicht getan hat war es einer seiner Freunde. Sie bekam kaum Schlaf. Er hatte Spaß daran sie zu demütigen und ihr Schmerzen zuzufügen. Noch heute trägt sie die Narben. Seit dem Tag hatte sie Angst davor verkauft zu werden. In dem Unterricht den ich bekam, erzählt man mir dass es eine große Ehre war seinem Meister und Herren zu dienen, doch heute wusste ich dass ich nichts mehr als ein Gegenstand war, den man benutzen und kaputt machen konnte wie man wollte.
 Ich wollte meine Herren nicht lange warten lassen also verließ ich den Raum 5 Minuten früher um keinen Ärger zu bekommen. Ich fühlte mich hilflos in dem langen Flur. Ich hörte klimpern in einem Raum und vemutete das es mein Herr war, und ich hatte Recht.  "Uh, was soll ich denn mit so einem frechen Mädchen wie dir machen? Du solltest doch erst  in 5 Minuten rauskommen.  Du wirst noch merken, dass es besser ist mir zur gehorchen. Jetzt komm her dass ich dir weh tun kann."
Ich hatte angst vor der Vergewaltigung. Ich fing an zu weinen doch das störte ihn nicht. Mein Herr stieß mich auf eine Art Tisch, doch ich wehrte mich. Der drückte meinen Rücken auf die Platte und kettete meine Hände an diese. Ich spannte meine Beine an und drückte meine Schenkel zusammen. Ihn schien das zu erregen was mich nur noch verzweifelter machte. Langsam öffnete er seinen Gürtel, dann seine Hose. Er zog sich aus und stellte dich an meinen Kopf. Ich erschrak als er unter die Tischplatte griff um sie zu Kippen. "Mach den Mund auf!" befahl er. Ich tat es nicht. Das sollte ich in der nächsten Sekunde bereuen denn er griff in meinen Mund, öffnete ihn und schob sein Glied hinein. Als ich würgte, schob er seinen Schwanz noch tiefer in meinen Hals. Sein Glied war so breit dass mein Kiefer weh tat und so lang dass ich nur am würgen war. Er fickte meinen Mund als währe es eine Muschi einer erfahrenen Nutte. Er stöhnte und würgte mich. Ich war ein Objekt.
 Als sein Glied sich anspannte, befürchtete ich dass er seinen Samen in meinen Mund schießen würde, doch das tat er nicht. "Du glaubst doch etwa nicht das war es?" sagte er belustigt. Mein Meister ging um den Tisch und ich spannte wieder eine Beine an. Er nahm ein Bein und Kette es so an dass es hoch hing und tat dann das gleiche mit meinem anderen. Meine Muschi war noch nie so entblößt gewesen. Ich fühlte mich so verletzbar und war es auch. Er strich über meine Muschi, über meine Schamlippen dann über meinen Kitzler. Ohne dass ich es wollte und ohne dass ich Erregung empfand, spürte ich wie meine  meine Pussy feucht wurde. " Oh gefällt es dir? Wie gefällt dir wenn ich dass mache?" Er schob einen seiner großen Finger in meine Möse, mehr passten auch nicht hinein da mein Hymen sehr groß war. Sein finger in meiner Muschi führe dazu dass ich jetzt doch erregt war, doch ich wollte es dennoch nicht. Die Erregung war keinesfalls angenehm sonder ehr wollte ich nicht dass er mich zum Kommen brachte. Mein Herr begann seinen Finger rein und raus zu bewegen dann hin und her so dass er mein Hymen belastete. Ich stieß einen leisen Schmerzlaut aus. "Ich tu´ dir jetzt weh" flüstere er als er einen Schwanz an meiner feuchten Muschi rieb. Er sah mich an, dann meine Muschi und stoß zu. Schmerzen durchzogen meinen ganzen Körper und ich spürte wie Blut von meiner Muschi tropfte. Bei jedem seiner Stoße tat es mehr weh. Ich wand mich unter ihm, ich wollte nicht dass er in mir war. Mein Wunsch wurde erfüllt denn er ließ von mir ab. Er lief hinter mich so dass ich nicht sehen konnte was er holen wollte. "Ich will nicht der einzige sein der seinen Spaß hat. " sagte er als er mit einem Vibrator kam. Es war der pure Horror. Er wollte mich dazu bringen zu kommen und das, das wusste ich, würde ihn noch mehr erregen, denn ich squirtete wenn ich zu meinem Höhepunkt kam. Ich wand mich weiter unter ihm. Er legte den Vibrator direkt auf meinen Kitzler und band ihn mit einem Seil um meinem Bauch fest. Als er ihn anschaltete war mein Höhepunkt schon nah. Er schob sein Glied wieder in mich und füllte mich komplett aus. Mein Becken hob und senkte sich vor Erregung. Mein Herr kam in dem selben Moment wie ich und aus mir und aus ihm schossen die Flüssigkeiten.

Es war eine Intimität die ich nicht wollte.

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