Die Wipfel der Tannen

wissen es mich zu bannen.

sie winken mir zu,

ihr rauschen gibt mir Ruh.

Die Symphonie im Wald,

endet nicht so bald.

 

Entfernt hört man den Specht noch hämmern,

allmählich wird's schummerig, beginnt zu dämmern.

Durchbricht das fahle Mondenlicht das Laub,

flitzt eine Maus durch den Bodenstaub.

 

Es ruft ein Kauz,

die Wildkatze miauzt.

Frösche quaken im Teich,

Grillen zirpen dann zugleich.

 

Im Rauschen des Waldes liegt andächtige Stille,

es scheint als sei genau das sein Wille.

Sein Orchester lädt zum Träumen ein,

was kann bloß schöner sein?

 

Ich hör und lausch,

bin komplett im Rausch.

Im Einklang mit Mutter Natur,

schreib ich dies Stück Literatur.

 

Tretet ein, in meine mystische Welt,

ich hoffe sehr, dass sie euch gefällt.

Folgt dem Pfad: Schritt für Schritt,

kommt einfach zum Klänge lauschen mit.

 

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1.06.2016 © Felix Hartmann

 

Comments

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    Wunderschönes Gedicht. Ich hatte danke deiner tollen Beschreibungen sofort die entspannende "Symphonie des Waldes" im Ohr :)

  • Author Portrait

    Wunderschön geschrieben :) Danke für die Einladung ;)

  • Author Portrait

    Schön, dass du wieder dichtest. Aussagekräftig und perfekt gereimt!

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