Und ich frage mich wo der Sinn hier steckt,
innerlich zerbrochen und nach außen hin perfekt.
Ich meine spürst du meinen Schmerz,
spürst du meine Wut, spürst du mein Herz.
Und all die Zeit sie rennt vorbei,
nicht einen Tag bin ich befreit.
Ich drehe mich in diesem Kreis und komm nicht mehr raus, 
Ich spüre diese Einsamkeit allein in meinem Haus.
Kennst du solch Momente wo alles still steht,
wo keiner an sich glaubt und jeder geht.
Wo ist die Hoffnung hin, wo ist der Mut geblieben,
warum weinen wir ständig und hören auf zu lieben.
Wo bleibt die Zeit die so schnell rennt,
und wo die treue Seele die mich kennt.
Was ist mit uns passiert wir maschieren hin und her, 
wie gefühlslose Truppen, in der Hand das Schwert.
Was ist aus uns geworden wo ist der Mensch geblieben, 
wann wird das Gefühl über die Vernunft siegen.
Alles schwindet, es wird schwer, der Atem fehlt,
ich schließe meine Augen, denn ich werde gehen.
Was hält mich hier, außer das was mich umbringt,
bestimmt nicht das, was mich auf die Knie zwingt.
Das Licht wird schwach, ich fühle nichts mehr,
es wird so leicht in mir und am Ende so schwer.

Comments

  • Author Portrait

    Danke für diesen Gedankenkrieg, den ich selbst auch schon oft durchgefochten habe. Wenn du dich mal wieder so fühlst, gib nicht auf. Es gibt Licht, Wärme und Liebe. Und das schönste Gefühl besteht darin zu erkennen, dass man all diese Dinge in sich selbst finden kann, sobald man beginnt sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Jedenfalls ein fettes "Daumen hoch" für die starke und gut gelungene bildliche Darstellung deiner Gefühle. ;)

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Fairy Dust

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