»Geh nicht. Halt meine Hand, bitte...«, rufe ich dir noch nach, doch du wendest dich ab und gehst deiner Wege. Ohne einen letzten Blick für mich, ohne Regung in deinem Gesicht angesichts meiner Tränen und meinem verzweifelten Rufen.

Jegliche Kraft verlässt mich und ich sacke zusammen, sinke auf die Knie und presse meine zitternden Hände auf mein Gesicht, den Schmerz hinausschreiend, der mich zu verschlingen droht.

Ich hatte an uns geglaubt und alles gegeben, was ich hatte, um dein zu sein.

Doch wenn ich gewusst hätte, wie schwer es sein würde, deine Hand loszulassen, dann hätte ich sie niemals berührt.

Comments

  • Author Portrait

    Da kann ich mich Johhla nur anschließen. Das Ende gefällt mir richtig gut! Der Text ansich ist zwar nicht lang aber man erkennt die Tiefe sofort (:

  • Author Portrait

    Toll geschrieben. Mir gefällt das Ende sehr gut :)

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media