Das kleine Café lag mitten in Köln Ehrenfeld. Ich stieg aus der Bahn, überquerte die Straße, um das gegenüberliegende Szenen-Café anzusteuern, welches einladend in der Vormittags-Sonne seine Terrasse zum Verweilen anbot. Wie zum Schutz war die Terrasse von einer Hecke umgeben. Trotz des lauten Straßenlärms der vierspurigen Straße und der an- und abfahrenden S-Bahnen machten die dort sitzenden Gäste einen entspannten Eindruck.


Alle Tische waren besetzt. Ich schaute mich um, um zu entscheiden, zu wem ich mich dazusetzen könnte bzw. möchte. Ich entschied mich für die Lady mit dem Laptop, sie war die Einzige, die alleine am Tisch saß.

„ Guten Morgen, ist hier noch frei?”, fragte ich die Lady höflichst.

“Ja!”, antwortete sie, ohne von ihrem Laptop aufzuschauen. Ich platzierte meinen Stuhl so, dass ich viel von der Sonne abbekam. Mein Gegenüber bevorzugte wohl eher den Schatten, um ihre makellose weiße Haut nicht zu reizen.


Ich bestellte mir bei der vorbei hastenden Kellnerin einen Cappuccino, wobei ich mir am liebsten eine Prosecco gegönnt hätte, aber ich hatte ja noch einen Spätdienst vor mir, der Gedanke daran brachte meine Laune auf den Nullpunkt. Mehr liegend als sitzend, die Arme lässig auf die Stuhllehnen aufgelegt, hing ich in dem Stuhl mit Sonnenbrille, Lederjacke, Jeans und Bikerstiefel. Unweigerlich musste ich immer wieder zu der Lady an meinem Tisch rüberschauen. Ihr weißes Gesicht war von einem tiefschwarzen, exakt geschnittenen Bob umgeben. Direkt unter dem Pony waren zwei schwarze Striche gezogen, dort, wo sich sonst Augenbrauen befinden würden. Ein dichter schwarzer Wimpernkranz umgab ihre mandelförmigen braunen Augen. Die hohen Wangenknochen waren leicht mit Rouge fixiert, eine spitze Nase ließ sie vornehm erscheinen. Die rot geschminkten schmalen Lippen, wegpresste sie fest aufeinander. Sie trug eine weiße, bis zum Hals durchgeknöpfte Bluse mit spitzen Kragen, diese steckte in einem wadenlangen grauen engen Rock mit dezentem Seitenschlitz. An den Füßen trug sie schlichte schwarze Pumps. Die Lady wirkte alles in allem sehr elegant und graziös.


Während ich sie betrachtete, durchströmte mich ein Schauer von Lust. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. Sie hatte ein halbvolles Glas Sekt neben ihren Laptop stehen, nach dem sie jetzt, ohne hinzuschauen, griff. Ich sah es kommen sie verfehlte ihr Ziel und stieß mit dem Handrücken das Sektglas um. Der Sekt kam wie ein Rinnsal über den Tisch auf mich zu und tropfte auf meine Hose. „Oh, das tut mir furchtbar leid!“ hörte ich die Lady sagen. Ich stand auf, um mir das ganze Ausmaß der Befeuchtung anzuschauen. Schon stand die Lady neben mir und schaute sich das Malheur von der Nähe an. „Kommen Sie, wir gehen in die Toilette und ich versuche, Ihnen die Flecken weg zumachen.” Da bin ich mal gespannt, dachte ich bei mir und stellte mir vor, wie sie die Flecken auf meinem Schoß wegwischen würde.


Aufgeregt lief die Lady vor mir in Richtung Toilette. Mit besorgter Minne hielt sie mir die Tür auf. „Setzen Sie sich am besten auf den Hocker dort, ich hole eine Handtuch von der Theke.“ Entspannt wartete ich auf die Rückkehr der Lady. „Sie glauben gar nicht, wie peinlich mir das ist“, hörte ich die Lady sagen, die jetzt mit einem Handtuch, dass sie befeuchtet hatte, sich dran machte, den Fleck auf meinem Schoß wegzureiben. Sie stand in gebückter Haltung über meinen Schoß gebeugt. Ich schaute auf ihren schlanken weißen Nacken, der durch eine Gänsehaut kleine Härchen aufrecht stehen ließ. Ich roch ihr Parfüm, dass sich mit ihren Schweiß vermischt hatte. Die Lady ging in die Hocke. Das führte dazu, dass der Seitenschlitz ihres Rocks nach oben rutschte und ihr Bein großzügig frei legte. Dabei konnte ich sehen, dass ihre Nylons an hautfarbenen Strapsen befestigt waren. Der Anblick erregte mich so sehr, dass ich sie unbedingt berühren und spüren wollte.


Es gab kein Halten mehr! Ich umfasste ihr Handgelenk und nahm ihr das Handtuch aus der Hand. Irritiert schaute sie mich an und rang nach Worten, doch bevor sie was sagen konnte, zog ich sie auf meinen Schoß, legte meinen linken Arm um ihre schlanke Hüfte, mit der rechten Hand holte ich mir ihren Kopf zu mir runter und flüsterte ihr ins Ohr, „Ich will, dass du deine Lust zulässt, dass du dich mir hingibst und dich hemmungslos zum Orgasmus führen lässt. Ich kann dir alles geben, was du dir ersehnst.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, stand ich von meinem Hocker auf, schob die Lady in eine der Toiletten und verriegelte die Tür. Die Lady machte Anstalten, sich an mir vorbei zu zwängen, um die Tür öffnen zu können. Ich drehte sie mit sanfter Gewalt, mit den Gesicht zur der weiß gekachelten Wand und presste meine Hände gegen die ihren.


Endlich! Ich war mir sicher, dass sie sich meiner Lust ergeben wird. Ich roch an ihrem Nacken und nahm ihren Duft auf, atmete sie ein. Zärtlich küsste ich ihren Nacken, dabei legte sie hingebungsvoll ihren Kopf nach hinten. Ich ließ ihre Hände los und knöpfte ihre Bluse von oben nach unten auf, dabei liebkoste ich weiter ihren Nacken. Mit geöffneter Bluse die Hände an die Wand, die Beine leicht gespreizt, genoss sie sichtlich, was mit ihr geschah.


Ich werde deine Anmut verderben, dachte ich bei mir, während ich nun den Reißverschluss ihres Rocks öffnete, der so dann auf dem Boden landete. Ich schaute, immer noch hinter ihr stehend, an ihr herunter. Der Anblick, der sich mir bot, machte mich wahnsinnig. Sie stand da in Nylons, hautfarbene Strapse, jedoch ohne Slip. Sie streckte mir ihren nackten Popo entgegen. Ich schaute über ihre Schulter und griff von hinten an ihre Brüste, die in einer Büsten-Hebe frei auflagen. Was ich jetzt in meinen Händen hielt, war mehr, als ich erwartet hatte. Ihre Brüste waren groß, weich mit aufrecht stehenden Brustwarzen. Ich wollte mehr!


Meine rechte Hand glitt von ihrer Brust über ihren Bauch zwischen ihre Beine. Hitze und Feuchtigkeit empfingen mich, ich rieb ihren Kitzler. Sie wand sich hin und her unter meinen Berührungen, sie wurde immer erregter. Ihre Vagina streckte sie mir willig und nass entgegen und es dauerte nicht lange, da ergoss sich eine heiße Flüssigkeit über meine Hand. Sie explodierte mit einer Wucht, die mir die Sinne raubte.


Keuchend und erschöpft drehte die Lady sich zu mir um. „So was ist mir noch nie passiert”, sagte sie und schaute verlegen auf den Boden. „Alles ist gut “ sagte ich zu ihr. Einmal noch nahm ich sie in meine Arme, ich spürte ihre freigelegten Brüste durch meine Lederjacke. Meine Hände streichelten über ihren Po und ihre Vagina, auf der sich zwischen den Schamlippen ein fest getrockneter Schleim befand. “Ziehen Sie sich an!”, befahl ich ihr “Ich werde draußen am Tisch auf Sie warten und uns ein Glas Sekt bestellen.” Bevor sie etwas antworten konnte, entriegelte ich die Toilettentür und ging hinaus. An der Theke bezahlte ich meinen Cappuccino und machte mich auf den Weg zur Arbeit. Unterwegs roch ich an meiner rechten Hand und atmete einmal tief durch.

“Was machst du am Wochenende?“, fragte mich eine meiner Teamkolleginnen in der Umkleide, die ihren Spind neben mir hatte. Bevor ich etwas antworten konnte, kam aus der hinteren Ecke, "Carmen wird wieder eine Chica aufreißen, abschleppen und flachlegen."

Wie Teenager gackerten und kicherten jetzt alle wild durcheinander. “Leute! Was denkt ihr von mir?", fragte ich in die Runde, darauf traute sich natürlich niemand zu antworten.


Vor der Stempeluhr machte ich den Mädels dann noch mal unmissverständlich klar, dass ihnen meine Bettgeschichten niemanden etwas angehen. 14:15 Uhr endlich! Ich zog meine Stempelkarte durch den Schlitz und ging zusammen mit meinen Kolleginnen durch die große Glastür unserer Klinik.


Draußen empfingen uns warme Sonnenstrahlen. Hier trennten sich unsere Wege, die einen gingen zum Parkplatz, die anderen zu ihren Fahrrädern. Ich ging in Richtung S-Bahn, um mich dem gewohnten Freitag-Nachmittag-Gewühl in Form von vollen Bahnen auszusetzen.

Das Gedränge und Geschupse war mir heute zuviel und so entschloss ich mich, an der nächsten Haltestelle erstmals auszusteigen und mir ein kühles Bier zu gönnen.


Es war das gleiche Café, wo ich Anfang der Woche die Lady mit dem Laptop verführt habe. Ich setzte mich an den einzig freien Zweiertisch. Mit einem Handzeichen gab ich der Kellnerin zu verstehen, dass sie mir ein Bier bringen soll. Während ich in Erinnerungen an die Lady schwelgte, stand auch schon die Kellnerin mit dem ersehnten Kölsch vor mir und stellte es auf den Tisch.


"Ich soll dir etwas geben"! Umständlich zog sie einen Briefumschlag aus ihrer Servierschürze. “Den hat mir die Dame gegeben, mit der du am Montag an einem Tisch gesessen hast und die dann deine Hose durchnässt hat”, fügte sie grinsend hinzu. “Die Dame war die ganze Woche um die gleiche Zeit hier und hat nach dir gefragt. Heute Nachmittag hat sie mir dann den Brief gegeben, den ich dir übergeben soll.“ "Danke dir", sagte ich zu der Kellnerin und nahm ihr den Brief aus der Hand. Auf dem Kuvert stand weder vorne noch hinten etwas geschrieben. Hastig öffnete ich den Brief und entfaltete das zweimal ineinander gefaltete Blatt !

Mir fiel sofort ihre schöne Handschrift auf, die weich geschwungen mit einem Füllfederhalter zu Papier gebracht worden war. Ich nahm einen kräftigen Schluck Kölsch und lehnte mich entspannt zurück, um den Brief zu lesen.


"Liebe Unbekannte, seit unserer Begegnung kann ich nicht aufhören, an Ihnen zu denken. Mein Herz schlägt schneller, wenn ich an ihre Berührungen denke. Mein Körper will von ihnen genommen werden.

Bitte verzeihen sie mir meine unverschämten Worte!

Ich erwarte Sie heute Abend, um 21 Uhr in der Piano-Bar des Hotel Maritim


"Zahlen bitte"! Mit einem Blick auf meine Uhr, trank ich mein noch fast volles Glas Kölsch in einem Zug leer und hinterließ, ohne auf die Kellnerin zu warten, 3 Euro neben meinem leeren Glas.

Gott sei Dank hatte ich bis zu Hause eine nicht so volle Bahn erwischt, hatte sogar einen Sitzplatz bekommen.

Bei dem Gedanken, ein Date in diesem edlen Ambiente zu haben, löste in mir sexuelle Lust und Neugier zugleich aus.


Zuhause ließ ich Badewasser ein und goss großzügig meinen geliebten Badezusatz von Jean Paul Gaultier ein. Während die Wanne sich langsam fühlte, öffnete ich meinen Kleiderschrank, überdachte kurz, dass ich gut gekleidet sein wollte, für dieses exquisite Treffen. Meine Wahl viel auf eine schwarz glänzende, eng anliegende Hose im Reiterstil, dazu ein absolutes Muss: die kniehohen Stiefel aus festen glatten schwarzen Leder. Statt einer Bluse entschied ich mich dazu, eine figurbetonte schwarze Weste zu tragen, eine locker umgebundene Lederkrawatte setzen meinem Outfit, eine dominante Note auf.


Mit Genuss stieg ich in meine Badewanne und tauchte erstmals ein paar Sekunden unter. Ah , tat das gut, einfach nur so da liegen und meinem Körper und Geist diese Entspannung zukommen lassen.

Ich schloss meine Augen und versuchte, mir die Lady vorzustellen, aber so sehr ich mich auch bemühte, meine Erinnerung an Sie beschränkte sich auf ihre wohlgeformten Brüste, ihre Vagina und den Geschmack und Geruch ihres Saftes. Eigentlich ist es ja gegen meine Prinzipien, dass ich sie noch mal treffe, dachte ich bei mir. Normalerweise habe ich nur einmal Sex mit einer Frau, um zu vermeiden, dass ich eine emotionale Bindung aufbaue. Aber hier siegte die Lust, etwas Besonderes zu erleben.

Hinter meinen geschlossenen Augen fühlte ich plötzlich wieder den Schmerz der Liebe, der mich an Leib und Seele verletzt hat, der mir den Boden unter den Füßen weg gerissen hat, der mir den Glauben an die Liebe genommen hat.


Ich sah diese Frau vor mir, die ich einst so sehr geliebt habe, mit der ich drei wunderschöne Jahre in Harmonie lebte. Wir waren füreinander da, wenn wir uns gebraucht haben. Wir haben zusammen gelacht und geweint, unser Sex war hammergeil, sie war meine Traumfrau, ich liebte alles an ihr, ob durchgestylt oder in Schlabber-Klamotten, ich stand immer auf sie, ich sagte ihr jeden Tag, wie sehr ich sie liebe, wie schön sie ist. Ich war voll von ihr, sie war mein Engel. Bis zu den Tag X! Mein Engel hatte verschlafen und nun musste alles schnell gehen: waschen, anziehen, mir einen Kuss geben und schon hörte ich die Wohnungstür ins Schloss fallen.

Wir arbeiteten zwar zusammen im gleichen Krankenhaus, aber es war oft so, dass wir nicht an den gleichen Wochenenden frei hatten. Ich genoss es, mich noch einmal in die warme Decke einzumummeln und nicht arbeiten zu müssen.


Irgendein Geräusch hinderte mich daran, einzuschlafen. Ich öffnete meine Augen und sah, neben dem Kopfkissen von meinem Engel, ihr Handy aufblinken. Oh nein, sie hat in der Eile ihr Handy vergessen, jetzt kann sie mich in ihrer Pause nicht wie gewohnt anrufen.

Sicher hat sie es schon bemerkt und ruft mich jetzt vom Stationszimmer aus an, damit ich mir keine Sorgen machen muss. Ich nahm das Handy, aber statt Ihrer mir bekannten Stationsnummer, zeigte das Display eine mir nicht bekannte Handynummer an. Bevor ich ran gehen konnte, erlosch die Nummer. Ich schloss wieder meine Augen, bis kurz darauf der Klingelton für eine angekommene SMS erklang: wieder die gleiche Nummer in Display. Normalerweise würde ich nie in ihrem Handy schauen, aber irgendetwas trieb mich dazu, Ihren Code einzugeben, von dem ich wusste, dass es ihr Geburtsdatum ist.

Als erstes fielen mir die vielen roten eingebauten Herzen in dem Text auf. Was ich dann mit meinen Augen las, ließ meine große Liebe plötzlich und unerwartet sterben. Tränen schossen mir in die Augen als ich die SMS las.


"Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen mein Schatz. Ich zähle schon die Stunden, bis wir uns endlich wieder sehen und uns hemmungslos lieben werden. Du bist so scharf, dass ich nicht genug von dir bekomme. Am Liebsten würde ich meine Zunge gar nicht mehr aus dir raus nehmen"


Mit dieser SMS hatte ich meinen Engel verloren. Diese SMS hat aus mir die Ladykillerin gemacht.


Das Badewasser war abgekühlt, leicht fröstelnd stieg ich aus der Wanne und trocknete mich mit einem weichen angewärmten Handtuch ab, cremte danach meinen Körper von oben bis unten mit einer wohlriechenden Lotion ein und zog dann ein gerichtetes Kleidungsstück nach dem anderen an. Wow! dachte ich, als ich mich fertig gestylt von allen Seiten in Spiegel betrachtete. Alles in allem wirkte ich in dem Reiter Outfit elegant dominant.

Ich gefiel mir sehr gut. Das Spiel kann beginnen!!!!


Zu Feier des Tages bestellte ich mir ein Taxi für meinen großen Auftritt. Der Fahrer hielt direkt vor der Eingangstür. Während ich zahlte, wurde die Autotür von einem Pagen geöffnet. Ich stieg aus und ging durch die ebenfalls von Pagen offen gehaltene Eingangstür hinein ins Maritim Hotel.

Es war als ob ich in eine andere Welt eintauche. Ich schaute auf meine Armbanduhr, es war 21:30 Uhr, also war ich eine halbe Stunde zu spät.

Die Piano-Bar lag circa zehn Schritte von mir entfernt.

Zielstrebig ging ich durch die automatisch aufgehende Tür und blieb erstmal lässig mit beiden Händen in den Taschen im Eingansbereich stehen, um mich kurz zu orientieren. Ich spürte die Blicke einiger Gäste, als ich die gut besetzte Theke ansteuerte. Mit einem Fingerschnippen orderte ich die hübsche Thekenbedienung zu mir. Sie kam unverzüglich, freundlich lächelnd auf mich zu und beugte sich über die Theke hinweg zu mir. "Ich hätte gerne," “Ist schon bestellt!”, meinte sie mit einen Augenzwinkern und füllte einen Sektkühler mit Eis und einer Flasche Champagner, stellte ihn dann samt zwei Sektgläsern vor mich auf die Theke.


"Ich hoffe, ich habe Ihren Geschmack getroffen“, hörte ich eine Stimme hinter mir sagen. Ich drehte mich um und erkannte die Lady vom Café. Höflich reichte sie mir ihre Hand, die ich annahm und einen Handkuss andeutete.

Ohne ihre Hand loszulassen, zog ich sie an mich ran und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich bin hier, um es dir zu besorgen"!

Beschämt schaute die Lady auf den Boden. Mir gefiel ihre Unsicherheit und ich genoss es, in ihr die Lust auf Sex zu wecken. Die Thekenbedienung lies den Korken knallen und füllte unsere Gläser mit Champagner. Ich nahm beide Gläser, reichte ihr ein Glas und stieß mit ihr an. Ihre Hand zitterte leicht, als sie das Glas zum Mund führte. Amüsiert betrachtete ich die Lady von oben bis unten. Sie hatte ihre Bobfriseur frisch schneiden lassen, das Gesicht war exzentrisch geschminkt und ließ Ihre mandelförmigen braune Augen mystisch erscheinen. Sie trug ein schwarzes Designer-Etuikleid, welches durch eine schlichte Eleganz an das klassische kleine Schwarze erinnerte.


“Schön, dass Sie gekommen sind!”, hörte ich sie sagen, ihre Stimme überschlug sich dabei, sie war nervös, verdarb ihre Anmut. Als vom Klavier die Melodie " Blue Eyes " erklang, nahm ich ihre Hand und zog sie sanft auf die kleine Tanzfläche vor dem Klavier. Ich spürte, dass es ihr peinlich war, hier vor so vielen Blicken mit mir zu tanzen. Ich nahm sie enger an mich, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Mein rechtes Bein schob ich im Rhythmus zwischen ihre Beine und rieb ihre Vagina an meinem Oberschenkel.


Leichtes Seufzen ihrerseits war zu hören. Sie schien hin und her gerissen von Lust und Unwohlsein. Ich genoss es, in ihr die Lust siegen zu lassen. Mit rauer Stimme flüsterte ich ihr ins Ohr:

"Alles ist mir nicht genug. Ich will, dass du dich deiner Lust hingibst, dass du deine Grenzen überschreitest, dass du deine Geilheit genießt." “Oh ja“, hauchte sie mir mit geschlossene Augen entgegen. Das Lied war zu Ende gespielt und gesungen. "Kommen Sie bitte mit in meine Suite“, flehte sie mich an. "Ja, gerne du geiles Luder, dort werde ich dir das Paradies zeigen."

Von der Tanzfläche aus orderte die Lady an, den Champagner in ihre Suite bringen zu lassen. Wir fuhren im gläsernen Aufzug auf die letzte Etage hinauf . Ich staunte nicht schlecht, als sie die Tür aufmachte und mich hinein bat. Soviel Luxus, angefangen vom extravaganten Mobiliar, bis hin zu der großen Eckbadewanne mit eingebautem Whirlpool und Beleuchtung. Auf dem kleinen Balkon bot sich mir die Aussicht auf den Kölner Dom und die Deutzer Brücke, darunter auf dem Heumarkt waren Zelte und Stände aufgebaut, die zur Weinverkostung auf einem Weinfest einluden. Ich atmete die warme Abendluft tief ein. "Champagner?”, ich drehte mich um zu ihr, um mein Glas entgegen zu nehmen und war überrascht über den Anblick, der sich mir bot.


Die Lady stand splitterfasernackt mit zwei Gläsern Champagner vor mir. Okay dachte ich, wenn du das Besondere willst, kann das Spiel beginnen. Ich nahm ihr mein Glas aus der Hand und ließ mich auf einem der braunen Ledersessel nieder.


Es machte mich an, dass sie vollkommen nackt war. Sie schaute mich erwartungsvoll an und wurde zusehends unsicher. "Ich will, dass du deine Brustwarzen in das Glas Champagner tauchst“, forderte ich sie auf. Gehorsam nahm sie erst die eine, dann die andere Brust, um ihre Brustwarzen mehrmals hintereinander in den Champagner zu tauchen. Ihre Brustwarzen standen vor Geilheit, um den Warzenhof war deutlich Gänsehaut zu sehen. “Komm zu mir!“, befahl ich ihr. “Ich will deine Brustwarzen schmecken!". Sie stütze sich mit beiden Händen auf meinen Sessellehnen ab, spreizte ihre Beine und bückte sich zu mir runter. Ihre wohlgeformten Brüste schaukelten unmittelbar vor meinem Gesicht.

Ich nahm sie in meine Hände, um mir die steifen Nippel zum Mund zu führen. Die Lady stöhnte vor Lust, als ich an ihren Nippeln saugte, ihr Becken bewegte sie dabei rhythmisch im Kreis. Ich gab ihr die Anweisung, ihre Füße auf den Ledersessel neben meine Oberschenkel abzustellen. Ihre Vagina hatte ich jetzt dicht vor meinen Augen. Ich konnte ihren Saft riechen, der teilweise wie kleine Rinnsale an ihren Oberschenkeln hinunter lief. Willig streckte sie mir ihr geiles Nass entgegen. Ich zog ihre Schamlippen auseinander, um den Kitzler frei zu legen. Intensiv leckte ich abwechselnd ihren Kitzler und ihre Vagina, um dann den Saft der Extase auflecken zu können. Sie kam plötzlich mit einer Wucht, die einer Explosion gleich kam. Die Lady war noch außer Atem, als ich mich unter ihr befreite, mein Glas austrank und die Tür in Schloss fallen ließ.

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beta
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