I.8 - Eine neue Macht

Hermine bezweifelte, jemals so tief in den Kerkern von Hogwarts gewesen zu sein. Es war kalt hier und die feuchte Luft schien die Kälte nur noch schlimmer zu machen. Es war ihr ein Rätsel, warum sich auch hier noch Klassenräume fanden, zumal der Zustand der Tische und Stühle darauf schließen ließ, dass sie schon ewig nicht mehr genutzt worden waren. Frierend schlang sie die Arme um ihren Körper, doch die Gänsehaut blieb.

Einige Meter von ihr entfernt stand Tom, augenscheinlich in ein Gespräch mit Abraxas vertieft, doch Hermine wusste, seine Sinne waren auf sie konzentriert. Er hatte ihr keine speziellen Anweisungen gegeben, hatte ihr nichts darüber verraten, was sie hier an diesem Freitagabend tun würden, doch das musste er auch gar nicht. Die Anwesenheit von Abraxas reichte aus, um ihr alle Fragen zu beantworten. Sie reichte aus, damit die Gänsehaut auf ihrem Körper blieb, egal wie sehr sie versucht, sich selbst Wärme zu spenden.

Niemals hätte sie gedacht, dass sie so ehrliche Freundschaft für einen Malfoy empfinden konnte.

Niemals hätte sie gedacht, dass Tom Riddle seinen ersten und treuesten Anhänger so missbrauchen würde.

Sie konnte nicht leugnen, dass sie Angst hatte. Das hier war ein Test, ein Test, um zu sehen, ob sie wirklich bereit war, an Tom Riddles Seite zu stehen. Ein Test, um ihre Loyalität zu prüfen. Aber vor allem war es ein Test, um ein letztes Mal ihre magischen Fähigkeiten zu bewerten. Tom hatte schon mehr als einmal Erfolg darin gehabt, ihre ganze Macht zu entfesseln. Schaudernd erinnerte sie sich an das Blutritual, das sie gegen Augusta ausgeführt hatte, und an die immense magische Energie, die sie dafür hatte aufbringen müssen. Ohne Tom, der ihr leise ins Ohr geflüstert hatte, wäre sie nie dazu in der Lage gewesen. Würde er das heute wieder tun? Würde er wieder hinter ihr stehen, um die Fesseln, die um ihr Innerstes lagen, zu sprengen? Oder erwartete er, dass sie alleine dazu fähig sein würde?

Und selbst wenn ihre magische Stärke ausreichte, wäre ihr Wille beständig genug? War sie willens, Abraxas Malfoy leiden zu lassen? Sie spürte tief in sich, dass alles dagegen rebellierte. Augusta war eine Sache gewesen, immerhin hatte Hermine sie mehrfach gewarnt. Doch Abraxas hatte nie etwas falsch gemacht, hatte nie versucht, sich in ihre Beziehung mit Tom einzumischen, hatte sich stets zurückgezogen, wenn es von ihm verlangt worden war. Ihr Herz schmerzte bei dem Gedanken, dass er eventuell echte Gefühle für sie hatte.

„Mein Herz", wandte Tom aus dem Nichts heraus das Wort an sie, während er mit wenigen Schritten auf sie zu trat: „Ich denke, ich habe für den Moment genug mit Abraxas geplaudert. Was meinst du, bist du bereit?"

Zitternd ließ Hermine sich von ihm in eine Umarmung ziehen: „So bereit, wie ich nur sein kann."

Das Grinsen, das über Toms Lippen huschte, war wissend und unnachgiebig. Ihm war bewusst, dass er schier Unmögliches von ihr verlangte, und genau deswegen verlangte er es von ihr. Sie fragte sich, ob er darauf setzte, dass sie versagte, um sie später bestrafen zu können und in Abhängigkeit zu halten. Würde er dann auch Abraxas bestrafen?

Dieser Gedanke ließ Hermine das Blut in den Adern gefrieren. Wenn es ihr nicht gelang, Abraxas zu foltern, würde Tom das als Zeichen sehen, dass zwischen ihr und seinem eigentlich loyalen Anhänger ein Band bestand, das eben diese Loyalität gefährden könnte? Würde er am Ende Abraxas nur noch heftiger bestrafen, wenn sie versagte?

„Abraxas, mein guter Freund", sprach Tom leise, nachdem er hinter Hermine getreten war und seine Arme um ihre Taille geschlungen hatte: „Du bist heute unser Ehrengast. Heute werden wir gemeinsam Hermines ganze Macht entfesseln."

Schlagartig wurde Abraxas weiß wie eine Wand. Gequält schloss Hermine die Augen. Also wusste er, was hier geschehen würde. Offensichtlich war dies ein Ritual, das Tom allen seinen Anhängern abverlangte, ehe er sie in seinen innersten Kreis aufnahm. Sie atmete tief ein und aus, konzentrierte sich ganz auf ihren Atem, auf ihren Herzschlag, um nicht in panische Hyperventilation zu verfallen.

„Es... ist mir eine Ehre", stammelte Abraxas. Es war offensichtlich, dass er am liebsten davon gelaufen wäre. Er selbst war scheinbar noch nicht Opfer dieses merkwürdigen Aufnahmerituals geworden, und ganz offensichtlich hatte er seinen Stand bei Tom hoch genug eingeschätzt, es auch niemals zu werden. Wenn es nicht um sie gegangen wäre, so wurde Hermine klar, hätte er mit dieser Einschätzung wohl auch richtig gelegen.

Kalte Lippen pressten sich auf die Haut an ihrem Hals. Ihre Gänsehaut vertiefte sich. Tom presste sich mit seinem ganzen Körper an sie, und so entging ihr nicht, dass er sich offensichtlich auf mehr als einer Ebene über das kommende Spektakel freute. Eiskalte Übelkeit breitete sich in ihrem Magen aus.

„Mein Herz", hauchte er ihr ins Ohr, während eine seiner Hände gleichzeitig unter ihren Rock fuhr, um die nackte Haut ihrer Schenkel zu streicheln: „Ich bin mir sicher, die kennst den Cruciatus Fluch?"

Ihr Atem beschleunigte sich. Seine Hand fühlte sich auf ihrer kalten Haut an wie Flammen, die Nähe zu ihren sensibleren Regionen verstärkte dieses Empfinden nur noch. Hitze schoss ihr in die Wange, als ihr klar wurde, dass Abraxas jede ihrer Interaktionen genauestens beobachten konnte.

„Ja", hauchte sie, unfähig, das Zittern aus ihrer Stimme herauszuhalten.

Ein leises Lachen erklang, während Tom seine Zähne spielerisch in ihrem Nacken versenkte. Er hatte in diesem Moment absolute Kontrolle über sie. Wenn sie auf ihrem Weg, ihm näherzukommen, weitergehen wollte, dann musste sie sich seinem Willen beugen und tun, was er verlangte. Ihr Verstand hatte das schon lange realisiert. Und unter seinen wenig zärtlichen Berührungen schien auch ihr Körper mehr und mehr gewillt, sich der Kontrolle hinzugeben.

„Du wirst mich stolz machen", flüsterte er ihr leise zu, unhörbar für Abraxas: „Ich weiß, dass du mich stolz machen wirst. Ich kann die Macht in dir spüren, mein Herz. Bei Merlin, wenn du wüsstest, wie verführerisch diese Energie ist, dich ich fühle. Doch sie liegt in Fesseln, immer noch, immer wieder", seine Stimme war dunkel, lockend, fordernd, „Du weißt, dass sie da ist. Lass es zu, mein Herz. Erinnere dich, wie es sich angefühlt hat, als du diese Gryffindor kontrolliert hattest. Weißt du noch, wie du dich gefühlt hast? Die Macht über einen anderen Menschen zu haben. Zu spüren, dass er dir völlig ausgeliefert war. Sie hing von deiner Gnade ab. War das nicht berauschend?", seine Hand zwischen ihren Beinen glitt unter ihre Wäsche, während er diese Worte murmelte: „Ruf dir das Gefühl in Erinnerung. Es fühlt sich gut an, nicht wahr, Hermine? Wie kann etwas schlecht sein, was sich so gut anfühlt? Macht fühlt sich gut an. Macht ist gut. Erinnere dich nur", ohne Vorwarnung drang er mit zwei Fingern in sie ein, entlockte ihr ein heiseres Stöhnen, das getränkt war in Lust, „erinnere dich an deine Wut auf all jene, die deine Macht nicht anerkennen wollten. Macht es dich nicht so unendlich zornig, dass du eine mächtige Hexe bist, aber alle dich klein halten wollen? Ist da nicht rasende Wut in dir, wann immer du zur Seite geschoben wirst? Welches Recht haben diese Menschen, über deinen Wert zu entscheiden? Du bist mächtiger als alle anderen und du solltest ihnen genau das zeigen."

Hermine hatte nicht bemerkt, dass ihr Kopf zurückgefallen und auf Toms Schulter gelandet war. Sie hatte nicht bemerkt, dass ihre rechte Hand sich in seinem Haar verkrallt hatte, während ihre linke sich fest um seine linke klammerte. Toms Finger in ihr, seine leisen Worte, die den Weg in ihr Innerstes fanden, die Erregung, die sie deutlich gegen ihren Hintern pressen spürte – sie hatte diesem Ansturm auf ihre Sinne nichts entgegenzusetzen. Und Tom hatte ja Recht. Sie war mächtiger als so ziemlich alle anderen. Ohne sie wäre Harry niemals so weit gekommen, und dennoch interessierte sich die Welt nur für ihn, den Jungen aus der Prophezeiung. Sie würde für immer nur die muggelgeborene Hexe bleiben, die für ihren Blutstatus erstaunlich gut war. Die Hexe, die unendlich viel lernte und las. Und es machte sie wütend, wütend, wie sie es sich niemals zugetraut hatte.

Langsam fokussierte sie ihren Blick wieder auf Abraxas, der noch immer an derselben Stelle stand wie zuvor, aber inzwischen noch blasser, falls das überhaupt möglich war. Sie sah, dass er nicht glauben konnte, was vor seinen Augen geschah. Armer, unschuldiger Abraxas. Ganz offensichtlich hatte er noch keine Erfahrungen in den fleischlichen Freuden des Lebens. Unbemerkt von Hermine selbst stahl sich ein herablassendes Grinsen auf ihre Lippen.

„Ich glaube, du bist bereit", hauchte Tom ihr zu. Er zog ihre Finger aus ihr, griff seinerseits in ihre Locken und beugte sich hinab, um ihr einen langen, leidenschaftlichen Kuss zu geben. Seufzend, beinahe wimmernd erwiderte sie den Kuss, rieb ihren Hintern an der harten Länge seiner Erregung, und schmiegte sich begierig mit ihrem Rücken an seine starke Brust.

Sie war mehr als bereit.

Entschlossen umfasste sie ihren Zauberstab und trat einen Schritt vor, weg von Tom, auf Abraxas zu. Seine Augen waren erfüllt von Furcht, doch es lag kein Betteln, kein Flehen darin. Er wusste, was kommen würde, und er akzeptierte es.

Mit geschlossenen Augen konzentrierte Hermine sich auf ihr Innerstes. Da war sie, die Schwärze, die ihr einst solche Angst bereitet hatte. Doch jetzt sah sie diese Schwärze als das, was sie wirklich war: pure Energie, die darauf wartete, von ihr in Anspruch genommen zu werden. Ihr Grinsen wurde heimtückischer, während sie ihre Augen wieder öffnete und den Blick auf Abraxas richtete.

„Tom", richtete der mit einem plötzlich besorgten Ausdruck das Wort an seinen Anführer: „Tom, ich glaube nicht, dass Hermine in diesem Zustand..."

Doch er kam nicht dazu, seine Sorge zu Ende zu formulieren.

„Crucio", sprach Hermine leise, aber entschlossen und mit fester Stimme.

Der Fluch traf Abraxas und augenblicklich ging er auf die Knie, sackte in sich zusammen und begann, haltlos zu zucken. Interessiert bemerkte Hermine, dass sie tatsächlich spürte, dass sie ihm gerade Schmerzen zufügte. Es war nicht wie viele andere Flüche, die man sprach und die, wenn sie trafen, einmalig Schmerzen auslösten. Nein, sie fühlte, wie ihre magische Energie eine Verbindung zu Abraxas hielt und sich aus dieser Energie seine Schmerzen speisten. Sie tat ihm weh. Sie war verantwortlich dafür, dass er am Boden lag, hilflos röchelnd, sein Körper unnormal verrenkt.

Ein Lachen blubberte in ihr hoch. Das hier war beinahe noch fantastischer als die Macht, die sie über Augusta gehabt hatte. Die ganze Wut, all der Zorn, den sie schon so lange mit sich herumgetragen hatte, schien sich zu kanalisieren und in diesen Cruciatus zu fließen. Und es tat so gut. Berauscht vom Gefühl der Macht drehte sie sich zu Tom um.

Und Tom Riddle stand hinter ihr, die Hände in den Hosentaschen vergraben, ein ekstatisches Lächeln auf den Lippen. Sein Blick traf auf ihren und sie konnte tatsächlich Stolz in seinen Augen schimmern sehen. Er war wirklich und wahrhaftig stolz auf sie.

Voldemort war zufrieden mit ihrer Arbeit.

Als hätte sie jemand geschlagen, zuckte Hermine zusammen. Der Fluch wurde unterbrochen und das Wimmern von Abraxas verklang. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf ihren einzigen Freund hinab, den sie in dieser Zeit hatte. Für einen Moment hatte sie tatsächlich Spaß daran gehabt, ihn zu foltern.

„Das war beeindruckend, mein Herz", kam die süßliche Stimme von Tom hinter ihr.

Hermine zwinkerte mehrmals, um den Schock über ihr eigenes Tun zu verarbeiten, dann drehte sie sich zu ihm um: „Ohne dich hätte ich es nicht geschafft."

Lächelnd legte er ihr eine Hand auf die Wange: „Du brauchst mich, da hast du Recht. Ohne mich hast du keinen Zugriff zu deinem wahren Potential. Aber wenn du es entfesselst... dann bist du wirklich wunderschön."

So sehr sie sich auch dazu zwingen wollte, sie konnte sein Lächeln nicht erwidern. Sie hatte einen Menschen gefoltert. Schon wieder. Sie hatte diese abgrundtiefe Schwärze in sich willkommen geheißen und umarmt, als wäre es etwas Gutes. Die Gänsehaut kehrte zurück.

„Ich muss jetzt zu einem Treffen mit Direktor Dippet", erklärte Tom: „Kümmere du dich um Abraxas, ja, Liebes? Sei da für ihn, in jeder Form, die sich als notwendig erweist."

Fragend öffnete Hermine den Mund, doch sofort legte Tom ihr einen Finger auf die Lippen: „In jeder Form, mein Herz. Du hast mir heute deine Loyalität bewiesen. Nimm als Dank dafür diese Freiheit entgegen."

Kopfschüttelnd blickte Hermine ihm nach, wie er fröhlich pfeifend den Klassenraum verließ. Hatte er von Freiheit gesprochen? Für sie klang das vielmehr so, als ob er sie wie ein Zuhälter an seine besten Freunde ausleihen würde. Grimmig presste sie die Kiefer aufeinander. In dieser Form würde sie ganz gewiss niemandem zur Verfügung stehen.

„Hermine ..."

Das leise, schmerzerfüllte Stöhnen vom Fußboden riss sie aus ihren Gedanken. Sie musste sich um Abraxas kümmern. Ihr Herz blutete, als sie in seine dumpfen Augen blickte. Sie hatte wirklich ganze Arbeit geleistet.

„Abraxas", flüsterte sie, nachdem sie sich neben ihn gekniet hatte: „Sag mir, was du brauchst. Ich bin da für dich."

„Du bist wirklich die richtige Partnerin für Tom", flüsterte er leise. Gequält hustete er, während er sich langsam in eine sitzende Position brachte: „Wer hätte gedacht, dass du so verdammt stark bist?"

Verzweifelt schlang Hermine ihre Arme um ihn, zog seinen Kopf an ihre Brust, und streichelte ihm hauchzart über den Rücken: „Es tut mir leid, Abraxas, es tut mir so leid. Ich musste das tun. Wenn ich mich Tom widersetzt hätte ..."

Schwach erwiderte er die Umarmung: „Du musst mir nichts erklären. So funktioniert Toms Welt. Beweise ihm, dass du bereit bist, dir die Finger schmutzig zu machen. Beweise ihm, dass deine Loyalität zu ihm größer ist als zu allen anderen Menschen."

Tränen stiegen in Hermine hoch. Wie weit musste Tom schon mit seiner Manipulation sein, dass hier ein Curciatus-Opfer lag und ihn verteidigte?

„Ich will an Toms Seite stehen", erklärte Hermine langsam, während sie Abraxas half, sich vom Boden zu erheben: „Aber das bedeutet nicht, dass ich alles, was er verlangt, mit Freuden tue. Bitte, glaube mir, Abraxas, wenn ich dir versichere, dass ich es hasse, dich leiden zu sehen."

Unglücklich lächelte er sie an, nahm ihr Gesicht in beide Hände und ruhte seine Stirn gehen ihre: „Ich hasse es auch, dich leiden zu sehen. Aber dies ist der Weg, für den wir uns entschieden haben."

Zitternd holte Hermine Luft, dann richtete sie sich ein wenig auf, um Abraxas direkt in die Augen sehen zu können: „Ich möchte, dass du weißt, dass meine Loyalität Tom gehört. Ohne Einschränkung, ohne Frage. Aber mein Herz, Abraxas. Mein Herz gehört dir. Wenn ich mich zwischen dir und Tom entscheiden muss, werde ich mich immer für Tom entscheiden. Aber mein Herz wird immer dir gehören."

Der Atem von Abraxas beschleunigte sich und Hermine spürte, wie sein Daumen beinahe wie von selbst den Weg zu ihren Lippen fand, zärtlich darüber strich, und wie eine Hand auf ihren Rücken wanderte. Sie sah, wie sein Blick auf ihre Lippen fiel, hungrig und voller Sehnsucht. Sie fühlte, wie sein ganzer Körper sich anspannte, wie er sich zu ihr runter beugte ...

Und dann ließ er sie abrupt los und trat von ihr weg, drehte sich um. Seine Schultern bebten, seine Hände ballten sich zu Fäusten, und seine Stimme klang brüchig, als er antwortete: „Um mein Herz steht es genauso, Hermine. Doch solange deine Loyalität Tom gilt, werde ich ..."

Er musste den Satz nicht zu Ende sprechen. Hermine verstand auch so, was er sagen wollte. Tom hatte ihr erlaubt, Abraxas in jeder Form zu trösten, doch er würde das nicht annehmen, solange sie Tom gegenüber treu ergeben war. Und sie verstand auch die Implikationen dieser Worte. Sollte sie sich eines Tages aus welchen Gründen auch immer gegen Tom stellen, er würde ihr folgen.

Entschlossen ergriff sie seine Hand und setzte sich in Bewegung. Er wehrte sich nicht gegen diese zärtliche Geste, und so gingen sie Hand in Hand durch die eisigen Kerker zurück zum Gemeinschaftsraum.

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