II.  Systema Natura Chronista - Ögoy

Ögoy

Ögoy ist ein Taxon der Anjanowji. Wie alle Anjanowji tragen sie ein drittes Auge, welches in der Regel geschlossen bleibt. Weitere Gemeinsamkeiten sind in der sehr vielfältigen Gruppe nicht wirklich zu finden. Man unterscheidet sie von den Drachen über das fehlen des Drachen-Gen-Komplexes und von den Ome über daie Lage des Anja, da dieses bei Ome an der Stirn liegt. Ögoy kommen sowohl in Seiku als auch in Akuma. 


Morphologie

Eine einheitliche Beschreibung der Morphologie bei den Ögoy ist so gut wie unmöglich, da die Variabilität der einzelnen Vertrter zueinandder größer erscheint, als zu nahestehenden oder entferteren  Taxonen. Wie Drachen besitzen Ögoy ein drittes Auge an der Stirn (sog. Stirnauge), jedoch fehlt ihnen der Drachen-Gen-Komplex. Dieser Gen-Komplex fehlt auch den Ome, diese tragen ihr Anja aber wiederum auf der Brust unter einem speziellen Fellkleid. 


Innerhalb der Ögoy existieren fehlen nur Träger des Finsternis- und des Usei-Elements. Alle anderen Elementformen sind mindestens ein Mal Vertreten.


Vorkommen

Überall in Seiku und Akuma kommen Ögoy vor. In beiden Welten sind sie jedoch eher sporadisch anzutreffen, unabhängig ihrer Häufigkeit. 


Externe Taxonomie

Die Ögoy werden als eine Klasse innerhalb der Anjanowji verstanden und dabei als eine Schwestergruppe der Drachen betrachtet. Die innerhalb der Anjanowji stehenden Ome spielen für die Abgrenzung der Ögoy nur in sofern eine Rolle, dass man anhand der Lage des Anjas eine Abgrenzung von diesen zu den Ögoy vornehmen kann. 


Interne Taxonomie

Die Ögoy sind die artenreichste Gruppe inerhalb der Anjanowji und konkurrieren in ihrer Artenvielfalt mit der Artenvielfalt der Halbgötter. So verwundert es nicht, dass diese Artenvielfalt sich in einer Fülle von Ordnungen, Familien und Gattungen niederschlägt.


Kulturelle Bedeutung

Die Ögoy finden in vielen lokalen Legenden Erwähnungen. Dabei können sie sowohl gute als auch böse Rollen einnehmen. Durch diese Postion stellen sie auch einen großen Einfluss in der lokalen Kunst da. 

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