II.3 - Verloren in der Zeit

„Miss Dumbledore“, begrüßte Riddle Hermine mit einem knappen Nicken, „Sie sind recht spät unterwegs.“

„Ich hatte noch einen Tee zu mir genommen. Abraxas war so freundlich, mir das kleine Studierzimmer zu zeigen, welches den Siebtklässlern zur Verfügung steht“, erklärte sie. Ein kleiner Teil in ihr, der offensichtlich Todessehnsucht hatte, ließ sie dann noch hinzufügen: „Eigentlich hätte ich erwartet, dass der Schulsprecher mir etwas so Wichtiges wie dies zeigen würde.“

Kaum hatten die Worte ihren Mund verlassen, hätte Hermine sich am liebsten selbst getreten. Sie wollte keine Aufmerksamkeit erregen und sie wollte sich eigentlich auch nicht den künftigen Lord Voldemort zum Feind machen. Und doch, jener kleine Teil von ihr, der sie die Worte hatte sagen lassen, verlangte danach, diesen jungen Mann zu schlagen und zu demütigen – und sei es auch nur verbal.

„Ihre Feindseligkeit mir gegenüber überrascht mich“, kam es langsam von Riddle, „Sie kennen mich nicht und dennoch scheinen Sie mich nicht zu mögen. Habe ich Ihnen etwas getan, ohne es zu wissen?“

Wütend ballte Hermine die Fäuste: „Ist es Ihnen noch nie untergekommen, dass man sich einfach nicht mag? Manche Menschen passen eben einfach nicht zusammen, das ist normal, und dann geht man sich einfach aus dem Weg. Ist das so schwer?“

Mit einem finsteren Ausdruck auf seinem Gesicht trat Tom Riddle näher an Hermine heran. Unwillkürlich wich sie zurück, bis sie mit ihrem Rücken an die steinerne Wand des Ganges stieß. Sie war alleine mit ihm, es war spät genug, dass sie davon ausgehen konnte, dass kein anderer Schüler hier zufällig vorbei kommen würde – und sowieso befand sie sich in dem Flur, der nur zur Treppe zu den Mädchenschlafsälen führte. Selbst wenn eine Schülerin hier vorbei käme, sie würde gewiss eher Tom Riddle und nicht ihr Hilfe leisten. Nervös tastete sie nach ihrem Zauberstab in den Tiefen ihres langen Rockes.

„Ich bin es nicht gewohnt, mit solch einer Frechheit behandelt zu werden, Miss Dumbledore!“, zischte er ihr kalt zu, „Und ich werde das auch nicht tolerieren. Mag sein, dass Höflichkeit in Amerika unwichtig ist, hier aber verlange ich, dass Sie sich entsprechend unserer Regeln verhalten.“

„Mir war nicht bewusst, dass ich unhöflich bin“, presste Hermine zwischen ihren Zähnen hervor, während ihre Hand sich fest um ihren Zauberstab schloss, „ich habe lediglich zum Ausdruck gebracht, dass ich Sie nicht mag und es deswegen vorziehe, Ihnen aus dem Weg zu gehen. Sollte Ihnen das nicht gelegen kommen? Warum wollen Sie die Gesellschaft eines Menschen, der die Ihre nicht schätzt?“

„Es reicht jetzt“, stieß Riddle hervor, ehe er sie mit seinem rechten Unterarm fest gegen die Wand drückte. Bevor er jedoch mehr sagen konnte, hatte Hermine ihren Stab gezückt und presste diesen gegen seine Kehle. Sie sah Überraschung in seinen Augen aufblitzen, dann trat er einen Schritt zurück und musterte sie abschätzig.

„Sie sind schnell mit dem Stab, Miss Dumbledore, schneller als ich es von einer Frau erwartet hätte“, gestand er schließlich, „doch damit haben Sie endgültig eine Grenze überschritten. Kein Schüler bedroht einen anderen mit Magie in diesem Schloss. Ich werde Sie nicht melden, um Ihnen eine Chance zu geben, sich zu entschuldigen und zu erkennen, dass ich Ihren Hass nicht verdient habe. Sollten Sie sich aber künftig erneut auf diese Weise präsentieren, werde ich nicht umhin kommen, Sie als Bedrohung des Schulfriedens dem Direktor zu melden.“

Bebend vor Wut ließ Hermine ihren Zauberstab sinken. Sie wusste nicht, wen sie gerade mehr hasste, sich selbst für ihr dummes Verhalten oder ihn, doch sie sah ein, dass es für den Augenblick besser war, sich geschlagen zu geben. Mit aller Selbstbeherrschung, die sie aufbringen konnte, sagte sie schließlich: „Es tut mir leid, es war nicht richtig, zum Zauberstab zu greifen. Dennoch – Sie haben ebenfalls eine Grenze überschritten und mit körperlicher Gewalt gedroht. Ich verlange dafür genauso eine Entschuldigung.“

Der ausdruckslose Blick, der ihr begegnete, ließ Hermine daran zweifeln, dass Tom Riddle ihren Worten irgendeine Beachtung schenken würde, doch zu ihrem maßlosen Erstaunen kräuselten sich seine Lippen schließlich zu einem Grinsen: „Ganz recht, das war nicht angemessen. Verzeihen Sie mir bitte dafür. Es ist etwas an Ihnen, was mich meine Beherrschung hat verlieren lassen – ich bin normalerweise der letzte, der Frauen gegenüber gewalttätig wird. Seien Sie künftig brav, dann werde ich Sie mit dem nötigen Respekt behandeln.“

Für einen langen Moment schaut er ihr direkt in die Augen, bis er schließlich eine Verbeugung andeutete und verschwand. Mit klopfendem Herzen schaute Hermine ihm nach. So groß ihre Wut auf sich selbst auch war – Du wolltest seine Aufmerksamkeit vermeiden! Du wolltest unter dem Radar fliegen, bis du weißt, was du tun musst! – die Tatsache, dass der künftige Dunkle Lord gerade von einer Sekunde zur nächsten von drohend und angsteinflößend zu freundlich und flirtend gewechselt hatte, verwirrte sie zutiefst. Die Aussicht, eventuell öfter von Lord Voldemort angeflirtet zu werden, bereitete ihr schon jetzt Übelkeit.

Ich will nach Hause.

oOoOoOo

 

Nachdenklich betrachtete Hermine am Dienstagmorgen beim Frühstück ihren Stundenplan. Sie war überrascht gewesen festzustellen, dass sich das System der Schulfächer im Laufe der Jahrzehnte tatsächlich verändert hatte. Während sie in ihrer Zeit im siebten Schuljahr in all jenen Fächern ihren UTZ-Grad automatisch hätte erwerben können, in denen sie im fünften Jahr ihre ZAGs erreicht hatte, so konnten Siebtklässler früher offensichtlich wählen. Zwar musste man immer noch sehr gute Noten in den ZAGs ablegen, um zu den UTZ-Kursen zugelassen zu werden, doch konnte man auch jene Fächer weiter belegen, in denen man es nicht geschafft hatte. Auch war es nicht zwingend, UTZ-Kurse in allen Fächern zu belegen, in denen man ZAGs geschafft hatte. Stattdessen konnte man sich mindestens vier UTZ-Kurse aussuchen, die man dann zwei Mal die Woche hatte, und die übrigen Fächer einfach so belegen. Hermine hatte zuerst vorgehabt, in all ihren ZAG-Fächern auch ihren UTZ zu machen, doch Dumbledore hatte sie zurecht ermahnt – ihre würde dann die Zeit fehlen, sich um ihr eigentliches Anliegen zu kümmern. Und so hatte sie Wahrsagen und Muggelkunde gar nicht gewählt und in Alchemie, Astronomie und Pflege magischer Geschöpfe nur den Grundkurs belegt. Damit war ihr Stundenplan immer noch voller als der ihrer meisten Mitschüler mit Ausnahme vielleicht von einigen Ravenclaw-Schülern.

Heute würde sie als erstes Fach Verteidigung gegen die Dunklen Künste haben. Ihr graute bei dem Gedanken daran, zusammen mit Tom Riddle in einem Raum zu sein, wenn es um Dunkle Künste ging. Darüber hinaus hatte Harry ihr erzählt, dass die jetzige Professorin, Galatea Merrythought, nach Riddles letztem Schuljahr vorzeitig in den Ruhestand gegangen war und dass dies vermutlich mit der geöffneten Kammer des Schreckens in seinem fünften Jahr im Zusammenhang stand. Wusste diese Frau etwas? Oder hatte Riddle ihr bereits etwas angetan?

„Du hast dir ja ziemlich viel vorgenommen“, wurde sie von Abraxas begrüßt, der sich mit einer leichten Verbeugung neben sie setzte. Hermine meinte, einen fragenden Blick von Tom Riddle, der ihr gegenüber am Tisch saß, zu spüren, doch da Abraxas ihn ignorierte, beschloss sie, dasselbe zu tun.

„Ich dachte, du hättest gestern schon festgestellt, dass ich der neugierigste Mensch der Welt bin?“, gab sie spielerisch zurück. Das Lachen, das sie ihm mit dieser Frage entlockte, klang warm in ihren Ohren: „In der Tat. Aber ehrlich, werte Hermine, ich glaube, außer Tom hat niemand sonst acht UTZ-Kurse. Bist du sicher, dass du das alles schaffst?“

„Willst du damit andeuten, dass ich ihm unterlegen bin?“

„Wollen Sie damit andeuten, dass dem nicht so ist?“, mischte sich da eben jener ein. Missmutig wandte Hermine ihre Aufmerksamkeit von Abraxas zu Riddle und erwiderte: „Möglich.“

Abraxas, der die aufkommende Spannung zwischen seinem Freund und der neuen Schülerin instinktiv spürte, ging sofort dazwischen: „Niemand ist so gut wie Tom, Hermine. Es ist keine Schande, gegen ihn zu verlieren.“

Es würde nur den Untergang der Welt, wie ich sie liebe, bedeuten, wenn er gewinnt!, schrie sie innerlich, doch sie versuchte, äußerlich eine unbeteiligte Miene zu machen: „Ich wiederhole: Möglich. Wir haben erst einen Schultag hinter uns, das ist schwerlich ausreichend, um uns vergleichen zu können. Und ob ich es als Schande empfinde, gegen jemanden zu verlieren, will doch lieber ich selbst entscheiden.“

„Haben Sie unser Gespräch über Nacht vergessen?“, fragte Riddle mit finsterer Miene. Hermine ignorierte den besorgten Ausdruck auf dem Gesicht von Abraxas und erwiderte: „Nein, wie kommen Sie auf die Idee?“

„Tun Sie nicht so unschuldig. Was habe ich gestern über braves Verhalten gesagt?“, zischte er ihr leise über den Tisch entgegen, so dass ihre Mitschüler, die inzwischen neugierig zu ihnen rüber schauten, ihrer Unterhaltung nicht mehr folgen konnten.

„Sie sagten, Sie würden mir mit mehr Respekt begegnen, wenn ich brav wäre“, wiederholte Hermine wahrheitsgetreu, „doch ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass ich das vorhabe.“

Ehe Riddle darauf etwas sagen konnte, erhob Hermine sich von ihrem Platz, griff ihre Tasche und machte sich auf den Weg zur ersten Unterrichtsstunde. Sie war kaum aus der Großen Halle getreten, da hatte Abraxas sie eingeholt.

„Ich war mir gestern nicht sicher, aber euer Gespräch gerade … Hermine, magst du Tom nicht?“, erkundigte sich der blonde Slytherin, während sein Gesicht noch immer besorgt drein schaute.

„Offensichtlich“, erwiderte sie ungerührt, „ich kann dir nicht sagen, was es ist, aber er hat etwas an sich, was mich wütend macht.“

Sie wusste, dass sie schlecht sagen konnte, dass sie in Tom Riddle nur den künftigen Massenmörder Lord Voldemort sehen konnte, doch mit ihrer Aussage war sie nahe genug bei der Wahrheit geblieben.

„Du kennst ihn doch gar nicht“, entgegnete Abraxas, „und ich finde es nicht richtig, einen Menschen nach dem ersten Eindruck zu beurteilen.“

„Normalerweise würde ich dir recht geben, aber Riddle … weißt du, dass er mir gestern nach unserem Teetrinken aufgelauert hat? Er hat mich gewaltsam gegen eine Wand gestoßen und bedroht. Und erst, als ich meinen Zauberstab gezückt habe, hat er von mir gelassen. Erwartest du ernsthaft, dass ich ihm dafür Sympathien entgegenbringe?“

„Das hat er getan?“, hauchte Abraxas. Hermine hob zur Antwort nur eine Augenbraue und schüttelte den Kopf. Sie wusste, dass Riddle bereits mehrere Morde begangen hatte . Hatte er bis zu diesem Zeitpunkt seinen Freunden gegenüber wirklich noch nie seine dunkle Seite gezeigt? Oder war Abraxas einfach nur naiv?

„Ich weiß, dass Tom manchmal wirklich angsteinflößend sein kann“, fuhr ihr Begleiter nach einer kurzen Pause fort, „er ist ein wirklich mächtiger Zauberer … er kann Dinge tun, die nicht einmal erwachsene Zauberer können. Aber ich habe noch nie erlebt, dass er ohne Grund einen Hauskameraden angegriffen hat. Geschweige denn eine Frau.“

„Vielleicht“, setzte Hermine an, ehe sie inne hielt und Luft holte. Ihr bot sich die einmalige Chance, Zweifel zu säen, doch sie hatte Angst, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Sie wusste einfach zu wenig über Riddle und seine Anhänger zu Schulzeiten. Vorsichtig fuhr sie fort: „Vielleicht liegt das einfach daran, dass ihm keiner widerspricht. Er hat davon gesprochen, dass ich ihm zu frech bin. Vielleicht gefällt ihm das nicht und deswegen reagiert er empfindlich auf mich. Vielleicht kann er einfach mit Widerspruch nicht umgehen.“

Bei dem letzten Satz hatte Hermine sich umgedreht und Abraxas fest in die Augen gesehen. Sie war nicht überrascht, dass er ihrem Blick auswich und kleinlaut zugab: „Bisher hat ihm nie jemand widersprochen, das stimmt wohl. Aber warum auch? Er ist klug und er ist Schulsprecher. Er ist gut darin, Streit zu schlichten und anderen zu helfen. Er weist nie jemanden ab, der zum Beispiel Hilfe bei Hausaufgaben braucht. Die Lehrer mögen ihn, aber anstatt das für sich auszunutzen, setzt er sich für uns ein. Jeder einzelne Schüler von Slytherin kann darauf vertrauen, dass Tom ihm helfen wird.“

Hermine nickte langsam. Sie hatte von Harry gehört, dass Riddle gut darin gewesen ist, mit seinem Aussehen, seinem Charme und seiner Intelligenz die Lehrer zu bezirzen. Offensichtlich galt dasselbe auch für seine Mitschüler.

„Es ist vermutlich nicht klug, meine Abneigung offen zu zeigen, oder?“, fragte sie schließlich, „Vermutlich mache ich mir da in Slytherin viele Feinde?“

„Darauf kannst du vertrauen. Die Mädchen werden sich vermutlich freuen, dass du keine neue Rivalin bist“, sinnierte Abraxas, „du machst dir keine Vorstellung, wie beliebt er bei Frauen ist. Ein freundliches Lächeln von ihm und das Mädchen glaubt, er macht ihr den Hof. Aber wenn du ihn beleidigst, wirst du eine Armee von fanatischen Anhängern gegen dich finden.“

Bei den Worten „fanatische Anhänger“ zuckte Hermine zusammen, doch vermutlich hatte Abraxas damit nur unterstreichen wollen, wie extrem die Schwärmerei der Schülerinnen für Riddle war. Einen Seitenhieb konnte sie sich jedoch nicht verkneifen: „Und so ein Frauenheld ist dein Freund? Müsstest du nicht eifersüchtig sein, dass er dir und allen anderen Jungs die Mädchen ausspannt?“

„Ausspannt? Das ist aber ein äußerst unfeines Wort, liebe Hermine“, erwiderte Abraxas mit erhobener Augenbraue, ehe er auf ihre Frage einging: „Und nein, Tom ist kein Frauenheld. Wenn ich es mir recht überlege, hat er noch nie wirklich einem Mädchen den Hof gemacht. Vielleicht interessiert er sich nicht für das schöne Geschlecht. Oder er hat einfach noch nicht die richtige getroffen. Oder seine Studien sind ihm wichtiger. Fest steht, das Mädchen, dem er irgendwann den Hof machen wird, wird seinem Charme nicht lange widerstehen können.“

Kopfschüttelnd öffnete Hermine die Tür zum Klassenraum für Verteidigung gegen die dunklen Künste, trat ein und suchte sich einen Platz in der ersten Reihe, ohne auf Abraxas zu achten. Selbst wenn sie nicht gewusst hätte, wer Tom Riddle eines Tages werden würde, wäre sie ihm nicht so blind verfallen wie es bei dem blonden Slytherin und so ziemlich allen anderen in dieser Schule offensichtlich der Fall war. In ihrer Zeit, da war sich Hermine sicher, folgten die meisten Lord Voldemort nur aus Angst. Sicher, es gab verwirrte Geister wie Bellatrix Lestrange, aber ehemals loyale Anhänger wie die Malfoys schienen nicht aus Treue, sondern aus Mangel an anderen Möglichkeiten zu ihrem Lord zurück gekehrt zu sein. Der Tom Riddle, den sie hier kennen lernte, schien jedoch auf geheimnisvolle Art und Weise so charmant und überzeugend zu sein, dass die künftigen Todesser ihm wirklich aus Loyalität und Vertrauen folgen würden.

Sie lächelte Abraxas zu, als dieser sich neben sie setzte. Dieser junge, blonde Mann wirkte nicht so, als ob er ein schlechter Mensch war. Wenn sie nur wüsste, was sie in dieser Zeit getan hatte. Offensichtlich war es nichts, was die Zeitschiene, die sie kannte, geändert hatte. Dieser Junge würde früher oder später zu einem der ersten Todesser, würde die Ideale des Dunklen Lords unterstützen und ihm im Ersten Zaubererkrieg helfen. Sie wünschte, sie könnte Abraxas davon abhalten, ihn davor bewahren, seine Seele an den Teufel zu verkaufen. Obwohl sie ihn im Grunde genommen nicht kannte, spürte sie instinktiv, dass er ein ehrlicher Mensch war, mit dem sie unter anderen Umständen eine Freundschaft hätte haben können.

Ich muss rausfinden, warum ich hier bin. Der Zeitkumkehrer und alles andere kann warten. Ich muss die Zukunft retten!

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  • Author Portrait

    Du hast eine Geschichte zu erzählen und ich finde Diese, ebenso wie deine Wortwahl, in keiner Weise anstößig. Warum man dieses Skript anderswo gesperrt hat, erschließt sich mir nicht! Ich gebe dir den Rat, dich darüber zu freuen! Das ist die beste Werbung, die du dir wünschen kannst! Daumen hoch bis jetzt!

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