II.6 - Verloren in der Zeit

Mit hastigen Schritten folgte Hermine Beatrix Parkinson. Die ersten Tage hatten bei ihr den Eindruck hinterlassen, dass ihre Mitschülerin sie nicht mochte, doch nach dem längeren Frühstück am Morgen hatte sich Parkinson angeboten, sie auf dem Weg zu den Gewächshäusern zu begleiten, damit sie auf dem großen Schulgelände nicht verloren ginge. Dankbar hatte Hermine das akzeptiert, denn erst da war ihr aufgegangen, dass es merkwürdig gewirkt hätte, wenn sie ihren Weg ganz selbstverständlich alleine gefunden hätte. Dennoch beschlich sie das unangenehme Gefühl, dass Parkinson nicht vollständig aus Gutherzigkeit handelte.

„Wie gefällt es Ihnen bisher hier in Hogwarts?", erkundigte diese sich, während sie aus dem Schloss traten. Innerlich fragte sich Hermine, wie oft sie diese Frage wohl noch beantworten musste. Ihr war klar, dass jeder das nur fragte, um ein Gespräch anzufangen oder sie gar über ihre Vergangenheit auszufragen. So freundlich wie möglich erwiderte sie: „Sehr gut. Die Lehrer scheinen alle sehr kompetent, ich habe das Gefühl, wirklich etwas zu lernen. Das gefällt mir."

Ein helles Lachen ertönte, doch Hermine war sich sicher, dass es aufgesetzt war: „Sie sind wirklich eine einzigartige Person! Wer würde denn auf so eine Frage mit einem Loblied auf Lehrer reagieren?"

Irritiert schaute Hermine das größere Mädchen an: „Aber die Lehrer sind es doch, die über die Qualität der Schule entscheiden. Wenn die Lehrer unbrauchbar sind, ist es die Schule auch."

„Mich interessiert nicht, was Sie über die Qualität unserer Schule denken. Hogwarts ist eine gute Schule, das weiß jeder", gab Parkinson voller Missachtung zurück, „ich wollte natürlich herausfinden, wie Sie über Ihre Mitschüler denken."

Hermine musste aufpassen, vor Überraschung nicht zu starren. Sie hätte nicht erwartet, so eine direkte Frage aus dem Mund einer Slytherin zu hören, insbesondere nicht in dieser Zeit. Doch sofort ging ihr auf, worum es eigentlich in diesem Gespräch ging – und warum Beatrix Parkinson sie überhaupt erst eingeladen hatte, mit ihr zum Kräuterkundeunterricht zu gehen. Sie wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte, entsprechend antwortete sie wage: „Oh, bisher waren alle sehr zuvorkommend. Ich kann mich nicht beklagen."

„Es freut mich, dass Sie sich hier so wohl fühlen!", gab Parkinson zurück, doch Hermine hörte genau, dass sie das Gegenteil meinte. Dachte dieses dumme Mädchen wirklich, dass mit ihr eine neue Rivalin um die Gunst von Tom Riddle auf den Plan getreten war? Dachte irgendjemand ernsthaft, sie habe Interesse an ihm? Es schüttelte sie innerlich.

„Ja, Abraxas bemüht sich wirklich, dass ich mich schnell eingewöhne", antwortete sie entsprechend mit äußerster Freundlichkeit. Sie wollte nicht, dass irgendjemand sie mit Riddle in Verbindung brachte, geschweige denn, dass eine Tratschtante, wie sie dieses Mädchen vermutlich war, ihn auf falsche Gedanken brachte.

„Auch unser Schulsprecher scheint ganz außergewöhnlich bemüht um Sie zu sein", fügte ihre Mitschülerin so nachlässig hinzu, dass sich Hermine endgültig sicher war, dass Tom Riddle von Anfang an der Mittelpunkt dieses Gespräches gewesen war. Wie war nur der Eindruck entstanden, dass etwas anderes als Hass zwischen ihnen beiden war? Unsicher musterte sie Beatrix von der Seite – was sollte sie darauf sagen? Sie wollte keine Beleidigung riskieren, denn das würde sicher Riddles Ohr erreichen. Aber noch weniger wollte sie ihn lobend erwähnen oder gar zeigen, dass sie Angst vor ihm hatte. Entsprechend versuchte sie es erneut mit einer unbestimmten Antwort: „Tom Riddle kommt seinen Aufgaben als Schulsprecher wirklich gewissenhaft nach. Er stellt sicher, dass alle Schüler sich an die Regeln halten, das würde nicht jeder so konsequent tun."

Ein abfälliges Schnauben ertönte von dem Mädchen an ihrer Seite, das Hermine zeigte, dass sie ihr kein Wort glaubte. Soll sie doch!, dachte sie trotzig. Für das, was sie hier zu tun hatte, brauchte sie weder Freunde noch war es wichtig, dass irgendjemand sie mochte. Sie musste nur die Schwachstelle von Voldemort finden, dafür waren zwischenmenschliche Beziehungen völlig überflüssig. Solange die anderen sie in Ruhe ließen, war es genug. Sie hatte Freunde in der Zukunft, die sie genau so mochten, wie sie war.

Als sie bei den Gewächshäusern ankamen, stellte Hermine überrascht fest, dass es nur zwei davon gab und ein drittes Gebäude offensichtlich nicht für Pflanzen gedacht war. Da Beatrix Parkinson zielstrebig auf dieses kleine Holzhaus zusteuerte, ging Hermine davon aus, dass zu dieser Zeit Kräuterkunde im theoretischen Teil in einem Klassenzimmer außerhalb der Gewächshäuser unterrichtet wurde.

Tatsächlich befand sich in dem Gebäude ein schlichter Klassenraum, wie sie auch im Schloss zu finden waren. Fragend wandte Hermine sich an ihre Begleiterin: „Haben wir immer hier Unterricht? Oder gehen wir auch in die Gewächshäuser?"

„Die erste Stunde im Jahr findet immer hier statt, danach gibt uns Professor Beery einen Plan, wann wir in welchem Gewächshaus Unterricht haben", erklärte diese bereitwillig. Hermine nickte langsam, während sie ein Buch aus ihrer Schultasche holte. Zu ihrer Zeit hatten sie in Kräuterkunde selten in die Lehrbücher geschaut, doch hier schien das anders zu sein und das freute sie. Die Aussicht, endlich auch theoretisches Wissen über magische Pflanzen zu erlernen, war vielversprechend, obwohl sie ahnte, dass sie viel würde nacharbeiten müssen.

„Darf ich einen Blick auf Ihren Stundenplan werfen?", fragte Parkinson plötzlich, „Ich habe zufällig mitbekommen, dass Sie viele UTZ-Kurse haben und da interessiert mich, wie voll Ihr Plan im Gegensatz zu meinem ist."

Misstrauisch musterte Hermine die Slytherin, doch da sie nichts dabei finden konnte, wenn das Mädchen ihre gewählten Fächer kannte, zuckte sie nur mit der Schulter und kramte ihn aus ihrer Tasche. Der prüfende Blick von Parkinson wandelte sich in einen verächtlichen, als sie den Plan an Hermine zurückgab: „Sie haben dieselben UTZ-Kurze wie Tom. Nicht nur dieselbe Zahl, sondern auch dieselben Kurse. Und Sie haben wie er weder Muggelkunde noch Wahrsagen belegt."

„Oh, tatsächlich?", erklang da die Stimme von eben jenem hinter den beiden Mädchen. Beatrix drehte sich sofort zu dem gutaussehenden Jungen um, doch Hermine blickte stur geradeaus und packte den Stundenplan zurück in ihre Tasche. Sie würde nicht mit Tom Riddle reden, bis ihr eine Idee gekommen war, wie sie ihr schiefes Machtverhältnis wieder grade rücken konnte.

„Man könnte meinen, Sie stellen mir nach", warf Riddle lachend in den Raum, doch während er sich auf den Platz neben Hermine sinken ließ, flüsterte er ihr so leise, dass kein anderer es hören konnte, zu: „Sind wir ein wenig masochistisch veranlagt, Hermine?"

Hilfesuchend blickte sie sich nach Abraxas um, doch zu ihrem Entsetzen musste sie feststellen, dass er offensichtlich Kräuterkunde nicht als UTZ-Kurs belegte. Außer ihr waren aus Slytherin nur die sechs Mädchen, Riddle und Avery anwesend – alle hatten in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass sie ihr nicht wohlgesonnen waren. Nervös faltete Hermine ihre Hände im Schoß zusammen, ehe sie sich zu einem ebenso leisen „Lass mich in Ruhe!" aufraffen konnte. Das kalte Lachen neben ihr jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken, doch um nichts in der Welt war sie bereit, ihm jemals wieder ihre Angst zu zeigen.

oOoOoOo

„Miss Dumbledore, warum haben Sie es so eilig?"

Fluchend blickte Hermine sich um. Tom Riddle kam mit großen Schritten auf sie zu, holte sie schließlich ein und hakte sich unter. Am liebsten hätte sie sich losgerissen und wäre schreiend davon gelaufen, doch ihr Stolz verbat ihr das. Sie hatte extra pünktlich mit dem Ende der Stunde ihre Tasche gepackt, den Raum so schnell wie möglich verlassen und sich von der großen Gruppe der übrigen Schüler abgesetzt, um eben nicht in die Gefahr zu geraten, mit Riddle sprechen zu müssen. Doch er hatte offensichtlich andere Pläne.

„Sie haben mich erneut beeindruckt, das muss ich gestehen", begann er eine lockere Plauderei, „obwohl Sie offensichtlich nur die Grundlagen der Kräuterkunde-Theorien beherrschen, waren Sie erstaunlich bewandert in der Kunst der Zauberstab-Erschaffung. Und das ist immerhin so theoretisch, wie Kräuterkunde nur werden kann. Woher kommt Ihr Wissen?"

Mit zusammengebissenen Zähnen beschleunigte Hermine ihre Schritte. Sie hätte ahnen sollen, dass die Zurschaustellung ihres Wissens auf diesem Gebiet nicht klug war. Natürlich hatte sie keine Ahnung von theoretischen Grundlagen, aber da das Thema für die ersten Wochen die Inhaltsstoffe von Zauberstäben war, stellte das kein Problem dar. In diesem Bereich kannte sie sich notgedrungen doch gut aus, immerhin hatte sie – obwohl sie das Harry und Ron gegenüber niemals zugeben würde – sich intensiv mit allem, was sie über den Elderstab erfahren konnte, auseinander gesetzt. Und dazu gehörte eben auch die Theorie der Zauberstab-Erschaffung. Wenn ihr einfältiges Gehirn ihr nicht zugeflüstert hätte, dass das der ideale Zeitpunkt war, um einen guten Eindruck beim Professor zu hinterlassen und eventuelle zukünftige Wissenslücken mit guten Noten zu Beginn auszugleichen, hätte sie sich vermutlich mehr zurückgehalten. Doch nun war der Schaden angerichtet und die Neugier von Tom Riddle abermals geweckt.

Plötzlich legte sich die zweite Hand von Riddle hart auf ihren Unterarm. Erschrocken blickte Hermine auf, geradewegs in diese dunklen, blauen Augen, die sie erneut mit so viel Verachtung musterten: „Ich mag es nicht, wenn man mir nicht antwortet. Hast du nicht gelernt, dass es besser für deine Gesundheit ist, wenn du mich nicht provozierst?"

„Nur, weil man eine Schlacht gewinnt, heißt das nicht, dass man auch den Krieg gewinnt!", zischte Hermine ihm wütend zu, ehe ihr aufging, wie gut ihre Worte auch auf die Zukunft passten. Sie würde niemals zulassen, dass Voldemort den Krieg gewinnt, egal, aus wie vielen Schlachten er siegreich hervorgehen würde. Tief atmete sie ein, während sie sich ins Gedächtnis rief, dass sie hier war, um den Sieg in der Zukunft vorzubereiten.

„Mächtige Worte aus dem Mund einer zierlichen Frau", entgegnete Riddle und wenn es nicht unmöglich gewesen wäre, hätte Hermine beinahe angenommen, dass er amüsiert geklungen hatte. Schaudernd klammerte sie sich mit ihrer freien Hand in ihren Umhang. Die Nähe zu diesem Monster machte sie wahnsinnig.

oOoOoOo

Mit ausdrucksloser Miene musterte Tom Riddle an diesem Abend seine Hauskameraden. Die meisten der jüngeren waren schon zu Bett gegangen, aber aus seinem Jahrgang waren noch alle im Gemeinschaftsraum anwesend und auch einige aus dem fünften oder sechsten Jahrgang saßen vor dem Feuer und unterhielten sich leise. Die einzige, die fehlte, war Hermine Dumbledore, die offensichtlich die Abgeschiedenheit ihres Zimmers der Gesellschaft vorzog. Selbst Abraxas hatte sie nicht überreden können, an diesem Abend länger als nötig zu bleiben.

Entschlossen schob er den Gedanken an die neue Schülerin mit dem widerspenstigen Haar beiseite. Er hatte wichtigeres zu tun. Sein letztes Schuljahr war angebrochen und er spürte, wie ihm die Zeit davon lief. Er musste Kontakte knüpfen, Gefährten finden, ein Netzwerk aufbauen. Er hatte Großes vor und dafür brauchte er loyale Gefolgsleute, die seine Ansichten teilten, seine Ziele verfolgten, ihm halfen, ihn unterstützten. Eines Tages würde er als erster Zauberer dieser Welt Unsterblichkeit erlangen, er würde ewig leben, als Herrscher über eine Welt voller sterblicher Zauberer. Und vielleicht ausgewählter Muggel, die ihm und seinen treuen Kameraden als Sklaven dienen durften.

Doch bis dahin war es ein weiter Weg. In der Zaubererwelt war er noch ebenso ein Niemand wie in der Welt der Muggel. Nur hier in der Schule hatte sein Name Gewicht, doch außerhalb kannte man ihn noch nicht. Er hatte kein Geld, keine einflussreichen Eltern – und vor allem war er nicht reinblütig. Es würde dauern, bis alle Zauberer und Hexen die Tatsache akzeptierten, dass er wahrhaft der Erbe Slytherins war, und ihm den entsprechenden Respekt erwiesen. Bis dahin brauchte er Männer, die an seiner Seite standen, ihn finanzierten, ihm ihren Namen und Ruf liehen.

Sicher, er hatte Malfoy und Avery und Lestrange und wie sie alle hießen. Und sie alle respektierten ihn, obwohl zumindest Malfoy und Lestrange wussten, dass er nicht reinblütig war. Sie hatten gesehen, wie er die Kammer geöffnet hatte. Hatten gesehen, wie er dem Basilisken seinen Willen aufgezwungen hatte. Er war sich bewusst, dass sich seitdem ein wenig Angst in ihren Respekt mischte und dass ihre Freundschaft nicht mehr so offen war wie zuvor. Wäre er ein normaler Mensch gewesen, hätte ihn das vermutlich gestört, aber er war Lord Voldemort. Lord Voldemort hatte keine Freunde, er hatte Untergebene, Diener, Anhänger, Gefolgsleute. Angst machte Menschen lenkbar und das galt insbesondere für Untergebene.

Leider wussten sie alle noch nicht, dass sie ihm zu dienen hatten. Das musste er ändern. Er musste sie einweihen in seine Pläne, musste eine kleine Schar vertrauenswürdiger Männer sammeln, die seine Ansichten teilten und die seine Zukunftsvision verstehen würden. Und wenn sie erst für seine Ideale, für seine glänzende Zukunft brannten, dann musste er ihnen deutlich machen, dass er der Herr war, der Anführer, derjenige, dem alle zu gehorchen hatten. Der Respekt und die Gefolgschaft, die sie ihm bereits jetzt entgegen brachten, war nicht mehr als das Spiel von Kindern, die bereit waren, dem stärksten Kerl auf dem Schulhof zu folgen. Er brauchte mehr. Echte Treue, Loyalität. Oder, was wahrscheinlicher war und leichter funktionierte, Angst.

Das Problem war, dass er vorsichtig sein musste. Neben Professor Dumbledore, der ihn von seinem ersten Schultag an beobachtet hatte, war mit dessen Nichte nun eine weitere Person auf den Plan getreten, die seinem üblichen Charme nicht verfiel. Obwohl er inzwischen sicher war, dass sie kein geschickt von ihm platzierter Spion war – sie wäre nach dem Vorfall in der vorigen Nacht definitiv zu ihrem Onkel gelaufen und hätte gepetzt –, durfte er sich doch keine Blöße geben. Er kannte sie erst wenige Tage, doch bereits jetzt war er sich sicher, dass sie intelligenter war, als ihm lieb sein konnte. Wenn er die falschen Personen in seine Pläne einweihte, könnte sie etwas mitbekommen. Und sie würde seine Ziele sicherlich nicht teilen, schon weil es seine Ziele waren.

„Abraxas", flüsterte an den neben ihn sitzenden Jungen, „ich würde gerne demnächst mal wieder in engerem Kreis etwas … unternehmen. Wie vor zwei Jahren, falls du verstehst."

Beinahe hätte er gegrinst, als er sah, wie sein blonder Gefährte merklich blass wurde. Er hatte sofort verstanden, worauf er anspielte, doch er war klug genug, seine Furcht nicht in Worte zu fassen. Stattdessen erwiderte er ebenso leise: „An wen hast du gedacht?"

„Avery und Lestrange für den Anfang, es sei denn, du kannst mir noch andere nennen, die verschwiegen und zielstrebig sind."

„Ich denke, du solltest Peter nicht unterschätzen, er denkt ganz ähnlich wie du"

„Nott?", fragte Tom mit erhobener Augenbraue, „Ich hatte nie das Gefühl, dass er viel für andere Menschen übrig hat."

„Du doch auch nicht, Tom", gab Abraxas ruhig zurück, „auf jeden Fall kannst du davon ausgehen, dass er nichts verraten wird, selbst wenn ihm nicht gefällt, was er sieht."

Nachdenklich rieb Riddle sich das Kinn, während seine Augen berechnend auf dem hochgewachsenen Jungen am anderen Ende des Gemeinschaftsraumes lagen. Peter Nott war einer der besten Schüler in seinem Jahrgang, aber schweigsam und zurückgezogen, so dass er ihn nicht richtig einschätzen konnte. Allerdings teilte er die Ansicht von Abraxas, dass er unter keinen Umständen reden würde. Und wenn er sich ihnen anschloss, konnten sie von seinem Verstand nur profitieren. Er nickte langsam.

Zu schade, dass Miss Dumbledore ist, wie sie ist. Einen Verstand wie den ihren würde ich gerne nutzen, dachte er bei sich, auch, wenn sie eine Frau ist, sie hat bewiesen, dass sie mit ihrer Magie jedem hier gewachsen ist. Wirklich, ein Jammer, dass sie mich nicht mag.

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beta
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