III.  Systema Natura Chronista - Urusu (Mog nöymus)

Definition des Registers

Urusus kam noch nicht in den Chroniken vor und wurde bisher nicht in das Register übernommen.

 

Taxonomie

Großgruppe: Tiere

Stamm:           Chordatiere

Unterstamm: Schädeltiere

Klasse:            Säugetiere

Ordnung:       Raubtiere

Familie:           Bären

Unterfamilie: Echte Bären

Gattung:         Mog

Art:                  Mog nöymus

 

Merkmale

Urusus haben einen stämmigen, kraftvollen, aber auch gedrungen Körperbau, ihr Skelett ist sehr robust und widerstandsfähig. Die meisten Urusus sind selten größer als 80 Zentimeter in der Körperlänge, nur die Vertreter aus den nördlichen Teilen des Verbretungsgebietes erreichen eine Länge von über 160 Zentimetern. Merkmale, die sie mit den übrigen Vertretern ihrer Familie teilen, sind die Gesichtsform und der kurze, stummelartige Schwanz. Ein artspezifisches Merkmal ist die kleine Wulst die von der Stin bis zwischen die Augen reicht und von weitem wie eine genähte Narbe aussieht.

Urusus haben wie alle Bären einen schweren, massiven Kopf mit vorstehender Schnauze. Die Ohren sind abstehend und abgerundet, die Augen hingegen sehr klein. Dementsprechend ist auch der Gesichtssinn unterentwickelt, der Gehörsinn ist durchschnittlich, der Geruchssinn hingegen sehr gut ausgeprägt. Die Halswirbel weisen eine große Drehbarkeit auf, der Nacken ist allerdings relativ kurz.

Urusus haben im bleibenden Gebiss 42 Zähne. Die Zahnformel lautet 3/3-1/1-4/4-2/3; pro Kieferhälfte haben sie also drei Schneide-, einen Eck-, vier Vorbacken- und zwei (Oberkiefer) beziehungsweise drei (Unterkiefer) Backenzähne. Die Tiere weisen die für die meisten Raubtiere typischen vergrößerten Eckzähne auf, die Backenzähne sind als Anpassung an die Pflanzennahrung mit breiten, flachen Kronen versehen.

Wie bei allen Raubtieren ist der Verdauungstrakt der Urusus aehr einfach gebaut. Der Magen ist einhöhlig, der Blinddarm fehlt. Der Darm ist 7 bis 10 Meter lang und somit länger als bei rein fleischfressenden Raubtieren.

Der Abdruck des Vorderfußes weist beim Pujaku-Urusus eine Länge von ca. 8 Zentimeter, der des Hinterfußes ca. 13 Zentimeter auf.

Die Gliedmaßen sind lang und kräftig, wobei die Vorder- und Hinterextremitäten fast gleich lang sind. Die Knochen des Unterarms (Elle und Speiche) beziehungsweise Unterschenkels (Schien- und Wadenbein) sind getrennt, was zu einer starken Drehbarkeit führt. Die Füße sind groß und haben auf der Unterseite schwere, behaarte Ballen. Vorder- und Hinterfüße haben jeweils fünf Zehen, die in bis zu 4 Zentimeter langen, nicht einziehbaren Krallen enden. Bei der Fortbewegung wird der Fuß jeweils mit der ganzen Sohle aufgesetzt, Urusus sind also wie alle Bären Sohlengänger.

Fell

Das Fell der Urusus ist üblicherweise dunkelbraun gefärbt, kann aber eine Vielzahl von Farbschattierungen annehmen. Die Variationen reichen dabei von gelb- und graubraun über verschiedene Brauntöne bis fast schwarz. Tiere im nördlichen Verbreitungsgebiet weisen oft ein weißgrau gesprenkeltes Oberfell auf. Das Haarkleid der Urusus ist durch ein dichtes Unterhaar charakterisiert, die Deckhaare sind relativ lang. Das Fell ist jahreszeitlichen Veränderungen ausgesetzt, das für die kalten Monate angelegte Winterfell ist dicht und rau und erweckt einen zotteligen Eindruck.

 

Urusus tragen das Aura-Element, dass heißt sie sind in der Lage Auren zu spüren und diese zu manifestieren. Mit ihren Aurensensorisrischen Fähigkeiten suchen sie gleichsam neben ihrem guten Geruchssinn nach Beute.  

 

Lebensraum

Urusus leben in Seiku auf den Inseln Pujaku und Arasuka. Dort besiedeln sie vor allem Wälder, aber gelegentlich kommen sie auch in Tundren, Küsten und Halbwüsten vor.

 

Lebensweise

Winterruhe

Da sie während der Wintermonate nicht genug Nahrung finden, begeben sie sich in eine Winterruhe. Diese Winterruhe grenzt an einen echten Winterschlaf, da sie nur schwer wieder aufzuwecken sind. Zwar gehen der Herzschlag und die Atemfrequenz deutlich zurück, die Körpertemperatur sinkt hingegen nur leicht: Selten mehr als drei bis vier Grad unter dem normal Wert von etwa 32 Grad Celsius. Während dieser Zeit nehmen sie weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich, urinieren und koten auch nicht. Um eine Harnvergiftung zu vermeiden, werden Aminosäuren statt in Harnstoff in wiederverwertbare Aminosäuren umgewandelt. Der Beginn und die Dauer der Winterruhe hängen von den Bedingungen der Umwelt ab. Üblicherweise beginnt sie zwischen Oktober und Dezember und endet zwischen März und Mai, in den südlichen Teilen von Pujaku halten sie hingegen gar keine oder nur eine verkürzte Winterruhe.

Im Herbst haben Urusus einen erhöhten Nahrungsbedarf, sie legen Fettgewebe an, um während der Winterruhe nicht zu verhungern. Interessanterweise werden Fette nicht an den Gefäßwänden abgelagert, was ihnen ermöglicht, sich ohne Gesundheitsgefahren einen Vorrat anzufressen, Urusus erkranken also nicht an Arteriosklerose. Für den Eintritt der Winterruhe spielt auch der Sättigungsgrad eine Rolle, gut genährte Tiere begeben sich früher zur Ruhe, während hungrige Tiere länger auf Nahrungssuche bleiben, bis sie von der Kälte in ihre Winterquartiere getrieben werden. Der Gewichtsverlust während der Wintermonate ist bei Weibchen deutlich höher (35 %) als bei Männchen (20 %), was auf den höheren Energieaufwand während der Trag- und Säugezeit zurück geführt wird.

Zur Winterruhe benutzen sie ausschließlich natürliche Höhlen oder Felsspalten. Diese Rückzugsorte werden an witterungsgeschützten Stellen angelegt und oft mehrere Jahre hintereinander verwendet, allerdings verteidigen sie sie nicht gegenüber anderen Urusus. Die Rückzugsorte werden mit Blättern udn Zweigen ausgepolstert.

 

Sozialverhalten und Kommunikation

Urusus leben in der Regel einzelgängerisch. Während der Paarungszeit kommt es zu kurzzeitigen Verbindungen, die Männchen wollen so verhindern, dass sich die Weibchen mit anderen Tieren fortpflanzen. Die einzige dauerhaftere Bindung ist die der Mutter zu ihrem Nachwuchs. Urusus zeigen kein ausgeprägtes Territorialverhalten, die Streifgebiete können sich überlappen, sie verteidigen ihr Revier auch nicht gegenüber Artgenossen. Bei üppigen Nahrungsquellen wie fischreichen Gewässern, beerenbestandenen Gebieten oder Mülltonnen kommt es manchmal zu Ansammlungen dutzender Tiere.

 

Die Reviergröße ist variabel, sie hängt unter anderem vom Nahrungsangebot, von der Beschaffenheit des Gebiet selbst (Topographie), vom Alter, Gesundheitszustand oder Geschlecht des Tieres ab. Die Reviere der Weibchen sind deutlich kleiner als die der Männchen, vermutlich um die Begegnungsmöglichkeiten mit aggressiven Tieren zu vermindern und so die Jungen zu schützen. Die durchschnittliche Reviergröße liegt bei 700 bis 800 km² für Männchen und 300 km² für Weibchen. Das Territorium eines Männchens überlappt üblicherweise mit dem mehrerer Weibchen, was zu gesteigerten Chancen führt, bei der Fortpflanzung zum Zug zu kommen.

Urusus sind relativ standorttreu, sie unternehmen nur selten saisonale Wanderungen zu Orten mit großem Nahrungsreichtum, in der Regel nur dann wenn eine Nahrungsknappheit im eigenen Territorium vorliegt. In unberührten Gegenden können diese Wanderungen manchmal hunderte Kilometer lang sein.

Für die Kommunikation der Tiere spielt neben Lauten und Körperhaltungen insbesondere der Geruchssinn und die Ausstrahlung der Aura die wichtigste Rolle. Individuen, die sich direkt gegenüberstehen, kommunizieren mittels Körperhaltungen: Dominanz wird durch direkte Annäherung mit gestrecktem Nacken, zurückgelegten Ohren und präsentierten Eckzähnen ausgedrückt, Unterwerfung durch das Senken oder Wegdrehen des Kopfes und durch Niedersetzen, Hinlegen oder Weglaufen. Kämpfe zwischen Artgenossen werden mit Prankenhieben auf Brust oder Schultern oder mit Bissen in den Kopf oder Nacken ausgetragen, ggf. wird dabei auch Aura maifessiert, womit man den Gegner umwerfen möchte und ihn so in eine Unterwerfungshaltung zwinkt.

Urusus geben wenig Laute von sich, außer wenn sie verwundet sind oder attackiert werden. Jungtiere heulen, wenn sie hungrig oder von der Mutter getrennt sind oder wenn ihnen kalt ist. Es sind keine Laute bekannt, mit denen die Mutter ihre Kinder ruft, da dies wahrscheinlich über Aurakomunikation statt findet, wie auch ein Großteil der Kommunikation zwischen Urusus. Brummende und knurrende Laute sind ein Zeichen für Aggression. Puffende Laute, die durch intensives, wiederholtes Ausatmen erzeugt werden, dienen der freundlichen Kontaktaufnahme zwischen Tieren, zum Beispiel bei der Paarung.

Um visuelle Hinweise zu geben, scheuern sie sich an Bäumen, wälzen sich am Boden, beißen oder kratzen sie Teile der Baumrinde heraus oder urinieren und koten auf den Boden. Diese Zeichen dienen der Kennzeichnung des Reviers, der Signalisierung der Paarungsbereitschaft oder der Markierung von Wanderwegen.

Nahrung

Urusus sind Allesfresser, die aber üblicherweise in erster Linie pflanzliche Nahrung zu sich nehmen. So stehen Gräser, Kräuter, Schößlinge, Blüten, Wurzeln, Knollen, Nüsse und Pilze auf ihrem Speiseplan, im Sommer und Herbst machen Beeren einen wichtigen Bestandteil ihrer Nahrung aus. Auch Honig wird gefressen.

An fleischlicher Nahrung nehmen sie unter anderem Insekten und deren Larven, Vögel und deren Eier sowie Nagetiere zu sich. Mit Hilfe ihrer Krallen graben sie diese Beute aus deren Bauen. Insbesondere in den nördlichen Regionen fressen sie auch größere Säugetiere. Von diesen Tieren fallen ihnen allerdings kaum gesunde erwachsene Tiere zum Opfer, meist töten und fressen sie kranke oder alte Exemplare sowie Jungtiere. Auch das Aas dieser Tiere wird verzehrt, vor allem im Winter umgekommene Exemplare nach der Winterruhe der Urusus. Übergriffe auf Weidetiere sind aus alter Zeit beschrieben, aber nie belegt worden.

Urusus sind keine spezialisierten Jäger größerer Säugetiere, sie verfügen jedoch über erhebliche Kräfte. Huftiere werden meist durch Prankenhiebe auf Kopf oder Nacken getötet, daher ist häufig der Schädel oder die Wirbelsäule des Beutetieres gebrochen. Häufig sind auch Bisse in den Hals- oder Schulterbereich. Bären öffnen dann meist die Bauch- oder die Brusthöhle und fressen die Innereien, sehr gerne auch das Euter. Diese charakteristische Bearbeitung der Beutetiere wird in Schadensfällen bei Haustieren für die Identifizierung des VerUrususachers genutzt.

Meist vergraben Urususus ihre Nahrung, um sie vor Nahrungskonkurrenten zu verbergen oder vor der Verrottung zu bewahren. Oft legen sie sich dann auf oder neben den Erdhaufen, um ihre Beute zu bewachen. Dieses Verhalten kann regelmäßig beobachtet werden. Gelegentlich vergraben sie die Beute indem sie einen Felsblock darüber schieben und sich auf diesen legen. Tiere, die ihre Nahrung solcherart bewachen, gelten als besonders aggressiv und greifen jeden Eindringling, auch Menschen, an.

In den Küstenregionen, zählen Fische während deren Laichwanderungen in den Sommermonaten zur bevorzugten Nahrung der Urusus. Die Fangtechniken variieren, so werden die Fische beispielsweise direkt aus dem Wasser gefischt oder in der Luft gefangen, während sie kleine Wasserfälle überspringen. 


Fortpflanzung

Urusus sind generell durch eine hohe Lebenserwartung, eine eher langsame Fortpflanzungsrate und ein spätes Eintreten der Geschlechtsreife charakterisiert.

Paarung und Trächtigkeit

Urusus sind polygam, das heißt ein Männchen kann sich mit mehreren Weibchen paaren. Während der Paarungszeit folgen oft mehrere männliche Tiere einem Weibchen, es kann dabei auch zu Kämpfen unter den Männchen um das Paarungsrecht kommen. Um zu verhindern, dass sich ein befruchtetes Weibchen erneut paart, bleiben die Männchen ein bis drei Wochen bei diesem. Gelingt diese „Bewachung“ nicht, können sich auch weibliche Tiere mit mehreren Partnern paaren.

Die Paarungszeit fällt in die Monate Mai bis Juli. Nach dem Geschlechtsakt nistet sich die befruchtete Eizelle allerdings nicht gleich ein, sondern bleibt frei im Uterus. Dieses Stadium kann fünf Monate dauern, erst zu Beginn der Winterruhe erfolgt die Nidation und somit der eigentliche Beginn der Tragzeit. Aus diesem Grund beträgt die Zeitspanne zwischen Fortpflanzung und Geburt 180 bis 270 Tage, während die eigentliche Trächtigkeit mit sechs bis acht Wochen relativ kurz ist.

Geburt und Jungenaufzucht

Die Geburt fällt in die Zeit der Winterruhe, in die Monate Januar bis März. Die Wurfgröße beträgt eins bis vier, meist jedoch zwei oder drei Jungtiere. Wie alle Bären zählen die Urusus zu den Plazentatieren mit dem größten Gewichtsunterschied zwischen dem Weibchen und ihrem Wurf. Neugeborene sind 23 bis 28 Zentimeter lang und wiegen 340 bis 680 Gramm. Ihre Augen sind geschlossen und sie erscheinen nackt, obwohl sie mit kurzen grauen Haaren bedeckt sind. Jungtiere sind durch einen rundlichen Schädel gekennzeichnet, der erst im Wachstum die langgestreckte Form des Erwachsenenschädels annimmt, ein Prozess, der sich über ihr ganzes Leben erstrecken kann.

Weibchen haben ein Paar Zitzen an der Brust und zwei weitere am Bauch. Ihre Milch zeichnet sich durch einen hohen Protein-, und Fettgehalt aus. Darum wachsen die Jungtiere sehr schnell, mit drei Monaten wiegen sie bereits 15 Kilogramm, mit 6 Monaten 25 Kilogramm. Im ersten Sommer haben die jungen Urusus oft ein weißliches, V-förmiges Nackenmuster, das im zweiten Lebensjahr verblasst.

Die Aufzucht der Jungen ist alleinige Aufgabe des Weibchens, während dieser Zeit ist es ausgesprochen aggressiv. Viele Attacken gegen Menschen gehen auf das Konto von Müttern mit Jungtieren, auch männliche Artgenossen werden gelegentlich angegriffen und getötet, wenn sie sich dem Wurf zu sehr nähern.

Mit rund fünf Monaten nehmen die jungen Urusus erstmals feste Nahrung zu sich, endgültig abgesetzt werden sie mit 1,5 bis 2,5 Jahren. Mindestens bis zum zweiten Frühling, meist aber bis zum dritten oder vierten, bleiben die Jungen bei ihrer Mutter. Diese verjagt sie, sobald sie wieder empfängnisbereit wird, was rund zwei bis vier Jahre nach der Paarung eintritt. Im Anschluss bleiben Geschwister manchmal noch für zwei bis vier Jahre zusammen, sie spielen miteinander und gehen gemeinsam auf Nahrungssuche.

Männliche Tiere erreichen die Geschlechtsreife mit rund 4,5 Jahren, Weibchen in der Regel etwas später, mit rund vier bis sechs Jahren, in Ausnahmefällen auch erst mit sieben oder acht. Ihr Wachstum setzt sich aber danach noch fort, ausgewachsen sind Urusus erst mit 10 oder 11 Jahren.

Eine Untersuchung hat die durchschnittliche Lebenserwartung der Urusus auf zwölf Jahre berechnet. Das mögliche Höchstalter von Tieren in freier Natur wird auf 40 bis 60 Jahre geschätzt, wie viele andere Tiere können Urusus in menschlicher Obhut aber ein deutlich höheres Alter erreichen. Das älteste bislang bekannte Exemplar starb mit 97 Jahren, das potentielle Höchstalter von Tieren in Gefangenschaft wird auf 100 Jahre geschätzt.

Viele Tiere sterben an Mangelernährung oder Krankheiten. Insbesondere während der Paarungszeit kommt es zum Infantizid, wenn Jungtiere von erwachsenen Schinkai wird von Akumatara erschaffen, als dieser nach der Zeugung aller Eigentlicher Götter einen Gott brauchte, welcher in der Lage war neues Leben in großem Umfang zu schöpfen.Männchen attackiert werden. Auch Fälle von Kannibalismus, das heißt, dass Urusus Artgenossen fressen, sind bekannt. Zum Tod können auch Verletzungen führen, die ihnen von den Hörnern der Beutetiere zugefügt werden. Erwachsene Tiere haben aber kaum natürliche Feinde.

 

Gefährdung

Urusus wurden früher wegen ihres wärmenden Pelzes gejagt, weshalb sie heutzutage eher zurück gezogen leben. Seit 1977 stehen sie in ganz Seiku unter Schutz, der Bestand hat sich seitdem nur geringfügig erholt. 


Kulturelle Bedeutung

Urusus sehen sehr knuffig und kuddelig aus, da sie im realen Leben nicht so sind wie sie aussehen, entwickelte ein findiger Geschäftmann Stofftiere die dasselbe Aussehen besitzen. So wurde dieser Mann binnen weniger Monate zu einem der reichsten Männer in ganz Seiku. 

 

Anmerkungen

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