Königin der Schattenspiele

Königin der Schattenspiele

Kira

Ich nippte ein zweites Mal an dem Cocktail in meiner Hand, während ich unauffällig über den Gläserrand in das Gesicht der Blondine blickte, die breit grinsend am Tresen lehnte und verschmitzt mit einem Sterblichen flirtete. Lässig stand sie, mit aufgestützten Armen an der Bar, schmunzelte über einen der belanglosen Witze, die der Betrunkene erzählte, und loderte innerlich vor Begehren. Der arme Tölpel vor ihr hatte keine Ahnung davon, dass sich die Schöne, sobald er an ihrer Seite die Bar verließ, in ein Ungeheuer verwandeln würde.
Die Vampirin war jung, ungestüm und vom Klopfen seines sterblichen Herzens so berauscht, dass es unweigerlich zur Katastrophe kommen musste, wenn sie gingen.
Für einen Augenblick hielt ich inne, senkte den Blick auf den durchsichtigen Boden des Glases hinab und konzentrierte mich stärker als zuvor auf den Geruch, der ihrem Körper entströmte. Aus allen Poren ihres Körpers drang Adrenalin und mischte sich mit dem aphrodisierenden Geruch, den alle Dämonen versprühen konnten, um ihr Opfer einzulullen. Sie war auf der Jagd und schien endlich ihr Opfer gefunden zu haben.
‚Glaubst du, sie hat dich gerochen?‘, flüsterte mir Kadras Stimme ins Ohr.
Diese Dämonin war so sehr mit sich selbst und ihrer neuen Errungenschaft beschäftigt, dass es mir schwerfiel, daran zu glauben, dass sie mich bemerkt hatte. Wie auch? Mein Geruch war größtenteils menschlich und somit für sie unter all den anderen Düften hier kaum zu erkennen. Und selbst wenn sie den schwachen dämonischen Hauch an mir aufnahm, war ich für sie wahrscheinlich nicht mehr als ein unliebsamer Nebenbuhler, aber mit Sicherheit kein Feind.
‚Nein‘, entgegnete ich vorsichtig. ‚Ich denke nicht. Sieh sie dir doch an.‘
Behutsam hob ich das Glas und leerte es in einem Zug, ehe ich in meiner Hosentasche einen zerknitterten Geldschein fand, diesen auf dem Tisch platzierte und das Glas darauf stellte. Wenn die Dämonin ging, musste ich schnell sein. Für Förmlichkeiten, Verabschiedungen und Bezahlen würde mir keine Zeit mehr bleiben. Ich wusste, ich bekam nur diese eine Gelegenheit, den Feind zu stellen. Wenn ich beim ersten Mal versagte, würde sie bei den nächsten Versuchen vorsichtiger sein oder gar die Stadt verlassen, um in einem anderen Gebiet zu wildern. Die Gefahr, einen wilden Dämon durch falsches Handeln zu verlieren war groß und ich wusste, jeder Handgriff, jeder Gedanke, jeder Schritt musste beim ersten Mal funktionieren oder es würde vielleicht keine zweite Chance geben.
Gelenkig schlüpfte ich in meinen Mantel, und als die Bedienung einen Blick in meine Richtung warf, wies ich mit dem Finger auf den Geldschein, schob ihn mit dem Glas von mir fort. Dies war der Moment, auf den ich gewartet hatte, denn als der Kellner sich abwand, schnappte die Blondine nach ihrem langen, schneeweißen Mantel und packte ihr willenloses Opfer an der Hand. Sie zog den Betrunkenen langsam mit sich, zwischen den nichtsahnenden Menschen hindurch in Richtung Tür.
Zeit zu gehen.
Als sie die Tür erreichten, war ich bereits von meinem Stuhl geglitten, hatte den Gürtel meines Mantels gepackt und fest zugezogen. Schon als ich die Bar betreten hatte, waren die ersten Schneeflocken dieser Nacht vom Himmel gefallen. Es würde kalt sein, wenn ich durch diese Tür trat.
Unauffällig schlenderte ich zwischen den Tischen hindurch, griff nach der Türklinke und drückte sie hinunter. Reflexartig zog ich mit der freien Hand mein Handy hervor, suchte in den Kontakten nach Wills Nummer und sendete ihm eine Nachricht, die aus einem einzigen Wort bestand: Showtime. Wohl wissend, dass er sofort verstehen und mir zur Hilfe eilen würde, falls ich welche brauchte.
Eine Welle eiskalter Luft schlug mir entgegen und versetzte meinen empfindlichen Instinkten einen schweren Hieb. Für einen Augenblick brachen meine dämonischen Fähigkeiten ein und es dauerte mehrere Sekunden, bis ich in der winterlichen Kälte den Geruch der Dämonin wieder fand.
Ich bewegte mich langsam, kontrolliert. Behutsam ging ich drei Schritte, blickte mich um und stellte zufrieden fest, dass es bereits so spät und dunkel geworden war, dass mich niemand sehen konnte. Mit einem Satz sprang ich auf die Fensterbank eines Mehrfamilienhauses, fing mich auf der verschneiten Fläche ab und setzte in zwei weiten Sprüngen nach, bis ich den Dachsims zu fassen bekam und mich rasch daran hochzog. In vielerlei Dingen glich Reykjavík einem verschlafenen Städtchen. Die Menschen hier waren abergläubisch genug, um nachts ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten und modern genug, um sich um diese Zeit mit anderen, zeitgenössischen Dingen zu beschäftigen.
Es war bereits nach Mitternacht und mitten unter der Woche. Die wenigen Passanten, die sich ab jetzt in mein Revier verirren konnten, waren überschaubar.
Auf dem Dach begann ich vorsichtig, mich wenige Schritte nach vorne zu tasten und registrierte zufrieden, dass der Schnee auf den Ziegeln fest und griffig geworden war. Dennoch wusste ich, ein falscher Schritt, ein abrutschender Schneehaufen und die Vampirin könnte längst über alle Berge sein. Meine Instinkte flammten mit Nachdruck auf. Ich spürte genau, wie Kadras dämonischer Geist mit aller Macht in mir erwachen wollte. Sie und ihre ungeheure Energie glitten durch mein Blut und brachten mein Innerstes zum Beben. Genau wie in jener Nacht, in der ich Varek begegnet war.
Rasch verwarf ich den Gedanken und konzentrierte mich auf den Rand des Daches. Nach drei Schritten war ich dort, wo der Geruch am stärksten war, beugte mich vor und erkannte die Vampirin in der Tiefe zwischen zwei Häusern. Turtelnd hatte sie ihr Opfer in die Ecke gedrängt und spielte mit einer Hand am weichen Kunstpelzkragen ihres Gegenübers herum. Auf seinem Kragen glänzten bereits feuchte Blutspritzer und der einzige Grund, weshalb der Mann nicht schrie, war, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits von Alkohol und Glücksgefühlen benebelt war.
Höchste Zeit einzugreifen.
Mit einem Satz sprang ich in die Tiefe und nutzte den einen Augenblick, der mir geblieben war. Im freien Fall stürzte ich mich auf die Dämonin, riss sie zu Boden und versuchte, mich im selben Atemzug aufzusetzen. Das Herz in meiner Brust schlug wie ein unkontrolliertes Metronom. Adrenalin schoss durch meine Venen, wie ein aufgeschreckter Schwarm.
Fernab des rationalen Denkens zählte ich hastig alle Schritte durch, gönnte mir einen erstickten Atemzug und fuhr fort. Mit der rechten Hand fing ich den zornigen Schlag meiner Widersacherin ab, packte ihre Kehle und warf sie von mir. Dieser kleine Aufschub gab mir die Möglichkeit, ganz auf die Beine zu kommen.
Ich wirbelte herum, wollte die Dämonin am Kragen packen - doch dort, wo ihr Leib noch vor Sekunden im Schnee gelegen hatte, war nichts mehr von ihr zu sehen. In meiner Brust schlug das Herz wild und ungestüm. Wie erstarrt fixierte ich den Punkt im Schnee, an dem sie zusammengesackt und verschwunden war, und spürte immer wieder und wieder, wie mein Verstand gegen Mauern rannte. Sie war fort. Einfach verschwunden.
‚Verdammt!‘, stieß ich in Gedanken aus und drehte mich. „Sind sie verletzt?", rief ich dem Betrunkenen zu, der sich mit einer Hand an der nächsten Häuserwand abstützen musste.
„Ne", rief er mir zu und winkte mit der Hand ab. „Alles gut. Wo..? Achschongut.."
Er drehte sich um, einmal ganz um sich selbst, runzelte die Stirn und schlendere achselzuckend davon. Völlig unbehelligt, wie knapp er tatsächlich mit dem Leben davon gekommen war. Fassungslos blickte ich ihm nach, ehe ich die Kontrolle über meinen Leib zurückgewinnen und mich erneut umwenden konnte.
Verschwunden.
Mein Handy klingelte. Ich griff in die tiefe Tasche meines Mantels, zog es heraus und ließ meinen Finger über die grüne Taste fahren. „Hey", sagte ich. Am anderen Ende schnaufte William ungehalten.
„Wo bist du?"
„Hallgrím's", entgegnete ich müde. Die Silhouetten der Kirche zeichneten sich vor dem Nachthimmel ab. „Aber der Dämon nicht mehr. Tut mir leid."
Will seufzte. „Ich bin gleich bei dir."
Unzufrieden drückte ich den Anruf fort, schob das Handy in meine Tasche zurück und schlenderte mit vor der Brust verschränkten Armen in Richtung Straße davon. Als ich sie beinahe erreicht hatte, warf ich einen allerletzten Blick zurück auf den Ort, an dem zum zweiten Mal in dieser Woche ein Dämon vor mir verschwunden war.
‚Du hast versprochen, nicht an ihn zu denken‘, erinnerte mich Kadra.
‚Ja, ich weiß.‘ In den letzten drei Tagen war ich kein einziges Mal an den Ort zurückgekehrt, an dem ich Varek gefunden und wieder verloren hatte. Ich nahm seine Warnung sehr ernst, denn offenbar wusste er etwas, von dem ich nichts wusste. Er kannte Kadra und hatte mir mehr als deutlich beigebracht, dass ich in Gefahr geraten konnte, wenn ich seine Nähe suchte. Und weshalb sollte ich auch? Er hatte mir gedroht, mich abgewiesen und war anschließend verschwunden. Eine Stimme in meinem Bewusstsein sagte mir, dass die Entscheidung, nicht nach ihm zu suchen, gut gewesen war. Und das war das Einzige, was für mich zählte.
In diesem Moment flackerten Lichter auf und ein Wagen bog mit quietschenden Reifen um die Ecke. Der Geruch von verschmortem Gummi ließ mich unweigerlich lächeln, denn es zeigte mir, wie bemüht Will gewesen war, auf dem schnellsten Weg bei mir zu sein. Ungelenk stieß ich die Wagentür auf und ließ mich auf den Beifahrersitz sinken.
Für einen Sekundenbruchteil starrte ich stur geradeaus, ehe ich den Kopf drehte, um den Halbengel anzusehen. Seine Augen glänzten wild. Auf seinen schmalen Wangenknochen prangte eine angespannte Röte und selbst seine glasklaren, blauen Augen waren leicht gerötet.
„Du musst nichts sagen", murmelte ich. „Ich bin gestraft genug, weil ich diese Dämonin verloren habe."
„Was ist passiert?", hakte er nach, nahm eine Hand vom Lenkrad und strich mir einen Schwung volle, dunkelblonde Locken hinter das rechte Ohr. Sein Blick ruhte auf meinen Lippen und wieder einmal wusste ich nicht, was ich hätte sagen können, um die Situation zu erklären.
„Ich habe sie angegriffen und dann war sie verschwunden."
„Dämonen verschwinden nicht einfach so."
„Glaubst du, das wüsste ich nicht?", murrte ich. „Ich habe sie angesprungen, und als ich aufgestanden war, war sie fort. Es tut mir leid, Will, aber den Unschuldigen konnte ich retten. Manchmal muss man sich mit dem begnügen, was man bekommt."
‚Ihm wird nicht gefallen, was du da sagst‘, mischte sich Kadra ein und begann mit Nachdruck mein Herz zu wärmen.
Sie kannte mich besser als jedes andere Wesen, manchmal sogar besser als William. In diesem Augenblick war sie die einzige Person, die mir Kraft und Trost spenden konnte. Sie wusste genau, dass ich keinen Fehler begangen hatte. Ich hatte, verdammt nochmal, einfach alles richtig gemacht.
Wills Augen weiteten sich. All die Dinge, die in seinem Blick gelegen hatten, all die Dinge, die er mir hatte sagen wollen, um mich zu beruhigen, vergingen ungesagt. Seine funkelnden Augen wurden groß, ehe sie sich zu schmalen Schlitzen verzerrten und er den Kopf nach vorne drehte. Mit beiden Händen am Lenkrad schüttelte er stumm den Kopf, drehte den Zündschlüssel und gab unnachgiebig Gas.
„Du hattest einen schweren Tag. Ich bringe dich nach Hause. Dann vergessen wir, dass diese Dämonin noch frei herumläuft, und widmen uns wieder wichtigeren Dingen."
Will war ein Meister darin, alle Dinge vorzuschieben, die ihm wichtig erschienen, selbst wenn sie das für mich nicht waren. Er besaß die einzigartige Fähigkeit, nicht zu begreifen, dass ich ihn liebte und brauchte. Unsere Beziehung war kühl.
Ganz gleich, wie sehr wir uns bemühten, zu ignorieren, dass ich zur Hälfte Dämon war, es würde immer zwischen uns stehen. Und doch war Will derjenige gewesen, der mich nach meinem Beinahe-Tod und meiner Verschmelzung mit Kadras Seele wieder auf die Beine gebracht hatte. Durch seine Liebe, sein Verständnis und seine engelhafte Geduld, war aus mir das Wesen geworden, das ich nun war.
Die Welten, die uns trennten, waren kleiner geworden und manchmal, war es mir möglich, ihn lediglich durch einen hauchzarten Schleier zu sehen, der so einfach zu zerreißen wäre - wenn er nur wollte.
William kannte mich. Er wusste, dass ich nie einem Wesen schaden wollte und doch machte mich das Blut, das in meinen Adern floss, für ihn zu einer Kreatur, die niemals vollkommen sein konnte.
Ich seufzte tief, während sich die Mauer zwischen uns verdichtete und die kürzlich aufkeimenden Gefühle von Kadra erstickt wurden.
‚Sei nicht traurig‘, raunte sie mir zu. ‚Du weißt, er meint es nicht böse.‘
Das wusste ich und dennoch schmerzte mich das Wissen, dass ich in seinen Augen auf ewig ein unvollkommenes Etwas war.
„Danke", sagte ich schließlich und spähte müde aus dem Fenster. „Vielleicht hast du recht. Ich möchte nach Hause."
„Und ich bleibe bei dir, solange du mich an deiner Seite haben willst", entgegnete der Engel sanft. Seine Mundwinkel verzogen sich zu einem herzlichen Lächeln. „Tut mir leid, aber ich hatte einen furchtbaren Tag."
Ich nickte. „Das ist nicht deine Schuld."
Sanft schloss ich die Augen und ließ dem Schmerz freien Lauf. Will zu verlieren, während ich an seiner Seite lebte, war das Grauenhafteste, das mir passieren konnte. Mit Leib und Seele liebte ich diesen Mann und ein Leben ohne ihn wäre unerträglich für mich. Und dennoch konnte ich einfach nicht verhindern, dass uns das Leben entzweite.
Würde mein Leben mit Kadra eines Tages meine Liebe zu William einfordern? Sie ganz und gar verzehren und uns für immer auslöschen?
Drei tiefe Atemzüge überquerten meine Lippen, ehe ich die Kraft fand, die Lider erneut hochzuschlagen. Lichter flogen an uns vorüber. Lichter anderer Wagen, die sich an den dicken Schneeflocken auf der Windschutzscheibe brachen und tausendfach gebrochen an mein Auge drangen.
Ich ließ die Welt an mir vorüberfliegen, fing hier und da einen Eindruck von ihr auf und wünschte mir nichts sehnlicher, als den Lärm hinter mir lassen zu können. Die Trägheit des Augenblicks, Wills Nähe und die Wärme, die aus den Heizungsschlitzen des Armaturenbretts des Autos sickerte, lullten mich ein.
Und dann stand plötzlich jemand vor uns auf der Straße, ein Wesen mit langen, wehenden Haaren. Mitten im Weg. Und kein Ausweichen war mehr möglich.
Mit einem Schlag prallte der Wagen auf ein Hindernis, so hart wie Stein und zersplitterte die Zeitzone, in der wir uns befanden. Im Bruchteil einer Sekunde, direkt nachdem mein Körper festgestellt hatte, dass kein Gurt ihn hielt, stürzte ich durch die Scheibe aus dem Wagen. Scherben flogen an mir vorüber, berührten mich und schnitten präzise Wunden in mein Gesicht, meine Hände, in meine Seele.
Ein Sog zerrte mich hinaus, riss mich auf die Straße und ließ meinen Leib dort aufschlagen, lange bevor der Wagen zum Stillstand kam. Quietschende Reifen, grelle Lichter und der Geschmack meines eigenen Blutes auf den Lippen.
Als daraufhin der Schmerz einsetzte, brach mein Bewusstsein so mühelos entzwei wie die Windschutzscheibe des Wagens. Ein Meer aus Qual und Pein zischelte durch jede Pore meines Körpers und machte mir unwiderruflich klar, dass ich schwer verletzt war.
Klack. Klack. Klack. Etwas bewegte sich in der Finsternis. Aus den Augenwinkeln sah ich jemanden auf die Straße treten und mit langsamen, schlendernden Schritten näher kommen. Die Stöckelschuhe der Vampirin klackerten auf dem gefrorenen Asphalt. Ich erkannte sie sofort.
Mein verschwundenes Opfer war zurückgekehrt. Rasch, und so weit es meine zerschlagenen Knochen zuließen, wandte ich den Kopf und spähte zu dem Wagen zurück. Wills Umrisse waren starr und leblos. Sein Kopf ruhte auf dem Lenkrad. Ich wusste, dass er nicht tot war. Aber ich spürte, wie sein Herzschlag abflachte. Langsam. Ein dumpfes, monotones Klopfen, nur überlagert von dem Klicken, viel zu hoher Absätze.
»Das war der letzte Fehler, den du heute Nacht begangen hast«, versprach mir eine schrille Stimme düster.
Ein Schatten neigte sich über mich. Ich sah die Welt schwinden. William, der Wagen, die Lichter, alles ließ nach.
Dann tauchte ein noch viel dunklerer Schatten auf, stürzte sich knurrend auf den Ersten - und mein Bewusstsein verabschiedete sich von dieser Welt.

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media