Königin des Sternenhimmels

Die Welt verschwindet in den dunklen Schwaden des Nebels.

Nur du durchbrist die Schatten,

Und lässt mich erinnern was wir einst hatten.

Meine Königin des Sternenhimmels.


Frisch war die Nacht des Aprils.

Doch du hielst mich warm,

verzauberstes mich wie schon tausendmal mit deinem Charme.

Oh, meine Königin des Sternenhimmels!


Tränen erschweren mir die Sicht.

Als Erinnerungen zurückkehren,

Und mich erneut den stechenden Schmerz lehren.

Mein geliebtes Licht.


Sehne ich mich nach deinem lächelnden Gesicht.

So gehe ich hinaus in das Nichts,

Blicke auf zum einzigen Schein der Finsternis.

Oh, mein geliebtes Licht!


Wie konnte ich dich nur gehen lassen?

Ich war ein naiver Narr dich zu verlassen.

Wieso kann ich nicht bei dir sein?
Gemeinsam könnten wir am Himmel scheinen.


So stehe ich hier in der Finsternis, allein.

Schaue nach oben zum schönsten Schein

und wünschte du würdest bei mir sein.

Oh meine Königin des Sternenhimmels,

Oh mein geliebtes Licht, ich ließ dich gehen und was mir bleibt ist dieses Gedicht.


Comments

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    Besonders das Ende des Gedichts lässt dich in einer plötlichen Leere zurück. Abgesehen von ein paar grammatikalischen Sachen sehr gut!

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    Schön lyrisch geworden. Dafür Däumchen hoch!

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    Sooo ein schönes Gedicht! Das hast du wirklich gut und gefühlvoll hinbekommen. Besonders, dass das Ende jeder Strophe sozusagen der gleiche Satz ist, aber immer wieder abgewandelt ... du hast den Effekt einer Wiederholung, ohne dass es eine platte Wiederholung wäre. Außerdem ... Sterne! :)

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    Luan! Es ist herzig!

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    Ein Herz für diesen wunderschönen Text, der schon beinahe eine magische Wirkung hat...

  • Author Portrait

    Es ist so wunderschön... Vor allem das Ende zieht mich in seinen Bann... Man fühlt sofort mit dem lyrischen Ich. Wirklich gute Arbeit.

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