Kapitel 1

Der Tag an dem mein Leben sich veränderte fing schon Chaotisch an.

Es war Dienstags Morgens, 07:27, die heiße Sommer Sonne -okey es war gerade Mal 28°C aber ich war keiner der Menschen die Sonne und wärme mochten- schien durch mein Fenster. Die Tochter meiner Pflege Eltern kam in mein Zimmer, zog mir die Decke Weg und schüttete einen großen Topf mit Eis Kaltem Wasser über mich. Ich wurde ruckartig wach, Griff nach dem ersten was mir in die Finger kam und warf es auf meine Schwester, diese schrie leise auf. Ich öffnete die Augen und bemerkte das die Schere mit der ich geworfen hatte nur ein paar Millimeter Breit neben meiner Schwester auf dem Boden lag, offenbar war die Schere gegen die Wand geknallt und dann auf denn Boden gefallen. »Sag Mal spinnst du ?« fauchte sie mich wütende an »Das selbe könnte ich dich Fragen Nejla« zischte ich zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor und ging mir durch meine nassen Schwarz/roten harre.

»Nejla, Cassy kommt ihr entlich runter ?« Rief meine Pflege Mutter »Klar, sind gleich unten« antwortete Nejla. »Beil dich« dann verschwand sie aus meinem Zimmer. Genervt Stand ich auf und ging ins Badezimmer, Duschte kurz, putze mir die Zähne und zog mir ein schwarzes T-Shirt, eine dunkel blaue Jeans und eine dunkel Grüne Strickjacke an, kämmte mir dann meine Harre und verließ das Badezimmer. Unten wartete meine Pflege Eltern schon, ich nahm mir mein Essen und meinen Rucksack und lief dann zur Tür wo Nejla schon stand und mich genervt an sah »Wurde aber auch Zeit« »Ich musste ja wegen einer Gewissen Person Duschen« knurrte ich als Antwort und öffnete die Haustür.

Als ich denn Schulhof betrat trennten sich meine und Nejlas Wege. Ich warf einen Blick auf meinen Stundenplan und seufzte //toll ich hab jetzt Biologie mit Herr Büchner// Schnell lief ich die Treppen nach oben und zu denn Fachräumen. Ich war gerade auf denn Gang eingebogen auf dem der Biologie Raum war als ich zwei Stimmen aufgeregt diskutieren hörte. Nur ein paar Sekunden später sah ich Herr Büchner mit meinem einzigen Freund Alex diskutieren. »Nein, Ende der Diskussion« meinte mein Biologie Lehrer als er mich sah. »Ein bisschen spät oder Cassy Morgan ?« ich verdrehte die Augen »Tut mir leid Sir, ich....Hab verschlafen« ich sah ihn mit unschuligem Blick an, bevor mein Leher reagieren konnte hatte mich Alex am Arm gepackt und in die Klasse gezogen. Wir ließen uns auf die hintersten Plätze fallen und der Unterricht fing an.

Es war gerade Mal eine Viertelstunde um und ich war kurz vorm Einschlafen als ich ruckartig zusammen zuckte. Ich konnte denn leichten Geruch von Feuer richen, dann bemerkte ich auch was mich so erschreckt hatte. Es war der Feueralarm gewesen der mich aus meines fast Schlaf gerissen hatte. Die Schüler rannten bereits zu denn Türen, ich stand auf und suchte nach Alex, konnte ihn aber nicht finden. //Er ist wahrscheinlich schon draußen// Ich schnappte mir meine Jacke die über dem Stuhl hing auf dem ich gerade noch gesessen hatte und ging nach draußen während ich meine Taschen durchsuchte //Geld ? Hab ich, Kopfhörer ? Hab ich doch schon in der Hand ich voll Trottel, Handy ? Ähm...In der innen Tasche...// Ich hatte denn Schulhof Gerade erreicht und meine Sachen wieder in denn Taschen verstaut als mich jemand am Arm packte und in denn Fahrrad Schuppen zerrte. »Was soll das ?!« fragte ich wütend, die Person -zumindest nahm ich an das es eine Person war- knurrte »Wo ist es ? Sag es mir und ich lasse dich leben« mir lief ein Schauder über denn Rücken »Was meinst du mit es ?« stellte ich leicht verwirrt eine Gegenfrage. »Das weißt du genau, jetzt gib sie mir« ich versuchte im matten Licht das durch das einzige Fenster viel zu Erkennen wer da vor mir stand konnte aber nur eine dunkle Gestalt erkennen. Ich wich ein Stück zurück und stand nun an der Holz Wand //Na ganz toll// Die Gestalt kam wieder ein Schritt auf mich zu und stand nun im Licht der Sonne. Die Person war definitiv nicht menschlich. Er bzw es sah aus wie Damien (einer aus meiner Klasse der die Vorliebe hatte mich zu ärgen und offenbar das Ziel Verfolgte mich entweder nur ins Krankenhaus zu bringen oder mich zu töten) als er mich angrinste blitzen scharfe reiß Zähne im Licht auf, seine Augen waren nicht wie sonst braun sondern leuchteten leicht rot, statt Fingern hatte er lange Messer scharfe Bronze farbende Krallen die ebenfalls im Licht rötlich schimmerten.

Ich Stand mit dem Rücken an der Wand und versuchte meinen Atem ruhig zu halten während Damien näher kam und mich siegessicher angrinste. »Wenn du es mir nicht sagst dann Bist du eben mein Frühstück. Lecker Halbblut« Damien sprang und ich konnte in der letzten Sekunde noch Ausweichen, spürte aber seine Krallen die meine Brust streiften und kurz danach das warme Blut, ich wollte lieber nicht wissen wie meine Brust jetzt aussah und versuchten denn Schmerz in denn Hintergrund zu drängen. Dem nächsten Angriff konnte ich schneller Ausweichen als dem ersten weshalb die Bronze Krallen des Angreifers die Wand trafen. Er fauchte wütend und stieß sich so schnell ab das ich nicht reagieren konnte. Eine Sekunde später lag ich auf dem Boden, Damiens Krallen lagen dich an meinem Hals, seine Augen funkelten freudig »Letzte. Chance.« knurrte er mit tötlicher Gelassenheit ich hustete »Ich weiß immer noch nicht wovon du redest« er seufzte, zumindest hörte es sich so an »Dann halt nicht« er hob die Rechte Hand -oder eher Pfote- und fixierte meine Brust. Dann schaute er mir nochmal in die Augen und schien meine Angst spüren zu können »Du hättest mir lieber die Wahrheit sagen sollen.« Ich schloß die Augen und wartete auf denn tot. Doch dazu kam es nicht, ich spürte wie der Druck auf meiner Kehle ruckartig verschwand und hörte einen Krach. Ich öffnete die Augen und setzte mich auf, das war mein erster Fehler, mir wurde schwindelig und vor meinen Augen tanzten bunte Punkte. Ich schaute in die Richtung aus der der Krach kam und sah das Damien zwischen Holz Brettern lag und sich nicht bewegte, ein Schatten kniete sich neben mich und ich drehte mich ruckartig zu ihm um. Mein zweiter Fehler, Ein stechender Schmerz lief mir durch denn ganzen Körper. Es war Alex, er hatte mir eine Hand auf die Rechte Schulter gelegt und mussterte mich. »Alles in Ordnung ?« fragte er besorgt »Klar, ich wäre gerade ja nur beinahe gestorben« knurrte ich ironisch. Alex stand auf und streckte mir eine Hand entgegen um mir beim Aufstehen zu helfen. Ich ergriff sie und ließ mich auf die Füße ziehen. Mein dritter Fehler an diesem Tag, ich schwankte leicht und bemerkte wie mir Schwarz vor Augen wurde bevor ich zusammen brach. Das letzte was ich noch spürte was das Alex mich auffing und dann entglitt ich komplett dem Bewusstsein.
-----------
So hier das erste Kapitel, hoffe es hat euch gefallen. Ich versuche 1 Mal in 1-2 Wochen zu Updaten da ich nicht immer Zeit habe. Ich freue mich über Votens und Komentare. Und sorry wegen denn Rechtschreib und Grammatik Fehlern so wie meine nicht perfekte Zeichensetzung. Ich bin Legasthenikerin (scheiß Legastheni)

LG: Krallensprung/Wolfsnacht

Comments

  • Author Portrait

    Ich finde deine Geschichte echt gut und wenn du möchtst, könnte ich deine Betaleserin werden und die kleinen Fehler beseitigen. LG, Wolfslady

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media